Festkomitee Kölner Karneval: Keine Verschiebung der Session aus kommerziellen Gründen

Das Festkomitee äußert sich zu der vom Comitee Düsseldorfer Karneval initiierten Verschiebung des Düsseldorfer Rosenmontagszugs und weiterer karnevalistischer Veranstaltungen auf Mai 2022.

  • Köln, Bonn und Aachen lehnen willkürliche Verschiebung der Session strikt ab
  • Die Städte planen die Session nach aktueller Corona-Schutzverordnung
  • Alle Veranstaltungen werden kontinuierlich an die aktuellen Entwicklungen angepasst

Vertreter der Rheinischen Karnevalshochburgen Köln, Aachen und Bonn haben sich heute Vormittag mit Vertretern der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zur möglichen weiteren Planung rund um die Session 2022 besprochen. Das Treffen war regulär terminiert, seit Beginn der Pandemie befinden sich Vertreter des Karnevals und der Landesregierung im engen Austausch. Besprochen wurde allerdings auch die aktuelle Entscheidung des Comitees Düsseldorfer Karneval, den Rosenmontagszug auf Mai zu verschieben.
 
Die Vertreter der drei anderen rheinischen Karnevalsstädte zeigten sich überrascht und irritiert über diese Entscheidung und lehnen eine solche Verschiebung klar ab. Der Karneval ist kein reines Partyevent, das man beliebig planen und verschieben kann. Er ist ein jahrhundertealtes Brauchtum und bewegt sich als solches in einem festen zeitlichen Rahmen. Entsprechend dem Kirchenkalender endet das Fest zwangsläufig an Aschermittwoch mit Beginn der Fastenzeit. Als Träger des Immateriellen Kulturerbes der Bundesrepublik Deutschland sieht sich das Festkomitee Kölner Karneval zur Einhaltung der zeitlichen Abläufe verpflichtet und stellt damit den kulturellen Aspekt des Festes klar über wirtschaftliche Interessen.
 
Zudem wäre der organisatorische Aufwand in Köln in einer ganz anderen Dimension spürbar. In einer normalen Session finden über 1000 Veranstaltungen statt, die Verträge und Planungen dafür haben zwei Jahre Vorlaufzeit. Während des Straßenkarnevals und besonders an Rosenmontag feiern Hunderttausende in der ganzen Stadt. So eine Verschiebung ist bei Karnevalssessionen im kleineren Rahmen sicherlich leichter umsetzbar. Beim organisatorischen und logistischen Umfang des Kölner Karnevals wäre die Stadt außerhalb der Session aber sicherlich schnell an Ihre Belastungsgrenze.
 
„Es ist mehr als traurig, dass in Düsseldorf rein wirtschaftliche Gründe dafür sorgen, dass alle Regeln des Brauchtums über Bord geworfen werden. Wir haben in Köln im vergangenen Jahr zeigen können, dass Karneval mehr sein kann als bunte Partys und kommerzielle Events. Wenn die Pandemie es nicht anders zulässt, werden wir auch in diesem Jahr notfalls wieder kleine kreative Lösungen finden müssen. Das entspricht aber viel mehr der Seele des Karnevals, als einfach alle Sitzungen und Züge ins Frühjahr zu verlegen. Wir wollen nicht um jeden Preis feiern!”, betont Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Gemeinsam mit Aachen, Bonn und Düsseldorf sind wir eigentlich gerade dabei, die nächsten Schritte in Richtung immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO zu gehen. Schade, dass sich Düsseldorf aus diesem Kreis nun selbst verabschiedet, denn die Verschiebung von Karnevalsaktivitäten gefährdet unsere Bewerbung, da das zu schützende Brauchtum inhaltlich und zeitlich exakt definiert ist.”
 
Aus Sicht des Festkomitees Kölner Karneval ist es noch zu früh, um finale Aussagen über die Durchführung des Zuges in drei Monaten zu treffen. Köln, Bonn und Aachen planen ihre Züge nach wie vor unter den geltenden Corona-Schutzbedingungen. Köln hat schon vor geraumer Zeit den 2G-Nachweis für Zugteilnehmer festgelegt. Dieser gilt auch für die Zuschauer. Die Planungen werden, wie in der vergangenen Session auch, immer wieder an die aktuellen Entwicklungen angepasst werden. Selbstverständlich gilt auch weiterhin, dass die Gesundheitsprävention oberste Priorität hat und die Karnevalisten die Corona-Lage intensiv im Auge behalten.

