Juli 2022 | Der LVR
LVR zahlt sich für Bonn aus

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201,8 Millionen Euro flossen 2021 nach Bonn / 104,8 Millionen für Menschen mit Behinderungen / LVR als Arbeitgeber, sozialer Dienstleister und Förderer der Kultur / Online-Portal zeigt übersichtlich die Leistungen des LVR

Bonn, 15. Juli 2022. Die Stadt Bonn hat im Haushaltsjahr 2021 eine Umlage in Höhe von 104 Millionen Euro an den Landschaftsverband Rheinland (LVR) gezahlt. Im gleichen Zeitraum flossen Leistungen in Höhe von 201,8 Millionen Euro in die Stadt zurück. Rund 104,8 Millionen Euro wurden vom LVR in der Stadt Bonn für die Sozialhilfeleistungen der Menschen mit Behinderungen, Pflegebedürftiger, Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten sowie für die Förderschulen, die Kriegsopferfürsorge und Hilfen für schwerbehinderte Menschen im Beruf verausgabt. Mit über 1 Million Euro förderte der LVR in Bonn zudem Aktivitäten im Rahmen der Kulturpflege.

Der LVR nimmt mit seinen Einrichtungen in Bonn auch eine wichtige Rolle als Arbeitgeber und Standortfaktor ein: Insgesamt arbeiten in der LVR-Förderschule, der LVR-Klinik Bonn, im LVR-Verbund Heilpädagogischer Hilfen, im LVR-LandesMuseum Bonn, im LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland und im LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte 1.737 Mitarbeitende, die direkt beim LVR beschäftigt sind. In der Bonner LVR-Förderschule werden 244 Kinder und Jugendliche unterrichtet.

Diese Informationen gehen aus der Leistungsübersicht 2021 hervor, die der LVR veröffentlicht hat. Die Leistungsübersichten der 26 Mitgliedskörperschaften sind nun auch online generier- und abrufbar. Über das Portal www.lvr.de/leistungsuebersicht können sich Interessierte die jeweiligen Leistungen in jeder Mitgliedskörperschaft des LVR mit übersichtlichen Diagrammen und Grafiken darstellen lassen. Karten der einzelnen Mitgliedskörperschaften zeigen, welche Standorte und Einrichtungen der LVR in den entsprechenden Kreisen, kreisfreien Städten oder der StädteRegion Aachen hat.

Der LVR ist als regionaler Kommunalverband zuständig für Aufgaben in den Handlungsfeldern Soziales, Gesundheit, Schulen, Jugend sowie Kultur und Umwelt. Diese werden finanziert aus der Umlage der 26 Mitgliedskörperschaften im Rheinland sowie aus Bundes- und Landesmitteln, die vom LVR bewirtschaftet werden. Seine Arbeit wird politisch gestaltet und kontrolliert von der Landschaftsversammlung Rheinland. In der Landschaftsversammlung vertreten Politiker*innen aus den Stadträten, Kreistagen und dem StädteRegionstag ihre Kommunen.

Pressemitteilung

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DJ-Ikone Sven Väth feiert im Bikini Beach Bonn Abschluss der Telekom Electronic Beats Live Tour 2022

Große Live Closing Party am 18. September in Bonn
Lange Historie: Sven Väth und Telekom Electronic Beats
Tickets ab sofort bei https://bikinibeach.ticket.io erhältlich

Techno-Legende zum Saisonabschluss: Telekom Electronic Beats bringt Sven Väth zum Finale der Live-Tour am 18. September ins Bikini Beach nach Bonn. Die Session rundet nach den Stationen in Bonn, Budapest und Zagreb die diesjährige Telekom Electronic Beats Tour ab. Fans können zu den Sets von Sven Väth und DJ-Größen wie Cinthie und Maurizio Schmitz von 14 bis 22 Uhr direkt am Rhein feiern. Tickets sind ab sofort für 24,50 Euro (Early Bird) beziehungsweise 29,50 Euro (regulär) über https://bikinibeach.ticket.io erhältlich.

