Nippeser Bürgerwehr – Der Weg ist das Ziel Nutzung Fort X

Das  negative  Votum  der  Bezirksvertretung  1  (Innenstadt)  bezüglich  der  Anhandgabe  des  Fort  X  an  die  KKG Nippeser  Bürgerwehr  1903  e.V.  sehen  die  Verantwortlichen  der  Gesellschaft  als  eine  Herausforderung  auf  dem Weg zum Ziel.  Wie  im  Vorfeld  diverser  Presseberichte  zu  entnehmen  war,  haben  die  Appelsinefunke  ein bürgernahes  Nutzungskonzept  für  den  stark  sanierungsbedürftigen  Teil  der  ehemaligen  Kölner  Festungsanlage Fort  X  abgegeben  und  stehen  darüber  mit  der  Stadt  Köln  im  Gespräch. Kultureller  „Veedelstreffpunkt“  statt  „One‐Man‐Show“ Das  vorgelegte  Konzept  sieht  eine  offene  und  erlebbare  Nutzung  der  historischen  Anlage  für  die  Bürgerinnen und  Bürger  vor.  Nach  Vorstellungen  des  Traditionskorps  sind  neben  Vortrags‐  und  Führungsangeboten  für Besucher  und  Anwohner,  ein  historisches  Trauzimmer,  ein  Bürgerbüro,  Ausstellungsflächen,  ein  kleines Café/Bistro/Restaurant  sowie  die  Nutzung  der  Außenflächen  für  z.B.  Konzerte,  Theater  und  sonstige  kulturelle Zwecke  vorgesehen.  In  den  Ferien  sollen  Kinder‐  und  Jugendfreizeiten  stattfinden  können. Verantwortungsbewusst  ein  Heim  finden Schon  seit  längerem  suchen  wir  als  Gesellschaft  eine  Bleibe  in  Schlagdistanz  zu  unserer  karnevalistischen Heimat  Nippes.  Der  Kölner  Karneval  ist  unsere  Kernkompetenz,  unsere  DNA  ist  das  klare  Bekenntnis  zu  den Menschen  und  dem Leben  im Veedel.  Einige  der  Baumaßnahmen  müssen  dringendst  zeitnah  ausgeführt werden,  damit  die  Verkehrssicherheit  im  Fort  X  aufrechterhalten  bleibt.  Mit  diesem  Engagement  wollen  wir die  Verantwortung  ein  Stück  weit  für  das  kulturelle  Erbe  der  Stadt  Köln  übernehmen.  Dem  stetigen  Verfall  der Bausubstanz  muss  schnell  und  entschieden  Einhalt  geboten  werden.  Unser  höchstes  Anliegen  bleibt  es,  die bestehenden  Mietverhältnisse  weiterzuführen.  Aus  diesem  Grund  stehen  wir  im  Austausch  mit  den  Mietern, den  Anliegern,  der  Politik  sowie  den  Bürgerinnen  und  Bürgern  der  Stadt  Köln.  Uns  verbinden  gemeinsame Interessen,  Bedürfnisse  und  Ziele,  dafür  arbeiten  wir  weiter  an  der  Umsetzung  unserer  Nutzungsidee  des  Fort X.  Zu  gegebener  Zeit  bieten  wir  eine  Bürgerversammlung  an,  um  unser  Anliegen,  unsere  Pläne  und Vorstellungen  für  diesen  Teil  der  Stadt  allen  Interessierten  transparent  darzustellen. 

Bildquelle/Pressebericht: Nippeser Bürgerwehr

Vlnr: Alexander Gewehr (NB), Simon Seidel (Höppemötzjer), Beate Albrecht (Fidele Kölsche), Michael Gerhold (NB), Frieder Kurbjeweit (Falken Köln), Willi Albrecht (Fidele Kölsche), Lukas Kasube (Pfadfinderstamm Draconis), Thorsten Buff (Kölner Jugendring)

