Grundsteinlegung am Düsseldorfer Airport: Baubeginn für eine zukunftsweisende Feuerwache

Sicherheit hat im Luftverkehr oberste Priorität. Damit die rund 200 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner weiterhin rund um die Uhr zu 112 Prozent einsatzbereit sind und einen attraktiven Arbeitsplatz vorfinden, investiert der Düsseldorfer Flughafen 60 Millionen Euro in den Bau einer neuen Hauptfeuerwache. Sie wird ab Inbetriebnahme voraussichtlich im dritten Quartal 2025 zu den modernsten Deutschlands gehören. Gestern feierte der Airport mit der Grundsteinlegung in unmittelbarer Nähe zum östlichen Vorfeld einen wichtigen Meilenstein seines größten Bauvorhabens seit über zwei Jahrzehnten.

„Unsere Vorfreude auf die neue Hauptfeuerwache ist groß. Sie wird auf einer Fläche von rund 14.000 Quadratmetern auf vier Stockwerken den gestiegenen Anforderungen rund um Funktionsstärke, Fahrzeuge und Ausrüstung voll gerecht, und die Abläufe werden noch effizienter. Eine zukunftsfähige Infrastruktur und beste Arbeitsbedingungen bringen uns einen Schritt weiter auf dem Weg zum exzellenten Flughafen. Die neue Wache wird die Attraktivität unserer Feuerwehr als Arbeitgeber noch einmal steigern“, sagt Lars Redeligx, Geschäftsführer des Düsseldorfer Flughafens.

„Nach langen, detaillierten Vorbereitungen durch ein hervorragendes Team des Flughafens wird das Zukunftsprojekt Realität – und das feiern wir. Die ersten Überlegungen zum Neubau der Feuerwache wurden bereits weit vor der Corona-Pandemie angestellt. In den folgenden, so schweren Jahren für die gesamte Luftverkehrsbranche hat der Airport die Planungen unbeirrt konkretisiert. Aufsichtsrat und Gesellschafter haben dieses wichtige und wegweisende Projekt über all die Zeit gerne unterstützt, denn die Zufriedenheit und Sicherheit der Reisenden und der hier beschäftigten Menschen sind ein hohes Gut“, so Dr. Rolf Pohlig, Vorsitzender des Aufsichtsrates des Flughafens.

„Nachdem wir 2015 bereits die neue Polizeiwache am Flughafen errichten durften, scheint es uns knapp zehn Jahre später fast logisch, auch die neue Feuerwache bauen zu dürfen. Wir freuen uns sehr, bei diesem höchst ambitionierten Projekt dabei sein zu können“, ergänzt Jörg Galka, Geschäftsführer der ausführenden Firma Rotterdam Bau GmbH.

Herzstück der neuen Wache wird eine Leitwarte mit neuester Technik. Erfüllt werden höchste sicherheitstechnische Standards. Ausgestattet mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, Solarthermie für die Warmwasseraufbereitung, Wärmepumpen für die Unterstützung des Heiznetzes sowie einem Gründach trägt das Gebäude zudem zur weiteren Reduzierung des CO2-Fußabdrucks des Flughafens bei. 23 Stellplätze für die Einsatzfahrzeuge im Gebäude- und Flugzeugbrandschutz, fünf Stellplätze für Rettungsfahrzeuge, Werkstätten, Aufenthalts- und Sozialräume, Sport- und Trainingsmöglichkeiten inklusive einer Atemschutz-Übungsstrecke sowie eine integrierte Kleiderkammer heben die Arbeit der Feuerwehr auf ein neues Niveau.

Pressemitteilung Flughafen

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EXPO REAL 2023: Airport City-Erweiterung vorgestellt

02.10.2023

„Flughafen und Düsseldorf, das ist ein starkes Paket. Deshalb investieren wir in der Airport City erneut. Bereits beim ersten Mal haben uns die exzellente Lage am Airport und die schnelle Verbindung in die Region überzeugt“, erklärt Enno F. Schuh, Mitglied des Vorstandes der Dr. Helmut Greve Bau und Boden-Aktiengesellschaft.

Standards gesetzt
Die Airport City befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Terminal. Das 23 Hektar große Gelände wurde 2002 von der Flughafen Düsseldorf Immobilien GmbH (FDI) erworben. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft der Flughafen Düsseldorf GmbH entwickelt seitdem den ehemaligen Kasernenstandort der britischen Armee weiter zu einem exzellenten Businesspark. Namhafte Immobiliengesellschaften realisieren hier seit dem ersten Spatenstich im Jahr 2003 wegweisende Bauten, die in Sachen Nachhaltigkeit, Funktion und Gestaltung Standards setzten.

Repräsentative Lage
Derzeit sind 40 Unternehmen mit über 4.000 Mitarbeitenden in der Airport City tätig. Sie schätzen die repräsentative Lage am Flughafen Düsseldorf, die Nähe zur Stadt, die Verkehrsanbindung sowie die Infrastruktur und Angebote am Standort.