„Feiern ist ein Gefühl, ein kollektiver Rausch. Laute Musik, Leute, Reibung, Schweiß und lachende Gesichter habe ich in den vergangenen Jahren schwer vermisst. Daher freue ich mich auf den Gig zum Closing der TEB Tour in Bonn“, erklärt Sven Väth. Und Ralf Lülsdorf, Head of Music der Deutschen Telekom, ist begeistert, dass der gebürtige Offenbacher in der Bundesstadt auflegt. „Ich bin stolz darauf, dass wir den Bonnerinnen und Bonnern nach Billie Eilish einen weiteren Weltstar präsentieren können und Erlebnisse schaffen, die verbinden. Das wird unvergesslich für die Community.“

Langjährige Partnerschaft
Sven Väth und Telekom Electronic Beats verbindet eine lange Historie: Bereits Anfang 2001, kurz nach der Gründung von Electronic Beats, beginnt eine Partnerschaft mit dem Cocoon Club in Frankfurt, dem Nachtclub von Sven Väth. Drei Jahre später folgt eine gemeinsame europaweite Tour. Seitdem gibt es immer wieder Kollaborationen. Zuletzt mit einer spannenden Electronic Beats Podcast Episode (Link https://www.electronicbeats.net/podcast/sven-vath-feiern-rausch-natur-und-stille/).

Weiterführende Informationen:
Special Marke: https://www.telekom.com/de/konzern/marke
Über Telekom Electronic Beats: http://www.electronicbeats.net/
Über Sven Väth: https://www.cocoon.net/sven-vath
Über Bikini Beach Bonn: https://bikinibeach.de/

Eurowings und Flughafen Köln/Bonn pflanzen gemeinsam 6.000 Bäume im Kölner Königsforst

KÖLN/BONN 31. März 2022: Die Fluggesellschaft Eurowings und der Flughafen Köln/Bonn gehen beim Thema Nachhaltigkeit voran und starten gemeinsam ein ambitioniertes Projekt, das zum Ökosystem- und Waldschutz im Rheinland beiträgt: Die Unternehmen haben in unmittelbarer Nähe ihres Heimat-Standorts Köln/Bonn begonnen, 6.000 Bäume im Naturschutzgebiet Königsforst zu pflanzen. Das sind mehr Bäume als Deutschlands größter Ferienflieger Eurowings und der Flughafen Köln/Bonn zusammen Mitarbeitende haben. Die Initiative ist die erste ihrer Art, bei der eine deutsche Airline und ein heimischer Airport Hand in Hand arbeiten.

„Gemeinsam mit der gesamten Lufthansa Group wollen wir auch in Sachen Nachhaltigkeit an der Spitze des Wettbewerbs fliegen. Dafür investieren wir Milliardenbeträge in die effizientesten Flugzeuge der Welt und haben inzwischen allein bei Eurowings mehr als 50 Projekte an Bord und am Boden aufgesetzt, die zur bestmöglichen Schonung von Ressourcen beitragen“, sagt Jens Bischof, CEO von Eurowings. Viele Themen im Luftverkehr, etwa CO2-Einsparungen durch neue Triebwerke, seien aber sehr technisch, komplex und entsprechend schwer vermittelbar. Bischof: „Deshalb wollen wir Klima- und Umweltschutz auch vor unserer Haustür sichtbar und anfassbar machen. Die Initiative im Kölner Königsforst ist auf diesem Weg ein weiterer Meilenstein.“

