Fahrverbot: Getränkehändler müssen Ausflugsschiffe in Köln mit Sackkarren beliefern

Kölschfässer, Sprudelkisten und Limo – etwa 1.000 Kilogramm wiegt die Ware, die Uwe Jacobs auf Schiffe der Kölntourist Personenschifffahrt am Kölner Innenstadtufer liefern soll. Der Getränkehändler fährt mit seinem Lieferwagen bis an den Anleger. Das ist allerdings verboten.

Die Rheinpromenade ist Fußgängerzone. Für Autos und Lieferwagen gilt hier ein Fahrverbot. Ausnahmen gibt es für Lieferanten nicht. „Es gab schon Probleme mit dem Ordnungsamt“, sagt Getränkehändler Jacobs. „Das Ordnungsamt hat mich verscheucht. Eine Alternative konnten mir die Leute vom Ordnungsamt aber auch nicht nennen.“

Lieferanten sollen mit Sackkarre kommen

Das Fahrverbot für Lieferanten betrifft die gesamte Uferpromenade an der Altstadt und am Kunibertsviertel. Dabei sind Ausflugsschiffe, Partyschiffe und Kreuzfahrer auf Lieferungen von Speisen und Getränken, auf Kraftstoff und die Entsorgung von Abfällen angewiesen.

In einer schriftlichen Stellungnahme an den WDR bestätigt die Stadt Köln das Fahrverbot. In der Vergangenheit habe es Ausnahmegenehmigungen für Lieferanten gegeben. Jetzt sollen die Lieferanten ihre Fahrzeuge in den Lieferzonen an der Rheinuferstraße abstellen und dann beispielsweise per Sackkarre die Waren zu den Schiffen bringen. „Wenn ich das mache, dann muss ich die Rheinuferstraße überqueren. Das sind pro Überquerung zwei Ampelphasen. Ich muss für jeden Weg etwa 400 Meter zurücklegen“, sagt Uwe Jacobs. „Dann dauert die Lieferung hier mindestens zwei Stunden statt eine Stunde. Das ist nicht machbar.“

Keine Lieferzeiten am Rheinufer

Der Getränkehändler versteht nicht, warum es am Rheinufer keine Zeiten gibt, in denen Lieferanten hier trotz des Verbots fahren dürfen. In anderen Fußgängerbereichen gebe es das ja auch.

Angelika Schmitz, Inhaberin der Kölntourist Personenschifffahrt, hält die Belieferung vom anderen Rheinufer aus auch nicht für machbar. „Stellen Sie sich vor, wir haben ein Büffet und müssen die Speisen im Sommer durch die Hitze, Abgase und Menschemassen am Rheinufer tragen. Das ist mit der notwendigen Hygiene nicht vereinbar“.

Deutzer Werft könnte Logistikpunkt werden.

Die Betreiberin von Ausflugsschiffen schlägt deshalb vor, auf der Deutzer Werft auf dem anderen Rheinufer einen Logistikpunkt für die Beladung, das Tanken und die Entsorgung zu schaffen. „Da würden wir niemanden stören“, sagt Angelika Schmitz. Auf diesen Vorschlag habe die Stadt bisher aber nicht reagiert.

Die Stadt schreibt dazu in einer Stellungnahme an den WDR: „In den bisherigen Gesprächen mit den Anwohnern wurde dieser Wunsch bisher nicht vorgebracht“.

