Ehemaliger FK-Vizepräsident Dr. Joachim Wüst mit Närrisch-Europäischem Förderpreis ausgezeichnet

  • Dr. Joachim Wüst knüpfte neben seinen Aufgaben im Festkomitee Kölner Karneval intensive Bande unter anderem in die Niederlande und nach Belgien
  • FK-Präsident Kuckelkorn: „Tolle Auszeichnung für den gesamten Kölner Karneval”
  • Närrisch-Europäischer Förderpreis: Besondere Ehrung im EU-Parlament

Der ehemalige Festkomitee-Vizepräsident Dr. Joachim Wüst ist im EU-Parlament in Brüssel mit dem Närrisch-Europäischen Förderpreis ausgezeichnet worden. Damit würdigte die Närrische Europäische Gemeinschaft (NEG) die deutschen und länderübergreifenden karnevalistischen Aktivitäten des Kölners. Als Dachverband repräsentiert die NEG die Interessen von insgesamt 8,5 Millionen Karnevalisten in ganz Europa. In seinen Funktionen im Festkomitee und als Präsident der Grossen Kölner Karnevalsgesellschaft hielt Wüst über Jahrzehnte hinweg immer engen Kontakt zu internationalen Karnevalsorganisationen – vor allem in den Niederlanden und in Belgien und sogar im brasilianischen Rio de Janeiro.

Die Präsidentin der NEG, Petra Müller, hob in Ihrer Laudatio die internationalen Beziehungen hervor, die Dr. Joachim Wüst neben seinem Wirken im Kölner Karneval immer wieder mit Leben gefüllt habe: „Mit diesem Preis zeigen wir unsere Dankbarkeit für ehrenamtliches Engagement für das Kulturgut Fasching- Fastnacht-Karneval in Europa. Narretei bringt die Menschen zusammen und ist bunt wie Europa selbst. Dafür braucht es Menschen, die sich engagieren, Menschen, wie Joachim Wüst.“ So gibt es zum Beispiel eine enge Verbindung zur Karnevalsgesellschaft „De Marotte Sittard” in den Niederlanden, die bereits 2001 in der Ausstellung „Heiter bis wolkig“ in Bonn und Amsterdam gewürdigt wurde. Die Grosse Kölner hat mit dieser Gesellschaft eine enge Partnerschaft, da sie nach dem 2. Weltkrieg eine der ersten Verbindungen zwischen deutschen und niederländischen Karnevalisten war. Im belgischen Kelmis ist der Sitzungsleiter der Fernsehsitzungen in der ARD ebenfalls eine feste Größe: Er präsentierte beim „Kölschen Ovend” Karnevalskünstler aus seiner Heimatstadt und brachte so ein Stück jeckes kölsches Brauchtum nach Belgien.

Sabine Verheyen, Vorsitzende im EU-Kulturausschuss und Schirmherrin der Närrischen Europäischen Gemeinschaft freute sich über diesen regen Austausch über alle innereuropäischen Grenzen hinweg: „Der Karneval ist wichtig für unsere Gesellschaft, weil er Menschen zusammenbringt. Er ist aber auch ein Kontrapunkt für die Macht und für die Politik. Vielen Dank an Dr. Joachim Wüst, der sich in herausragender Weise ehrenamtlich für dieses Brauchtum engagiert.“
Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn freute sich über die Ehrung des langjährigen Festkomitee-Vorstandsmitgliedes: „Joachim Wüst ist ein Karnevalist durch und durch: Deswegen haben wir ihn für diesen Ehrenpreis vorgeschlagen. Neben seinen Tätigkeiten als Vizepräsident und Justiziar des Festkomitees und zeitweise auch als Geschäftsführer der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kölner Karnevals mbH ist er mit Leib und Seele Programmgestalter für die Veranstaltungen des Festkomitees. Hier ist er nicht nur Sitzungsleiter, sondern sorgt immer wieder auch mit Gesangseinlagen für Stimmung. Diese Urfreude am Karneval hat sich in den vergangenen Jahrzehnten auch auf Karnevalisten in anderen Ländern übertragen.”

Bei der Ehrung im EU-Parlament waren neben der Familie von Dr. Joachim Wüst und Vertretern der Grossen Kölner und des Festkomitees auch internationale Karnevalisten vor Ort. Für die musikalische Begleitung sorgte der kölsche Mundart-Künstler J.P. Weber.

