




Wenn man durch die Reihen der Stromlosen Ader blickt, fällt eines auf, die Gesellschaft wächst. Vor allem der Nachwuchs scheint mehr als gesichert.
Die kommende Mutterschaft steht Julie Houben mehr als gut zu Gesicht. Sie ist Schriftführerin der Gesellschaft und Literatin. Eifrig gab sie nach den Auftritten die allseits „geliebten“ Goodie-Bags an die Künstler weiter. Das zeigt, wie sehr die Stromlose Ader auch an ihre Künstler denkt. Einst in Corona Zeiten angedacht hat es sich mittlerweile als fester Bestandteil etabliert.
Und wenn man gerade beim DANKE ist. Ein besonderer Dank gilt Markus Richter. Er ist für die Gestaltung des Ordens zuständig. In diesem Jahr ist es ein Orden, der in Erinnerung bleibt. Jeder Orden, Damen wie auch der Herrenorden hat in der Mitte ein Stück Köln, ein Stein vom Kölner Dom. Aus dem Verkauf der Orden fließt die Summe von 5,00 Euro für die Kölner Dombauhütte, die sich um den Erhalt des Kölner Doms kümmert!
Die Herzlichkeit und Wärme der Gesellschaft zeigt sich auch am gut gefüllten Saal. Dort waren unter den Besuchern auch Vertreter ehemaliger Dreigestirne vertreten. Und die durften eine Sitzung mit viel Musik, erstklassigen Rednern und Tanzkorps erleben. Bläck Fööss, Brings, Klüngelköpp,Kasalla und Höhner, Guido Cantz,Marc Metzger, Martin Schopps machten die Sitzung zu dem wo sie für bekannt ist, erklassig zu sein, nahbar und besonders zu sein, so wie die Stromlose Ader!
Der Verein, der mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt im Jahr 2024 sowie weiteren Maßnahmen – unter anderem der Einführung einer Diversitätsbeauftragten – sein Vereinsleben konsequent weiterentwickelt, setzt sich aktiv für ein inklusives und gleichberechtigtes Umfeld ein. In den vergangenen Wochen wurde in diesem Zusammenhang auch der Senat der Gesellschaft weiterentwickelt.
Bereits in den letzten zwei Jahren wurde der von Senatsmitgliedern gestellte Elferrat durch Frauen aus dem Verein unterstützt. Funktionsträger im Verein sind längst in vielen Bereichen Funktionsträgerinnen, was auch auf den Social-Media-Kanälen der Gesellschaft sichtbar wird. „Unser Verein wird von den Frauen unserer Gesellschaft genauso mitgetragen wie von den Männern. Diese Gleichberechtigung stellen wir ab sofort auch im Senat sicher und haben sie Ende 2025 verbindlich in der Geschäftsordnung verankert. Die ersten beiden Senatorinnen haben bereits ihre Anwärterschaft angetreten“, so Senatspräsident Lothar Becker.
Text: Elisabeth Martini/PM
Fotos: Anja Bögge