Pressemitteilung WDR

Foto: WDR

„Himmel und Kölle“ sorgt sich um Zukunft der Volksbühne

„Himmel und Kölle“ sorgt sich um Zukunft der Volksbühne Das Team hinter Kölns Erfolgsmusical beobachtet die Entwicklungen am Rudolfplatz nach der Klage eines Anwohners mit großer Sorge – „Verbot träfe Kölner Kulturszene ins Herz“ Die Nachricht hat die Kölner Kulturszene zutiefst erschüttert: Ein Nachbar der Volksbühne am Rudolfplatz hat gegen den traditionsreichen Theaterbetrieb geklagt und in erster Instanz gewonnen. Der Kläger empfinde das musikalische Programm als unzumutbare Lärmbelästigung. Das betrifft vermutlich auch die Vorstellung des Köln-Musicals „Himmel und Kölle“. Engagement für Kölner Kulturszene ist in Gefahr Obwohl die Betreiber des ältesten Kölner Theaterhauses jetzt angekündigt haben, gegen das Urteil in Berufung zu gehen , blickt das gesamte Team von „Himmel und Kölle“ wie zahlreiche andere Kulturschaffende auch mit großer Sorge auf diese beunruhigende Entwicklung in der Kölner Kulturszene. „Als ehemaliges Millowitsch-Theater ist die Volksbühne eine Institution. Dass jetzt an diesem schönen Ort auf der Aachener Straße, dieser pulsierenden Meile mit Theatern, Bars und Restaurants, künftig keine Musik mehr möglich sein könnte, ist ein Schock“, meint der Musical-Produzent Frank Blase. Der Kölner Unternehmer und Geschäftsführer der Produktionsfirma Apiro Entertainment sorgt sich auch um die Zusammenarbeit der beiden engagierten Kulturbetriebe: „Wir haben mit unserem Musical die Pandemie durchgestanden und der Volksbühne als Hauptmieter eine kulturell neue Richtung gegeben. Wenn der Veranstaltungsbetrieb dieser renommierten Spielstätte gefährdet ist, befindet sich auch das Engagement von Apiro für die Kölner Kulturszene in Gefahr.“

Kölns älteste Spielstätte ist für viele Musiker eine Art zweites Wohnzimmer Seit der umjubelten Premiere des Erfolgsmusicals, das die beiden Grimmepreisträger Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob eigens für ihre Heimatstadt geschrieben haben, liegen harte Zeiten hinter dem Team von „Himmel und Kölle“. Nur wenige Tage nach der Premiere im Herbst 2020 folgte eine pandemiebedingte Zwangspause, bevor das Stück knapp ein Jahr später seine Premiere 1.1 in der Volksbühne feiern konnte. Seitdem hat sich Kölns erstes Musical trotz widrigster Umstände zum gefeierten Publikumsliebling entwickelt. Neben den allabendlichen Standing Ovations des Publikums hat „Himmel und Kölle“ gleich in vier Kategorien beim Deutschen Musical Theater Preis 2020/21 gewonnen und ist als „Kulturereignis des Jahres“ für den 12. Kölner Kulturpreis nominiert. Kürzlich erst ist die Spielzeit wegen der großen Nachfrage bis Ende des Jahres verlängert worden. „Falls das Verbot durchkommt, wäre die Entscheidung nicht nur für uns ein harter Schlag“, merkt Frank Blase an. „Die Einstellung musikalischer Veranstaltungen in der Spielstätte, die für viele Musiker eine Art zweites Wohnzimmer ist, träfe die Kölner Kulturszene mitten ins Herz.“

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KKG Blomekörfge – Dietmar Teuber legt Amt nieder

Rücktritt nach 19 Jahren in vielen Ämtern

„Alles hät sing Zick“ – Frei nach dem Motto der Session 2022 meinte auch der 1. Vorsitzende der Kölner KG Blomekörfge, Dietmar Teuber, daß sein Schaffen „sing Zick hatte“.

Aus rein persönlichen Gründen legt Dietmar Teuber nach 19 Jahren im Geschäftsführenden Vorstand sein Amt nieder. Eine lange Zeit, in der Dietmar Teuber als 1. Vorsitzender vier Präsidenten erlebte.

In einem persönlichen Brief an alle Mitgliedern begründete Dietmar Teuber diesen Schritt und betonte, daß es interessante, aufregende, streßige aber auch sehr schöne Zeiten und Stunden waren. Sein Dank galt allen Mitgliedern und Vorstandskollegen die ihm geholfen haben das Blomekörfge auf Kurs zu halten.

Die Posten, die Dietmar Teuber in diesen langen Jahren innehatte:
• 14 Jahre Organisator der Rosenmontagszug-Teilnahme
• ein Jahr Geschäftsführer
• 17 Jahre 1. Vorsitzender und damit auch verantwortlich für Ausflüge, Besichtigungen, Feiern, et cetera
• Seit 2002 verantwortlich für die „Mess op Kölsch“ in der Kirche St. Paul

Wunsch von Dietmar Teuber ist, daß die Familiengesellschaft Blomekörfge weiterhin Alt und Jung, Arm und Reich, egal welcher Ausrichtung in der Familiengesellschaft gleichberechtigt vereint – „Blomekörfgeis e Jeföhl“.

Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 22. Juni 2022 im Restaurant des KKG-Mitglied Heinz Hermann soll ein neuer 1. Vorsitzender gewählt werden.

Die nächsten Termine des Blomekörfge:
Freitag, 23. September 2022 – Dämmerschoppen
Samstag, 5. November 2022 – Ordensabend
Freitag, 18. Februar 2023 – Große Kostümsitzung

Alle Veranstaltungen finden unter dem Vorbehalt der dann gültigen Corona-Schutzverordnung statt!

Foto: Dietmar Teuber mit seiner Frau Uschi, Senatspräsidentin des Blomekörfge

Presseinformation Foto: KKG Blomekörfge 1867 e.V.

WDR zum Diversity-Tag: Zwei Fernsehpremieren an einem Abend

Der WDR 2-Podcast „Böttinger. Wohnung 17“ wird telegen, und am selben Abend feiert ANDAZ, die neue Show des multimedialen Allround-Talents Tülin Tekkal, TV-Premiere: Beide Sendungen sind am 27. Mai im WDR Fernsehen zu sehen. Anlass: der bundesweite Diversity-Tag am 31. Mai. Vom 27. bis 31. Mai setzen die WDR-Programme vielfältige Schwerpunkte auf allen Ausspielwegen. Im Mittelpunkt: Leute mit queerem Alltag, Bürger:innen mit internationalen Biografien, Menschen mit Behinderung – und die Fragestellung „In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“. Die Site www.diversity.wdr.de bietet einen Überblick.

Seltenes Przewalskipferd im Kölner Zoo geboren

Pionierarbeit als „Artenretter“: Kölner Zoo maßgeblich daran beteiligt, dass es wieder Wildbestände bei dieser einstmals ausgestorbenen Art gibt.

Jubiläum: Kölner Zoo unterstützt seit 25 Jahren Przewalskipferd-Schutzprojekt in der ungarischen Puszta

Köln, 24. Mai 2022. „Viola“, so heißt das neugeborene weibliche Przewalskipferd im Kölner Zoo. Das muntere Stutfohlen kam am 18. April zur Welt. Mutter ist die fünfjährige „Luna“, die 2017 ebenfalls im Kölner Zoo geboren wurde. Es ist ihr erster Nachwuchs. Vater ist der vierjährige „Vandan“ Es ist auch sein erstes Jungtier. „Vandan“ kam 2018 im Zoo in Prag zur Welt und lebt seit zwei Jahren im Rahmen des Europäischen Erhaltungsprogramms (EEP) als Zuchthengst in Köln.

Die grazilen Przewalskipferde sind auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion als „endangered“ (stark gefährdet) gelistet. Zoos sind schon lange für den Erhalt dieser Wildpferdeart aktiv. Voran gingen die Biologen des Kölner Zoos, die Pionierarbeit als „Artenretter“ leisteten. Mehr als 30 Jahre managten sie das Erhaltungsprogramm für die Przewalskipferde. Sie koordinierten, dass neue Bestände im riesigen Reservat Hortobagy in der ungarischen Puszta sowie komplett frei umherziehende Wildbestände in der Mongolei und in China aufgebaut werden konnten

Przewalskipferde sind damit das Paradebeispiel für die Rettung eines Wildtieres, das ohne den Einsatz von Zoos nicht überlebt hätte. Bereits 1969 war diese Art im natürlichen Verbreitungsgebiet, den Trockensteppen der Mongolei und Chinas, ausgestorben. Seit 1992 existieren die von Köln aus angeschobenen Wiederansiedlungsprojekte. In der Mongolei und in China ziehen mittlerweile wieder auf fünf Populationen aufgeteilte Wildpferde durch die Steppen und Halbwüsten. Alle gehen auf in Menschenobhut gezüchtete Tiere zurück. Drei bis vier Stuten werden im Schnitt pro Jahr aus europäischen Zoos allein in die Mongolei gebracht, um dort die wiederangesiedelten Bestände zu stützen. Der Populationstrend wächst insgesamt wieder. Experten gehen derzeit von 180 in der Wildnis lebenden Przewalskipferd-Paaren aus.

