Umbauarbeiten im Terminal und im Duty-Free-Bereich – Flughafen Düsseldorf macht sich fit für die Reisesaison 2023

Umbauarbeiten im Terminal und im Duty-Free-Bereich –    Flughafen Düsseldorf macht sich fit für die Reisesaison 2023

Der Düsseldorfer Flughafen nutzt die verkehrsärmere Zeit außerhalb der Reisesaison für umfangreiche Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen. Die in dieser Woche beginnenden Arbeiten finden ohne Betriebseinschränkungen statt. Sie sollen bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein und den Passagieren mehr Komfort und besseren Service bieten.

Im Terminalbereich A wird der Zugang zum Flugsteig nach der Sicherheitskontrolle breiter und freundlicher gestaltet und die operative Nutzung der Kontrollspur am Flugsteigzugang verbessert. Für die Dauer der Arbeiten wird die betreffende Spur geschlossen. Die Sicherheitskontrollen an den übrigen vier Kontrollspuren vor dem Flugsteig A werden durch die Umbaumaßnahmen nicht beeinträchtigt.

Ebenfalls im Terminalbereich A ist der Einbau von zehn Automaten für Self Bag Drop vorgesehen. Die Check-in-Schalter 101 bis 120 werden im Rahmen der Installationsarbeiten außer Betrieb genommen. Bis zum Beginn der Sommerferien werden den Fluggästen an dieser Stelle neben zehn personell besetzten Check-in-Schaltern zehn Self Bag Drop-Schalter mit vorgelagerten Automaten zum Ausdrucken der Gepäcklabel zur Verfügung stehen. Die Gepäckaufgabe wird dadurch schneller und bequemer.

Im Terminalabschnitt C haben die Installationsarbeiten für die räumliche Erweiterung der Sensorik, mit der ein größerer Bereich vor den Sicherheitskontrollen erfasst werden soll, begonnen. Dadurch werden genauere Prognosen von Wartezeiten ermöglicht und so Prozesse und Personaleinsätze verbessert.

Und schließlich wird der Duty-Free-Bereich umgestaltet, nachdem heute der neue Betreiber Gebr. Heinemann die insgesamt vier Shops in allen drei Flugsteigen A, B und C übernimmt. Der auf den Travel Retail-Markt spezialisierte Hamburger Groß- und Einzelhändler hatte sich im letzten Jahr bei einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt. Überzeugt hatte Gebr. Heinemann mit einem regionalen und nachhaltigen Konzept bei Sortiment und Shop-Gestaltung. So werden beim Ladenbau unter anderem schnell nachwachsende Materialien und energieeffiziente Beleuchtungssysteme verwendet. Der Umbau der vier Shops mit insgesamt rund 4.000 Quadratmetern Verkaufsfläche erfolgt sukzessive bei laufendem Betrieb und wird bis zu den Sommerferien 2023 abgeschlossen sein.

Text: Pressemitteilung

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Mehrweg am Airport: Wie Passagiere zum Klimaschutz beitragen können

Ressourcen und das Klima zu schonen.

Einsparung von fünf Millionen Behältnissen

„Wenn alle mitmachen, landen hier am Airport im kommenden Jahr schätzungsweise fünf Millionen kunststoffbeschichtete Wegwerfbehältnisse weniger im Müll“, erklärt Ansgar Pieper. Der Entsorgungs- und Recyclingspezialist des Düsseldorfer Flughafens rechnet dadurch mit einer Einsparung von bis zu 80 Tonnen klimaschädlichem CO2. Darüber hinaus kann das Müllvolumen um 1.500 Kubikmeter sinken. „Unsere Abfallbehälter brauchen dann nicht mehr so oft geleert werden.“

Systeme von mehreren Partnern

Der Düsseldorfer Airport unterstützt die Gastronomie im Terminal und auf den Flugsteigen maßgeblich bei der Vorbereitung. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Mehrweg-Systempartner. RECUP nutzen Goodman & Filippo, QUICKERS’s, Caffè Motta, Rigoletto, Kiosk, Sportsbar, Laekkert, Marché Restaurant, Palavrion, Marché Bakery, White Monkey und Terbuyken. Auf Vytal setzen Hausmanns, Jamies Deli, Épi, Kamps, L’Osteria, Mosaic, Bazzar Caffè, Segafredo und KFC. McDonalds und dean&david haben jeweils ein eigenes Pfandsystem.