Klare Konzeption
„Der Projekt- und Fortentwicklung der Airport City liegt dabei eine klare Konzeption zu Grunde. Die Aspekte Umfeld, Erreichbarkeit und Erscheinungsbild sichern die Wert- und Nachhaltigkeit eines Investments in diesem Businesspark“, erklärt Anja Dauser, Geschäftsführerin der FDI. Dazu gehöre auch, dass die Qualität und die Vielfalt der Architektur für ein städtebauliches Gesamtbild mit den Investoren abgestimmt werden. Investoren und Mieter behalten zugleich ihre Freiräume bei der Planung und Gestaltung ihrer Immobilie.

Rascher Baubeginn
Mit dem Bebauungsplan, der am 30. Dezember 2021 rechtsgültig wurde, fiel der Startschuss für den zweiten, westlich gelegen Bauabschnitt. Auf dem fünf Hektar großen Gelände werden insgesamt neun Baufelder vermarktet. Neben den geplanten Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäuden sind auch gastronomische Angebote, Hotels und Anlagen für kulturelle Zwecke möglich. Die Infrastruktur ist bereits vorbereitet. Anja Dauser: „Das sorgt in Kombination mit den bereits erfüllten baurechtlichen Voraussetzungen für einen raschen Baubeginn.“

Hinweis: Die Flughafen Düsseldorf Immobilien GmbH ist Standpartner der Stadt Düsseldorf (Halle B1, Stand 210).

Text: Pressemitteilung

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Zehn Jahre später und noch besser als zuvor: Heinemann ist zurück am Düsseldorfer Airport

07.09.2023

Heinemann ist zurück am Düsseldorfer Airport. Damit haben sich nach zehnjähriger Pause zwei Partner erneut zusammen getan, die bereits von 1992 bis Ende 2012 erfolgreich miteinander gearbeitet haben. Insgesamt vier Duty-free- und Travel-Value-Shops an allen drei Flugsteigen hat Heinemann neu gestaltet und eröffnet. Der größte Shop befindet sich im Non-Schengen-Bereich am Flugsteig C und umfasst rund 1.300 Quadratmeter Verkaufsfläche. Alle Shops zusammen genommen sind rund 3.700 Quadratmeter groß.

Individuelle Designs für abwechslungsreiche Shoppingerlebnisse
Heinemann setzt in Düsseldorf auf einen starken regionalen Bezug, nachhaltiges Möbeldesign sowie eine hohe Flexibilität. Zudem ist der Flughafen für Heinemann ein wichtiger Standort für neue Konzepte wie das Pilotprojekt „Test & Learn“. Die neuen Shops sind inspiriert von der Rheinmetropole Düsseldorf und ihrer Umgebung. Jeder Shop sieht anders aus und verfügt über eine andere Produktauswahl – angepasst an die Zielgruppen, die erfahrungsgemäß hier flanieren. Für den Non-Schengen-Shop in Flugsteig C stand die bekannte Düsseldorfer Prachtstraße „Königsallee“ Modell. In der sogenannten „Kö“ präsentieren sich globale Marken in ihren Flagshipstores und Show-Rooms. Auch im Heinemann-Shop können sich die Reisenden auf ein großes Sortiment an Premiummarken wie Chanel, Dior oder Lancôme freuen, die über eigene, für die Marke personalisierte Bereiche verfügen. Beim Shop im Flugsteig B auf Ebene 1 wurde das Thema „Urban Chic“ aufgegriffen. Hier rückt das dynamische und junge Düsseldorf in den Fokus, was sich beispielsweise in einem großflächigen und farbenfrohen Graffiti neben dem Shop-Eingang widerspiegelt. Der Shop auf Ebene 2 hingegen greift als Thema die populäre Düsseldorfer Altstadt am Ufer des Rheins auf und schafft unter anderem durch die Backsteinoptik der Wände ein besonderes Flair. Im Zeichen der Kunst steht der Shop im Flugsteig A: Am Eingang heißt eine Rauminstallation aus Bändern die Reisenden willkommen.

Der starke Bezug zu Düsseldorf wird auch im Sortiment aufgegriffen. Regionale Marken wie Killepitsch, Rhein Gin und Siegfried Gin werden Kundinnen und Kunden in der Kategorie „Local Heroes“ präsentiert und fügen sich so natürlich in das Konzept ein. Ebenfalls zum Sortiment gehören die sogenannten „Test & Learn“-Artikel. Neue Marken, die bislang zum Beispiel nur über Social Media bekannt sind, bekommen hier für einen definierten Zeitraum die Möglichkeit, ihre Produkte den Reisenden zu präsentieren und so Zugang zum Travel Retail-Markt zu finden. Für die Kunden ein echtes Highlight, denn so erhalten sie in Düsseldorf Produkte von Marken, die sonst im Travel Retail entweder gar nicht oder nur an sehr wenigen Standorten zu finden sind, beispielsweise Niche Beauty Lab, Acnemy oder The Glow.