Auch im ungarischen Nationalpark Hortobagy ziehen die Przewalskipferde frei umher. Seit exakt 25 Jahren unterstützt der Kölner Zoo das Schutzprojekt in Ungarn je nach Bedarf mit Tieren zur Auswilderung, Geld oder biologischem Know-how.

Zur Biologie der Przewalskipferde

In der Wildbahn verlassen beide Geschlechter die Geburtsgruppe im Alter von ein bis zwei Jahren. Junghengste und von stärkeren Konkurrenten abgelöste Haremshengste bilden Junggesellengruppen. Darüber hinaus kommen auch einzeln lebende Hengste vor. Im Alter von fünf bis sieben Jahren versuchen sie eine Stute im Kampf mit Haremshengsten zu übernehmen oder aber mit umherziehenden Jungstuten eine neue Gruppe zu bilden. Die Streifgebiete der Gruppen überlappen sich, es werden keine Territorien verteidigt. Wesentliche Bestandteile dieser Streifgebiete sind ausreichend Grasnahrung und permanente Wasserstellen. Auch im Rahmen des EEPs werden Junghengste nach ein bis zwei Jahren in einer Hengstgruppe untergebracht, wo sie im Kampfspiel die geschlechtstypischen Verhaltensweisen einüben können. Jungstuten werden vielfach ebenfalls für einige Jahre in Stutenherden untergebracht.

Pressemitteilung Zoo

Fotos: Rolf Schlosser

„Spielraum“ ist das Thema des aktuellen Museumsmagazins
Das Heft liegt kostenlos aus und ist auch online barrierefrei erhältlich

Das Heft liegt kostenlos aus und ist auch online barrierefrei erhältlich

„Spielraum“ ist das Thema der aktuellen Ausgabe von „museenkoeln – Das Magazin“, die kostenlos in den Museen und an zahlreichen anderen öffentlichen Orten ausliegt, wie zum Beispiel in Bürgerzentren, Kinos, Buchhandlungen, Hotels oder Szenekneipen.

Auch die aktuelle Ausgabe des Museumsmagazins macht wieder neugierig auf die Kölner Museen, ihre Sammlungen und Ausstellungen. Und es bietet Einblicke in die Arbeit und die Bestände der einzigartigen Kölner Museen. Dieses Mal geht es um das Spielen, im klassischen wie im übertragenen Sinne: um revolutionäres Theater, den Stadtraum als Spielwiese für Urban Art, um das antike Köln als Spielball römischer Macht, in Verbindung mit der diesjährigen archäologischen Landesausstellung.

Das neue Heft beleuchtet auch den Spielraum zwischen Kunst, Design und Alltag. Und
es schaut auf die Museen als „Spielraum“ für Kreativität und die grenzenlosen Möglichkeiten, hier den eigenen Horizont zu erweitern. In jeder Ausgabe stellen bekannte Persönlichkeiten Kunstwerke und Objekte aus den Sammlungen der Kölner Museen vor, jeweils zum Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe. Diesmal zu Gast: die Schauspielerin Annette Frier.

Die kostenlose Publikation liegt im Großraum Köln, Bonn, Leverkusen, Brühl und im Rhein-Erftkreis aus und erscheint als Beilage in einer überregionalen und einer regionalen Tageszeitung. Das Magazin kann außerdem online als barrierefreies PDF auf der Seite www.museen.koeln abgerufen werden. Um die Publikation laufend zu verbessern und weiter zu entwickeln, wird in der aktuellen Ausgabe auch zu einer Leser*innenbefragung eingeladen, verknüpft mit einem Gewinnspiel.

Pressebild: Titelseite „museenkoeln – Das Magazin“, Heft 1/2022, Spielraum Abbildung: Anonym, Mit Temari-Bällen jonglierende Frau, Japan, 1890er Jahre, Museum für Ostasiatische Kunst Köln, Foto: RBA Köln

Pressemitteilung Stadt Köln

Pressemitteilung: Immer mehr Menschen kommen zur Malteser Tafel – Spenden benötigt – Bürgermeister Keppeler: „Wertvoller Dienst“

Bild Stadt Pulheim

Schon am frühen Vormittag herrscht großer Betrieb in den Räumen der Malteser Tafel am Pulheimer Bahnhof: Immer wieder bringen Helferinnen und Helfer Wagen mit Lebensmitteln herein, die von weiteren Ehrenamtlichen sortiert werden. Rund 50 Freiwillige umfasst das Team unter der Leitung von Petra Drehert und Michael Fei, die zwei Mal in der Woche die Ausgabe organisieren.