Eurowings und der Flughafen Köln/Bonn haben das Projekt gemeinsam gestartet und sind in gleicher Weise als Partner beteiligt. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen Köln/Bonn: „Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind bereits seit vielen Jahren fest in unserer Unternehmensstrategie verankert. Als Flughafen übernehmen wir selbstverständlich ökologische, soziale und gesellschaftliche Verantwortung. Das Projekt im Kölner Königsforst ist ein weiterer Baustein unserer zahlreichen Nachhaltigkeitsaktivitäten. Gerade durch seinen regionalen Charakter in unmittelbarer Flughafen-Nachbarschaft und in einem der beliebtesten Naherholungsgebiete der Kölnerinnen und Kölner hat es für uns als im Rheinland verwurzeltes Unternehmen eine ganz besondere Bedeutung.“

Umweltschutz vor den Toren des Flughafens Köln/Bonn

Der Königsforst ist ein 2.519 Hektar großes Waldgebiet östlich von Köln und Bestandteil der Bergischen Heideterrasse. Das beliebte Naturschutzgebiet dient Menschen der Region als Naherholungsgebiet und ist zudem Lebensraum für zahlreiche Vögel und andere tierische Bewohner. Um diesen zu erhalten werden zurzeit Leerstellen, welche durch Dürrephasen der letzten Jahre und Befall durch Borkenkäfer entstanden sind, umfangreich aufgeforstet. Eurowings und der Flughafen Köln/Bonn machen genau das, indem sie mit dem Kölner Impact Start-Up „Planted“ neuen klimastabilen Mischwald anpflanzen. Wo jetzt noch kleine Setzlinge stehen, werden in den kommenden Jahren diverse Baumarten in die Höhe wachsen. Sie binden nicht nur CO2 aus der Atmosphäre, sondern dienen auch als Luft- und Wasserfilter.

Nachhaltigkeit bei Eurowings

Eurowings nimmt ihre Verantwortung für wirksamen Klimaschutz wahr und hat als Teil der Lufthansa Group ein klares Ziel: Bis 2030 sollen die eigenen Netto-CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 halbiert werden, bis 2050 will die Lufthansa Group eine neutrale CO2-Bilanz erreichen. Eurowings setzt dabei insbesondere auf eine Flottenmodernisierung mit Investitionen in 13 Flugzeuge der A320neo-Familie, dem modernsten und effizientesten Mittelstreckenjet der Welt. Eurowings ist auch die erste Fluglinie in Deutschland, die Kund:innen eine einfache CO2-Kompensation ihrer Flüge über Klimaschutzprojekte in Deutschland anbietet. Über alle weiteren Nachhaltigkeitsmaßnahmen informiert Eurowings auf der Website: https://www.eurowings.com/de/informieren/ueber-uns/Nachhaltigkeit.html

Nachhaltigkeit am Köln Bonn Airport

Die Verantwortung für Klima-, Umwelt- und Lärmschutz hat am Köln Bonn Airport oberste Priorität. Das Thema Nachhaltigkeit ist schon seit Jahren fester Bestandteil des unternehmerischen Handelns. Bis 2030 will der Airport seine CO2-Emissionen um 65 Prozent reduzieren, spätestens 2045 möchte er klimaneutral sein. Bereits 2035 sollen nur noch Fahrzeuge und Geräte mit emissionsfreien Antrieben auf dem Vorfeld unterwegs sein.

Der Airport setzt auf vielfältige Maßnahmen und Projekte: Unter anderem den Einsatz von intelligenter Gebäudetechnik zur CO2-Reduktion in Terminals und Frachthallen, den Ausbau einer zukunftsfähigen Energie-Infrastruktur, ein eigenes Blockheizkraftwerk zur Versorgung mit Kälte und Wärme, Photovoltaikanlagen auf den Frachthallen und die fortschreitende Umstellung auf LED-Beleuchtung im Innen- und Außenbereich.