Bild und Text Festkomitee

Kölner Karneval:
Festkomitee startet Vorverkauf für Sitzungen und Jubiläumszug

Kölner Karneval:
Festkomitee startet Vorverkauf für Sitzungen und Jubiläumszug

  • Start am Freitag, 18.11.2022 um 16:00 Uhr
  • Rosenomontagszug bietet im Jubiläumsjahr erstmals Tribünen auch rechtsrheinisch
  • Tickets für vier TV- und Hörfunksitzungen sowie die Kinderproklamation

2023 feiert der Kölner Karneval sein 200. Jubiläum und die ganze Stadt feiert mit. Die über 140 Mitgliedsgesellschaften des Festkomitees Kölner Karneval bieten vielfältigste Veranstaltungen in der ganzen Stadt, hier findet jeder Jeck seine Nische. Am Freitag startet nun auch der Vorverkauf für die Sitzungen des Festkomitees sowie für den Rosenmontagszug, der in diesem Jahr eine besondere Premiere feiert. Erstmals wird der Kölner Rosenmontagszug auch auf der rechtsrheinischen Seite zu sehen sein. Dafür hat Zugleiter Holger Kirsch die Laufrichtung des Zugweges umgedreht. 

Startpunkt wird an Rosenmontag 2023 der Deutzer Bahnhof auf der Schäl Sick sein. Über die Deutzer Freiheit geht es dann auf die Deutzer Brücke Richtung Altstadt. „Zugteilnehmer und Besucher erleben den Zoch vor dem wunderbaren Rheinpanorama und mit dem Kölner Dom im Hintergrund”, so Kirsch. „Wir schlagen symbolisch die Brücke zwischen den linksrheinischen und den rechtsrheinischen Jecken, denn der Karneval lebt ja in allen kölschen Veedeln.“

Linksrheinisch behält der Rosenmontagszug rund 85 Prozent seiner altbekannten Strecke und verlängert sich voraussichtlich nur um rund 1.000 Meter. Durch die Altstadt geht es am Dom vorbei, über die Kölner Ringe und schließlich die Severinstraße hinunter Richtung Clodwigplatz, der bislang als Startpunkt für den Zoch diente. Die neue Zugstrecke wirkt sich auch auf die Tribünen aus: Einige alte Tribünen fallen weg, dafür kommen neue hinzu. Beispielsweise entsteht am Ottoplatz ein zweites Colosseum, von dem aus die Zuschauer den Start des Zuges genießen können.

 
Für folgende Veranstaltungen beginnt am Freitag, den 18.11.2022 um 16:00 Uhr der Ticketverkauf:
 
08.01.2023        Proklamation des Kölner Kinderdreigestirns 2023

11.01.2023        ZDF-Fernsehsitzung „Kölle Alaaf” – Die Mädchensitzung
 
14.01.2023        WDR-Hörfunksitzung „Kölle Alaaf”
 
08.02.2023        1. WDR Fernsehsitzung „Karneval in Köln”
 
10.02.2023        2. WDR Fernsehsitzung „Karneval in Köln

19.02.2023        Schull- un Veedelszöch 2023
 
20.02.2023        Kölner Rosenmontagszug 2023 (Bitte beachten Sie, dass sich die Durchlaufzeiten für die Tribünen aufgrund der geänderten Zugstrecke verschieben.)
 
Der Vorverkauf ist ausschließlich online möglich. Alle Informationen zu den Veranstaltungen sowie den Link zu den Tickets im Jubiläumsjahr finden Sie unter www.koelnerkarneval.de. Dort finden Sie übrigens auch alle Veranstaltungen der Mitgliedsgesellschaften des Festkomitees.

Pressemitteilung Festkomitee

Bild Pixabay

200 Jahre Kölner Karneval:
Der Jubiläumsschal ist da

V.l.n.r.: Herbert Geiss (Geschäftsführer Deiters), André Fahnenbruck (designierte Kölner Jungfrau), Boris Müller (designierter Kölner Prinz), Marco Schneefeld (designierter Kölner Bauer) und Christoph Kuckelkorn (Präsident Festkomitee Kölner Karneval). Bild Anja Bögge

  • 111 besondere Gewinne warten auf die Käufer
  • Erlös fließt in soziale Projekte im Kinder- und Jugendkarneval
  • Ab sofort exklusiv bei Deiters und unter www.deiters.de erhältlich

Im Herzen der Kölner Altstadt, dort wo in zwei Tagen der Start einer besonderen Session gefeiert wird, wurde heute offiziell der Mottoschal vorgestellt.

Dazu lud das Festkomitee gemeinsam mit dem Kostümhersteller Deiters auf den Kölner Heumarkt ein. 2023 feiert die gesamte Stadt 200 Jahre Kölner Karneval, und da darf der Mottoschal als Accessoire natürlich nicht fehlen. Das kunterbunte Design spiegelt nicht nur das aktuelle Motto „Ov krüzz oder quer“ wider, sondern steht auch symbolisch für die Werte im Fastelovend: Vielfalt, Toleranz und Respekt. Mit Sessionsmotto und Kölner Dom auf der einen und Jubiläumsmotto auf der anderen Seite zeigt der Schal außerdem, wie eng Köln und Karneval verbunden sind – und das schon seit 200 Jahren.