Der starke Bezug zu Düsseldorf wird auch im Sortiment aufgegriffen. Regionale Marken wie Killepitsch, Rhein Gin und Siegfried Gin werden Kundinnen und Kunden in der Kategorie „Local Heroes“ präsentiert und fügen sich so natürlich in das Konzept ein.

Ebenfalls zum Sortiment gehören die sogenannten „Test & Learn“-Artikel. Neue Marken, die bislang zum Beispiel nur über Social Media bekannt sind, bekommen hier für einen definierten Zeitraum die Möglichkeit, ihre Produkte den Reisenden zu präsentieren und so Zugang zum Travel Retail-Markt zu finden. Für die Kunden ein echtes Highlight, denn so erhalten sie in Düsseldorf Produkte von Marken, die sonst im Travel Retail entweder gar nicht oder nur an sehr wenigen Standorten zu finden sind, beispielsweise Niche Beauty Lab, Acnemy oder The Glow.

Nachhaltiges und flexibles Möbelkonzept
Bei der Neugestaltung lag ein besonderer Fokus auf einem nachhaltigen Möbelkonzept. Die Einrichtungsgegenstände wurden so gefertigt, dass sie eine lange Nutzungsdauer haben, wenig Ressourcen verbrauchen und CO2-Belastungen minimieren. Zudem zeichnet sich das Konzept durch ein hohes Maß an Flexibilität aus. So können die Shops schnell und effizient auf die Bedürfnisse der Kunden mit wechselnden Sortimenten, Aktionen, Verkostungen und Inszenierungen reagieren und die Flächen mit den vorhandenen Möbeln entsprechend umgestalten. Florian Seidel, CSO bei Gebr. Heinemann, sagt anlässlich der Neueröffnung: „Mit dem Düsseldorfer Airport verbindet uns eine lange und erfolgreiche Historie und wir sind sehr glücklich darüber, dass wir diese Partnerschaft nun nach zehn Jahren erneuern und gemeinsam weiter entwickeln können. Zusammen ist es uns gelungen, ein Konzept zu erarbeiten, welches perfekt zu der Region und den örtlichen Besonderheiten passt. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und freuen uns, dieses nun den Reisenden in Düsseldorf zu präsentieren.“

Gordana Schiel, Managing Director Heinemann Düsseldorf, ergänzt: „Die neuen Shops sowie das Sortiment zeigen die starke Verbundenheit zu Düsseldorf und seiner Umgebung. Es ist ein tolles ‚Homecoming‘! Besonders freut uns, dass fast zwei Drittel unserer Mitarbeiter bereits vor unserem Neustart ‚Heinemänner und -frauen‘ waren und nun wieder bei uns sind. Auf den vier individuell gestalteten Flächen erwartet die Reisenden ein unvergessliches Shoppingerlebnis mit einem spektakulären Sortiment. Dieses enthält teilweise neue Trend-Marken, die exklusiv im Travel Retail und nur in Düsseldorf erhältlich sind. Zudem ist es unser Ziel, mit Social-Media-getriebenen Marken auch neue Zielgruppen wie beispielsweise Millenials und Gen Z zu begeistern, die bisher vielleicht noch ein veraltetes Bild vom Duty-free-Shopping haben.“

Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens, erklärt: „Wir freuen uns mit Heinemann einen Partner an unserer Seite zu haben, der wie wir die Passagiere in den Mittelpunkt stellt. Uns eint die Überzeugung, mehr als nur gut sein zu wollen, und jedem Kunden ein exzellentes Erlebnis zu bieten. Heinemann als erfahrener und internationaler Player der Branche weiß worauf es ankommt und hat sich flexibel und nachhaltig aufgestellt, um individuell auf heutige und künftige Kundenwünsche und -veränderungen eingehen zu können. In den Shops an unserem Airport zeigt sich, wie die Zukunft des Travel Retail erfolgreich gestaltet wird.“

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Flughafen Düsseldorf – Frohe Ostern – Ab in den Urlaub

Frohe Ostern und gute Reise

Düsseldorfer Airport erwartet in den Ferien rund 900.000 Fluggäste
Sommerflugplan mit 163 Zielen in 46 Ländern

Nordrhein-Westfalens größter Flughafen rechnet in den Osterferien von Freitag, 31. März, bis Sonntag, 16. April, mit rund 6.500 Flugbewegungen und insgesamt etwa 900.000 Fluggästen. Das sind knapp 15 Prozent mehr Passagiere als in den Osterferien des letzten Jahres. Besonders verkehrsstark werden das erste (31.März bis 2. April) und das letzte Ferienwochenende (14. bis 16. April) mit jeweils rund 170.000 Passagieren. Die gefragtesten Ziele in den Osterferien sind Antalya, Palma, Hurghada, Dubai, London und Istanbul. 

