Nippeser Bürgerwehr- Jahreshauptversammlung 2021

Am Montag dem 06.09.  fand  die  Jahreshauptversammlung  unserer  Nippeser  Bürgerwehr  statt. Köln, 10.09.2021 Dort  wurde  unser  Vorstand,  bestehend  aus  Präsident  Michael  Gerhold,  Geschäftsführer  Tim  Lopez  und Schatzmeister  Martin  Rosner,  wieder  in  ihren  Ämtern  bestätigt.  Das  Votum  der  140  anwesenden  Mitglieder  im Tattersall  der  Früh  Brauerei  auf  der  Kölner  Rennbahn  fiel  dabei  eindeutig  aus.  Neu  im Vorstand  ist  Daniel  Rickmann  als  Schriftführer  der  Gesellschaft.  Er  folgt  auf  Bastian  Bahl,  der mangelnder  Zeit  für  das  Amt  des  Schriftführers  nicht  wieder  angetreten  ist,  er  bleibt  der  Gesellschaft  jedoch  in anderen Funktionen erhalten.

Ein  super  Wahljahr  in  der  Hinsicht,  da  in  den  einzelnen  Gremien  in  den  Wochen  zuvor  die  Gremienvorstände gewählt  wurden. Die  Wache  wird  somit  vertreten  durch: Mario  Moersch  (Kommandant),  Patrick  Karolus  (Stellv.  Kommandant),  Stephan  Smirnoff  (Corpsspiess),  Günter Schleimer  (Zahlmeister)  und  Michael  Weisweiler  (Schriftführer) Das  Reitercorps  wird  vertreten  durch: Alexander  Cormann  (Reitercopskommandant),  Heinz  Jaeger  (Stallmeister),  Peter  Kühn  (Geschäftsführer), Christian  Trömel  (Schatzmeister),  Ralf  Rolauf  (Spieß) Der  Senat  wird  vertreten  durch: Alexander  Gewehr  (Senatspräsident),  Udo  Sitzius  (Senatsvizepräsident),  Udo  Kerkfeld  (Geschäftsführer), Clemens  Gläßer  (Schatzmeister) Das  Cals  wird  vertreten  durch: Christoph  Stock  (Chef  des  Cals),  Rolf  Vesen  (Stellv.  Cals‐Chef),  Armin  Orichel  (Geschäftsführer),  Michael Stechert  (Schatzmeister) Das  Reservecorps  wird  vertreten  durch: Stefan  Buschmann  (Reservecorpsführer),  Günter  Kautz  (Stellv.  Reservecorpsführer),  Christian  Müller (Kassierer),  Daniel  Rickmann  (Schriftführer) Wir  danken  allen  ausgeschiedenen  Mitglieder  für  ihren  Einsatz  und  wünschen  allen  gewählten  Vorständen  viel Erfolg  für  die  kommende  Amtszeit. Bleiben  Sie  gesund!  Mit  einem  dreifachen  Nippes  Alaaf 

Bild und Text: Nippeser Bürgerwehr

Veranstaltungen 2021/2022 Loestige Paulaner

01.10.2021: Kölsche Wiesn im Landbrenner:

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.loestige-paulaner.de/termin-detail/oktoberfest-70.html

12.11.2021: Sessionseröffnung im Consilium:

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.loestige-paulaner.de/termin-detail/sessionser%C3%B6ffnung-2022.html

14.01.2022: Die „legendäre“ Paulinchen-Sitzung (nur für die Damen):

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.loestige-paulaner.de/termin-detail/paulinchensitzung-2022.html

16.01.2022: „Noh der Kirch bei D’r Tant“ (nur für die Herren):

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.loestige-paulaner.de/termin-detail/noh-der-kirch-bei-dr-tant.html

05.02.2022: Kostüm-Sitzung:

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.loestige-paulaner.de/termin-detail/kost%C3%BCmsitzung-2022.html

21.02.2022: Brauhaus-Sitzung:

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.loestige-paulaner.de/termin-detail/brauhaussitzung-2022.html

28.02.2022: After-Zoch-Party:

Wo? Pullmann-Cologne. Weitere Informationen in Kürze.