„Wir freuen uns wahnsinnig auf die anstehende Jubiläumssession. 200 Jahre Kölner Karneval bedeuten 200 Jahre jeck zusammen in der buntesten Stadt in Deutschland“, betont Deiters-Inhaber Herbert Geiss. „Mein Deiters-Team und ich wünschen allen Jecken eine tolle Session mit viel Farbe, schunkeln und tollen Erlebnissen!“

Das Design des Schals umfasst wieder die inzwischen gut bewährte Reißverschlusstasche, etwa für Handy und Kleingeld. Neu ist der einzigartige Verschluss, der beide Seiten des Schals vorne zusammenhält: Ein blinkender Dom hält den Schal perfekt zusammen.

In diesem Jahr warten auf die Jecken zusätzlich ein paar ganz besondere Überraschungen: 111 Preise werden unter den Käufern verlost, darunter Kostüm-Gutscheine, Wohnzimmer-Konzerte und Sitzungskarten. Die Teilnahme funktioniert über den QR-Code auf der Mottoschal-Verpackung.
„Nach zwei Jahren mit starken Einschränkungen möchten wir die kommende Jubiläumssession besonders laut und bunt, und vor allem endlich wieder gemeinsam feiern. Dazu passt der knallig bunte Schal mit den Elementen der Stadt und der karnevalistischen Kultur perfekt“, betont Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. In einer normalen Session finden auch wieder mehr Veranstaltungen statt, deren Durchführung durch den Kauf des Schals direkt unterstützt wird: In jedem Jahr fließen die gesamten Erlöse zurück an das Festkomitee, das diese in soziale und integrative Projekte im Karneval investiert. Die Tanzgruppen des Kinder- und Jugendkarnevals profitieren genauso davon wie beispielsweise verschiedene soziale Projekte entlang des Kölner Rosenmontagszuges – etwa die kostenfreien Inklusionstribünen. Unterstützt werden zudem die städtischen Streetworker, die im Straßenkarneval für die Sicherheit der feiernden Kinder und Jugendlichen sorgen.

In limitierter Auflage ist der Mottoschal exklusiv bei Deiters im Handel und online unter www.deiters.de erhältlich. Er kostet wie in den Vorjahren 15,– Euro für Erwachsene und 11,– Euro für die Pänz.

Pressemitteilung Text Festkomitee

Bilder Anja Bögge

FESTKOMITEE KÖLNER KARNEVAL
– ,,Karneval in Köln 2023″ Spezialausgabe 200 Jahre Kölner Karneval

Jubiläumssession:
Jeckes Sessionsmagazin über den Kölner Karneval

Spezialausgabe des Fastelovendmagazins „Karneval in Köln 2023“

Da

s Magazin beinhaltet eine Zeitreise durch 200 Jahre Kölner Karneval, alle relevanten Termine ab dem 11.11.2022 sowie viele hilfreiche Informationen rund um die Session
Ab

Ab dem 7. November im Buchhandel, am Kiosk, bei Kölntourismus und unter www.bkb-shop.de erhältlich

Das Magazin „Karneval in Köln“ geht in die nächste Runde: Pünktlich zur Sessionseröffnung gibt das Festkomitee Kölner Karneval zusammen mit dem BKB Verlag eine Spezialausgabe des Fastelovendsmagazins heraus. Neben allen wichtigen Terminen ab dem 11.11. beinhaltet es hilfreiche Informationen rund um die Karnevalstage, lustige Anekdoten und anlässlich der Jubiläumssession erstmals eine Zeitreise durch 200 Jahre Kölner Karneval. Die Leser erfahren, wie das Brauchtum sich über die vielen Jahre gewandelt hat, wann welche Gesellschaften gegründet worden sind und wie einschneidende Ereignisse die jecke Kultur beeinflusst haben. Außerdem beinhaltet das Magazin wertvolle Tipps und Hintergrundinformationen, die jedem Jeck helfen.

„Das Magazin „Karneval in Köln“ ist schon eine echte Institution für mich. Ich freue mich auf die jecke Jubiläumsausgabe, die nicht nur alle wichtigen Termine auflistet, sondern auch spannende Einblicke in die Geschichte unseres Fastelovends bietet“, so Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval.

Ab dem 7. November 2022 ist „Karneval in Köln 2023“ für 5 Euro im Buchhandel, am Kiosk, bei Kölntourismus und unter www.bkb-shop.com erhältlich. Alle Termine im Überblick gibt es auch über die App „AppSolut Jeck“ oder auf karneval.koeln.

Pressemitteilung Festkomitee

Panini Alaaf – Jeckes Sammelalbum für die Jubiläumssession 2023

* Weltweit erstes Stickeralbum rund um den Kölner Karneval

*Die Jecken Sticker zeigen u. a die Historie, Gesellschaften, Bands und Büttenredner sowie Fakten über den Fastelovend

* Ab dem 04.11.2022 an den handelsüblichen Stellen in Köln zu kaufen

Für die Geburtstagssession des Kölner Karnevals erwartet die Jecken eine Überraschung, die man sonst eher aus der Sportwelt kennt. Das erste karnevalistische Panini-Sammelalbum erscheint genau eine Woche vor dem Start in die 200. Jubiläumssession.