„Wir freuen uns, dass die Reiselust weiter steigt, die Menschen ihre Koffer packen und ab Düsseldorf in ihren Urlaub starten“, erklärt Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports. „Im Durchschnitt erwarten wir rund 400 Flugbewegungen je Ferientag und sind damit auf einem guten Niveau. Auf die operativen Herausforderungen im April haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnern intensiv vorbereitet.“

Vorbereitende Maßnahmen des Flughafens Düsseldorf
Der Airport hat im Vorfeld der Reisesaison die Initiative ergriffen, um gemeinsam mit seinen Partnern spürbare Verbesserungen bei den Abläufen am Flughafen zu erzielen. Das hierfür entwickelte „Off-Block“-Programm zielt mit über 30 Einzelmaßnahmen genau auf die für Passagierkomfort und -zufriedenheit entscheidenden Stellen ab: Sicherheitskontrollen, Gepäck-Handling und Sauberkeit im Terminal. Ziel ist es, Verzögerungen zu minimieren und die Aufenthaltsqualität im Terminal zu erhöhen. Die Maßnahmen bilden einen vielfältigen Mix aus räumlichen Anpassungen, digitalen Lösungen, optimierter Passagierführung, aufeinander abgestimmter Kapazitätsplanung, Einsatz eigener, qualifizierter Zusatzkräfte zur Unterstützung der Partner in Spitzenzeiten und vielem mehr.

„Für die Fluggäste fängt der Urlaub direkt an unserem Flughafen an. Und wir wollen, dass er entspannt beginnt. Dafür arbeitet das gesamte Airport-Team mit Kolleginnen und Kollegen bei den Airlines, den Bodenverkehrsdiensten, den Sicherheitskontrollen sowie den Shops und Gastronomien sehr intensiv zusammen“, so Redeligx. 

Reisetipps: vorbereitet und stressfrei in den Urlaub
Fluggäste sollten den Hinweisen ihrer Airline folgen und genügend Zeit für Check-in, Gepäckaufgabe und die Passagierkontrollen einplanen. In der Regel öffnen die Fluggesellschaften das Check-in frühestens drei Stunden vor Abflug. Eine frühere Anreise wird nicht empfohlen, weil es dadurch zu unnötigen Wartezeiten und Verzögerungen kommen kann. Für frühe Flüge bis 7:00 Uhr öffnen Eurowings und Condor an verkehrsreichen Tagen das Check-in ab dem 01. April bereits morgens um 3:00 Uhr. Die Öffnung der Sicherheitskontrollstellen wird an diesen Tagen auf die Check-in-Zeiten abgestimmt, ebenso wie einige Gastronomie-Angebote im Terminal und in den Flugsteigen. 

Pünktlich zum Ferienbeginn bietet der Flughafen Düsseldorf seinen Fluggästen online auf dus.com/gateway die Möglichkeit, ein Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle zu reservieren. Um den Ablauf bei den Kontrollen zu beschleunigen, sollten das Handgepäck auf ein Minimum reduziert und die Flüssigkeitsregelungen beachtet werden. 
Über die Website des Airports und die Airport-App können sich Passagiere bereits im Vorfeld ihres Fluges ab Düsseldorf umfassend informieren. Tipps und hilfreiche Infos finden Fluggäste gebündelt unter: dus.com/tipps-und-links.

Fluggästen, die mit einem PKW anreisen, stehen am Airport insgesamt rund 20.000 Parkplätze zur Verfügung, davon 17.000 überdacht. 
Der Flughafen empfiehlt, sich frühzeitig einen Parkplatz online zu sichern: dus.com/parken

Sommerflugplan mit 163 Destinationen
Neue Airlines, neue Ziele, mehr Frequenzen auf gefragten Strecken: Geschäftsreisende und Urlauber können sich auf ein attraktives Angebot im Sommerflugplan freuen. 61 Airlines verbinden den Düsseldorfer Flughafen mit 163 Destinationen in 46 Ländern. Die gefragtesten Urlaubsländer in diesem Sommer sind Spanien und die Türkei, gefolgt von Griechenland und Italien. Die beliebtesten Ziele lauten Antalya und Palma de Mallorca mit jeweils über 115 Abflügen pro Woche. Voll im Trend liegen auch Trips zu europäischen Metropolen wie London, Istanbul, Barcelona oder kleineren Städten, die ihre Besucher mit Kultur, Architektur und heimischer Gastronomie locken, zum Beispiel Verona (ab 13. Mai mit Eurowings), Bordeaux (ab 26. Mai mit Volotea) oder Florenz (ab 16. Juni mit Vueling). 