Pressemitteilung

Gute Aussichten für die Karnevalssession 2022

  • Geimpfte und Genesene können an allen Karnevalsveranstaltungen ohne Beschränkungen teilnehmen – PCR-Test ermöglicht auch ungeimpften Personen den Zugang zu Innenräumen
  • Karnevalssitzungen, -bälle und -partys wieder möglich
  • 3G-Pflicht auch bei Karnevalszügen – Umsetzung vor Ort muss noch geprüft werden

Für Geimpfte, Genesene und mittels PCR-Test negativ Getestete wird es eine weitgehend normale Karnevalssession geben können. Das ist das Ergebnis eines Treffens von Vertretern der NRW-Landesregierung und einer Delegation von Vertretern der rheinischen und westfälischen Karnevalshochburgen und des Bund Deutscher Karneval am Mittwoch. So werden nach heutigem Kenntnisstand – festgehalten in der Coronaschutzverordnung vom 17. August – Karnevalssitzungen, -bälle und -partys ohne zahlenmäßige Beschränkung der Besucherzahlen möglich sein, wenn alle Teilnehmer gegen Corona geimpft, bereits genesen oder mittels PCR-Test negativ getestet sind. Auf diesem Weg soll ein maximaler Schutz von Gästen und Aktiven auf der Bühne gewährleistet werden. Bei Karnevalsumzügen gilt ebenfalls die 3G-Regel für Geimpfte, Genesene und Getestete, wobei je nach Veranstaltungsformat an der frischen Luft ein Antigen-Schnelltest ausreicht. Die Umsetzung der Prüfung eventueller Verstöße gegen die 3G-Regeln erfolgt in Absprache zwischen den Veranstaltern und den kommunalen Behörden.

„Die Jecken haben den Schlüssel zum unbeschwerten und sicheren Feiern nun selbst in der Hand”, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Denn wer immunisiert ist, kann an allen Karnevalsveranstaltungen teilnehmen. Unsere Karnevalsgesellschaften können sich nun darauf einstellen, die organisatorischen Voraussetzungen für die Kontrolle der Impf-,  Genesungs- und Testnachweise zu schaffen.” Die Vorgaben der Landesregierung lassen unter den 3G-Plus-Bedingungen (also mit PCR-Test für ungeimpfte Personen in Innenräumen) auch gemeinsames Singen und Tanzen, aber auch Blasmusik und alle anderen typischen Karnevalsaktivitäten zu und ermöglichen damit die weitgehende Rückkehr zur jecken Normalität. Auch Kindern – die derzeit noch nicht geimpft werden können – soll das gemeinsame Feiern wieder ermöglicht werden. Sie gelten im Sinne der Coronaschutzverordnung durch die engmaschige Kontrolle durch regelmäßige, standardisierte Tests in Kitas und Schulen als getestet und dürfen daher auch an Veranstaltungen in Innenräumen uneingeschränkt teilnehmen.

BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess ergänzt: „Die Sicherheit aller Beteiligten steht bei Karnevalsveranstaltungen selbstverständlich an oberster Stelle. Das NRW-Modell, das uns die Vertreter der Landesregierung vorgestellt haben, erscheint mir dabei als Blaupause für viele Veranstaltungen in ganz Deutschland. Denn es ermöglicht einerseits geimpften und genesenen Menschen wieder weitgehend normal Karneval zu feiern, andererseits wird auch für Menschen, die noch nicht geimpft sind, die Tür nicht zugeschlagen. Der besonders aussagekräftige PCR-Test ermöglicht auch diesen Personen die Teilnahme an allen Veranstaltungen in Innenräumen in der Session. Dennoch: Je höher die Impfquote liegt, desto leichter und entspannter lässt sich Karneval in der anstehenden Session feiern.”

