Pressemitteilung Die Grosse von 1823 spendet ihren Gewinn des Leselaufs 2020 an die CSH Kitas

Die Grosse von 1823 spendet ihren Gewinn des Leselaufs 2020 an die CSH Kitas Pandemiebedingt war das Jahr 2020 wie für viele Menschen, auch für die Senatoren der Grossen von 1823 sehr einschränkend, was persönliche Treffen anging. Senatspräsident Bernd Cordsen rief bei einem der wenigen persönlichen Treffen im Sommer letzten Jahres kurzfristig zu einer gemeinsamen Teilnahme an dem auf September verschobenen, bekannten Kölner Leselauf auf. Der Laufsport war eine der wenigen Möglichkeiten, in den persönlichen Austausch zu kommen. Am 17.09.2020 nahmen spontan 7 Senatoren der Die Grosse von 1823 am 10. Kölner Leselauf teil und gewannen als größte karnevalistische Teilnehmergruppe den Sonderpreis von 50 Currywürsten, gestiftet vom Caterer & Partyservice Flammenwerk Köln. Das Lauf-Team beschloss, diesen Gewinn zu spenden und auch noch mit persönlichen Mitteln aufzustocken. Über die guten Kontakte der Gesellschaft zum Sack e.V. wurde auch schnell ein unterstützungswürdiges Projekt gefunden, nur haben die strengen Corona Auflagen im letzten Jahr dazu geführt, dass die anberaumte Essenspende leider verschoben werden musste. Nachdem die strengen Corona-Richtlinien ein Treffen Anfang des Jahres wieder ermöglicht haben, trafen sich Senatspräsident und Trainer der mittlerweile etablierten Laufgruppe der Grossen von 1823 mit dem Vorstand des Sack e.V. unter der Leitung von Herrn Ernst Mommertz, um das verschobene Projekt wieder aufzunehmen. Den Gewinn stockten die Mitglieder der Gesellschaft beim ersten diesjährigen, persönlichen Treffen auf einen Gesamtwert von 1.205,23 Euro auf und veranstalten gemeinsam mit dem Sack e.V. und dem Caterer Flammenwerk am 24.08.2021 um 12:00 Uhr in den CSH Kitas in Köln Mülheim eine Essensausgabe für 190 Kinder. Es gibt für die Kinder ein sehr besonderes und mit der Kitaleitung abgestimmtes Mittagessen in Form von Geflügel-Currywurst und Pommes. Die Kinder freuen sich wahnsinnig darauf, da sie so etwas in der Regel nicht bekommen. Die Bewirtung der Kinder übernehmen Senatoren der Grossen. Zudem bereiten sie schon am Vormittag in der Kita-Küche mit den Kindern einen (hoffentlich) leckerer Pudding als Nachtisch zu. Erfreulich ist, dass die Kitas das für das Mittagessen eingesparte Geld dafür nutzen werden, den KitaGarten (Grünanlage) fertigzustellen.