Ausgewählte Highlights
Eurowings erweitert ihr großes Streckennetz von über 100 Zielen ab Düsseldorf und fliegt ab 29. Mai viermal pro Woche in die norwegische Hauptstadt Oslo. Dreimal wöchentlich werden Flüge nach Verona angeboten. Zwei neue Ziele in der Türkei kommen im Sommer dazu: Samsun an der Schwarzmeerküste ab 22. Juni und Adana ab 25. Juni. Ab 27. Mai hebt die Lufthansatochter zweimal in der Woche nach Malta ab, und bereits ab 5. April wird die tunesische Küstenstadt Monastir ab Düsseldorf angeflogen. Ab 29. Mai wird Eriwan mit einer wöchentlichen Verbindung in den Flugplan aufgenommen. Die armenische Hauptstadt wird ab 18. Mai auch von FlyOne Armenia angeflogen.

Condor bedient im Sommerflugplan insgesamt 35 Ziele, darunter neu unter anderem Antalya, Pristina (seit 26. März), Almeria (ab 12. Mai) und Faro (ab 13. Mai). TUI fly fliegt 24 Ziele in zehn Ländern an, darunter neben Sal und Boa Vista auf den Kapverden wieder im Programm: die senegalesische Hauptstadt Dakar.

Vielfältig und hochfrequent sind im Sommer die Türkei-Strecken mit Turkish Airlines, SunExpress, Pegasus und Corendon Airlines. Neben dem Turkish Airlines Drehkreuz Istanbul und den beiden internationalen Flughäfen Izmir und Antalya werden insgesamt zwanzig Ziele in Zentralanatolien, im Osten des Landes und am Schwarzen Meer angeflogen. SunExpress bietet die meisten Direktverbindungen zwischen der NRW-Landeshauptstadt und Türkischer Riviera sowie Anatolien. Die Airline, die einen neuen Rekordwert an Passagieren für das letzte Jahr vermeldete, fliegt allein Antalya 47 Mal in der Woche an.  

In diesem Jahr kann der Düsseldorfer Airport eine Reihe von ganz neuen oder nach Unterbrechung wiederkehrenden Airline-Partnern begrüßen. Neben der spanischen Volotea und FlyOne Armenia, Royal Jordanian mit einer Direktverbindung nach Amman (ab 23. Sep.), Nouvelair mit Flügen nach Monastir (ab 22. Juni) und Tunis (ab 2. April) sowie PLAY Airlines mit drei Umläufen in der Woche nach Rejkjavik (ab 8. Juni) und sehr guten Anschlussmöglichkeiten nach Nordamerika.

Bald kann auch wieder direkt in die USA geflogen werden, denn Delta Air Lines bedient ab 10. Mai die Strecke Düsseldorf-Atlanta dreimal in der Woche. Vom größten Drehkreuz der Welt bieten sich viele gute Anschlussmöglichkeiten zu Zielen in den USA, in Mittel- und Südamerika. 

Mit Etihad Airways kommt ein weiterer langjähriger Airline-Partner zurück und verbindet die NRW-Landeshauptstadt dreimal wöchentlich mit Abu Dhabi (ab 1. Okt.). Damit wird die Riege der Golf-Airlines am Flughafen Düsseldorf wieder vollzählig. Emirates fliegt täglich zweimal nach Dubai; Qatar Airways bietet derzeit einen täglichen Umlauf nach Doha, für den kommenden Winter hat die Airline bereits eine Frequenzerhöhung angekündigt.

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Umbauarbeiten im Terminal und im Duty-Free-Bereich – Flughafen Düsseldorf macht sich fit für die Reisesaison 2023

Umbauarbeiten im Terminal und im Duty-Free-Bereich –    Flughafen Düsseldorf macht sich fit für die Reisesaison 2023

Der Düsseldorfer Flughafen nutzt die verkehrsärmere Zeit außerhalb der Reisesaison für umfangreiche Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen. Die in dieser Woche beginnenden Arbeiten finden ohne Betriebseinschränkungen statt. Sie sollen bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein und den Passagieren mehr Komfort und besseren Service bieten.

Im Terminalbereich A wird der Zugang zum Flugsteig nach der Sicherheitskontrolle breiter und freundlicher gestaltet und die operative Nutzung der Kontrollspur am Flugsteigzugang verbessert. Für die Dauer der Arbeiten wird die betreffende Spur geschlossen. Die Sicherheitskontrollen an den übrigen vier Kontrollspuren vor dem Flugsteig A werden durch die Umbaumaßnahmen nicht beeinträchtigt.

Ebenfalls im Terminalbereich A ist der Einbau von zehn Automaten für Self Bag Drop vorgesehen. Die Check-in-Schalter 101 bis 120 werden im Rahmen der Installationsarbeiten außer Betrieb genommen. Bis zum Beginn der Sommerferien werden den Fluggästen an dieser Stelle neben zehn personell besetzten Check-in-Schaltern zehn Self Bag Drop-Schalter mit vorgelagerten Automaten zum Ausdrucken der Gepäcklabel zur Verfügung stehen. Die Gepäckaufgabe wird dadurch schneller und bequemer.