Pfand für Becher und Behälter

Wer ein Getränk oder eine Speise mitnehmen möchte, kann nun auf Wunsch statt eines beschichteten Wegwerfbehältnisses stabile Mehrwegbecher beziehungsweise Mehrwegschalen bekommen. Je nach Anbieter loggt man sich dafür in eine App ein oder zahlt einen Pfand. Den Pfand erhält man bei einem Gastronomen, der auf den gleichen Systempartner setzt, wieder zurück – deutschlandweit und nicht nur am Düsseldorfer Airport. Das Geschirr wird vor Ort direkt gesäubert und in das System zurückgeführt.

Flughafen Düsseldorf wird CO2-neutral

Der Flughafen Düsseldorf verfolgt als Unternehmen auch im neuen Jahr sein Ziel, bis 2035 klimaneutral zu sein. Das umweltfreundliche Ziel teilt die Luftfahrtbranche. Mit immer sparsameren Flugzeugen, regenerativen Kraftstoffen und alternativen Antrieben soll der Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß von derzeit drei Prozent weiter sinken.
Weitere Infos finden sich unter: Mehrweg am Airport

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SunExpress mit Rekordzahlen am Düsseldorfer Airport

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„Mit SunExpress verbindet uns seit über dreißig Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft. Ich freue mich über die außergewöhnliche Entwicklung der Airline und bedanke mich für die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit“ erklärt Schnalke. „SunExpress steht für ein Verkehrssegment, das maßgeblich zur Erholung unserer Fluggastzahlen beiträgt.“

Im aktuellen Winterflugplan fliegt SunExpress ab Düsseldorf 12 Ziele insgesamt 36 mal wöchentlich an, im nächsten Sommer erwartet die Airline eine deutliche Nachfragesteigerung, das Streckenangebot soll dann auf 22 Destinationen mit 124 Abflügen in der Woche steigen. Zum Vergleich: 114 im Sommer 2022, 108 im Sommer 2019. „Noch einmal acht Prozent Kapazitätszuwachs im Vergleich zu diesem schon enorm starken Jahr. Das zeigt unsere Überzeugung und unser Bekenntnis zum Top-Standort Düsseldorf. Ich freue mich auf weitere gemeinsame Erfolge“, so Kownatzki.

Die Fluggesellschaft will ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit AirCairo im kommenden Jahr weiter ausbauen. Im Rahmen der Partnerschaft werden mindestens sechs Flugzeuge aus der modernen Flotte von AirCairo auf Strecken zwischen Hurghada und Deutschland, Österreich und der Schweiz eingesetzt. Die Flüge sollen über SunExpress-Kanäle buchbar sein. Dies entspricht einem Kapazitätswachstum von über 50 Prozent gegenüber dem Sommer 2022. Neben Hurghada soll der Flugplan um Marsa Alam und Sharm el Sheikh erweitert werden.

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Ausbildungsstart für 20 junge Menschen am Düsseldorfer Airport; Informationen zur Nachwuchssuche 2023 ab sofort online

18 junge Menschen starten aktuell am Düsseldorfer Flughafen in ihre Ausbildung: darunter drei Mechatroniker, sieben Elektroniker für Betriebstechnik und acht Werkfeuerwehrleute. Hinzukommen zwei duale Studenten mit dem Schwerpunkt Luftverkehrsmanagement, die bereits seit Anfang August zum Unternehmen gehören. Der Airport freut sich sehr über den Zuwachs der Flughafencrew – und bereitet sich gleichzeitig weiter auf die Zukunft vor. „Noch solo?“ lautet die Kampagne, mit der unter anderem auf Social Media, auf großflächigen Werbetafeln im Terminal und im Internet unter dus.com/ausbildung Azubis für 2023 gesucht werden.