Pressemitteilung 1823

200 Jahre Grosse von 1823

200 Jahre Die Grosse von 1823 In der Session 2022/2023 feiert“ Die Grosse von 1823“ ihr 200-jähriges Jubiläum I. Kurze Exkursion in die Historie Im November 1822 fand ein erstes Treffen von „honorigen“ Bürgern statt, um der fortschreitenden Verrohung des Karnevals nach dem Abzug der Franzosen entgegenzuwirken. Die Absicht der Gründungsväter der damaligen (1969 umbenannten) „Grosse Carnevals-Gesellschaft“ war es, „Dem Carneval eine edlere, den gegenwärtigen Zeitverhältnissen entsprechendere Form zu geben, ihn geistig aus seiner Versunkenheit wieder emporzuheben, ihn gleichsam poetisch zu gestalten“ (Christian Samuel Schier, Lieder für den Carneval zu Köln, Köln 1823, S. 4). Für den Fastnachtsmontag 1823 sollte ein großer Maskenumzug organisiert werden. Anlässlich dessen erfolgte die Gründung der Grossen Karnevalsgesellschaft. Das erste Treffen im November 1822 fand in der kleinen Weinschenke „Im Häuschen“ an St. Ursula statt. Ab dem Folgejahr trafen sich die Mitglieder der Grossen Karnevalsgesellschaft jährlich um Neujahr zu einer Generalversammlung, dem sogenannten „Grossen Rat“, um aus ihren Reihen ein sogenanntes „Festordnendes Comitée“ zu wählen (später „Kleiner Rat“ genannt), das die Organisation des folgenden Karnevalsfestes übernehmen sollte. Deshalb war der Präsident der Gesellschaft über sechs Jahrzehnte auch der Leiter des Kleinen Rates. Aus der Grossen Karnevalsgesellschaft gingen in der Folgezeit eine Reihe von Gesellschaften hervor, wie z.B. im Jahre 1852 „Die Große Gressberger KG“, im Jahre 1880 „Die Kölner Narrenzunft“ oder im Jahre 1882 „Die Große Kölner KG“ u.v.m. Deshalb wird die Grosse Karnevalsgesellschaft auch als „Mutter aller Gesellschaften“ bezeichnet. Mit der Gründung der „Großen Kölner KG“ beanspruchten jetzt aber zwei große Kölner Karnevalsgesellschaften die führende Stellung im Kölner Karneval. Aus der Konkurrenzsituation ergab sich, dass erstmals 1888 ein Festkomitee die Leitung über den Maskenzug hatte und nicht die Große KG. In den kommenden Jahren wurde das Festkomitee zu einer festen Institution, in dem die beiden großen Karnevalsgesellschaften gemeinsam die Festgestaltung bestimmten. Im Jahr 1908 einigten sich die beiden großen Karnevalsgesellschaften, die Große KG (heutige „Die Grosse von 1823“) und die Große Kölner KG, auf einen jährlichen Wechsel im Präsidium des Kölner Festkomitees……. (vgl. Christina Frohn: Löblich wird ein tolles Streben, wenn es kurz ist und mit Sinn, Dissertation 1999 m. w. N.; vgl. wikipedia: Die_Grosse_von_1823). II. Jubiläumsjahr „Information und gemeinsam feiern“ Den feierlichen Rahmen für den Auftakt des Jubiläumsjahres soll der „Grosse Kölsche Countdown“ am Tanzbrunnen am 11.11.2022 bilden, mit dem wir gebührend in die Jubiläumssession starten werden.

Ebenfalls im November, am 26.11.2022, wird es gemeinsam mit unserem strategischen Partner, den Kölner Haien, eine „Grosse Kölsche Winter-Olympiade“ in der KölnArena 2 für Klein und Groß geben. Die Haie feiern in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum. In der Session sind neben den klassischen Sitzungen im Gürzenich und in der Flora auch gemeinsame Veranstaltungen mit den „Kölsche Funken rut-wieß vun 1823“, den „Hellige Knäächte und Mägde“ und dem Festkomitee (wie z.B. eine „Grosse Nubbelverbrennung“) geplant. Aber auch außerhalb der Session sind kulturelle und bürgernahe Veranstaltungen, wie eine Matinee am Tanzbrunnen am Pfingstsonntag (gemeinsam mit den „Kölsche Funken rut-wieß vun 1823“), ein Jubiläumsvolksfest im Juni, ein Musikfest u.v.m. vorgesehen. Wir – „Die Grosse von 1823“ – wollen zusammen mit unserer Tanzgruppe „Die Fidelen Sandhasen“ und unserem „Musikkorps Schwarz-Rot Köln“ allen Bürgern und Bürgerinnen der Stadt Köln und allen kulturell interessierten Menschen im Umland ein breites Spektrum an kleinen und großen Veranstaltungen bieten, um sie für die Geschichte und den kulturellen Hintergrund des Kölner Karnevals zu begeistern. Denn mit Frack und Stil vereinen wir Brauchtum, Tradition und Moderne und sind diesem Leitbild als älteste Kölner Traditionsgesellschaft in besonderem Maße verpflichtet.

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200 Jahre Kölner Karneval:
Jubiläumsjahr mit Aktionen in der gesamten Stadt

  • Festkomitee, Grosse von 1823, Rote Funken, Hellige Knäächte un Mägde feiern gemeinsam mit der Stadt Köln das große Jubiläum
  • Ganzjährige Kulturveranstaltungen und bunte Aktionen für alle Kölner geplant
  • Jubiläumslogo „200 Jahre Kölner Karneval” vorgestellt

2023 wartet ein ganz besonderer Fastelovend auf die kölschen Jecken. Anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Festkomitees Kölner Karneval werden ein Jahr lang ganz unterschiedliche Veranstaltungen über Köln verteilt den Fastelovend erlebbar machen. Gemeinsam mit dem Festkomitee feiern auch drei Mitgliedsgesellschaften diesen runden Geburtstag, die Grosse von 1823, die Roten Funken und die Tanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde.