200 Jahre Grosse von 1823

200 Jahre Die Grosse von 1823 In der Session 2022/2023 feiert“ Die Grosse von 1823“ ihr 200-jähriges Jubiläum I. Kurze Exkursion in die Historie Im November 1822 fand ein erstes Treffen von „honorigen“ Bürgern statt, um der fortschreitenden Verrohung des Karnevals nach dem Abzug der Franzosen entgegenzuwirken. Die Absicht der Gründungsväter der damaligen (1969 umbenannten) „Grosse Carnevals-Gesellschaft“ war es, „Dem Carneval eine edlere, den gegenwärtigen Zeitverhältnissen entsprechendere Form zu geben, ihn geistig aus seiner Versunkenheit wieder emporzuheben, ihn gleichsam poetisch zu gestalten“ (Christian Samuel Schier, Lieder für den Carneval zu Köln, Köln 1823, S. 4). Für den Fastnachtsmontag 1823 sollte ein großer Maskenumzug organisiert werden. Anlässlich dessen erfolgte die Gründung der Grossen Karnevalsgesellschaft. Das erste Treffen im November 1822 fand in der kleinen Weinschenke „Im Häuschen“ an St. Ursula statt. Ab dem Folgejahr trafen sich die Mitglieder der Grossen Karnevalsgesellschaft jährlich um Neujahr zu einer Generalversammlung, dem sogenannten „Grossen Rat“, um aus ihren Reihen ein sogenanntes „Festordnendes Comitée“ zu wählen (später „Kleiner Rat“ genannt), das die Organisation des folgenden Karnevalsfestes übernehmen sollte. Deshalb war der Präsident der Gesellschaft über sechs Jahrzehnte auch der Leiter des Kleinen Rates. Aus der Grossen Karnevalsgesellschaft gingen in der Folgezeit eine Reihe von Gesellschaften hervor, wie z.B. im Jahre 1852 „Die Große Gressberger KG“, im Jahre 1880 „Die Kölner Narrenzunft“ oder im Jahre 1882 „Die Große Kölner KG“ u.v.m. Deshalb wird die Grosse Karnevalsgesellschaft auch als „Mutter aller Gesellschaften“ bezeichnet. Mit der Gründung der „Großen Kölner KG“ beanspruchten jetzt aber zwei große Kölner Karnevalsgesellschaften die führende Stellung im Kölner Karneval. Aus der Konkurrenzsituation ergab sich, dass erstmals 1888 ein Festkomitee die Leitung über den Maskenzug hatte und nicht die Große KG. In den kommenden Jahren wurde das Festkomitee zu einer festen Institution, in dem die beiden großen Karnevalsgesellschaften gemeinsam die Festgestaltung bestimmten. Im Jahr 1908 einigten sich die beiden großen Karnevalsgesellschaften, die Große KG (heutige „Die Grosse von 1823“) und die Große Kölner KG, auf einen jährlichen Wechsel im Präsidium des Kölner Festkomitees……. (vgl. Christina Frohn: Löblich wird ein tolles Streben, wenn es kurz ist und mit Sinn, Dissertation 1999 m. w. N.; vgl. wikipedia: Die_Grosse_von_1823). II. Jubiläumsjahr „Information und gemeinsam feiern“ Den feierlichen Rahmen für den Auftakt des Jubiläumsjahres soll der „Grosse Kölsche Countdown“ am Tanzbrunnen am 11.11.2022 bilden, mit dem wir gebührend in die Jubiläumssession starten werden.

Ebenfalls im November, am 26.11.2022, wird es gemeinsam mit unserem strategischen Partner, den Kölner Haien, eine „Grosse Kölsche Winter-Olympiade“ in der KölnArena 2 für Klein und Groß geben. Die Haie feiern in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum. In der Session sind neben den klassischen Sitzungen im Gürzenich und in der Flora auch gemeinsame Veranstaltungen mit den „Kölsche Funken rut-wieß vun 1823“, den „Hellige Knäächte und Mägde“ und dem Festkomitee (wie z.B. eine „Grosse Nubbelverbrennung“) geplant. Aber auch außerhalb der Session sind kulturelle und bürgernahe Veranstaltungen, wie eine Matinee am Tanzbrunnen am Pfingstsonntag (gemeinsam mit den „Kölsche Funken rut-wieß vun 1823“), ein Jubiläumsvolksfest im Juni, ein Musikfest u.v.m. vorgesehen. Wir – „Die Grosse von 1823“ – wollen zusammen mit unserer Tanzgruppe „Die Fidelen Sandhasen“ und unserem „Musikkorps Schwarz-Rot Köln“ allen Bürgern und Bürgerinnen der Stadt Köln und allen kulturell interessierten Menschen im Umland ein breites Spektrum an kleinen und großen Veranstaltungen bieten, um sie für die Geschichte und den kulturellen Hintergrund des Kölner Karnevals zu begeistern. Denn mit Frack und Stil vereinen wir Brauchtum, Tradition und Moderne und sind diesem Leitbild als älteste Kölner Traditionsgesellschaft in besonderem Maße verpflichtet.

Pressemitteilung inkl Logo

Original Kölsche Domputzer investieren in die Zukunft ihres Tanzcorps
und engagieren neues Tanztrainerpaar

In der abgespeckten Karnevalssession 2020/2021 haben die Original Kölschen Domputzer die Zeit genutzt sich weiter zukunftsorientiert aufzustellen. In Hinblick u.a. auf unsere Jubiläumsession 2023/2024 (4×11 Jahre) konnten wir mit Jessica Hemmersbach (34) und Aljoscha Brings (44) ein erfahrenes Trainergespann engagieren die bis vor wenigen Jahren noch selbst auf höchstem Niveau im Kölschen Fasteleer bei den Kölner Rheinveilchen getanzt haben.

Jessica (genannt Jazz) stand bereits seit ihrer frühen Kindheit auf der Bühne. Ihre Tanzkarriere beendete sie 2016 bei den Rheinveilchen und konzentrierte sich danach vermehrt auf das Training von Kinder- und Erwachsenengruppen in Köln und im Umland u.a. die KG Rote Husaren Kerpen Manheim und „De Pänz vum Rhing“.