„Corona hatte die Luftverkehrsbranche in den vergangenen zwei Jahren fest im Griff“, so Lars Mosdorf, Arbeitsdirektor am Düsseldorfer Flughafen. „Daher sind wir stolz, dass wir auch in schwierigen Zeiten weiter auf den Nachwuchs gesetzt und ausgebildet haben. Während vergangenes Jahr nur neun Azubis und Studenten bei uns in Berufsleben starteten, sind es in diesem Jahr mehr als doppelt so viel. Das entspricht im Grunde dem Vorkrisenniveau. Und so soll es auch weitergehen: Für 2023 suchen wir erneut engagierte junge Menschen, die am Airport durchstarten wollen.“

Noch solo? Lust auf eine Karriere im Bereich Luftverkehrsmanagement (duales Studium), als Kauffrau/-mann für Büromanagement oder als Elektroniker/in, Mechatroniker/in oder Werkfeuerwehrmann/-frau am Düsseldorfer Flughafen? Lust auf einen attraktiven Arbeitgeber, der trotz Krise weiterhin in Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung investiert? Die Bewerbungsfrist für das duale Studium, für die Kaufleute für Büromanagement und für die Feuerwehrausbildung läuft voraussichtlich bis Samstag, 15. Oktober 2022, beziehungsweise für die technischen Berufsbilder sogar bis Samstag, 31. Dezember 2022. Wer sich vorab schon ein Bild vom Unternehmen an sich machen möchte oder beispielsweise auf der Suche nach Details zu den jeweiligen Berufsbildern, hilfreichen Infos zum Auswahlerfahren, einem direkten Link zum Bewerbungsportal oder Praxiseinblicken ist, wird unter dus.com/ausbildung fündig.

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Neues Angebot für Fluggäste und Pendler: DUSsharing hub vernetzt Verkehrsträger
14.09.2022

verzwölffacht hat, lebt von der Vernetzung. Am DUSsharing hub können beispielsweise Fluggäste, ohne sich um einen Stellplatz für ein eigenes Fahrzeug kümmern zu müssen, das „geteilte“ Auto abstellen oder für die Abreise buchen.

Nah am Terminal

Der DUSsharing hub befindet sich auf dem ehemaligen Parkplatz P22, einer einfach zu erreichenden, geschwungenen, über 3.000 Quadratmeter großen Fläche unterhalb der Zufahrtsrampe zur Ankunft in unmittelbarer Lage zum Mietwagenzentrum und zum Parkhaus P7. Von hier aus sind es nur zwei Gehminuten zum Terminal. Für eine schnelle Orientierung haben die Anbieter einzelne Zonen, sogenannte Bubbles, eingerichtet, wo ihre Fahrzeuge stehen oder abgestellt werden können.

Schnupper-Aktionstag am 20. September 2022

Am 20. September 2022 laden Flughafen und Anbieter von 11 bis 15 Uhr im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche zu einem Aktionstag am DUSsharing hub mit Roller-Fahrsicherheitstraining und Kennenlern-Angeboten mit Aktionscodes rund um das mobile Sharing ein.

Alle Infos zum DUSsharing hub, zu den Partnern und zum Aktionstag gibt es hier.

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Steigende Flughöhe, Turbulenzen am Boden – Flughafen Düsseldorf zieht Bilanz der Sommerferien
09.08.2022

Der Flughafen Düsseldorf begrüßte in den NRW-Sommerferien über 2,8 Millionen Passagiere – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg um 61 Prozent. Damit setzt sich die positive Entwicklung seit Ende der pandemiebedingten Reisebeschränkungen rasant fort, auch was die Anzahl der Starts und Landungen angeht (+ 40,5 Prozent). Vom 24. Juni bis zum 9. August fanden am größten Airport Nordrhein-Westfalens insgesamt rund 21.850 Flugbewegungen statt.

„Die Reiselust der Menschen ist ungebremst, der dynamische Verkehrsanstieg stimmt uns weit mehr als zuversichtlich. Wir sind auf einem guten Weg und haben im Vergleich zur Vorkrisenzeit schon wieder eine ordentliche Flughöhe“, sagt Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH. „In dieser Urlaubszeit liegen wir bei etwas mehr als 70 Prozent der Fluggastzahlen in den Sommerferien 2019.“

Besonders verkehrsreich waren das erste Ferienwochenende vom 24. bis 26. Juni und die letzten zehn Tage im Juli mit durchweg über 60.000 Passagieren täglich. Traditionell und saisongemäß zog es die Urlauber vor allem ans Mittelmeer, mit Zielen in der Türkei, Spanien, Griechenland und Ägypten.
Allein im Juli sind fast 1,9 Millionen Reisende von und nach Düsseldorf geflogen. „Ein Rekordmonat seit Pandemiebeginn“, so Schnalke. „Doch unsere Freude wird leider getrübt durch verzögerte Prozesse und zum Teil erheblichen Wartezeiten für die Fluggäste bei Check-in, Sicherheitskontrolle oder Gepäckrückgabe aufgrund des europaweiten Personalmangels bei zahlreichen Dienstleistern der Passagierabfertigung.“