Auf die Füße, fertig, tanzen – Köln tanzt sich zusammen 28.5.2021 Großes kölner Mit-Tanzprojekt wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Auf die Füße, fertig, tanzen – Köln tanzt sich zusammen“ ist eine Idee der kölner Choreografin Cassia Kürten. Corona hat die Menschen voneinander entfernt und einsam gemacht. Dieses Tanzprojekt wird allen die Möglichkeit geben wieder zusammen zu kommen und sich zu bewegen, zu tanzen und dabei Spaß zu haben. Gerade Kinder und Jugendliche, aber auch Senioren und durch Homeschooling belastete Familien sind sehr von der Pandemie betroffen. Hier können Kinder zusammen mit ihren Eltern und Großeltern zum ersten Mal zusammen tanzen. Auch Menschen mit Behinderung sind herzlich eingeladen mitzumachen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wenn sie jedoch – wie z. B. in Karnevalstanzgruppen – schon da sind, werden sie auch gesondert gefördert. Die Musik ist Kölsch, der Tanzstil vielfältig: Modern, Hip-Hop und Karnevalstanz verbinden sich dann zu einem großen Ganzen. Der Hip-Hop Part wird von dem bekannten Tänzer Dorian Tafa übernommen.

Cassia Kürten wird zunächst eine von ihr entwickelte ca. 15 minütige Choreografie in 8 online-Einheiten mit den Teilnehmern in verschiedenen Gruppen einstudieren. Für den HipHop-Kurs bei Dorjan sind 5 OnlineEinheiten vorgesehen. Alles wird dann zu einem großen gemeinsamen Tanz zusammengefügt, der dann auf einem Abschlussevent am letzten Augustwochenende outdoor bei einem kleinen „Festival“ aufgeführt wird. Henning Krautmacher, Frontmann der Kultband HÖHNER, war von der Idee sofort begeistert und hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. Cassia Kürten: „Die besten Dinge entstehen aus einer spontanen Idee und dem Gefühl etwas machen zu wollen. Aus dieser zu Papier gebrachten Idee ist innerhalb kürzester Zeit ein Stipendium vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft geworden. Die Resonanz der Menschen auf das Tanzprojekt ist riesig und ich freue mich schon sehr darauf.“ Die Kurse sind kostenfrei. Infos und Anmeldung unter www.koeln-tanzt.koeln Anmeldeschluss ist der 7.6.2021

Quelle und Bild Pressemitteilung

Mit Vollgas in den Tanzbrunnen – die Saison 2021 ist angelaufen

“ Bereits im vergangenen Sommer wurde in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln ein umfangreiches Sicherheits-, Hygiene- und Infektionsschutz-Konzept für das Open-Air Gelände am Tanzbrunnen erarbeitet. Unser wichtiges Anliegen war und ist es, dass unsere Gäste sich bei uns sicher und wohl fühlen können. Bei sinkenden Inzendenzen zieht dieses Konzept nun zahlreiche Veranstaltungen und Veranstalter an den Tanzbrunnen, täglich kommen neue Anfragen, und viele Open-Air-Konzerte sind bereits fest gebucht“ so Bernhard Conin, Geschäftsführer von Köln kongress.

So wird Tommy Engel am 03.Juli seine Fans begeistern. Die beiden deutschen Heavy Metal Bands Beyond the Black & Kissin‘ Dynamite treten am 09.Juli auf, am 14. Juli spielt das deutsche Rock-Projekt Das Lumpenpack “ & der neue Rest der Band“.

Am 17.Juli lädt Sängerin LINA alias Lina Larissa Strahl ihre “ liebsten Zuhörer und Zuhörerinnen“ nach Köln ein. Popmusikerin Alice Merton gastiert am 30. Juli und am folgenden Tag sorgt Bülent Ceylan mit seinem Open Hair Special für gute Laune.

Der August startet sanft mit Popsänger Pietro Lombardi. Am 05. August zieht Rapper Alligatoah ein gänzlich anderes Publikum an; und am 06. August stehen bei WiebuschBosseUhlmann die beiden Grand-Hotel-van-Cleef-Chefs mit ihrem Indie-Pop -Kollegen Axel „Aki“ Bosse auf der Bühne.

Die Hip-Hop-Szene feiert am 08. August das Thank you Hip Hop Festival. Am 10. August liest und singt Wolfgang Niedecken Bob Dylan; zum Lachen bringt am 13. August der “ gefährlich ehrliche“ Oliver Pocher sein Publikum, und am 14. August spielt Vibraz.

Am 16. August stellen Fortuna Ehrenfeld ihr neues Album vor, Campino präsentiert sein Buch “ Hope Street – Wie ich einmal englischer Meister wurde“.

Am 21. August stehen die Bläck Fööss zu ihrem traditionellem Sommerkonzert in ihrem Wohnzimmer zum 45. Mal auf der Tanzbrunnen Bühne.