Im Terminalabschnitt C haben die Installationsarbeiten für die räumliche Erweiterung der Sensorik, mit der ein größerer Bereich vor den Sicherheitskontrollen erfasst werden soll, begonnen. Dadurch werden genauere Prognosen von Wartezeiten ermöglicht und so Prozesse und Personaleinsätze verbessert.

Und schließlich wird der Duty-Free-Bereich umgestaltet, nachdem heute der neue Betreiber Gebr. Heinemann die insgesamt vier Shops in allen drei Flugsteigen A, B und C übernimmt. Der auf den Travel Retail-Markt spezialisierte Hamburger Groß- und Einzelhändler hatte sich im letzten Jahr bei einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt. Überzeugt hatte Gebr. Heinemann mit einem regionalen und nachhaltigen Konzept bei Sortiment und Shop-Gestaltung. So werden beim Ladenbau unter anderem schnell nachwachsende Materialien und energieeffiziente Beleuchtungssysteme verwendet. Der Umbau der vier Shops mit insgesamt rund 4.000 Quadratmetern Verkaufsfläche erfolgt sukzessive bei laufendem Betrieb und wird bis zu den Sommerferien 2023 abgeschlossen sein.

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Mehrweg am Airport: Wie Passagiere zum Klimaschutz beitragen können

Ressourcen und das Klima zu schonen.

Einsparung von fünf Millionen Behältnissen

„Wenn alle mitmachen, landen hier am Airport im kommenden Jahr schätzungsweise fünf Millionen kunststoffbeschichtete Wegwerfbehältnisse weniger im Müll“, erklärt Ansgar Pieper. Der Entsorgungs- und Recyclingspezialist des Düsseldorfer Flughafens rechnet dadurch mit einer Einsparung von bis zu 80 Tonnen klimaschädlichem CO2. Darüber hinaus kann das Müllvolumen um 1.500 Kubikmeter sinken. „Unsere Abfallbehälter brauchen dann nicht mehr so oft geleert werden.“

Systeme von mehreren Partnern

Der Düsseldorfer Airport unterstützt die Gastronomie im Terminal und auf den Flugsteigen maßgeblich bei der Vorbereitung. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Mehrweg-Systempartner. RECUP nutzen Goodman & Filippo, QUICKERS’s, Caffè Motta, Rigoletto, Kiosk, Sportsbar, Laekkert, Marché Restaurant, Palavrion, Marché Bakery, White Monkey und Terbuyken. Auf Vytal setzen Hausmanns, Jamies Deli, Épi, Kamps, L’Osteria, Mosaic, Bazzar Caffè, Segafredo und KFC. McDonalds und dean&david haben jeweils ein eigenes Pfandsystem.

Pfand für Becher und Behälter

Wer ein Getränk oder eine Speise mitnehmen möchte, kann nun auf Wunsch statt eines beschichteten Wegwerfbehältnisses stabile Mehrwegbecher beziehungsweise Mehrwegschalen bekommen. Je nach Anbieter loggt man sich dafür in eine App ein oder zahlt einen Pfand. Den Pfand erhält man bei einem Gastronomen, der auf den gleichen Systempartner setzt, wieder zurück – deutschlandweit und nicht nur am Düsseldorfer Airport. Das Geschirr wird vor Ort direkt gesäubert und in das System zurückgeführt.

Flughafen Düsseldorf wird CO2-neutral

Der Flughafen Düsseldorf verfolgt als Unternehmen auch im neuen Jahr sein Ziel, bis 2035 klimaneutral zu sein. Das umweltfreundliche Ziel teilt die Luftfahrtbranche. Mit immer sparsameren Flugzeugen, regenerativen Kraftstoffen und alternativen Antrieben soll der Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß von derzeit drei Prozent weiter sinken.
Weitere Infos finden sich unter: Mehrweg am Airport

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SunExpress mit Rekordzahlen am Düsseldorfer Airport

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„Mit SunExpress verbindet uns seit über dreißig Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft. Ich freue mich über die außergewöhnliche Entwicklung der Airline und bedanke mich für die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit“ erklärt Schnalke. „SunExpress steht für ein Verkehrssegment, das maßgeblich zur Erholung unserer Fluggastzahlen beiträgt.“

Im aktuellen Winterflugplan fliegt SunExpress ab Düsseldorf 12 Ziele insgesamt 36 mal wöchentlich an, im nächsten Sommer erwartet die Airline eine deutliche Nachfragesteigerung, das Streckenangebot soll dann auf 22 Destinationen mit 124 Abflügen in der Woche steigen. Zum Vergleich: 114 im Sommer 2022, 108 im Sommer 2019. „Noch einmal acht Prozent Kapazitätszuwachs im Vergleich zu diesem schon enorm starken Jahr. Das zeigt unsere Überzeugung und unser Bekenntnis zum Top-Standort Düsseldorf. Ich freue mich auf weitere gemeinsame Erfolge“, so Kownatzki.