Pressemitteilung

K.G Kölsche Narrengilde startet ins Jubiläum

K.G Kölsche Narrengilde feiert ins Jubiläum

Im „kleinen“ Maritim Saal „Heumarkt feierte am 13.11.2021 die Kölsche Narrengilde Ihren Start in die Session mit „Jubiläum“.  Gefeiert werden dürfen 55 Jahre Narrengilde.
Unter dem Motto “ Ähzezupp,Klaaf un Fastelovend“ durfte gefeiert werden.
Doch vor dem Feiern stand die Sicherheit.
Zwar getrennt in den Farben aber vereint um die Sorge um Besucher,Familien,Freunde wurde die Veranstaltung unter 2G Regeln gemeinsam mit den Blauen Funken vor den Säälen geregelt.

Man kontrollierte Impfnachweise und Pässe. Sogar ein kostenloser Test wurde angeboten.
Während die eine „Spur“ in den „kleinen“ Maritim führte feierten die Blauen Funken Köln im Großen Saal ihren Ball Kristall.
Swen Kasztan unterhält das Publikum seit Jahren als „Kölschkracher“. Der Musikzug „Kölsche Husaren Grün-Gelb “ fungierte dann als Eisbrecher ins Programm. Nicht nur jeder Besucher bekam an diesem Abend einen Weckmann sondern auch die Husaren beim Ausmarsch.
Einen Sack Flöhe zu hüten ist wohl einfacher als die Tanzgruppe „Kölsche Stäänefleejer“.
Die brannten auf ihren Auftritt ehe es die Stärkung in Form einer Ähzezupp gab.
Mit Marita Köllner ging es weiter im Programm. „Dolly“ und ihr „Herrchen“ Bauchredner Peter Kerscher folgten.
„Fehlfarben“ gab es beim Auftritt der Boore. Der Sternekoch Mario Kotaska war Gast der Blauen Funken im Großen Saal und vernahm „bekannte “ Töne.
Am 11.11.2021 war er gemeinsam mit den Booren aufgetreten.
Grund genug das zu wiederholen. Danach ging es dann wieder mit schnellen Schritten fast unbemerkt wieder zurück zu den Blauen Funken.
Im Programm stand dann eigentlich Achnes Kasulke. Da diese erkrankt war gab es als Ersatz „Willi und Ernst“ die rüstigen Rentner. Und diese bewiesen einmal mehr das sie fest im Kölner Karneval verankert sind. Es gab Rufe nach Zugaben ohne Ende.
Mit den Ratsherren aus Unkel genoss der Abend seinen Ausklang.
Nach dem Ende stellte man fest man hatte mehr Weckmänner als Besucher an diesem Abend.
Und so konnte man auch beim ein oder anderen Besucher des Ball Kristall einen Weckmann unter dem Arm erblicken.  Einmal mehr bewiesen beide Karnevalsvereine – getrennt in den Farben aber geeint wenn es um das Brauchtum geht.
Was war noch bei der Narrengilde?
Der Präsident wurde für 5  weitere Jahre gewählt, ebenso der Vizepräsident. Schatzmeister ist Sabine Becker.
Im Großen Rat befinden sich nun 15 Personen.  Senatspräsident ist Stefan Bertrams, es gibt 3 Senatorinnen und 25 Senatoren.
Neu ernannt an diesem Abend wurde als Senator Quentin Kürten.
Der Saal Heumarkt vermeldete AUSVERKAUFT.

Bilder Anja Bögge

Text Elisabeth Martini

Rechtzeitig on tour zum 11.11. –
“Der Blaue Funken KVB-Bus“

Bereits zum fünften Mal wurde ein Linienbus der KVB mit einem Blaue Funken-Design
gestaltet. Viele neue und auch ein paar bekannte Elemente machen neugierig, aber
auch ein Wiedererkennungswert ist (wieder) gegeben. Seit dem 11.11.2021 ist der neu
bebilderte Bus auf zentralen Linien durch die Stadt unterwegs (u.a. Linie 146 mit dem
Neumarkt als zentrale Haltestelle) und stellt die Blauen Funken vor.