Die Queen Revival Band , die zunächst im Theater am Tanzbrunnen geplant war, rockt am 23. August das Open Air.

Am 24.August steht die Biergarten-Tour von Markus Krebs auf dem Programm; am 25. August gibt es deutschen Pop von Wincent Weiss.

“ Endlich“ kann Dr. Eckart von Hirschhausen am 26.August seine Fans Open Air zum Lachen und Nachdenken bringen, Helge Schneider -Freunde fiebern dem 28.August und der „Wiederkehr des blaugrünen Smaragd Käfers“ entgegen.

Am 29. August gibt es Unterhaltung für die ganze Familie mit Bibi Blocksberg. Die Comedy-Gruppe Stand Up 44 ist an gleich 3 Abenden zu Gast: am 30. und 31. August sowie am 01. September gastieren Felix Lobrecht und die drei Berliner Comedians Kawus Kalantar, Daniel Wolfson und Kinan Al.

Am 03. September wird bei der traditionellen Spätsommer-Party von Köbes Underground gefeiert.

Die Künstler des Ensembles Rebell Comedy liefern am 09.September Stand-Up-Comedy, Musik und Poesie vom Feinsten.

Die australische Singer-Songwriterin Tash Sultana begeistert am 24. September ihr Publikum mit einer Mischung aus Electronic Indie, Folk,Jazz, Reggae, Rock und Soul.

Alle Open Air Events werden , so zumindest der Stand heute, Bestuhlt stattfinden. Zum Schutz unserer Gäste haben die Sitzreihen den obligatorischen 1,50 Meter Abstand voneinander; die Stühle sind paarweise angeordnet, um die Trennung nach Haushalten Rechnung zu tragen. Die Tanzbrunnen Gastronomie wird – selbstverständlich den aktuellen Desinfekions-und Hygiene – Bestimmungen entsprechend- wie gewohnt Snacks und Getränke anbieten.

Text: Pressemitteilung

Fotos: Anja Bögge

Mer looße üch nit allein: Hilfen zu 80 Prozent ausgez

Mer looße üch nit allein:
80 Prozent der finanziellen Unterstützung bereits ausgezahlt

  • Bereits über 800.000 Euro an Karnevalskünstler, Bühnentechniker, Roadies, Fahrer, Tanzgruppen und Spielmannszüge überwiesen
  • Schnelle und unbürokratische Hilfe: Vom Beginn der Aktion bis zur Auszahlung vergingen nicht einmal acht Wochen
  • Oberbürgermeisterin Henriette Reker bedankt
  • sich bei den Spenderinnen und Spendern

Mit über einer Million Euro an gesammelten Spendengeldern hat der Kölner Karneval in der vergangenen Session eine in seiner Geschichte sicherlich einmalige Hilfsaktion durchgeführt. Unter dem Motto „Mer looße üch nit allein“ wurde für von der Corona-Pandemie ganz besonders stark betroffene Berufsgruppen gesammelt: Karnevalskünstler, aber auch deren Helfer hinger d’r Britz, also Bühnentechniker, Roadies und Fahrer sowie Tanzgruppen und Spielmannszüge.

Anfang März konnte mit der Auszahlung der Spendengelder begonnen werden, und rund zwei Wochen später sind bereits über 800.000 Euro verteilt. Über 90 Prozent der Anträge wurden zudem schon abschließend bearbeitet. Dabei ging es nicht nur um die generelle Bewilligung. Bei jedem Antragsteller wurde die persönliche Situation geprüft und dann gegebenenfalls eine Finanzhilfe in individueller Höhe genehmigt. „Damit haben wir unser Ziel erreicht, schnell und unkompliziert da zu helfen, wo Menschen in Not sind“, betont Bernhard Conin, Vorsitzender des Beirates, der über die Vergabe der Hilfen entscheidet. „Wir wollten nicht das Geld mit der Gießkanne ausschütten, sondern punktuell dort helfen, wo Menschen im Umfeld der Karnevalsbühnen in ihrer Existenz bedroht sind.“ Für die in den vergangenen Wochen geleistete Arbeit bedankte sich Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn im Namen der Initiatoren beim Beirat, dem neben Bernhard Conin (Geschäftsführer KölnKongress) auch Barbara Foerster (Leiterin Kulturamt der Stadt Köln), Matthias Becker (Manager der Bläck Fööss), Stefan Löcher (Geschäftsführer Lanxess Arena) und Norbert Minwegen (Geschäftsführer SK Stiftung Kultur) angehören: „Der Beirat bestand aus Experten aus dem Kölner Kultur- und Eventbereich und konnte durch seine unbürokratische Arbeit und seine schnellen Entscheidungen die akute Not bei den Betroffenen etwas lindern. Dafür gebührt allen Beteiligten mein großer Dank, denn genau das war unser Ziel, als wir Anfang Januar die Spendenaktion ins Leben berufen haben.”