Aljoscha (genannt Josch) begeisterte viele Jahre als Kommandant der Kölner Rheinveilchen das Publikum bevor er 2019 seine aktive Kariere bei den Rheinveilchen beendete.
Udo Beckers, 1. Vorsitzender d. Original Kölschen Domputzer:“ Wir sind sehr stolz darauf solch ein Trainerteam engagiert zu haben. Vor allem konnten 50% des Trainerteams aus der eigenen Gesellschaft bereitgestellt werden. Besonders zu erwähnen ist hier auch, das „Josch“ Mitglied unseres neu gegründeten Senats ist und unser Senatspräsident bei der Zusammenstellung der Mitglieder taktisch sehr clever und zukunftsorientiert für unsere Karnevalsgesellschaft gehandelt hat.“
Aufgrund der Corona-Auflagen können wir leider noch keinen Termin zum Trainingsauftakt nennen, tanzinteressierte junge Damen und Herren können sich jedoch ab sofort bei uns unter geschaeftsstelle@domputzer.de melden.

Pressemitteilung Domputzer inkl Fotos

Sessionsmotto verkündet:
Festkomitee Kölner Karneval stellt Motto der Session 2022 vor: „Alles hät sing Zick”

  • Motto spielt auf die vielen, sehr unterschiedlichen Facetten des Karnevals an
  • Alles hät sing Zick: laache un kriesche, leise Töne und „decke Trum”, Fastelovend und Fastenzeit
  • Verkündung traditionsgemäß am Ende des Rosenmontagszuges – und damit diesmal als Teil der WDR-Filmproduktion in Zusammenarbeit mit dem Hänneschen-Theater

Das Festkomitee Kölner Karneval hat am Rosenmontag das Motto der Session 2022 vorgestellt: „Alles hät sing Zick.” Damit wird der Bogen von der aktuellen, coronabedingt eher verhalten gelebten Session zur hoffentlich heiteren und stimmungsvollen Session 2022 geschlagen. Denn so richtig, wie es in diesem Jahr war, die leisen Töne des Karnevals zu betonen, so sehr hoffen die Kölner darauf, dass in der kommenden Session wieder getanzt, gesungen und gefeiert werden kann. „Der Kölner Karneval hat in den vergangenen Wochen gezeigt, dass er viele Facetten hat – nicht nur die bunten, grellen und lauten”, erklärt Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Aber genau so wie die kleinen, stillen Momente Platz im Herzen der Kölner haben, sehnen sie sich auch wieder nach dem wunderbar engen Miteinander im Fastelovend – bei Sitzungen, Partys und dem Rosenmontagszug. So hät in Kölle alles sing Zick.”

Dabei verweist das Motto – typisch kölsch – gleichermaßen auf ein Zitat aus dem Alten Testament wie auf ein Lied der Bläck Fööss. Im Buch Kohelet heißt es in Kapitel 3: „Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit [ … ] eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz.” Die Bläck Fööss machten daraus ein Lied über die fünf Jahreszeiten: „Dann met einem Mol, weeded löstich un bunt. Fastelovend es do, dä jetz nit mieh, länger waade kunnt.” Genau um diese sehr unterschiedlichen Facetten geht es im Karneval. Für das Dreigestirn liegen die Auftritte im überfüllten Saal der Mädchensitzung und der Hoffnung bringende Besuch in der Kinderklinik manchmal nur Minuten auseinander. Wer heute zur edlen Prunksitzung geht, steht vielleicht morgen als Lappenclown beim Veedelszoch, um Kamelle und Strüüßcher zu fangen. Bei der Flüstersitzung lauscht man den Pointen der Redner, während in der Kneipe auf den Tischen getanzt wird. Dabei wird schnell klar, dass es nicht um ein Entweder-oder geht, sondern darum, jeder Ausdrucksform des Karnevals ihren Raum zu geben.

Nicht zuletzt ist das Motto auch eine Anspielung auf die Vergänglichkeit der Karnevalszeit, die Aschermittwoch in jeder Session ihr Ende findet. „Die Ursprünge des Fastelovends liegen im Fest unmittelbar vor Beginn der österlichen Fastenzeit. Auch wenn dies heute nicht mehr im Mittelpunkt steht, so ist dieser Schlusspunkt dennoch wichtig, damit es wieder einen schwungvollen Start in die neue Session geben kann”, weiß FK-Präsident Kuckelkorn. „Wenn der Karneval ganzjährig gefeiert würde, würde er völlig beliebig und seine Bedeutung für die Menschen schnell verlieren.” Und so endet auch für Prinz Sven I., Bauer Gereon und Jungfrau Gerdemie ihre Amtszeit als Kölner Dreigestirn mit der Nubbelverbrennung am Aschermittwochmorgen. Ab diesem Moment sind die Drei, die den Kölnern in diesem Jahr so kostbare Momente geschenkt haben, das designierte Dreigestirn der Session 2022 – denn alles hät sing Zick.

Pressemitteilung Festkomitee