Wie sie Bürgermeister Frank Keppeler bei seinem Besuch berichten, hat der Krieg in der Ukraine dazu geführt, dass sich die Zahl der Menschen, die in die Tafel kommen, nahezu verdreifacht hat: Pro Ausgabe nutzen nun zwischen 130 und 150 Erwachsene sowie bis zu 90 Kinder das Angebot. Da die Menge der Lebensmittelspenden – trotz der Hilfsbereitschaft auch von Privatleuten – nicht gestiegen sei, habe die Tafel den Besuch auf einen Ausgabetermin pro Person in der Woche beschränken müssen.

„Die Freiwilligen leisten hier Woche für Woche einen sehr wertvollen Dienst, der durch die aktuellen Krisen noch wichtiger geworden ist. Dafür danke ich dem gesamten Team“, sagt Bürgermeister Keppeler.

Eine gute Nachricht haben die Malteser zum Abschluss des Besuchs zu berichten: Der Mietvertrag ist bis zum Frühjahr 2025 verlängert worden, sodass der Verbleib der Tafel am gewohnten Standort gesichert ist.

Bürgerinnen und Bürger, die selbst im Team der Malteser Tafel mithelfen, Lebensmittel oder Geld spenden möchten, können sich auf der Homepage der Malteser unter Dienstleistungen der Malteser in Pulheim informieren. Darüber hinaus steht Michael Fei unter der Rufnummer 02238/9699427 für Fragen zur Verfügung.

Pressemitteilung Stadt Pulheim

Presse-Information Stadt Köln: Wettbewerb abgeschlossen: Kanadische Künstlerin Shannon Bool gestaltet Patios im 2. Obergeschoss des Opernhauses

Bild Pixabay

Bild Stadt Köln

BÜHNEN KÖLN SANIERUNG PRESSEMITTEILUNG Wettbewerb abgeschlossen: Kanadische Künstlerin Shannon Bool gestaltet Patios im 2. Obergeschoss des Opernhauses Die kanadische Künstlerin Shannon Bool wird die Patios im 2. Obergeschoss des Opernhauses gestalten. Zu dieser Entscheidung kam gestern das Preisgericht des Kunstwettbewerbs, dem u.a. Kulturdezernent Stefan Charles, Patrick Wasserbauer (Geschäftsführender Direktor der Bühnen), Elfi Scho-Antwerpes (Vorsitzende des Betriebsausschusses Bühnen), Yilmaz Dziewior (Direktor Museum Ludwig), Remigiusz Otrzonsek (HPP Architekten, u.a. Architekt der Kinderoper), Hein Mulders (designierter Intendant Oper Köln), sowie mehrere Mitglieder des Kunstbeirats angehörten. Die beiden jeweils 40 Quadratmeter großen Patios schließen sich als Außenwände an die Pausen- räume im 2. Obergeschoss des Opernhauses an. Sie haben eine hohe gestalterische Bedeutung, da sie das Aufenthaltserlebnis des Publikums im Riphahn-Bau unmittelbar beeinflussen. Der Betriebsausschuss Bühnen hatte die Bühnen mit der Durchführung des Wettbewerbs und der Umsetzung des prämierten Entwurfs in seiner Sitzung vom 30.11.2021 beauftragt (siehe auch Vorlage 3920/2021 im Ratsinformationssystem der Stadt Köln). Als finanzielle Mittel für Wettbewerb und Umsetzung stehen laut Beschluss insgesamt ca. 230.000 Euro brutto zur Verfügung, die bereits im 2021 vom Rat beschlossenen Sanierungsbudget berücksichtigt wurden. Die in Berlin lebende Kanadierin Shannon Bool studierte Kunst und Design in Vancouver, New York und Frankfurt. Ihre Werke wurden vielfach international ausgezeichnet und waren u.a. im New Yorker Metropolitan Museum of Art, im Münchener Lenbachhaus und im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zu sehen. Shannon Bool ist Professorin für Malerei an der Kunsthochschule Mainz. Die Vorsitzende des Preisgerichts, Susanne Titz (Direktorin Museum Abteiberg Mönchengladbach), zeigte sich sehr beeindruckt von den Entwürfen der zehn Künstlerinnen und Künstler, die in der f inalen Jurysitzung ihre Arbeiten vorstellen konnten. „Die Entwürfe waren höchst unterschiedlich gestaltet und zeichneten sich alle durch eine große künstlerische Kraft aus“, erläutert die Vorsitzende. „Wir haben jeden Beitrag intensiv diskutiert und sind zur Entscheidung gekommen, dass der Entwurf von Shannon Bool sowohl mit traditionellen Mitteln wie dem Mosaik, als auch durch die Verwendung von digitalen Techniken den Ort der Oper in der Stadt auf besondere Art inszeniert.“ Auch Kulturdezernent Stefan Charles zog ein positives Fazit: „Aus meiner Sicht hat das Opernhaus ein sehr gelungenes zeitgenössisches Gestaltungselement hinzugewonnen, die beiden Patios sind wichtige neue gestalterische Setzungen der Sanierung. Ich bin schon sehr gespannt, den Entwurf umgesetzt im Originalmaßstab zu erleben.“ Nach aktueller Planung wird die Realisierung des Entwurfs von Shannon Bool zum Zeitpunkt Christopher Braun Leitung Kommunikation Bühnen Köln Offenbachplatz 50667 Köln T 0049 – (0)221 – 221 28 366 M 0049 – (0)176 – 820 23 246 E christopher.braun@buehnen.koeln I www.sanierung.buehnen.koeln Köln, den 24.05.2022 der Schlüsselübergabe im 1. Quartal 2024 abgeschlossen sein.