Festkomitee- Präsident Christoph Kuckelkorn stellte heute das Stickeralbum im Dorint Hotel am Heumarkt, der Hofburg des Kölner Dreigestirns, vor.

Entstanden ist es in Kooperation mit Topejo Consulting und der Hamburger Firma Juststickit, die bereits über 50 Panini Alben erfolgreich verlegt hat.

,,Panini-Alben kennen wir alle schon seit der Kindheit: sammeln, tauschen und kleben war immer ein ganz besonderer Spaß. Und am Ende hatte man eine schöne Erinnerung an eine einzigartige Zeit, die man immer wieder hervorgeholt und angeschaut hat. Wie toll , dass wir uns alle diese besondere Erinnerung nun auch für die Jubiläumssession im Kölner Karneval schaffen können „, freut sich Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. ,, Und die vielen Fastelovendsveranstaltungen bis Aschermittwoch eignen sich hervorragend als Tauschbörse!“

Knapp 300 verschiedene Motive bilden auf 52 Seiten die Vielfalt des Fastelovends gestern und heute ab. Mit dabei sind historische Motive, aber natürlich auch aktuelle Bands und Redner, Karnevalsvereine und Traditionskorps, Dreigestirne und der Rosenmontagszug. Der Jubiläumszugweg findet sich im Heft, ebenso wie ein Karnevals-ABC mit wichtigen Hintergrundinformationen.

Mitsammeln lohnt sich doppelt. In elf der Stickertütchen sind Goldstücke versteckt, die jeweils für einen exklusiven Sofortgewinn stehen : private Wohnzimmerkonzerte oder Frei- und Jahreskarten, aber auch Merchandise-Artikel des 1.FC Köln sowie von kölschen Bands und Künstlern.

Wer das Kölle-Alaaf- Sammelalbum komplett vollgesammelt hat ( bis auf die sechs Zusatzsticker der Seite “ Dreigestirn Alaaf“ , die erst gegen Ende der Session in Umlauf kommen) , kann außerdem an der großen Abschlussverlosung teilnehmen. Mehr Infos gibt es unter www.juststickit.de/Karneval.

Text Pressemitteilung Festkomitee

Fotos Anja Bögge

Jubiläumswein „200 Jahre Kölner Karneval“

V.l.n.r.: Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn, Vorstandssprecher der Dagernova Weinmanufaktur Vivien Greber und Koelncongress-Geschäftsführer Bernhard Conin.

Zum 200. Jubiläum des Kölner Karnevals gibt das Festkomitee Kölner Karneval mit der Winzergenossenschaft Dagernova einen exklusiven Jubiläumswein heraus. Der Weißwein aus roten Trauben verbindet einen frischen und fruchtigen Geschmack nach kölscher Manier rut und wieß. Der Grundstein für das Projekt wurde im Sommer 2021 gelegt. Den Anstoß gaben Kölner Karnevalisten, die bei den Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe im Ahrtal halfen. Das Projekt verbindet den Genuss mit einem guten Zweck: Der Jubiläumswein unterstützt den Weinanbau im Ahrtal und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Arbeit der über 600 Winzerinnen und Winzer der Dagernova. „Wir freuen uns unglaublich, diesen besonderen Wein für das Jubiläum produzieren zu dürfen und so einen Teil zum 200. Geburtstag des Kölner Karnevals beizutragen“, so Vivien Greber, Vorstandssprecher der Dagernova Weinmanufaktur und Ahr-Winzer eG. Auch Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn freut sich über die Partnerschaft: „Die Zusammenarbeit mit der Dagernova hat vom ersten Moment an super funktioniert. Dass daraus nicht nur der Jubiläumswein, sondern auch eine besondere Unterstützung für das Ahrtal resultiert, freut mich besonders.“

Der Jubiläumswein „200 Jahre Kölner Karneval“ wird pünktlich zur Sessionseröffnung ab dem 11.11.2022 unter anderem in ausgewählten Rewe-Märkten für 8,80€ verfügbar sein. Außerdem kann er ab sofort im Dagernova-Online-Shop unter www.dagernova.de/ahrwein-shop/ sowie in deren Vinotheken gekauft werden.

Der Wein
Die Edition „200 Jahre Kölner Karneval“ vereint kölsche Lebensfreude mit dem einzigartigen Weingenuss des Ahrtals. Der trocken ausgebaute Spätburgunder Blanc de Noir hat ein vielversprechendes Bukett, das an Pfirsich und Birnen erinnert. Die lebhafte Art des hell gekelterten Weins aus roten Trauben zeichnet sich durch besondere Fruchtaromen aus und schunkelt sich „rut und wieß“ direkt in das Herz aller Weinfreunde.

