150 Jahre Energie- und Wasserversorgung: Kunstausstellung im historischen Wasserwerk

Bereits seit 150 Jahren verantworten die RheinEnergie bzw. die Vorgängerunternehmen nun schon die Energie- und Trinkwasserversorgung in Köln. Mit der Kunstinstallation „PANTA RHEI – Alles fließt. Lichtkunst im historischen Wasserwerk“ will der Energieversorger dieser langen Zeitspanne und der damit verbundenen Tradition unseres Unternehmens Rechnung tragen und die Veränderungen der nahen Zukunft versinnbildlichen. Im 1901 errichteten Wasserwerk Severin II in der Kölner Südstadt stellen bekannte Konzeptkünstlerinnen und -künstler aus und widmen sich dem Thema Trinkwasser. Spektakuläre Lichtkunst in historischem Ambiente Der Titel steht zum einen für die 150-jährige Unternehmensgeschichte und den stetigen Wandel der Zeit. Zum anderen symbolisiert er den Fluss der Energie sowie des Elements Wasser. „Die Energie- und Wasserversorgung sind im Umbruch und unterliegen einer kontinuierlichen Weiterentwicklung“, sagt RheinEnergie-Vorstandsvorsitzender Dr. Dieter Steinkamp über die Bedeutung der Installation in Zusammenhang mit dem Jubiläum und dem Blick in die Zukunft des Unternehmens. Denn die Ausstellung illustriere, „dass die Zeit gekommen ist, von den traditionellen Strukturen der Energieversorgung auf Basis fossiler Ressourcen Abschied zu nehmen. Dass wir auf allen Feldern nachhaltiger werden müssen.“ Die Ausstellung wartet mit spektakulären Lichtkunst-Objekten auf, die sich mit dem der Bewegung des Fließens beschäftigen: Die Künstler Detlef Hartung und Georg Maximilian Trenz zeigen eine wellenförmige Textprojektion des altgriechischen Ausspruchs „Kineitai – kai rei ta panta“ (dt.: Es wird bewegt und alles fließt), die durch Wassertropfen immer wieder in Schwingungen versetzt wird. Mischa Kuball erzeugt einen Fluss, in dem historische und zeitgenössische Objekte auf einer Projektionsfläche unter der Decke des Wasserwerks entlangschwimmen.

Bastian Hoffmanns Datum 2 26 . April 20 22 Arbeiten stellen das endlose Fließen in Form eines Wasserbogens und Wasserstrahls dar. Im Untergeschoss baut Jacqueline Hen einen Kubus auf, dessen Boden mit Wasser gefüllt ist. Darin erzeugt sie mi t Spiegelungen scheinbar endlose Tiefe. Auf einem Steg werden die Besucherinnen und Besucher in den Kubus hineingeführt und verlieren das Gefühl für Zeit und Raum. François Schwamborn verlangsamter zeigt eine Projektion Wasseraufnahmen, die durch die stark rekursive Bearbeitung wie organische Strukturen aussehen. In der Arbeit von Ursula Molitor durch LEDund Vladimir Kuzmin fließt Licht Röhren vertikal sieben Meter in die Höhe während auf dem Boden sich permanent drehende Neoninschriften den Fluss des Was sers und der Zeit symbolisieren. Beginn, Dauer und Öffnungszeiten Geöffnet ist die Kunstausstellung vom 29. April bis zum 25. September immer donnerstags von 15:00 bis 22:00 Uhr, freitags von 15:00 bis 22:00 Uhr und samstags von 12:00 bis 22:00 Uhr (letz ter Einlass ist jeweils um 21:30 Uhr). Weitere Informationen zu allen geplanten Veranstaltungen und dem 150tägigen Rahmenprogramm am historischen Standort Bonner Wall finden Sie unter https://150jahre.rheinenergie.com/ RheinEnergie AG • 50606 Köln

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150 Jahre in 150 Tagen erleben – Das Jubiläumsjahr der RheinEnergie