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker zeigte sich beeindruckt von der Spendenbereitschaft der Kölner Jecken: „Die Spendenaktion zeigt: In Köln feiert man nicht nur zusammen, sondern die Kölnerinnen und Kölner stehen einander auch bei. Das macht mich stolz, und ich bedanke mich sehr bei den Spenderinnen und Spendern. Damit wird denjenigen geholfen, die sonst dafür sorgen, dass wir Jecken einen schönen Karneval erleben können. So helfen alle, dass dies auch in Zukunft möglich ist.“

„Mer looße üch nit allein“ wurde Anfang des Jahres auf Initiative des Festkomitees Kölner Karneval gemeinsam mit der SK Stiftung Kultur, der Deiters GmbH, der Künstleragentur Go GmbH und der Band Cat Ballou mit ihrem Label MiAO Records ins Leben gerufen. Bis Aschermittwoch lief die Aktion, die ihren Höhepunkt in einem sechsstündigen Live-Spendenmarathon aus der Lanxess Arena fand. Dank der ehrenamtlichen Unterstützung sehr vieler Kölner Künstler – darunter Bläck Fööss, Höhner, Wolfgang Niedecken, Guido Cantz und viele weitere – wurde die Aktion ein großer Erfolg. Bis Ende der Session spendeten über 24.000 Vereine, Firmen und Einzelpersonen für den Hilfsfonds.

 

  1. Pressemitteilung Festkomitee

STADTMARKETING KÖLN e.V. DIE INTERESSENVERTRETUNG DER KÖLNER WIRTSCHAFT

Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt, dass es weiterhin große Ungewißheiten in den Möglichkeiten zur Öffnung von Handel, Gastronomie und Hotellerie, aber auch bei den Bürgern gibt und damit ein geschlossenes Handeln für die Branchen unmöglich ist. Die Regelungen stellen weiterhin große Herausforderungen für die so stark gebeutelten Wirtschaftszweige dar und sorgen mit einem hohen Aufwand und Unwägbarkeiten für Verunsicherungen.

Auch die Bürger sind verunsichert, da die einzelnen Beschlüsse kein plausibles Gesamtvorgehen erkennen lassen.

Denn laut Umfragen akzeptierten noch bis vergangene Woche fast drei Viertel der Bevölkerung die Maßnahmen der Bundesregierung, die mit stagnierenden und leicht steigenden Inzidenzzahlen immer wieder auf die bekannten Sicherheitsmaßnahmen mit Zurückhaltung und Abstand verweisen. Nun steht fest, dass es trotzdem eine Öffnung des Handels gibt. Der Zwiespalt, die Infektionszahlen zu reduzieren und trotzdem einkaufen zu können, bringt die Bevölkerung in einen Konflikt, obwohl der Handel mit großen Sicherheitsmaßnahmen aufwartet und kein Treiber des Infektionsgeschehens ist.

Gerade für die Kölner Innenstadt wären Maßnahmen wichtig, die für alle gleich und zu einem gemeinsamen Termin umsetzbar wären, um eine einheitliche Kommunikation vornehmen zu können, dass der gesamte Kölner Innenstadthandel unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen wieder geöffnet hat.

Pressemitteilung

Jecker Nachwuchs gesucht:
Castings für das Kölner Kinderdreigestirn 2022 haben begonnen

Die jecken Kölner Pänz suchen wieder neue Regenten für die kommende Session. Ab sofort können sich interessierte Kinder noch bis Ostersonntag für einen Platz im Kölner Kinderdreigestirn 2022 bewerben. Prinz, Bauer und Jungfrau des kleinen Trifoliums haben parallel zum großen Dreigestirn eines der wichtigsten karnevalistischen Ämter inne. Zwischen Kinderproklamation im Tanzbrunnen und Mitfahrt im Rosenmontagszug liegen in einer normalen Session über 100 Auftritte, viele davon in Kitas, Schulen, Altenheimen und natürlich auf Karnevalssitzungen. Die Session hält viele einzigartige Erlebnisse für die Pänz vor, dazu zählen die Proklamation durch die Kölner Oberbürgermeisterin oder der Auftritt in einer Fernsehsitzung. 