Das Weingut
Die Winzergenossenschaft der Dagernova-Weinmanufaktur ist seit über 140 Jahren im Ahrtal zu Hause. Unter dem Motto „1.200 Hände, 600 Herzen und 1 Leidenschaft“ wird die Tradition des Weinbaus in den Familien der Winzergenossenschaft von Generation zu Generation weitergegeben. Ein Großteil der Arbeit ist bis heute handgemacht, die extremen Steillagen mit Schieferterrassen machen Maschinenarbeit für die Winzer unmöglich. Das gemäßigte Klima, die perfekte Sonneneinstrahlung in den Steillagen und die enorme Wärmespeicherfähigkeit des Schiefers schaffen perfekte Ausgangsbedingung für ausgezeichnete Weine. Bekannt ist die Ahr ist in erster Linie für ihre Spätburgunder, aber auch der fruchtig-spritzige Blanc de Noir überzeugt auf ganzer Linie.

Bild und Text Festkomitee Kölner Karneval

200 Jahre Kölner Karneval: Kölner Kinderdreigestirn der Jubiläumssession vorgestellt

Das Kölner Kinderdreigestirn für die Jubiläumssession 2023 steht fest: Kinderprinz Tim II. (Tim Woitecki), Kinderbauer Matheo (Matheo Kirch) und Kinderjungfrau Marlene (Marlene Kewitz) werden gemeinsam mit allen Pänz aus Köln krüzz un quer den Fastelovend feiern. Festkomitee-Vizepräsidentin Christine Flock stellte das designierte Kindertrifolium am Freitag in seiner Hofburg, dem Excelsior Hotel Ernst, vor. Passend zum 200. Geburtstag des Kölner Karnevals verzierten die drei eine große Geburtstagstorte.

Nach der Proklamation am 8. Januar 2023 im Tanzbrunnen zieht das Kinderdreigestirn gemäß dem Sesssionsmotto „Ov krüzz oder quer“ durch Kindergärten, Schulen und Sitzungssäle in ganz Köln und bringt den kölschen Frohsinn gemeinsam mit Pagen und Gardisten unter alle Menschen. Nachdem die letzten beiden Sessionen Corona-bedingt deutlich ruhiger verliefen und viele Termine abgesagt werden mussten, will das designierte Trifolium die Jubiläumssession nutzen, um alle Pänz wieder für den Fastelovend und seine vielen Facetten zu begeistern. Dafür haben sie mit Unterstützung der Goldenen Jungs e.V. bereits ihr Sessionslied „Ov krüzz oder quer“ aufgenommen. Dieses wird bei den gängigen Streamingdiensten und auf dem am Freitag erschienenen Sampler „Megajeck“ zu hören sein.

Als die Regenten der Kölner Kinder nehmen die drei diese Aufgabe in den Wochen der Session sehr ernst. Neben den eigenen Auftritten tourt das Kinderdreigestirn auch 2023 wieder mit der „Pänz-Große-Pause-Tour” durch die Aulas der Kölner Grundschulen. Mit Lupo und Kempes Feinest, den Funky Marys und Torben Klein werden vorher ausgeloste Grundschulen besucht und eine Schulstunde genutzt, um zu kölschen Liedern den Karneval zu feiern. Kinderprinz Tim II., Kinderbauer Matheo und Kinderjungfrau Marlene freuen sich auf eine bunte Session voller Karneval, Konfetti und Kamelle, die sie endlich wieder gemeinsam mit allen Kölnerinnen und Kölnern feiern können.

Designierter Kölner Kinderprinz Tim II.

Der designierte Kölner Kinderprinz Tim II. wohnt mit seinen drei Brüdern und seinen Eltern in Köln-Rodenkirchen. Schon im Kindergarten war klar, dass er Kinderprinz von Köln werden möchte. Als aktives Mitglied der Kinder- und Jugendtanzgruppe der EhrenGarde konnte er bereits Bühnenluft schnuppern und wichtige Erfahrungen für seine Zeit als Regent der kölschen Pänz sammeln. In seiner Freizeit spielt er leidenschaftlich gern Trompete und geht ebenso gerne schwimmen.

Designierter Kölner Kinderbauer Matheo

Der designierte Kinderbauer Matheo kennt sich mit der Kinderdreigestirn schon aus: Als Gardist begleitete er bereits das Trifolium 2022. Aber auch sonst hat er den Karneval im Blut. Als echter kölsche Jung feiert er schon seit vielen Jahren beim Kinder- und Straßenkarneval mit. Zu Hause ist er im Pantaleonsviertel, wo er mit seinen Eltern und seiner Schwester Helena wohnt. Neben dem Karneval schlägt sein Herz für den Fußball, seine Gitarre und seine Lego-Sets.