Angesichts der branchenweiten Engpässe im Luftverkehr hat der Flughafen Düsseldorf bereits vor Ferienbeginn auf die erwartbaren Folgen hingewiesen und im Rahmen seiner Möglichkeiten in der Haupturlaubszeit die verantwortlichen Partner am Airport tatkräftig unterstützt: Mit einer personellen Aufstockung der Servicekräfte durch Studierende, mit einer gezielten Umleitung der Passagiere und Entlastung bei der Wannenrückführung je nach Besetzung der Sicherheitskontrollen, mit einem eigenen Team aus qualifizierten Mitarbeitenden zur Beschleunigung der Gepäckausladung in Peakzeiten, mit umfänglichen, tagesgenauen Prognosedaten und mit einem Früh-Check-in ab 3:00 Uhr morgens.

Thomas Schnalke: „Alle haben ihr Bestes gegeben, damit knapp drei Millionen Menschen von hier aus ihre Reise antreten und einen schönen, wohlverdienten Sommerurlaub genießen können. Ich danke all unseren Fluggästen für ihre Treue und allen Mitarbeitenden, vor allem im Terminal, für ihren großen Einsatz in diesen herausfordernden Zeiten.“

„Dennoch gibt es nichts schönzureden“, mahnt Schnalke. „Zeitraubende Verzögerungen und ungewohnt lange Wartezeiten – das ist nicht unser Standard und nicht unser Anspruch. Ich kann den Ärger vieler Passagiere absolut verstehen und mich nur noch einmal für die Unannehmlichkeiten entschuldigen. Aber zur Wahrheit gehört leider auch, dass die Rahmenbedingungen schwierig bleiben und die aktuelle Situation bis in den Herbst hinein anhalten wird.“

So erwartet der Düsseldorfer Airport mit über 1,8 Millionen Fluggästen im August annähernd hohe Passagierzahlen wie im Vormonat. Dabei ist nicht abzusehen, dass die personellen Engpässe bei den Systempartnern, insbesondere im Sicherheitsbereich, kurzfristig ausgeglichen werden können. „Aufgrund der verzögerten Prozesse bauen sich dann im Tagesverlauf häufig Flugverspätungen auf, die sich bis in die Nacht hineinziehen“, erklärt Schnalke. Abhilfe könnte hier die vom Airport im Rahmen der Kapazitätserweiterung beantragte flexiblere Nutzung des Start- und Landebahnsystems schaffen.

Mit Blick auf die Sicherheitskontrollen am Düsseldorfer Airport sagt der Flughafen-Chef: „Wir stehen zu unserem Angebot, stärker in die Verantwortung zu gehen. Wenn sich wichtige Voraussetzungen für reibungslose Abfertigungsprozesse ändern, darf es nicht einfach ´Weiter so´ heißen. In Anlehnung an das Frankfurter Modell sind wir bereit, mit der Bundespolizei über eine Veränderung der Organisation und die Übernahme von Verantwortung zu reden.“

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Kiss & Fly-Zone: Schranken zur Vorfahrt am Düsseldorfer Airport wieder in Betrieb

Bis zu 20.000 Fahrzeuge fahren täglich am Terminal des Düsseldorfer Flughafens vor, um Passagiere abzusetzen oder einzusammeln – Tendenz steigend. Um ihren Verkehrsfluss besser zu steuern, tritt ab Mittwoch, 20. Juli 2022, die während der Corona-Pandemie ausgesetzte Beschrankung der Vorfahrt wieder in Kraft. In der Kiss & Fly-Zone vor der Abflugebene ist der kostenlose Aufenthalt dann auf sieben Minuten begrenzt. Die Zeit gilt von der Ein- bis zur Ausfahrt.

Bei der Ein- und Ausfahrt werden die Fahrzeugkennzeichen durch Kameras erfasst. Wird die freie Zeit im Vorfahrtsbereich nicht überschritten, öffnen sich die Schranken bei der Ausfahrt automatisch, ohne dass der Fahrer sein Ticket in das Lesegerät einführen muss. Wer länger bleibt, zahlt für alle zusätzlichen fünf Minuten jeweils Gebühren in Höhe von fünf Euro. Die Höchstverweildauer beträgt 30 Minuten.