(Viele neue und ein paar bekannte Motive des Blaue Funken-Linienbusses der KVB)
Ermöglicht haben das die Blauen Funken Senatoren Karl Schroeteler von der KVB
sowie Karl und Marcel Kläs von der Schilling Gruppe, die auch die Busbedruckung
übernahmen.
Wie schon in der Vergangenheit wurden die Motive wieder von den Illustratoren
Carsten und Torsten Odenthal gezeichnet und für die Gesamtgestaltung war die
Grafikerin Barbara von Pusch von der Designagentur Dreigrafik verantwortlich.
Herzlichen Dank an alle, die an dem Projekt beteiligt

Pressemitteilung /Fotos : Blaue Funken

LVR feiert „Karneval für alle“ im Rheinland

09. November 2021 | Der LVR

Rheinland, 9. November 2021. In der kommenden Session macht sich der Landschaftsverband Rheinland (LVR) mit der Initiative „Karneval für alle“ wieder dafür stark, dass alle Jecken gemeinsam feiern können: Mit Übersetzungen in Gebärdensprache, Rollstuhlplätzen an den Zügen und Live-Beschreibungen für Blinde und Sehbehinderte.

Unser Programm:

11. November 2021: Sessionseröffnung in Köln, Heumarkt:

In Kooperation mit der Willi Ostermann Gesellschaft, Übersetzung in Gebärdensprache, Freikarten für Gehörlose

7. Januar 2022: Prinzenproklamation in Bonn, Maritim Hotel Bonn

In Kooperation mit dem Festausschuss Bonner Karneval,
Blindenreportage vom Bühnenprogramm, Freikarten für Sehbehinderte + je 1 Begleitung

29. Januar 2022: Miljö-Sitzung in Köln, Kristallsaal KölnMesse

In Kooperation mit Altstädter Köln 1922 e.V.
Übersetzung in Gebärdensprache, Freikarten für Gehörlose

24. Februar 2022: Weiberfastnacht / Eröffnung des Straßenkarnevals in Köln, Alter Markt

In Kooperation mit Altstädter Köln 1922 e.V.
Übersetzung in Gebärdensprache, Freikarten für Gehörlose

27. Februar 2022: Schul- und Veedelszöch in Köln, LVR-Tribüne auf dem Heumarkt

Rollstuhlplätze, Zugmoderation mit Übersetzung in Gebärdensprache
Freikarten für Menschen im Rollstuhl + je 1 Begleitperson
Freikarten für Gehörlose

28. Februar 2022: Rosenmontagszug in Köln, LVR-Tribüne auf dem Heumarkt

Rollstuhlplätze, Blindenreportage vom Zug
Freikarten für Menschen im Rollstuhl + je 1 Begleitperson
Freikarten für Sehbehinderte + je 1 Begleitperson

28. Februar 2022: Rosenmontagszug in Düsseldorf, LVR-Tribüne auf dem Graf-Adolf-Platz

Rollstuhlplätze, Blindenreportage vom Zug
Freikarten für Menschen im Rollstuhl + je 1 Begleitperson
Freikarten für Sehbehinderte + je 1 Begleitperson

1. März 2022: Veilchendienstagszug in Mönchengladbach, Innenstadt

Blindenreportage vom Zug

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Kartenwünsche bitte an: karneval-fuer-alle@lvr.de

Pressemitteilung

Bild Pixabay

LVR-Initiative „Karneval für alle“ vergibt Freikarten an blinde und sehbehinderte Jecken und finanziert Blindenreportage / Festausschuss Bonner Karneval stellt kostenfreie Karten zur Verfügung / Inklusivste Karnevalsveranstaltung im Rheinland

Köln. / Bonn. 9. November 2021. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) vergibt Freikarten an blinde Jecken für die Prinzenproklamation am 7. Januar 2022 im Maritim Hotel in Bonn. Spendiert werden die Karten vom Festausschuss Bonner Karneval. Die LVR-Initiative „Karneval für alle“ finanziert die Livebeschreibung für Blinde.

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Nach einer Session Corona-bedingter Pause, werden auf der Prinzenproklamation Prinz Marco I. und Bonna Nadine I. im Rahmen eines festlich-jecken Programms als Tollitäten inthronisiert. Die Veranstaltung des Festausschusses ist eine der inklusivsten Karnevalsveranstaltungen im Rheinland: Neben der Livebeschreibung für blinde Menschen gibt es auch Plätze für Gäste im Rollstuhl. Menschen mit einer Hörbehinderung können die Musik- und Wortbeiträge drahtlos über Induktionsschleifen empfangen und über Schriftdolmetschung verfolgen. Außerdem wird das Bühnenprogramm in Kooperation mit der „Aktion Mensch“ in Gebärdensprache übersetzt.