Designierte Kölner Kinderjungfrau Marlene

Auch die designierte Kölner Kinderjungfrau Marlene kann mit Trifoliumserfahrung auftrumpfen: Sie war Prinz im Kinderdreigestirn ihres Kindergartens. Sie liebt den Karneval, Fastelovend feiern ist für sie wie ein zweiter Geburtstag, auf den sie sich das ganze Jahr über freut. Mit Bruder Anton und ihren Eltern wohnt Marlene in Köln-Widdersdorf. Ausgleich für den Schulalltag findet sie im Sport, Tennis und Leichtathletik sind ihre Leidenschaft. Genauso viel Spaß macht ihr aber auch das Trompete spielen.

Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval

Fotos: Anja Bögge

Neuer Vize-Präsident für das Festkomitee Kölner Karneval gewählt

  • Lutz Schade von den Blauen Funken neu im Geschäftsführenden Vorstand
  • Mitgliederversammlung ernennt Brücker Müüs zu Ordentlichem Mitglied
  • Kölsche Kippa Köpp als Hospitierendes Mitglieder aufgenommen

Lutz Schade ist am Montagabend im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Festkomitees Kölner Karneval einstimmig zum neuen Vizepräsidenten des Festkomitees gewählt worden und komplettiert damit das Präsidium um Christoph Kuckelkorn (Präsident) und Christine Flock (Vize-Präsidentin). Der 47-jährige arbeitet als Fachanwalt für Steuerrecht in Köln und ist zudem Experte für Handels- und Gesellschaftsrecht.

Schade ist langjähriges Mitglied der Blauen Funken und bekleidet dort seit 2016 das Amt des Senatspräsidenten. Der Vollblutkarnevalist ist seit langem fest im Fastelovend verankert und auf vielen Veranstaltungen präsent. „Eines unserer Ziele für die kommende Zeit ist es, den Kontakt zu unseren Mitgliedsgesellschaften weiter zu intensivieren, und Lutz Schade wird hier zukünftig neben Udo Marx als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Darüber bin ich sehr froh“, so Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Die Kommunikation mit unseren Mitgliedern hat für uns in beide Richtungen hohe Priorität.“

„Ich komme aus der karnevalistischen Mitte, ich weiß, wo den Gesellschaften der Schuh drückt und wo am ehesten Hilfe benötigt und sinnvoll geleistet werden kann. Ich freue mich daher besonders auf meine neue Rolle und hoffe diese, gerade in den aktuell schwierigen Zeiten, ganz im Sinne unserer Mitglieder ausfüllen zu können“, betonte Lutz Schade auf der Jahreshauptversammlung.

Neue hospitierende und ordentliche Mitglieder

Außerdem wurde über die Aufnahme zweier Vereine abgestimmt. Die KG Löstije Brücker Müüs e.V., die in der letzten Session ihr 75. Jubiläum gefeiert haben, wurde nach erfolgreich absolvierter Hospitanz einstimmig in den Kreis der ordentlichen Mitgliedsgesellschaften aufgenommen.

Ebenfalls einstimmig wurden die Kölschen Kippa Köpp e.V. vun 2017 zur hospitierenden Mitgliedsgesellschaft im Festkomitee ernannt. Der erste jüdische Karnevalsverein, der sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Köln gegründet hat, zählt inzwischen über 100 Mitglieder. Diese sehen sich auch in der Tradition des Kleinen Kölner Klubs, der sich in der Zeit des Nationalsozialismus auflösen musste und 2022 sein 100-jähriges Bestehen gefeiert hätte. „Wir wollen das Jüdische wieder in den Karneval bringen, denn Jüdinnen und Juden haben in Köln immer Karneval gefeiert. Aber wir wollen auch andersrum den Karneval in die jüdische Gemeinde bringen, denn vielen unserer Mitglieder fehlt noch der Bezug zu diesem Stück Brauchtum“, erklärt Präsident Aaron Knappstein. 

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn betonte die Bedeutung der Aufnahme der KG in das Festkomitee: „Der Fastelovend besteht aus vielen Steinen, die zusammen ein buntes Mosaik ergeben. Der jüdische Karneval ist einer dieser Steine. Mit ihm kehrt ein lange vermisstes Familienmitglied zurück.“

Bilder und Text Festkomitee Kölner Karneval

200 Jahre Kölner Karneval:
Start der Jubiläumssession
Vielfältige Veranstaltungen der Jubilare

  • Vielfältige Veranstaltungen der Jubilare „Kölsche Funke rut-wieß vun 1823”, „Die Grosse von 1823”, „Hellige Knäächte un Mägde” und „Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde” sowie des Festkomitees Kölner Karneval
  • Stadt Köln beleuchtet die facettenreiche Geschichte des Kölner Karnevals
  • #Zesamme200: Kampagne für alle, die den Karneval feiern, fördern und lieben 

Bei der heutigen Pressekonferenz in der Piazetta des Historischen Rathauses zu Köln präsentierten Stadt Köln, Festkomitee und die Jubilare unter den Vereinen das Programm rund um 200 Jahre Kölner Karneval.