Begrenzte Zahl von Halteplätzen

„Die Anzahl der rund 80 Halteplätze ist seit jeher stark begrenzt und wird zusätzlich noch durch diverse Taxi- und Transferdienste sowie Reisebusse eingeschränkt“, erklärt Malte Eich, Leiter Mobility Operations beim Flughafen Düsseldorf. „Die neue Regelung und die auf unsere Erfahrung aus der Vor-Corona-Zeit resultierende Anpassung der Aufenthaltsdauer von zehn auf sieben Minuten stellt sicher, dass alle Abholer oder Bringer am Terminal vorfahren, aber dann zügig das Gepäck der Angehörigen, Freunde oder Geschäftspartner ausladen und ihnen einen guten Flug wünschen können. Damit wollen wir erreichen, dass die Halteplätze für die Nächsten schnell wieder freigemacht werden.“

Parkplätze und Parkhäuser als Alternative

Wer hingegen in Ruhe die Fluggäste ins Terminal begleiten oder sie abholen möchte, dem empfiehlt der Flughafen die angrenzenden Kurzzeitparkplätze P11 und P12 sowie die Parkhäuser P1, P2 und P3 direkt am Terminal. Ein online buchbares „Abholer und Bringer“-Ticket ermöglicht ein Abstellen des Fahrzeugs im Parkhaus P3 für 90 Minuten für fünf Euro.

Alle Infos und ein ausführliches FAQ gibt es hier.

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Bilanz erster Ferientag des Düsseldorfer Flughafens

Am gestrigen ersten Ferientag, Freitag, 24. Juni 2022, in Nordrhein-Westfalen nutzten rund 64.000 Passagiere den Düsseldorfer Airport, um in den Urlaub zu starten. Wie vor Ferienbeginn angenommen, führte der europaweite Personalmangel im Luftverkehr bei der Passagierabfertigung dabei auch am Düsseldorfer Flughafen zum Teil zu
Unregelmäßigkeiten und langen Wartezeiten. Insgesamt verlief der Ferienstart im Terminal aber zufriedenstellend.

Dazu hat der Flughafen mit zahlreichen Maßnahmen beigetragen: Mit einer personellen Aufstockung der Servicekräfte durch Studierende, mit einer gezielten Umleitung der Passagiere je nach Besetzung der Sicherheitskontrollen, mit einem eigenen Team aus qualifizierten Mitarbeitern zur Unterstützung der Gepäckausladung bei Peakzeiten,
mit umfänglichen, tagesgenauen Prognosedaten und mit einem Früh-Check-in ab 3:00 Uhr morgens. Darüber hinaus ist seit heute, 25. Juni 2022, auf Bitten des Dienstleisters der Bundespolizei am ersten Ferienwochenende ein Team von Mitarbeitern aus der Verwaltung und weiteren Bereichen des Flughafens im Einsatz. Die Freiwilligen
unterstützen an den Sicherheitskontrollen bei der Einweisung der Passagiere und der Wannenrückführung.

Ab gestern Mittag kam es in Teilen der Gepäckförderanlage zu einer IT-Störung, die in der Nacht behoben werden konnte. Die eindeutigen Kennungen der einzelnen Gepäckstücke, die sogenannten „Baggage Source Messages“, konnten vorübergehend nicht verarbeitet werden. Die Störung wurde aus dem System heraus kompensiert: Gepäck wurde umgeleitet, zusätzlich unterstützten mehrere Teams bei der manuellen Sortierung der Gepäckstücke. Auch wenn es beim Check-in der Passagiere keine Beeinträchtigung gab, mussten einzelne Gepäckstücke in Düsseldorf zurückbleiben. Nun sorgen die Airlines mit Unterstützung des Flughafens dafür, dass das Gepäck schnellstmöglich an den Urlaubsort nachgeschickt wird.