Das Festkomitee Kölner Karneval bereitet die Kinder im Vorfeld auf die Session vor, sie erhalten Tanz- und Gesangstraining und nehmen ihren eigenen Sessionssong auf. „Die Pänz lernen die kleinen und großen Bühnen Kölns kennen und erleben zusammen mit ihren Pagen und Gardisten eine unvergessliche Zeit im Fastelovend“, so Festkomitee-Vizepräsidentin Christine Flock, verantwortlich für Kinder- und Jugendkarneval. „Gemeinsam entdecken sie die Stadt so noch einmal von einer ganz besonderen Seite und erleben die soziale Kraft des kölschen Fastelovends.“ Diese soziale Kraft hat sich besonders in der vergangenen Session gezeigt: Das Kinderdreigestirn besuchte mit seiner mobilen Außenbühne viele Seniorenheime, Krankenhäuser und Kindergärten und schenkte den Menschen gerade in dieser schwiergen Zeit viel Freude. Eine unvergessliche Session auch für das Kinderdreigestirn, trotz vieler ausgefallener Feiern.

Wer Spaß und Freude am Karneval hat, ist hier genau richtig. Die Mitgliedschaft in einem Karnevalsverein ist dafür keine Grundvoraussetzung, allerdings ist das Amt in der Session (Anfang Januar bis Aschermittwoch) sehr zeitintensiv. Die Kinder sollten zum Zeitpunkt der Bewerbung im zweiten oder dritten Schuljahr der Grundschule sein. Bei der Gestaltung der Bewerbung gibt es keine Vorgaben: Malen, basteln, falten, kleben, Glitzer und Konfetti – alles ist erlaubt! Die Kinder können sich – anders als beim großen Dreigestirn – nur als Einzelperson auf eines der drei Ämter bewerben. Bei weiteren Fragen wenden sich Interessenten gerne an Christine Flock wenden: christine.flock@koelnerkarneval.de.

Die Bewerbung kann per E-Mail oder Post eingereicht werden:
kinderdreigestirn@koelnerkarneval.de

Festkomitee Kölner Karneval
Christine Flock
Maarweg 134
50825 Köln

Pressemitteilung Festkomitee

Am 04.12.2021 in der LANXESS arena
Pietro Lombardi verlegt Tour
Alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit

Nachfolgend zitiert die LANXESS arena das Statement des Veranstalters MSK Meistersinger: 

„Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie und der aktuellen Einschränkungen und Bestimmungen für Veranstaltungen haben Pietro Lombardi und sein Tourveranstalter MSK Meistersinger entschieden, die für Mai / Juni angekündigte Hallentour des Künstlers in das vierte Quartal 2021 zu verschieben. 

Pietro Lombardi und MSK setzen damit klare Prioritäten auf Sicherheit und Gesundheit vor, auf und hinter der Bühne. Pietro Lombardi dazu: „Ich habe wirklich gehofft, euch alle im Frühjahr auf meiner Tour zu sehen, aber leider dauert die Pandemie länger, als wir dachten. Achtet aufeinander und bleibt gesund, denn wir haben im November / Dezember 18 große Partys nachzuholen! Team Lombardi: danke für eure Treue, ich freu mich auf euch!“ 

Pietro Lombardi & Band – neuer Show-Termin für Köln: 

04.12.21 // Köln // LANXESS arena 

Alle bisher erworbenen Tickets und VIP Upgrades behalten für die neuen Termine volle Gültigkeit.“ 

Quelle: MSK Meistersinger 

Sichern Sie sich Ihr Ticket für ein Event in der LANXESS arena: 

im Internet www.lanxess-arena.de 

oder www.facebook.de/lanxessarena

Kölner Zoo öffnet wieder

Kölner Zoo ab Freitag, 12. März, wieder für Besucher geöffnet: Online-Reservierung ab jetzt möglich

Besucherzahlen begrenzt. Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln

Köln, 10. März 2021. Der Kölner Zoo steht ab Freitag, 12. März 2021, wieder Besuchern offen. Der Einlass für gleichzeitige Besucher ist begrenzt. Es gilt das bereits im vergangenen Sommer bewährte Hygienekonzept des Zoos mit u.a. Termin-Reservierung, Wegeführung entgegen des Uhrzeigersinns und Abstandsregeln. Der Zoo empfiehlt das Tragen einer Maske auf dem Zoogelände. In Innenbereichen besteht die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen. Kinder bis einschl. 6 Jahre benötigen keine Maske. Die Mehrzahl der Tierhäuser ist geöffnet (mit Besucherobergrenzen). Zutritte in den Zoo können bis auf weiteres nur über den Haupteingang erfolgen. Der Zoo-Nebeneingang ist geschlossen.