Die Fluggesellschaft will ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit AirCairo im kommenden Jahr weiter ausbauen. Im Rahmen der Partnerschaft werden mindestens sechs Flugzeuge aus der modernen Flotte von AirCairo auf Strecken zwischen Hurghada und Deutschland, Österreich und der Schweiz eingesetzt. Die Flüge sollen über SunExpress-Kanäle buchbar sein. Dies entspricht einem Kapazitätswachstum von über 50 Prozent gegenüber dem Sommer 2022. Neben Hurghada soll der Flugplan um Marsa Alam und Sharm el Sheikh erweitert werden.

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Ausbildungsstart für 20 junge Menschen am Düsseldorfer Airport; Informationen zur Nachwuchssuche 2023 ab sofort online

18 junge Menschen starten aktuell am Düsseldorfer Flughafen in ihre Ausbildung: darunter drei Mechatroniker, sieben Elektroniker für Betriebstechnik und acht Werkfeuerwehrleute. Hinzukommen zwei duale Studenten mit dem Schwerpunkt Luftverkehrsmanagement, die bereits seit Anfang August zum Unternehmen gehören. Der Airport freut sich sehr über den Zuwachs der Flughafencrew – und bereitet sich gleichzeitig weiter auf die Zukunft vor. „Noch solo?“ lautet die Kampagne, mit der unter anderem auf Social Media, auf großflächigen Werbetafeln im Terminal und im Internet unter dus.com/ausbildung Azubis für 2023 gesucht werden.

„Corona hatte die Luftverkehrsbranche in den vergangenen zwei Jahren fest im Griff“, so Lars Mosdorf, Arbeitsdirektor am Düsseldorfer Flughafen. „Daher sind wir stolz, dass wir auch in schwierigen Zeiten weiter auf den Nachwuchs gesetzt und ausgebildet haben. Während vergangenes Jahr nur neun Azubis und Studenten bei uns in Berufsleben starteten, sind es in diesem Jahr mehr als doppelt so viel. Das entspricht im Grunde dem Vorkrisenniveau. Und so soll es auch weitergehen: Für 2023 suchen wir erneut engagierte junge Menschen, die am Airport durchstarten wollen.“

Noch solo? Lust auf eine Karriere im Bereich Luftverkehrsmanagement (duales Studium), als Kauffrau/-mann für Büromanagement oder als Elektroniker/in, Mechatroniker/in oder Werkfeuerwehrmann/-frau am Düsseldorfer Flughafen? Lust auf einen attraktiven Arbeitgeber, der trotz Krise weiterhin in Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung investiert? Die Bewerbungsfrist für das duale Studium, für die Kaufleute für Büromanagement und für die Feuerwehrausbildung läuft voraussichtlich bis Samstag, 15. Oktober 2022, beziehungsweise für die technischen Berufsbilder sogar bis Samstag, 31. Dezember 2022. Wer sich vorab schon ein Bild vom Unternehmen an sich machen möchte oder beispielsweise auf der Suche nach Details zu den jeweiligen Berufsbildern, hilfreichen Infos zum Auswahlerfahren, einem direkten Link zum Bewerbungsportal oder Praxiseinblicken ist, wird unter dus.com/ausbildung fündig.

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Neues Angebot für Fluggäste und Pendler: DUSsharing hub vernetzt Verkehrsträger
14.09.2022

verzwölffacht hat, lebt von der Vernetzung. Am DUSsharing hub können beispielsweise Fluggäste, ohne sich um einen Stellplatz für ein eigenes Fahrzeug kümmern zu müssen, das „geteilte“ Auto abstellen oder für die Abreise buchen.

Nah am Terminal

Der DUSsharing hub befindet sich auf dem ehemaligen Parkplatz P22, einer einfach zu erreichenden, geschwungenen, über 3.000 Quadratmeter großen Fläche unterhalb der Zufahrtsrampe zur Ankunft in unmittelbarer Lage zum Mietwagenzentrum und zum Parkhaus P7. Von hier aus sind es nur zwei Gehminuten zum Terminal. Für eine schnelle Orientierung haben die Anbieter einzelne Zonen, sogenannte Bubbles, eingerichtet, wo ihre Fahrzeuge stehen oder abgestellt werden können.

Schnupper-Aktionstag am 20. September 2022

Am 20. September 2022 laden Flughafen und Anbieter von 11 bis 15 Uhr im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche zu einem Aktionstag am DUSsharing hub mit Roller-Fahrsicherheitstraining und Kennenlern-Angeboten mit Aktionscodes rund um das mobile Sharing ein.

Alle Infos zum DUSsharing hub, zu den Partnern und zum Aktionstag gibt es hier.