Über Planted

Das Kölner Impact Startup Planted bietet Unternehmen die einfachste und effektivste Lösung, gegen die Klimakrise aktiv zu werden. Im Abomodell wird die lokale Pflanzung von klimastabilen Mischwäldern in Deutschland mit globalen Klimaschutzprojekten kombiniert. So werden mit organisationsinternem Klimaförster monatlich nachhaltig Bäume gepflanzt und Firmen, gemeinsam mit ihrem Mitarbeitenden, über Kompensationsprojekte klimaneutral gestellt. Darüber hinaus können Unternehmen mit Planted Firmenwälder in Deutschland pflanzen oder eine TÜV-zertifizierte Ökobilanzierung ihres Unternehmens durchführen lassen. So garantiert Planted nicht nur maximalen Klimaschutz durch CO2-Reduktion und unterstützt die durch den Klimawandel schwer geschädigten Wälder hier in Deutschland, sondern schafft das Bewusstsein für eine nachhaltigere Wirtschaftsentwicklung. Das​ Anfang 2021 gegründete Startup konnte bislang​ gemeinsam mit seinen Kund:innen,​ bereits​ über 100.000 Bäume.

Über Eurowings

Eurowings ist die Value Airline der Lufthansa Group und damit Teil des größten Aviation Konzerns weltweit. Eurowings ist Marktführer an den Flughäfen Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln/Bonn und verfügt zurzeit über eine Flotte von rund 100 Flugzeugen. Eurowings legt ihren Fokus auf preiswerte Produkte und Dienstleistungen und bietet Nonstop-Flüge innerhalb Europas an. In ihrem Flugplan fliegt die Airline aktuell mehr als 140 Destinationen an. Mit ihrem umfassenden Streckennetz und 11 internationalen Basen – darunter Europas Ferieninsel Nummer eins, Palma de Mallorca – ist Eurowings die größte Ferienfluggesellschaft in Deutschland. Derzeit beschäftigt Eurowings europaweit rund 3.500 Mitarbeitende.

Bildunterschrift (honorarfrei): Eurowings-CEO Jens Bischof und Flughafenchef Thilo Schmid starteten das gemeinsame Projekt, bei dem 6.000 Bäume im Kölner Königsforst gepflanzt werden.

„9 für 90“-Ticket: Land und Verbünde arbeiten mit Hochdruck an Umsetzung

Seit der Sondersitzung der Verkehrsministerkonferenz am vergangenen Freitag arbeiten alle Beteiligten in Nordrhein-Westfalen im Austausch mit dem Bund und anderen Ländern sowie den Verkehrsunternehmen mit Hochdruck an der konkreten Umsetzung des vom Bund für 90 Tage befristet finanzierten Ticketangebots „9 für 90“. Ziel des Bundes mit diesem Angebot ist die dreimonatige Senkung des Energieverbrauchs im Pkw-Bereich.

Es geht jetzt darum, eine Lösung zu entwickeln, die schnell vertrieblich umzusetzen ist und den Fahrgästen dann unbürokratisch zur Verfügung steht. Sobald weitere Details feststehen, wird seitens der Verbünde schnellstmöglich auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen informiert.

Klar ist: Die Maßnahme ist eine Chance zur Rückgewinnung von Fahrgästen und zur Neukundenansprache im ÖPNV. Selbstverständlich muss das neue Angebot auch für Bestandskundinnen und -kunden gelten, z.B. mit einem Abonnement, und darf sie nicht schlechter stellen. Die Verkehrsverbünde in Nordrhein-Westfalen bitten ihre Stammkundinnen und -kunden daher, ihre Abos nicht voreilig zu kündigen. Für Stammkundinnen und -kunden wird es einfache Lösungen geben, die auf die jeweiligen Abotickets zugeschnitten sind. Abonnentinnen und Abonnenten müssen dafür nicht selbst tätig werden, die Abwicklung erfolgt bei den Verkehrsunternehmen im Hintergrund.