Online-Reservierungs-Ticket & Dokumentation

Neben einer gültigen Eintrittskarte benötigen alle Besucher aufgrund dieser Kapazitätsbeschränkung wie schon bei der ersten Wiederöffnung zusätzlich ein „Reservierungs-Ticket“ für den entsprechenden Besuchstag. Das Reservierungs-Ticket ist kostenlos über die Zoo-Website unter www.koelnerzoo.de/reservierung-de zu ordern. Das Reservierungs-Ticket gilt für Jahres- und Tageskarten. Der Zoo ist zudem verpflichtet, die Kontaktdaten der Besucher zu dokumentieren. Besucher geben diese direkt bei der Buchung des Online-Reservierungs-Tickets ein.

Empfehlung: Ticket am besten im Vorfeld online erwerben

Um Warteschlangen im Eingangsbereich zu vermeiden, empfiehlt der Zoo den Kauf von Online-Tageskartengutscheinen im Ticket-Shop des Kölner Zoos unter www.koelnerzoo.de. Die Tageskassen sind zudem geöffnet. Jahreskarten-Neuausstellungen und -verlängerungen sind an den Kassen 5+6 möglich. Alle Jahreskarteninhaber erhalten auf Wunsch eine Zeitgutschrift für die Tage der Zoo-Schließung. Der Zoo bittet darum, mit der Gutschrift an den Kassen noch abzuwarten, bis der Zoo wieder im „Nomalbetrieb“ läuft. Der Zoo rät zu kontaktloser Zahlung per EC-/Kredit-Karte oder Online-Ticketing. Gruppenkarten entfallen momentan aufgrund der allgemeinen Corona-Schutzverordnungen.

Mehrzahl der Tierhäuser geöffnet

Tropenhaus, Urwaldhaus, Madagaskarhaus, Hippodom und Elefantenpark sind geöffnet. Hier gelten ebenfalls Besucherobergrenzen, die durch Ampelsysteme geregelt werden. Der Zoo bittet um Verständnis, dass ggf. mit Wartezeiten zu rechnen ist. Der Zoo bittet zudem um Verständnis, dass öffentliche Fütterungen aufgrund der aktuellen Corona-Sicherheitsbestimmungen zur Vermeidung von Menschenansammlungen aktuell leider nicht durchführbar sind. Das Aquarium muss geschlossen bleiben.

Zoo-Gastronomie bietet Snacks und Erfrischungen

Die Zoo-Gastronomie bietet an verschiedenen Imbissen auf dem Zoogelände Snacks und Erfrischungen „to go“ an. Offen sind Imbiss Hacienda, Imbiss Tigerhütte und Imbiss Café Almira. Das Zoo-Restaurant bleibt geschlossen, auf der Restaurant-Terrasse stehen in ausreichendem Abstand Sitzgelegenheiten für Rast und Ausruhen zur Verfügung. Der ZooShop am Haupteingang hat geöffnet. Hier gilt eine Besucherobergrenze und Maskenpflicht. Die Spielplätze sind offen.

Letzte Bautätigkeiten rund um das Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus

Im Zuge der Fertigstellung des Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Hauses gibt es rund um diesen Bereich zurzeit noch letzte baubedingte Wegeeinschränkungen. Der Zoo führt zudem weitere kleine Wegeänderungen im Südamerikabereich durch. Sie sind Vorgriffe auf den künftigen Bau der Jaguaranlage und den bald startenden Umbau der Direktorenvilla, in der Event-, Gastro- und Tagungsmöglichkeiten entstehen. Neu für die Besucher ist, dass die Onager nun auf der ehemaligen Zebraanlage zu finden sind. Die alte Onageranlage ist umgebaut und beherbergt bald die Zebras.

Alle Informationen zur Wiederöffnung immer aktuell auch unter www.koelnerzoo.de.​

50 Jahre Mitgliedschaft em Blomekörfge

Karin Dohlen, oder wie lange ist ein halbes Jahrhundert?