Pressemitteilung Stadt Köln

Bild Pixabay

Diese Woche mit André Rieu, Disney in Concert und NIGHT of the JUMPs
Beste Unterhaltung in der LANXESS arena

Auch in dieser Woche bietet das Programm der LANXESS arena vielseitiges Entertainment. Zunächst geht es los mit musikalischem Programm und großen Emotionen: Am Mittwoch, den 25.05.2022, findet endlich das Konzert von André Rieu statt und am Freitag, den 27.05.2022, kehrt das Erfolgsformat Disney in Concert in die LANXESS arena zurück. Die Woche endet mit atemberaubender Action: Am Sonntag, den 29.05.2022, findet die Motorrad-Stuntshow NIGHT of the JUMPs statt. Einige wenige Tickets für die Veranstaltungen sind noch verfügbar.

 

 

Der Stargeiger und Dirigent aus Maastricht kehrt zurück nach Köln: André Rieu und sein Orchester gastieren am 25.05.2022 mit der großen Geburtstags-Tournee in der LANXESS arena. Die Zuschauer können sich auf einen Abend voll mit bester klassischer Musik und Gänsehautmomenten vom Feinsten freuen. Das Restaurant Henkelmännchen hat ab 15.00 Uhr bis Konzertbeginn für alle Besucher geöffnet.

 

Der Einlass beginnt um 17.00 Uhr, das Konzert beginnt um 19.00 Uhr.

 

 

Die langersehnte „Dreams Come True“-Tournee von Disney in Concert kann in diesem Jahr endlich stattfinden. Am 27.05.2022 kommt die märchenhafte Show in die LANXESS arena. Das Restaurant Henkelmännchen hat ab 16.00 Uhr bis Konzertbeginn für alle Besucher geöffnet.

 

Einlassbeginn ist um 18.30 Uhr, die Show beginnt um 20.00 Uhr.

 

 

Am 29.05.2022 findet die spektakuläre Stuntshow NIGHT of the JUMPs wieder in der LANXESS arena statt. Erstmals treten die Sportler mit ihren Motorrädern zur Team-Weltmeisterschaft an und liefern sich in verschiedenen Disziplinen ein spannendes Rennen um den World Team Championship. Das Restaurant Henkelmännchen hat nach dem Sonntagsbrunch ab 14.30 Uhr bis Showbeginn für alle Besucher geöffnet.

 

Der Einlass beginnt um 15.30 Uhr, Showbeginn ist um 17.00 Uhr.