Seit 150 Jahren versorgen die RheinEnergie und ihre Vorgängerunternehmen Köln mit Energie und Trinkwasser. Diese lange Zeitspanne steht für Tradition, Wandlungsfähigkeit und eine tiefe Verbundenheit mit den Menschen in Köln und der Region. Mit diesen Menschen möchte die RheinEnergie das Jubiläum gemeinsam begehen, und zwar am Bonner Wall in der Kölner Südstadt. Dort ist ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm geplant, das die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Energieversorgung zeigt und würdigt. „Wir feiern nicht ein einzelnes Unternehmen, wir feiern 150 Jahre öffentliche Versorgung für die Stadt und die Region. Eine Aufgabe, die existenzsichernd wirkt und einen hohen Lebensstandard ermöglicht“, sagt Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie. „Das Jubiläum sehen wir auch als Gelegenheit, das in der Vergangenheit Erreichte mit der Gestaltung der Zukunft zu verknüpfen. Denn die Energiewende erfordert nicht weniger als den fundamentalen Umbau des Energieversorgungssystems. Die RheinEnergie hat sich auf den Weg gemacht, diese Aufgabe mit ganz konkreten Bausteinen zu bewältigen.“ Der Beginn der zentralen Wasserversorgung in Köln Im Jahr 1872 nahm die Stadt Köln ihr erstes Wasserwerk an der Alteburg in Betrieb. Damit begann ein neues Zeitalter, denn die Zeit, in der die Kölnerinnen und Kölner Wasser in Eimern nach Hause schleppen mussten, war zu Ende. Es war auch ein Meilenstein für die öffentliche Hygiene. Erstmals seit der Römerzeit war es wieder möglich, Wasser direkt aus der Leitung zu zapfen. Dort, wo heute immer noch die historischen Wasserwerke Severin I & II sowie die Backsteinbauten des Heizkraftwerks, Kesselhauses und Maschinenhauses stehen, bietet die RheinEnergie ein 150-tägiges Programm aus Anlass dieses besonderen Jubiläums. Dabei gibte es zwar auch Rückblicke auf das Vergangene, vor allem aber setzt sich das Unternehmen mit der Gegenwart und der Zukunft auseinander. Darüber möchte die RheinEnergie mit den Menschen in einen breit angelegten Dialog treten.

Das erwartet Sie im Jubiläumsjahr: Die RheinEnergie feiert vor allem 150 Jahre einer engen Beziehung zwischen Unternehmen und Menschen in der Stadt. Daher sollen Besucherinnen und Besuchern an dem historischen Standort Bonner Wall/ Ohmstraße ein abwechslungsreiches Programm erleben: Über Kopfhörerkonzerte, Lesungen, Kinder- und Sportangebote, Führungen, Workshops, Netzwerkveranstaltungen bis hin zur entspannten Austauschmöglichkeit ist für alle etwas dabei. Das Programm dauert 150 Tage – die Angebote beginnen am 29. April und enden am 25. September. In entsprechenden Räumen widmet sich das Unternehmen den aktuellen wie den Zukunftsthemen rund um Energie und Nachhaltigkeit. Veranstaltungen mit diversen Gruppen der Stadtgesellschaft ermöglichen einen direkten und intensiven Austausch. Die RheinEnergieStiftungen sind ebenso vertreten wie Fachgremien der Energiewirtschaft oder Vereine und Institutionen aus der Stadt. „Wir setzen dort auf einen Austausch, Workshops und Begegnung“, sagt Dr. Dieter Steinkamp. „Wir wollen mit den Menschen unserer Stadt und unserer Region reden, ihnen zeigen, was wir vorhaben, sie einladen, Ideen einzubringen, Meinungen zu äußern.“ Weitere Informationen zu allen geplanten Veranstaltungen und dem 150-tägigen Rahmenprogramm am historischen Standort Bonner Wall finden Sie unter https://150jahre.rheinenergie.com/ Dieses Internetangebot wächst mit dem Programm und den angebotenen Aktionen.

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