Wer die Freikarten für die Blindenreportage wahrnehmen möchte, kann sich per E-Mail an karneval-fuer-alle@lvr.de melden. Karten für Sehbehinderte und je eine Begleitperson gibt es, solange der Vorrat reicht.

Der LVR macht sich mit seiner Initiative „Karneval für alle“ bereits seit 2013 dafür stark, dass auch Menschen mit Behinderung im Sitzungs- und Straßenkarneval mitfeiern können. Es gibt zahlreiche weitere Angebote für Menschen im Rollstuhl, für hör- und sehbehinderte Jecken sowie für Menschen mit geistigen Einschränkungen. Mehr Informationen unter: www.karneval-fuer-alle.lvr.de

Der Festausschuss Bonner Karneval e.V. vertritt die Interessen von über 70 Bonner Gesellschaften. Aufgabe des Festausschusses ist, die Tradition und Kultur des Bonner Karnevals zu pflegen sowie seine Bönnsche Eigenart und Ursprünglichkeit zu erhalten. Mehr Informationen unter: www.karneval-in-bonn.de

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Sessionseröffnung „Famillisch un Fründe“ der Kölschen Stäänefleejer – nach 622 Tagen endlich wieder auf der Bühne!

Am 6.11.2021 feierte die Tanzgruppe „Kölsche Stäänefleejer“ in der Josef Barten Halle in Köln Dünnwald ihre Sessionseröffnung. Rund 250 Gäste waren der Einladung gefolgt. Neben vielen Freunden und Familienangehörigen ließ es sich auch der Vorstand der Kölschen Narrengilde von 1967 e.V., der Muttergesellschaft der Kölschen Stäänefleejer, nicht nehmen dieser Veranstaltung bei zu wohnen.

Den Anfang machte das Musikcorps Kölner Husaren Grün Gelb, die auch zur Narrengilde Familie gehören. Mit einem tollen Programm brachten Sie den Saal so richtig in Stimmung. Und dann war es soweit: 43 Tänzerinnen und Tänzer standen bereit und freuten sich, endlich wieder auf die Bühne zu können. Für einige von ihnen war es tatsächlich nach fast 2 Jahren Training der erste Auftritt. Natürlich war da die Aufregung besonders groß. Vier Tänze und eine Zugabe wurden dem Publikum präsentiert. Zum Schluss stand der ganze Saal und feierte die Stäänefleejer. Cassia Kürten: Ich bin sehr stolz auf jeden einzelnen meiner Tänzerinnen und Tänzer. Das war heute ein ganz toller Auftritt. Unter Coronabedingungen haben wir es geschafft ein Programm von 4 Tänzen und einer Zugabe auf die Beine zu stellen. Das war nicht immer einfach, aber wenn der Zusammenhalt stimmt und die Motivation groß ist, dann schafft man das auch. Und schon ging es weiter im Programm. Oly Blum stand bereit und mischte sich mit seiner Darbietung unter das Publikum. Mit Gitarre und Mundharmonika und wunderschönen Liedern berührte er die kölsche Seele. Und man merkte es jedem einzelnen im Publikum an: Das war es worauf allen so lange gewartet hatten. Natürlich wollte man ihn gar nicht gehen lassen und eine Zugabe folgte der anderen. Wer jetzt nach Hause gegangen wäre und gedacht hätte, dass es besser nicht mehr werden könne, hätte sich um ein weiteres Highlight gebracht, denn ganz zum Schluss kam noch Kuhl un de Gäng. Nachdem die Band ihre „Klassiker“ präsentiert hatte spielten sie ihr neuestes Lied „Rut un Wiess“, dass gerade frisch herausgekommen ist. Und dann kam eine große Überraschung für die Band: Die Stäänefleejer zeigten den Musikern ihre Choreografie zu „Rut un Wiess“, die jetzt fester Bestandteil des Auftrittsprogramms ist. Man sah es den Bandmitgliedern an – diese Überraschung war geglückt. Spätestens jetzt hielt es niemand mehr auf seinem Platz und die Stäänefleejer feierten auf der Bühne mit. Zum Schluss waren sich alle einig: Das war eine rundum gelungene Sessionseröffnung. Karneval und die nächsten Auftritte können kommen.