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Steigende Flughöhe, Turbulenzen am Boden – Flughafen Düsseldorf zieht Bilanz der Sommerferien
09.08.2022

Der Flughafen Düsseldorf begrüßte in den NRW-Sommerferien über 2,8 Millionen Passagiere – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg um 61 Prozent. Damit setzt sich die positive Entwicklung seit Ende der pandemiebedingten Reisebeschränkungen rasant fort, auch was die Anzahl der Starts und Landungen angeht (+ 40,5 Prozent). Vom 24. Juni bis zum 9. August fanden am größten Airport Nordrhein-Westfalens insgesamt rund 21.850 Flugbewegungen statt.

„Die Reiselust der Menschen ist ungebremst, der dynamische Verkehrsanstieg stimmt uns weit mehr als zuversichtlich. Wir sind auf einem guten Weg und haben im Vergleich zur Vorkrisenzeit schon wieder eine ordentliche Flughöhe“, sagt Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH. „In dieser Urlaubszeit liegen wir bei etwas mehr als 70 Prozent der Fluggastzahlen in den Sommerferien 2019.“

Besonders verkehrsreich waren das erste Ferienwochenende vom 24. bis 26. Juni und die letzten zehn Tage im Juli mit durchweg über 60.000 Passagieren täglich. Traditionell und saisongemäß zog es die Urlauber vor allem ans Mittelmeer, mit Zielen in der Türkei, Spanien, Griechenland und Ägypten.
Allein im Juli sind fast 1,9 Millionen Reisende von und nach Düsseldorf geflogen. „Ein Rekordmonat seit Pandemiebeginn“, so Schnalke. „Doch unsere Freude wird leider getrübt durch verzögerte Prozesse und zum Teil erheblichen Wartezeiten für die Fluggäste bei Check-in, Sicherheitskontrolle oder Gepäckrückgabe aufgrund des europaweiten Personalmangels bei zahlreichen Dienstleistern der Passagierabfertigung.“

Angesichts der branchenweiten Engpässe im Luftverkehr hat der Flughafen Düsseldorf bereits vor Ferienbeginn auf die erwartbaren Folgen hingewiesen und im Rahmen seiner Möglichkeiten in der Haupturlaubszeit die verantwortlichen Partner am Airport tatkräftig unterstützt: Mit einer personellen Aufstockung der Servicekräfte durch Studierende, mit einer gezielten Umleitung der Passagiere und Entlastung bei der Wannenrückführung je nach Besetzung der Sicherheitskontrollen, mit einem eigenen Team aus qualifizierten Mitarbeitenden zur Beschleunigung der Gepäckausladung in Peakzeiten, mit umfänglichen, tagesgenauen Prognosedaten und mit einem Früh-Check-in ab 3:00 Uhr morgens.

Thomas Schnalke: „Alle haben ihr Bestes gegeben, damit knapp drei Millionen Menschen von hier aus ihre Reise antreten und einen schönen, wohlverdienten Sommerurlaub genießen können. Ich danke all unseren Fluggästen für ihre Treue und allen Mitarbeitenden, vor allem im Terminal, für ihren großen Einsatz in diesen herausfordernden Zeiten.“

„Dennoch gibt es nichts schönzureden“, mahnt Schnalke. „Zeitraubende Verzögerungen und ungewohnt lange Wartezeiten – das ist nicht unser Standard und nicht unser Anspruch. Ich kann den Ärger vieler Passagiere absolut verstehen und mich nur noch einmal für die Unannehmlichkeiten entschuldigen. Aber zur Wahrheit gehört leider auch, dass die Rahmenbedingungen schwierig bleiben und die aktuelle Situation bis in den Herbst hinein anhalten wird.“

So erwartet der Düsseldorfer Airport mit über 1,8 Millionen Fluggästen im August annähernd hohe Passagierzahlen wie im Vormonat. Dabei ist nicht abzusehen, dass die personellen Engpässe bei den Systempartnern, insbesondere im Sicherheitsbereich, kurzfristig ausgeglichen werden können. „Aufgrund der verzögerten Prozesse bauen sich dann im Tagesverlauf häufig Flugverspätungen auf, die sich bis in die Nacht hineinziehen“, erklärt Schnalke. Abhilfe könnte hier die vom Airport im Rahmen der Kapazitätserweiterung beantragte flexiblere Nutzung des Start- und Landebahnsystems schaffen.

Mit Blick auf die Sicherheitskontrollen am Düsseldorfer Airport sagt der Flughafen-Chef: „Wir stehen zu unserem Angebot, stärker in die Verantwortung zu gehen. Wenn sich wichtige Voraussetzungen für reibungslose Abfertigungsprozesse ändern, darf es nicht einfach ´Weiter so´ heißen. In Anlehnung an das Frankfurter Modell sind wir bereit, mit der Bundespolizei über eine Veränderung der Organisation und die Übernahme von Verantwortung zu reden.“

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