Sessionsformaten finden über das ganze Jahr verteilt verschiedenste Events statt, die die jecke Tradition in der einen oder anderen Form feiern. Den Beginn macht das Jubiläumskonzert der Roten Funken in der Kölner Philharmonie am 23. Oktober. Über das gesamte Jubiläumsjahr verteilt folgen nicht nur besondere Sitzungen und Karnevalsfeiern, sondern auch beispielsweise Lesungen und Diskussionsrunden – auch zu kritischen Themen im Karneval. Die Helligen Knächte un Mägde werden auf den Straßen, in den Seniorenheimen und mit einer besonderen Aufführung in der Volksbühne am Rudolfplatz ihre besonderen Tänze präsentieren. Die Grosse von 1823 veröffentlicht einen Sonderband zu ihrer 200- jährigen Geschichte. Gemeinsam werden zudem alle Jubilare 2023 erstmals eine große öffentliche Nubbelverbrennung auf dem Roncalliplatz veranstalten, um die Session gebührend zu verabschieden. Alle Jubiläumsveranstaltungen finden Sie ab sofort auf der Jubiläumswebsite www.karneval.koeln.

Neue Kampagne unterstützt die Gesellschaften

200 Jahre Kölner Karneval setzen sich aus unzähligen Facetten zusammen. Hinter all den unterschiedlichen Arten zu feiern stehen viele Tausend Menschen, die mit ihrem Engagement den Fastelovend erst möglich machen. Diese Menschen ergeben zusammen 200 Jahre Kölner Karneval, das zeigt die vom Festkomitee und der Stadt Köln initiierte Jubiläumskampagne #Zesamme200. Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Akteure: All die Jecken, die den Karneval feiern, fördern und lieben. „Wir wollen aber nicht nur zeigen, wer Fastelovend feiert, sondern auch zum Mitmachen animieren“, betont Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karnevals. „Gerade nach den letzten beiden Sessionen brauchen die Vereine die Unterstützung der Jecken. Jedes verkaufte Ticket hilft dabei, die Vielfalt des Kölner Karnevals auch für die Zukunft zu sichern.“

Die Plakatkampagne bietet Ehrenamtlern, Tanzgruppen und Gesellschaftsmitgliedern, aber auch Freundeskreisen und Familien eine ganz besondere Bühne. Gemeinsam tragen diese Menschen dazu bei, dass der Karneval gefeiert und erhalten wird. Die Gruppenfotos setzen sich jeweils aus einer Anzahl an Personen zusammen, die gemeinsam 200 Jahre alt sind. Dabei sind alle Jecken eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. Alle Gruppenbilder können ganz einfach auf der Jubiläumswebsite des Kölner Karneval hochgeladen werden. Die besten werden nicht nur online und auf Social Media veröffentlicht, sondern pünktlich zum Straßenkarneval auch im Stadtbild zu sehen sein.

Passend zum Jubiläum wird Köln von der Närrischen Europäischen Gemeinschaft (NEG) mit dem Titel „Närrisch-Europäische Kulturstadt“ ausgezeichnet. Vertreter des Karnevals aus ganz Europa werden im kommenden Herbst zu Gast in der Domstadt sein. „Der 11.11.2023 läutet für uns das närrisch-europäische Kulturjahr 2023/24 ein. Wir freuen uns sehr über diese Ehre, die nicht nur ein gelungener Abschluss für unser Jubiläumsjahr ist, sondern auch eine besondere Wertschätzung gegenüber unserer karnevalistischen Historie“, betont Christoph Kuckelkorn.

200. Jubiläum: karneval.koeln
Rote Funken: 200johr.de
Die Große von 1823: dgv-1823.de
Hellige Knäächte un Mägde: tanzgruppe.koeln
Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde: lhkm.de

Pressemitteilung Festkomitee Kölner Karneval/ Elisabeth Martini

Fotos Anja Bögge

Rote Funken stellen das Dreigestirn

Bereits einen Tag vor der offiziellen Bekanntgabe durch das Festkomitee Kölner Karneval war es kein Geheimnis mehr. Die Roten Funken Köln stellen das Dreigestirn 2022/2023.

Prinz Boris I, Boris Müller, Bauer Mirco Schneefeld und Jungfrau Andre Fahnenbruck werden in der Session nach der Corona-Pandemie das Dreigestirn Köln stellen.

200 Jahre Rote Funken
200 Jahre Festkomitee Kölner Karneval

Das designierte Kölner Dreigestirn der Jubiläumssession 2023 kommt aus den Reihen der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823. Als Prinz Boris I., Bauer Marco und Jungfrau Agrippina werden Boris Müller, Marco Schneefeld und André Fahnenbruck durch die Sitzungssäle, Schulen, Kitas und Seniorenheime ziehen und mit allen Jecken den Fastelovend der Jubiläumssession 2023 feiern.