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Lokal und nachhaltig: Gebr. Heinemann übernimmt Duty Free-Shops im Flughafen Düsseldorf

Lokal und nachhaltig: Gebr. Heinemann übernimmt Duty Free-Shops im Flughafen Düsseldorf 

22. Juni 2022

Gebr. Heinemann wird ab dem 10. Januar 2023 die Duty Free/Travel Value Shops am Flughafen Düsseldorf betreiben. Die Konzession beinhaltet insgesamt vier Shops in allen drei Flugsteigen A, B und C mit insgesamt rund 4.000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Das Hamburger Unternehmen überzeugte bei der europaweiten Ausschreibung mit seinem regionalen und nachhaltigen Konzept.

„Wieder ein Grund mehr, in Düsseldorf zu starten! Mit Gebr. Heinemann bekommen wir einen ebenso professionellen wie sympathischen Partner mit einem fantastischen Konzept, welches zusammen mit einem dem Heinemann-Kunden bekannten hohen Service ein besonderes Besuchserlebnis für unsere Fluggäste bieten wird“, sagt Anja Dauser, Leiterin Commercial der Flughafen Düsseldorf GmbH.

„Als bestens angebundener, stadtnaher Airport haben wir einen ganz besonderen Bezug zu unserer Region und zu Düsseldorf. Dass das von Gebr. Heinemann konzeptionell etwa im Sortiment und Shop-Design aufgegriffen wird, freut uns besonders. So tankt der Fluggast noch einmal auf den letzten Metern bis zum Flugzeug die vitale Atmosphäre der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens und trägt sie in die Welt. So verbindet sich das Lokale mit dem Globalen“, ergänzt Pia Klauck, Leiterin Commercial Operations der Flughafen Düsseldorf GmbH.

„Ich bin davon überzeugt, dass unsere Zusammenarbeit im Hinblick auf einzigartige zukunftsweisende Shopping-Konzepte zu großartigen Ergebnissen führen wird. Es ist unser gemeinsames Ziel, alle Wünsche der Passagiere rund um das Duty-Free- und Travel-Retail-Angebot an diesem bedeutenden Flughafen zu erfüllen“, sagt Raoul Spanger, Chief Operating Officer bei Gebr. Heinemann.

Investitionsbereitschaft, Nachhaltigkeit und „Local Sense“

Neben dem Shopdesign überzeugte bei der Ausschreibung das Nachhaltigkeitskonzept der Hamburger. Gebr. Heinemann geht als starkes Unternehmen aus den herausfordernden letzten beiden Jahren hervor und ist gut aufgestellt, um zusätzliches Geschäft erfolgreich zu betreiben. Zusätzlich konnte das Unternehmen mit seiner Fähigkeit punkten, die Passagiere mit dem richtigen Mix aus regionalem und globalem Sortiment von Beauty-Produkten, Spirituosen, Tabak, Süßigkeiten, Feinkost und Accessoires, digitalen Innovationen und exzellentem Service zu begeistern.
Das Shopdesign spiegelt den Dreiklang aus Regionalität, Nachhaltigkeit und Flexibilität deutlich wider. Die Shops vereinen einen starken lokalen Spirit mit einfacher Orientierung. Jeder Shop bietet ein breites Sortiment lokaler Produkte und wird jeweils mit einem individuellen Fokus gestaltet, der Düsseldorf repräsentiert: Das Design betont die Liebe und Hingabe an die Kunst, die entstehende junge und urbane Kultur, die Geschichte der Altstadt, die beliebte „längste Theke der Welt“ und Düsseldorf als wichtigste deutsche Modestadt. Auf diese Weise kreiert jeder Shop sein eigenes, individuelles und stark regional geprägtes Erlebnis, was den Besuch zu einer besonderen Erfahrung macht. „Selfie Points“ basierend auf den lokalen Wahrzeichen sorgen zusätzlich dafür, dass die Reisenden den „Local Sense“ der Stadt spüren.

Das Möbelkonzept lässt viel Raum für Flexibilität, wenn es um mögliche Veränderungen und Anpassungen in allen Kategorien geht und ermöglicht, dass regelmäßig wechselnde Marken-Promotion und saisonale Kampagnen und Sonderangebote hervorgehoben werden können – ohne aufwendige Umbauten. Das bedeutet auch weniger Müll. Neben dem reduzierten Materialverbrauch für die Möbel setzen Gebr. Heinemann und der Flughafen Düsseldorf beim Ladenbau unter anderem auf die Verwendung von schnell nachwachsenden Grundmaterialien mit wenig Emissionen bei strom- und wassersparender Produktion sowie auf effiziente Beleuchtungssysteme wie LED-Leuchten mit Tageslichtsensoren.