Quelle: mobil.nrw
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easyJet setzt in Köln/Bonn auf Wachstum
Vier Direktverbindungen im Sommerflugplan
Neu ab 15. April: Täglich nach London-Gatwick

Zum Start des Sommerflugplans baut easyJet ihr Angebot am Köln Bonn Airport weiter aus. Ab dem 15. April verbindet die britische Airline den Köln Bonn Airport täglich mit dem Flughafen London-Gatwick. Es ist nach Berlin, Porto und Mallorca bereits die vierte Strecke, die die britische Lowcost-Airline innerhalb kurzer Zeit neu am Flughafen aufnimmt.

Der zweitgrößte Airport der britischen Hauptstadt wird am Samstagvormittag, am Montagnachmittag sowie an den anderen Tagen in den Abendstunden angeflogen. Der Rückflug erfolgt jeweils im selben Zeitfenster. Mit der neuen täglichen Verbindung bietet easyJet sowohl Privat- als auch Geschäftsreisenden attraktive Flugverbindungen zwischen den beiden Metropolen. Der Flughafen Gatwick bietet zahlreiche Umsteigemöglichkeiten zu weltweiten Zielen, auch im Streckennetz von Etihad Airways, Cathay Pacific und vielen weiteren.​

Erst im Dezember 2021 war easyJet nach 18-monatiger, coronabedingter Pause an den Airport zurückgekehrt. Seitdem verbindet sie das Rheinland zwölfmal pro Woche mit Berlin. Ab dem 1. April folgen wie bereits angekündigt zwei Verbindungen pro Woche nach Porto in Portugal sowie ab Mai drei wöchentliche Verbindungen nach Palma de Mallorca. Mit den neuen Strecken nach Porto und Mallorca kommt die Airline dem Wunsch vieler Kunden nach, die diesen Sommer wieder vermehrt in den Urlaub fliegen wollen.

„Nach Berlin, Porto und Mallorca ist London-Gatwick bereits das vierte Ziel, das easyJet seit dem Winter bei uns in den Flugplan aufnimmt. Wir freuen uns sehr über dieses klare Bekenntnis zu unserem Standort“, erklärt Flughafen-Chef Thilo Schmid. „Die Verbindung zum Hubflughafen Gatwick ermöglicht unseren Passagieren nicht nur eine Reise nach London, sondern auch die Weiterreise über Umsteigeverbindungen in die ganze Welt“.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden pünktlich zum Start des Sommerflugplans in diesem Jahr neben Berlin, Porto und Palma de Mallorca wieder die Verbindung von Köln/Bonn nach London-Gatwick anbieten können, die easyJet zuletzt 2016 geflogen ist. Die Flugverbindung wird täglich angeboten, was insbesondere Geschäftsreisende freuen wird. Wir bauen damit konsequent unser einzigartiges Streckennetz aus. Wie schon während der gesamten Pandemie beobachten wir weiter kontinuierlich die Nachfrageentwicklung und passen unser Flugprogramm, sofern es operativ sinnvoll ist, entsprechend an“, erklärt Stephan Erler, Deutschland-Chef easyJet.

Zum Einsatz nach Gatwick kommen ein A319 mit 156 Sitzen sowie ein A320 mit 180 Sitzen. Buchbar unter www.easyjet.com (One-way ab 37,99 Euro, inklusive Steuern, für zwei Passagiere, die mit der gleichen Buchung reisen. Ohne Gepäck.)

Bildunterschriften (honorarfrei):

Bild 1: Stephan Erler (2.v.l.), Deutschlandchef von easyJet, neben Thilo Schmid (4.v.l.), CEO des Flughafens, zusammen mit der easyJet-Crew des Fluges U25511 heute Morgen in Köln.

Bild 2: easyJet-Maschine vor Terminal 1 am Köln Bonn Airport

Cenk Özöztürk wird Generalbevollmächtigter der Flughafen Köln/Bonn GmbH

Nach einem Beschluss des Aufsichtsrates der Flughafen Köln/Bonn GmbH wird Cenk Özöztürk „Generalbevollmächtigter“ der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Der Generalbevollmächtigte kann mit einem Geschäftsführer zusammen Rechtsgeschäfte abschließen und Erklärungen abgeben, sodass er insbesondere bei Abwesenheit eines Geschäftsführers diesen vertreten kann. Mit der Erteilung der Generalvollmacht für Herrn Özöztürk wird die Führungsstruktur der Flughafen Köln/Bonn GmbH gestärkt.