Rahmen: music-colonia.de

Eine besondere Ehrung in seltsamer Zeit. Präsident Hans Kürten und 1. Vorsitzender Dietmar Teuber gratulierten Karin Dohlen am 01. März zu dieser langen Zeit in ihrer Kölner KG Blomekörfge 1867 e.V.

Bereits 1979 wurde Karin Dohlen in den Vorstand gewählt, und blieb über 22 Jahre die Schatzmeisterin der Gesellschaft.

Eine Frau in der Männerdomäne Karneval in einem Vorstand, dass hatte Köln noch nicht erlebt.

Prominente Karnevalisten unterstützten Karin Dohlen in diesem Vorhaben : die damaligen Präsidenten des Blomekörfge Willy Kreutz und der Blaue Funken Heinz Roth sowie der spätere Präsident des Bund Deutscher Karneval Franz Wolf.

2003 war Karin Dohlen Mitbegründerin des Senats des Blomekörfge. Für ihre Arbeit und ihr großes Engagement wurde Karin Dohlen mit vielen Auszeichnungen bedacht: allen Ehrennadeln und Treuemedallien für lange Mitgliedschaft em Blomekörfge und die Goldene Ehrennadel mit Brillianten für besondere Verdienste für die Gesellschaft. Das Festkomitee Kölner Karneval ehrten sie mit dem Verdienstorden in Gold.

Ebenfalls 2003 ernannte das Blomekörfge sie zum Ehrenmitglied.

Bereits 1997 übernahm Karin Dohlen die Patenschaft für die australische Patengesellschaft “ Liverpooler Karnevalsgesellschaft Blomekörfge von 1963″ in Liverpool, Sydney.

Zur Nestorin der Gesellschaft wurde Karin Dohlen im November 2009 ernannt“ Herausragende Vertreterin des Kölner Karnevals“.

Fotoquelle Karin Dohlen und Hans Karten ( Foto Willy Dohlen)

Alle Teilnehmer der Ehrung wurden auf die DSGVO hingewiesen und sind mit einer Veröffentlichung des Fotos einverstanden.

Die Freigabe für das Foto von Willy Dohlen liegt vor.

Pressemitteilung Blomekörfge März 2021

2020: Schwieriges Jahr für den Tourismus in Köln

KÖLN, 19.02.2021 Der Tourismus in Köln ist im Jahr 2020 durch die Corona-Pandemie hart getroffen worden. Das statistische Landesamt IT.NRW verzeichnet für das vergangene Jahr 1,44 Millionen Ankünfte und 2,56 Millionen Übernachtungen für die Domstadt. Dies bedeutet einen Rückgang um 62,3 Prozent bei den registrierten Ankünften in Kölner Hotelbetrieben und um 61,1 Prozent hinsichtlich der getätigten Übernachtungen.

  Starker Rückgang der Gästezahlen durch die Corona-Pandemie

·         1,44 Mio. Ankünfte (-62,3 Prozent), 2,56 Mio. Übernachtungen (-61,1 Prozent)

·         Dramatische Lage der Tourismus- und Veranstaltungsbranche in Köln

·         Zwischenhoch: Belebte Sommermonate durch Kampagne #inKöllezeHus

·         KölnTourismus: zukunftsorientierte Neuausrichtung schreitet voran

„Die Einbrüche im Tourismus sind drastisch und die Auswirkungen auf die gesamte Branche extrem. Dennoch hätte es für Köln noch schlimmer ausfallen können“, beurteilt Dr. Jürgen Amann, Geschäftsführer der KölnTourismus GmbH, die Situation. „Wir haben gleich im ersten Lockdown dafür gesorgt, mit Köln bei den Menschen präsent zu bleiben und zusammen mit der Stadt die Recovery-Kampagne #inKöllezeHus aufgesetzt. In der Zeit der Lockerungen über die Sommermonate hat sich dies ausgezahlt, wir konnten viele Freizeitgäste aus den Nahmärkten in die Rheinmetropole locken. Das werden wir 2021 fortsetzen. Wir haben zahlreiche Maßnahmen geplant, die die Menschen für Köln begeistern werden.“