Für die drei ist diese Session in doppelter Hinsicht besonders: Sie sind nicht nur das Kölner Dreigestirn 2023, sondern feiern auch das 200. Jubiläum ihrer eigenen Gesellschaft. Wie das Festkomitee Kölner Karneval wurden auch die Kölsche Funke rut-wieß im Jahr 1823 gegründet. Dass dieser besondere Geburtstag zusammen gefeiert werden kann, freut Christoph Kuckelkorn, den Präsidenten des Festkomitees Kölner Karneval, besonders: „Die Drei passen perfekt in unsere Jubiläumssession – auch wenn das Jubiläum ihrer Gesellschaft bei der Auswahl keine Rolle gespielt hat. Denn egal, welche Überraschungen die kommenden Monate bereithalten, ich bin mir sicher, dass sie jede Menge Energie und das richtige Verständnis des kölschen Fastelovends mitbringen. Ich freue mich auf viele tolle Momente, die wir mit dem Dreigestirn zusammen haben werden.“

Unter dem Motto „200 Jahre Kölner Karneval: Ov krüzz oder quer“ feiern das Festkomitee und das Dreigestirn endlich wieder zusammen mit der ganzen Stadt. Krisen, Kriege und zuletzt Corona haben in der Historie des Kölner Karnevals deutlich gemacht, wie wichtig der Fastelovend für kurze Alltagspausen der Menschen ist. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Vereinen und Gesellschaften konnte das für die Stadt so wichtige Brauchtum immer am Leben gehalten werden. Dabei kommt es nicht darauf an, ob man Teil eines Traditionskorps, einer Veedelsgesellschaft oder einfach nur im Herzen jeck ist, die Kraft des Karnevals verbindet auch in schwierigen Zeiten. Dieses einzigartige Phänomen soll in der Jubiläumssession mit den vier Jubiläumsgesellschaften und allen Jecken gebührend gefeiert werden. Die Vorfreude ist bei allen groß: „Einmal im Leben Prinz zo sin ist schon unglaublich, aber dann auch noch in dieser ganz besonderen Session: Das ist wirklich ein Traum!“, freut sich der designierte Prinz Boris Müller. „Wir freuen uns auf alle Jecken und werden jeden Moment dieser historischen Session genießen!“

Der designierte Prinz Boris I., Boris Müller, ist glücklich verheiratet und arbeitet als Immobilienverwalter. Zuhause ist er in Köln-Rodenkirchen. Seit 2001 ist er bei den Roten Funken als „Jereech“ mit dabei, 2013 wurde er zum Senator und Offizier ernannt. Im Jahr 2015 folgte dann die Wahl zum Knubbelführer im 3. Knubbel. Neben den Roten Funken ist Müller Mitglied des Fördervereins der Fidelen Burggrafen und seit 2018 ein Ehrenschmuckstückchen der Karnevalsgesellschaft Schmuckstückchen. Seine Frau Silke ist Gründungsmitglied der Damengesellschaft.

Für Marco Schneefeld ist die Rolle als Kölner Bauer Marco nicht das erste Amt in einem Trifolium, 1984 war er bereits Kölner Kinderprinz. Der Karneval liegt Schneefeld im Blut: Auch sein Vater war schon Teil des Kölner Dreigestirns, im Jahr 1984 verkörperte er die Jungfrau Theodora. Für den designierten Bauern sind die Roten Funken seit Kindesbeinen die karnevalistische Heimat. Bereits 1989 war er als Kamellejung und Helfer mit dabei, 1994 folgte das erste offizielle Dienstjahr. Unter dem Namen „Rähnkall“ wurde der Dachdeckermeister 1995 vereidigt. Wie der designierte Prinz ist Schneefeld Teil des 3. Knubbels und seit 2015 deren Säckelmeister. Zwei Jahre später folgte die Ernennung zum Senator, 2020 wurde er Offizier. Verheiratet ist er mit seiner Jugendliebe Nicki, die beiden haben zwei Töchter und wohnen in Köln-Bilderstöckchen, wo auch sein Dachdeckerunternehmen ansässig ist.

Auch André Fahnenbruck half als Kamellejung bei den Roten Funken aus. Die designierte Jungfrau Agrippina ist unter dem Spitznamen „Bällche“ seit 1998 Teil des 3. Knubbels. Das Jungfrauen-Gen liegt bei Fahnenbruck in der Familie. Schon 1998 bekleidete sein Vater Hans Willy Fahnenbruck das Amt als Jungfrau Hanni. Seit 2015 ist er Knubbelschriever in seinem Knubbel, 2017 wurde er zum Senator und 2020 zum Offizier ernannt. Mehr als zehn Jahre war er aktiv an der Gestaltung der Wibbeldance Party der Roten Funken beteiligt und trat mehrmals beim Regimentsexerzieren des Traditionskorps auf. Der Vater eines Sohnes wohnt mit seiner Familie im Kölner Hahnwald und ist erfolgreich als Geschäftsführer verschiedener Unternehmen tätig.

Pressemitteilung Festkomitee/Anja Bögge

Bild Festkomitee Kölner Karneval