Cenk Özöztürk ist seit neun Jahren bei der Flughafengesellschaft in verschiedenen Führungsfunktionen tätig. Derzeit verantwortet er als Executive Vice President Aviation und Accountable Manager den operativen Flughafenbetrieb. Der 43-Jährige ist Absolvent des Advanced Management Programms der INSEAD Business School und hat einen Executive Master of Business Administration (EMBA) in General Management an der Donau-Universität in Krems erworben.

Bildunterschrift (honorarfrei): Cenk Özöztürk

Presseinformation Köln Bonn Airport neue Nummerierung

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Neue Nummern für Check-in-Schalter Einfache Orientierung dank dreistelligem Zahlencode Um die Orientierung in den Terminals zu vereinfachen, haben die Check-in-Schalter am Köln Bonn Airport eine neue Nummerierung erhalten. Ein dreistelliger Code ersetzt die bisherigen Buchstaben-Zahlen-Kombinationen. Die Check-in-Schalter in Terminal 1 beginnen mit einer 1 oder 2, die in Terminal 2 mit einer 3 oder 4. Auch die Benennung der Ankünfte wurde vereinfacht. Die Ankunft in Terminal 1 heißt nun Ankunft 1, die in Terminal 2 heißen Ankunft 2 und 3 (früher Ost und West). Die Bezeichnungen der Gates im Sicherheitsbereich und der Ausgabebänder bei der Ankunft sind unverändert geblieben. „Die neue Nummerierung trägt dazu bei, dass Fluggäste ihren Weg durch die Terminals gewohnt schnell und unkompliziert finden. Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass es auch für Passagiere, die nicht oft fliegen oder für die Deutsch nicht Muttersprache ist, intuitiv verständlich ist“, erklärt Flughafenchef Thilo Schmid. Insgesamt werden ab dem 28. März in den zwei Wochen vor den Osterferien in den Terminals, im Außenbereich, am Fernbusbahnhof und im Flughafenbahnhof über 700 Schilder erneuert. Zudem wurden unter anderem Lage- und Notfallpläne sowie die Homepage angepasst, die IT-Systeme erhielten ein Update.

Pressemitteilung Flughafen

Erneuter Streik an den Passagier-Kontrollen

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat das Sicherheitspersonal an den Passagier-Kontrollstellen am Flughafen Köln/Bonn für den morgigen Dienstag, 22. März, von 0 Uhr bis 24 Uhr erneut zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Dadurch ist mit erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs in Köln/Bonn sowie umfangreichen Flugstreichungen zu rechnen. An den Fluggastkontrollen wird es voraussichtlich zu deutlichen Verzögerungen kommen.

Reisende, die für morgen einen Flug ab Köln/Bonn gebucht haben, werden dringend gebeten, sich frühzeitig und insbesondere vor der Anreise zum Flughafen bei ihren Fluggesellschaften oder den Reiseveranstaltern über den Status ihres Fluges zu erkundigen. Um die Kontrollprozesse zu beschleunigen, sollten Fluggäste grundsätzlich ihr Handgepäck auf nur das Nötigste beschränken.

Insgesamt stehen für Dienstag (22.3.) in Köln/Bonn planmäßig 123 Passagierflüge auf dem Flugplan (60 Abflüge, 63 Ankünfte). Der Flughafen erwartet demzufolge planmäßig rund 12.000 Fluggäste.

 Passagierkontrollen am Flughafen Köln/Bonn sind eine hoheitliche Aufgabe der Bundespolizei, die dafür private Sicherheitsdienstleister einsetzt. Der Flughafen ist nicht Tarifpartner, sondern lediglich die Arbeitsstätte, an der der Arbeitskampf ausgetragen wird.