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Familich un Fründe – mit dem Jubiläum in die neue Session
11 Jahre Tanzgruppe „Kölsche Harlequins“ der K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V.

Am Sonntag, dem 7. November 2021 startete die Tanzgruppe „Kölsche Harlequins“ der K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. mit ihrer traditionellen „Familich un Fründe“ Veranstaltung im vollbesetzten Pfarrsaal von St. Pius in die neue Session. Tanzgruppenleiter André Bussmann begrüßte gemeinsam mit den über 50 Tänzerinnen und Tänzern sowie den neuen Trainerinnen Ines und Gabriele Autermann die zahlreich erschienenen Gäste. Er erinnerte eingangs an die Gründung der Tanzgruppen vor genau 11 Jahren, als man unter dem damaligen Präsidenten Hans Brocker zunächst mit 24 Tänzerinnen und Tänzern gestartet war. Nach dem kurzweiligen Rückblick und einigen Anekdoten wurden im Laufe des Nachmittags Ehrungen für langjährige und verdienstvolle Arbeit in beiden Tanzgruppen vorgenommen. Im Auftrag des Festkomitees Kölner Karneval ehrte André Bussmann gemeinsam mit dem neuen Präsidenten der KG Alt-Köllen zunächst vier Kinder für ihre achtjährige aktive Mitgliedschaft: Joline Lüdemann, Flora Pflaum, Mary Kasper, und Louisa Weber.

Bei der „großen“ Tanzgruppe wurden anlässlich des 11-jährigen Jubiläum der Harlequins erstmals Ehrennadeln für langjährige aktive Teilnahme durch die Tanzgruppenleitung und den Vorstand der K.G. verliehen. Die bronzene Ehrennadel für fünf aktive Jahre gingen an Franziska Hofmann, Maike Maiwald, Sabrina Pannes, Jasmin Woock und André Bussmann. Die silberne Ehrennadel für acht aktive Jahre erhielten Juliane Renn, Tobias Fund und Kai Maiwald.
Zweifelloser Höhepunkt der Veranstaltung waren natürlich die Auftritte der beiden Tanzgruppen mit ihren Kommandanten Kai Maiwald und Joline Lüdemann an der Spitze. Unter den mittlerweile 35 „großen“ Harlequins befinden sich 10 Hebepaare, darunter auch das neue Tanzpaar Patrizia Hofmann und Nicolas Ottersbach. Beide tanzen schon einige Jahre bei den Harlequins. Seit zwei Jahren werden beide Gruppen nun bereits durch die erfahrenen Trainerinnen Ines und Gabriele Autermann trainiert. Neue Choreographien, Hebungen und Bilder begeisterten die Zuschauer. Beide Tanzgruppen stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie die auftrittslose Zeit bestens genutzt haben und mehr als bereit für die kommende Session sind. Die Kölschen Harlequins freuen sich bereits über die vielen feststehenden Auftrittstermine in und um Köln. Wer noch eine gute Tanzgruppe für sein Programm braucht kann sich natürlich gerne melden.
Und schließlich sorgte auch der Auftritt der erst 2019 gegründeten Newcomer Band Scharmöör für beste Stimmung. Man merkte den fünf Jungs förmlich an, wie sehr sie die Begeisterung für Köln und die rot-weiße Lebensart verbindet. Ihre Freude darüber endlich vor Publikum aufzutreten, war deutlich zu spüren und die Zuschauer ließen sich nur allzu gerne von der Stimmung anstecken. Alle waren sich darüber einig, dass man von dieser Band sicher noch viel hören wird.
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Feiern ohne Glas – neue Richtlinien zum 11.11

Feiern am 11.11. – Glasverbot gilt in der Altstadt und im Kwartier Latäng

Die Stadt stellt sich am 11.11. auf eine große Anzahl Feiernder ein. Hotspots dürften die Altstadt im Bereich Heumarkt und Alter Markt sowie das Zülpicher Viertel (Kwartier Latäng) werden. Gastronomiebetriebe, Clubs und Partyvolk müssen sich auf eine konsequente Kontrolle der Beschallung und Einhaltung der Corona-Regeln einstellen.  

Glasverbot

Wer zum Feiern am 11.11. in die Stadt kommt, wird gebeten, von vornherein auf Glas zu verzichten: In der Altstadt und im Zülpicher Viertel gilt ab 8 Uhr für die kommenden 24 Stunden ein Glasverbot. Dies sorgt nicht nur für mehr Sicherheit, es beschleunigt auch die Kontrollen. Wer trotzdem mit einer Glasflasche kommt, muss den Inhalt nicht wegschütten. Gastronomen und die Willi-Ostermann-Gesellschaft stellen an den Kontrollstellen Pfandbecher zum Umfüllen bereit.  