Über Gebr. Heinemann SE & Co. KG

Gebr. Heinemann gehört weltweit zu den bedeutendsten Einzelhändlern und Distributeuren des internationalen Reisemarkts. In Europa ist das Unternehmen Marktführer und unter den Global Playern der Travel-Retail-Branche das einzige Familienunternehmen. Gebr. Heinemann betreibt Duty Free & Travel Value Shops, in Lizenz geführte Markenboutiquen und Concept Stores an internationalen Flughäfen sowie Shops an Grenzübergängen und an Bord von Kreuzfahrtschiffen. Darüber hinaus beliefert das Unternehmen Flughäfen, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffe, Fähren und Bordershops weltweit mit einem ständig wachsenden Sortiment internationaler Markenartikel aus den Bereichen Parfum & Kosmetik, Wein & Spirituosen, Süßwaren, Delikatessen, Tabakprodukte, Mode & Accessoires, Uhren & Schmuck und vielem mehr.

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Lars Redeligx und Pradeep Pinakatt werden neue Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf GmbH

Der Aufsichtsrat der Flughafen Düsseldorf GmbH hat in seiner heutigen Sitzung Lars Redeligx mit Wirkung zum 1. Januar 2023 zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung bestellt. Er tritt die Nachfolge von Thomas Schnalke an, der mit Auslaufen seines Vertrages Ende 2022 nach über 20 Jahren Geschäftsführungstätigkeit am Düsseldorfer Airport ausscheiden wird.

Zugleich hat der Aufsichtsrat heute Pradeep Pinakatt zum 1. November 2022 zum Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf GmbH bestellt. Zum 1. Januar 2023 folgt er als Geschäftsführer Finanzen und Arbeitsdirektor auf Lars Mosdorf, der nach Erfüllung seines Geschäftsführervertrages zum Jahresende das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

Hinter dem Luftverkehrskaufmann und studierten Betriebswirt Lars Redeligx (52) liegt eine langjährige Karriere im Lufthansa-Konzern, u.a. als Chief Commercial Officer der Lufthansa Tochtergesellschaft Brussels Airlines und als Sprecher der Geschäftsführung der LSG Europa Lufthansa Service GmbH. Aktuell ist er als Geschäftsführer des privaten Bahnfrachtunternehmens Lineas in Brüssel tätig.

Pradeep Pinakatt (42) ist seit 2017 Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf Ground Handling GmbH. Nach seinem dualen Studium bei der HOCHTIEF AG und verschiedenen Positionen im HOCHTIEF-Konzern war der Industriekaufmann und Betriebswirt beim Flughafen-Gesellschafter AviAlliance GmbH tätig und dort u.a. für die Beteiligung am Düsseldorfer Airport zuständig.

„Mit Lars Redeligx und Pradeep Pinakatt haben wir ein Geschäftsführungsteam mit weitreichender Branchenerfahrung für die Flughafen Düsseldorf GmbH gewinnen können“, erklärte der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Rolf Tups. „Auf Basis der erfolgreichen Restrukturierung und strategischen Ausrichtung des Unternehmens unter Thomas Schnalke und Lars Mosdorf werden Lars Redeligx und Pradeep Pinakatt die wirtschaftliche Erholung und nachhaltige Aufstellung des Airports weiter vorantreiben. Ich bin mir sicher, dass der Düsseldorfer Flughafen seine Bedeutung als internationaler Luftverkehrsstandort und Mobilitäts-Hub unter ihrer Geschäftsführung ausbauen wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen dem neuen Duo an der Spitze des Airports viel Erfolg“, so Tups im Namen des Aufsichtsrats.

Lars Redeligx und Pradeep Pinakatt dankten dem Aufsichtsrat für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen. „Ich freue mich sehr darauf“, so Redeligx, „ab 2023 an den vielfältigen Herausforderungen und Chancen am wichtigsten Flughafen Nordrhein-Westfalens gemeinsam mit dem Team zu arbeiten.“ Pradeep Pinakatt: „Der Düsseldorfer Airport ist ein faszinierendes Unternehmen mit einer exzellenten Mannschaft. Ich bin stolz darauf, unseren Flughafen künftig aus der Geschäftsführung heraus mitgestalten zu dürfen.“

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