Pressemitteilung Flughafen Köln

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Ryanair neu nach Stockholm und Biarritz​

Nordische Schönheit oder südfranzösischer Schick: Die britische Lowcost-Airline Ryanair hat zum Start des Sommerflugplans Ende März mit Stockholm und Biarritz zwei neue, spannende Ziele ab Köln/Bonn angekündigt. Die schwedische Hauptstadt wird ab dem 27. März immer donnerstags und sonntags angeflogen und bietet besonders in den Sommermonaten ein vielseitiges, naturnahes Städte-Reiseziel.

Bildunterschrift (honorarfrei): Ein Ryanair-Flieger am Köln Bonn Airport.

 Immer mittwochs und samstags fliegt Ryanair zudem ab dem 30. März in den südöstlichsten Zipfel Frankreichs. Das an der Grenze zu Spanien gelegene Seebad Biarritz, das erstmals ab CGN angeflogen wird, ist der perfekte Ausgangspunkt für Erkundungstouren an die wilde Atlantikküste, ins Baskenland und die Pyrenäen.

„Wir freuen uns sehr, dass Ryanair sein Angebot pünktlich zum Beginn des Sommerflugplans wieder erweitert und mit Biarritz ein ganz neues Ziel bei uns anbietet“, erklärt Flughafen-Geschäftsführer Thilo Schmid. „Die Reiselust der Menschen ist deutlich spürbar, beide Ziele sind eine tolle Ergänzung für unseren Flugplan.“

Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-800 mit 189 Sitzplätzen. Beide Ziele sind ab sofort auf www.ryanair.com buchbar.

Pressemitteilung

Streik: Viele Streichungen, leere Terminals

 Drei Viertel aller Flüge gestrichen und weitgehend leere Terminals: Das ist die vorläufige Bilanz des heutigen ganztägigen Streiks der Beschäftigten an den Fluggastkontrollen. Insgesamt wurden 94 Flüge (59 Abflüge, 35 Ankünfte) annulliert, die meisten bereits im Vorfeld des Streiks. Durch den Streik werden in Köln/Bonn heute etwa 10.000 Passagiere weniger gezählt. Auf dem regulären Flugplan standen heute ursprünglich 136 Passagierflüge (69 Abflüge und 67 Ankünfte).

Um 0 Uhr hatte der​ von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi angekündigte Streik an den Passagier-Kontrollstellen begonnen, der noch bis Mitternacht andauern soll. Tagsüber stand höchstens 1 Kontrollspur für Fluggäste zur Verfügung. Vereinzelt kam es zu längeren Wartezeiten. Lediglich 10 Abflüge konnten stattfinden. Weil viele Fluggäste vorab von den Fluggesellschaften informiert wurden und gar nicht erst anreisten, blieben die Terminals heute über weite Strecken des Tages nahezu leer.

Kurzfristig wurde der Ausstand auch auf die Personal- und Warenkontrollen ausgeweitet, wo große Teile des Sicherheitspersonals ab 4 Uhr ebenfalls die Arbeit niederlegten. Davon betroffen waren vor allem Anlieferverkehre und die Flughafenbeschäftigten, deren Arbeitsplatz im Sicherheitsbereich liegt. Diese mussten aufgrund geschlossener Personalkontrollen erhebliche Wartezeiten in Kauf nehmen.

Die Passagierkontrollen sind eine hoheitliche Aufgabe der Bundespolizei, die dafür private Sicherheitsunternehmen einsetzt. Die Personal- und Warenkontrolle liegt in der Verantwortung des Flughafenbetreibers, der dafür ebenfalls private Sicherheitsdienstleister beauftragt. Der Flughafen ist nicht Tarifpartner, sondern lediglich die Arbeitsstätte, an der der Arbeitskampf ausgetragen wird.

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