Nach einem sehr guten Start in das Jahr 2020 und dem besten Februar aller Zeiten kam der Tourismus in Köln durch die weltweiten Reiseeinschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie und die zweimaligen Lockdowns im März/April und November/Dezember jeweils komplett zum Erliegen. Dies hatte nachhaltig dramatische Auswirkungen auf die Reise- und Veranstaltungsbranche in Köln mit ihren mehr als 30.000 Mitarbeitenden zur Folge. Schrittweise Öffnungen sorgten in den vier Sommermonaten für Belebung und ein Zwischenhoch. Dennoch fehlte das für Köln wichtige Messe- und Kongressgeschäft nahezu vollständig sowie große Teile des Geschäftsreisetourismus. Auch Touristen aus internationalen Quellmärkten konnten aufgrund der Restriktionen generell nicht reisen. Dies führte zu einer strukturellen Veränderung der Gästezusammensetzung hin zu mehr Freizeitgästen aus dem deutschen Markt sowie zu dem positiven Begleiteffekt einer längeren Verweildauer von durchschnittlich 1,8 Tagen.

Ziel: die touristische Infrastruktur erhalten und stärken

2021 wird KölnTourismus weiterhin Krisenmanagement betreiben: Erstes Ziel ist es, die Partner zu unterstützen und die touristische Infrastruktur in Köln zu erhalten. Die Recovery-Kampagne #inKöllezeHus wird mit mehreren Einzelmaßnahmen weiter ausgebaut – wie Social Media-Videoclips, einer Out of Home-Plakatkampagne in definierten deutschen Ballungszentren, einer OTA-Kampagne mit großen Reiseplattformen in den Nahmärkten Deutschland, Schweiz und Frankreich sowie dem ‚Entdecke Köln-Tag‘. Im MICE-Bereich wird die Recovery-Initiative ‚Cologne. Ready when you are‘ den Messe- und Kongressstandort unterstützen. Zudem entsteht aktuell mit dem Europäischen Institut für Tagungswirtschaft (EITW) eine Studie zur Erholung des Kölner MICE-Marktes, um Ansatzpunkte für eine gezielte Akquise für Köln nach Corona zu identifizieren.

Wandlung zur Destinationsmanagement-Organisation schreitet voran

Neben dem notwendigen Krisenmanagement wird die in 2020 begonnene zukunftsorientierte Neuausrichtung des Unternehmens zur Destinationsmanagement-Organisation fortgesetzt. Dazu gehören strukturelle Veränderungen, wie ein neu eingerichtetes Key-Account-Management und die Stärkung der Unternehmenskommunikation. Auch die inhaltliche Arbeit von KölnTourismus wird deutlich zukunftsorientiert sein: Eine Motivanalyse bei Köln-Gästen und ein darauf aufbauender Zielgruppenprozess werden Aufschluss darüber geben, mit welchen Themen die Gäste von morgen für Köln begeistert werden können.

Hinsichtlich der Bearbeitung der Auslandsmärkte konzentriert sich KölnTourismus verstärkt auf potenzialträchtige Spezialgebiete. Das Thema Medizintourismus beispielsweise wird mit Blick auf die damit verbundene touristische Wertschöpfung langfristig eine wichtige Rolle für Köln spielen. Im Rahmen einer verstärkten Digitalisierung werden die Social Media Kanäle des Unternehmens weiter ausgebaut und durch Kooperationen mit ausgewählten Influencern gestärkt. Ein Köln-Podcast geht im Frühling online.

Um den MICE-Standort Köln nachhaltig zu stärken, erweitert das Cologne Convention Bureau (CCB) der KölnTourismus GmbH sein Aktivitätenspektrum zukünftig um Akquisetätigkeiten. Die Zusammenarbeit mit dem German Convention Bureau (GCB) im Rahmen des Think Tanks ‚Future Meeting Space’ und dem ‚Virtual Venue’ unterstützt dies.

„Mit dieser strategischen Entwicklung vom Destinationsmarketing zum Destinationsmanagement machen wir KölnTourismus zukunftsfähig und werden so einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das Reiseziel Köln langfristig optimal im Wettbewerb zu platzieren. 2021 wird noch ein Jahr des Übergangs“, beschreibt Dr. Jürgen Amann die Perspektive für die Zukunft. „Wir gehen davon aus, dass sich der Tourismus nach Köln konzentrisch entwickeln und erholen wird, zunächst aus der Region und aus Deutschland, dann aus den Nachbarmärkten wie den Niederlanden und Belgien. Ab 2023/24 rechnen Branchenkenner mit einer Normalisierung des Tourismus. Langfristig werden wir auch wieder Rekorde sehen.“

Pressemitteilung