 

 

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es zu den Veranstaltungen in der LANXESS arena grundsätzlich keine Zutrittsbeschränkung. Aktuelle Informationen zu den Einlassbestimmungen entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

 

 

Sichern Sie sich jetzt noch die letzten Tickets:

 

im Internet www.lanxess-arena.de

oder www.facebook.de/lanxessarena

und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Pressemitteilung Lanxess Arena

WIR LIEBEN HOLLAND: Thementag im WDR Fernsehen und WDR Radio

Keyvisual thementag holland

© WDR/mauritius images/IMAGO/Sylvia Lederer

Es ist das Top-Ausflugs- und Urlaubsziel vieler Menschen im Westen: Holland! Am 26. Mai (Christi Himmelfahrt) widmen das WDR Fernsehen und WDR 4 dem Nachbarland deshalb einen Thementag. Unter dem Titel „WIR LIEBEN HOLLAND – Der große WDR-Tagesausflug“ laufen im Fernsehen den ganzen Tag über Reisereportagen, Dokumentationen, Spielfilme und sogar das legendäre WM-Finale 1974. WDR 4 gibt an diesem Tag jede Menge Tipps und Empfehlungen für den nächsten Holland-Trip. Außerdem können sich die Hörer:innen auf einen kulinarischen Ausflug mit Rezeptvorschlag freuen.

Holland-Schwerpunkt im Fernsehen

Durch den Tag im WDR Fernsehen führt Moderator Sven Kroll gemeinsam mit Marijke Amado, die in kurzen Einspielern zwischen den Sendungen gemeinsam Kurioses, Liebenswertes und Leckeres aus den Niederlanden

erkunden, erklären und erleben. Der Thementag im Fernsehen startet um 07.15 Uhr mit zwei Ausgaben „Wunderschön!“ – in der ersten geht es in den „Urlaub in Nordholland“, ab 8.45 Uhr dann in die „Ferien in Südholland“. Später am Vormittag wird es kulinarisch mit „Björn Freitag kocht grenzenlos köstlich – Groningen“ (10.45 Uhr).

In der zweiteiligen Reportage „Inside Amsterdam“ (ab 15.05 Uhr) entdeckt Daniel Aßmann geheime Ecken, besondere Sehenswürdigkeiten und absolute Geheimtipps in Amsterdam. Was genau er erleben wird, weiß der Reporter vorher nicht. Das Überraschungsprogramm haben Menschen zusammengestellt, die schon lange in der Stadt leben. Später am Nachmittag läuft dann unter anderem eine Folge „Wir werden Camper“ (16.50 Uhr) sowie die Dokumentation „Wir und die Holländer – Grenzgeschichten“ (18 Uhr).

Im Abendprogramm ab 20.15 Uhr zeigt der WDR zwei Filme aus der Reihe Abenteuer Erde: Zunächst „Wilde Niederlande“, danach „Wilder Rhein – Von der Nordsee zur Lorelei“. Im Anschluss daran laufen drei Filme, die in Amsterdam spielen: um 21.40 Uhr zunächst die Culture-Clash-Komödie „Verliebt in Amsterdam“ gefolgt von zwei Filmen aus der beliebten „Amsterdam-Krimi“-Reihe mit Hannes Jaenicke in der Rolle des Ermittlers Alex Pollack. Um 02.05 Uhr endet der Thementag im Fernsehen sportlich mit dem Zusammenschnitt eines Fußball-Klassikers: dem WM-Finale 1974 Deutschland gegen die Niederlande.

Hollandtag bei WDR 4

Im Radio beginnt der Thementag früher am Morgen: Schon in der Frühsendung ab 6 Uhr können sich die Hörer:innen per Telefon, Whatsapp und Mail bei WDR 4 melden und ihre Lieblingsorte in den Niederlanden verraten.

Weitere Highlights im WDR 4-Programm sind an diesem Tag die Reisetipps für Nordholland von „Wunderschön“-Moderatorin Tamina Kallert (8.10 Uhr) und ein Porträt der beliebten Ferienregion Zeeland. Packende Ausschnitte aus dem legendären WM Finale von 1974 laufen bei WDR 4 bereits am Vormittag um 11.15 Uhr. Und WDR 4-Köchin Ulla Scholz bereitet pünktlich zur Mittagszeit ein niederländisches Gericht zu (13 Uhr).

Pressemitteilung WDR