KVB

Um unnötiges Gedrängel am Heumarkt zu verhindern, stoppt die Linie 5 der KVB an der Haltestelle „Rathaus“ (Alter Markt) ab 7 Uhr nicht mehr. Wird das Gedränge auf den Altstadt-Plätzen zu groß, wird auch die Haltestelle „Heumarkt“ nicht mehr angefahren – die Linien 1, 5, 7 und 9 fahren dann ohne Halt durch. Fahrgäste werden gebeten, bereits am Neumarkt oder an der Haltestelle „Deutzer Freiheit“ auszusteigen und sich zu Fuß in Richtung Altstadt zu bewegen.  

Auf gravierende Änderungen in der Steuerung der Personenströme müssen sich auch die Feiernden im Zülpicher Viertel einstellen. Die KVB-Linien 12 und 15 halten am 11.11. nicht an der Haltestelle „Zülpicher Platz“. Da es am Barbarossaplatz erfahrungsgemäß sehr voll ist, werden Feiernde gebeten, auch die Haltestelle „Rudolfplatz“ zu nutzen. Von dort gelangen sie über Habsburgerring und Hohenstaufenring sowie die Beethovenstraße zum Eingang Roonstraße. Wie üblich wird die Linie 9 der KVB um 8.30 Uhr ab der Haltestelle „Neumarkt“ umgeleitet.  

Auch Autofahrer müssen mit Einschränkungen rechnen: Im Altstadtbereich wird es bereits ab 6 Uhr die ersten Verkehrssperrungen geben. Dies betrifft auch die Deutzer Brücke in Fahrtrichtung Innenstadt.  

Keine Bühne an der Uni-Mensa

Im Bereich der Uni-Mensa werden statt einer Bühne mehrere Entlastungsflächen eingerichtet, die jedoch erst dann zum Tragen kommen, wenn das Zülpicher Viertel ausgelastet ist. Vorher wird es hier weder Musik noch Versorgung geben. Es gibt kein Programm und keine festen Spielzeiten. Sobald das Zülpicher Viertel wieder einen Zulauf zulässt, werden die Flächen sukzessive aus der Überspielung herausgenommen. In diesem Bereich gilt wie in der Südstadt eine freiwillige Glasabgabe.Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Grosse von 1823 – die Session 2021/2022 kann kommen

Die GROSSE ist nicht nur Kölscher Countdown – Die GROSSE ist auch Sitzungskarneval – durch und durch:

👉🏼Die Grosse Nostalgiesitzung – Flora Köln
Tickets: https://www.dgv-1823.de/nostalgiesitzung/

👉🏼Die Grosse Mädchersitzung – Gürzenich Köln
Tickets: https://www.dgv-1823.de/maedchersitzung/

👉🏼Alaaf & Helau Sitzung (PREMIERE) – Gürzenich Köln
Tickets: https://www.dgv-1823.de/alaaf-helau-sitzung/

👉🏼Die Grosse Sonntagssitzung – Gürzenich Köln
Tickets: https://www.dgv-1823.de/sonntagssitzung/

Feiert mit uns die Rückkehr des FasteLOVEnds! Wir freuen uns auf Euch!

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KKG Nippeser Bürgerwehr startet in die Session 2021/2022

Die KKG Nippeser Bürgerwehr von 1903 e.V. startet in Session 2021/2022 mit einem Programm an der Eigelsteintorburg mit anschließendem Fackelzug nach Nippes.

Am kommenden Donnerstag ist es nach langer Abstinenz endlich wieder so weit. Unter Einhaltung der aktuellen Corona-Schutzverordnung findet wieder die Eröffnung der Session 2021/2022 an der Eigelsteintorburg statt. Am 11.11. ab 17 Uhr präsentieren wir u. A. Krawumm, Kösche Adler, De Kläävbotze, BOORE, DOMSTüRMER und zum Finale Das Kölner Dreigestirn. Um 20:11 Uhr zieht die Nippeser Bürgerwehr mit einem Fackelzug über die von der Eigelsteintorburg über die Neusser Str. bis nach Nippes zum Altenberger Hof.

Pressemitteilung