Einen ersten Ausblick auf das Jahr gaben heute die Jubilare auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Dort wurden nicht nur das Jubiläumslogo, sondern auch bereits erste Projekte vorgestellt. Auch verschiedene Kölner Institutionen und Kultureinrichtungen werden sich mit eigenen Aktionen am Jubiläumsjahr beteiligen. Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Köln steht weltweit für den Dom und den Rhein, aber auch für unseren Karneval. Er ist ein ‚Volksfest‘ mit langer Tradition, denn Vorformen gibt es schon im römischen Köln. Der Karneval gehört untrennbar zu unserer Stadt und ist ein entscheidender Bestandteil der Kölner Kultur. Die Stadt Köln wird daher selbstverständlich ihren Beitrag zu den Feierlichkeiten zu 200 Jahren Kölner Karneval leisten.“

Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln präsentiert von August bis November 2023 eine Ausstellung zu Schein und Wirklichkeit des Kölner Karnevals im Nationalsozialismus: „Kölle Alaaf unterm Hakenkreuz – Karneval zwischen Unterhaltung und Propaganda“ bietet einen differenzierten Blick auf den Kölner Karneval von 1933 bis 1945. Die Gleichschaltung der Karnevalsgesellschaften, Karneval als Unterhaltung für die Massen und zur Herrschaftsstabilisierung wie auch zur Förderung von Tourismus und Wirtschaft. Auch die Rosenmontagszüge und karnevalistischen Saalveranstaltungen werden beleuchtet sowie die beeindruckenden Biografien dreier Karnevalisten: die des Kölner Mundartdichters Willi Ostermann, des Conférenciers und Autors Hans Tobar und schließlich die von Karl Küpper, der sich als einziger konsequent der Zensur widersetzte und schließlich ins Visier der Gestapo geriet.

Glanzvoll dagegen wird es im MAKK. 1948 durch eine Initiative von Kölner Nachwuchsgoldschmiedinnen und -goldschmieden entstanden, gehört das „Fest in Gold“ bis heute als wichtiger Beitrag des regionalen Kunsthandwerks zur jährlichen Karnevalssession. Diese Unikate von Auszubildenden sowie Gesellinnen und Gesellen des Gold- und Silberschmiedehandwerks werden erstmals in einer großen Museumsausstellung im MAKK der Öffentlichkeit präsentiert.

„Das Festkomitee wurde vor 200 Jahren gegründet, aber: Wir feiern ganz bewusst nicht das Festkomitee, wir feiern 200 Jahre Kölner Karneval. Und dies möchten wir gemeinsam mit der gesamten Stadt tun“, betont Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Wir freuen uns daher über jeden Verein und jede Institution, die mit uns gemeinsam dieses Jubiläum begehen.“ Gefeiert wird in der Session 2023, aber über Aschermittwoch hinaus soll der Karneval in der Stadt dargestellt und erklärt werden. Dazu plant das Festkomitee unter anderem gemeinsam mit dem Kölnischen Stadtmuseum eine umfangreiche Ausstellung im Gürzenich über die Historie des Kölner Karnevals. Eine Erlebniswelt mit interaktiven Stationen sorgt für Unterhaltung bei jeder Altersgruppe.

Für große und kleine Jecken gleichermaßen ist auch das Karnevals-Sammelalbum, das Gesellschaften, Bands und Künstler aus dem Fastelovend abbildet. Ähnlich einem Fußballheft lädt das Karnevalsalbum zum Sammeln und Tauschen ein, um eine besondere Erinnerung an dieses Jubiläumsjahr zu kreieren.

Auch die Jubiläumsgesellschaften planen bereits verschiedene Aktionen rund um das Jubiläum. So begeht die Grosse von 1823 ihre Sessionseröffnung traditionell im Tanzbrunnen in Anlehnung an das Gründungstreffen der Gesellschaft im November 1822 – dieses Mal mit einer neuen Bühne Richtung Rheinpark und noch mehr Kapazitäten, um mit möglichst vielen Kölschen familienfreundlich zu feiern. Zusammen mit den Kölner Haien, die im kommenden Jahr 50 werden, veranstaltet die Gesellschaft zudem die „Grosse Winter-Olympiade“. Dahinter verbirgt sich ein Winter-Wonderland in der LanxessArena mit Eis-Spielen und Rahmenprogramm für die ganze Familie.

„So klingt Köln“ heißt das Konzert, mit dem die Roten Funken die Jubiläumssession eröffnen. Das Gürzenich-Orchester und das Jugend-Symphonieorchester der Rheinischen Musikschule der Stadt Köln präsentieren in der Kölner Philharmonie einen Mix aus 200 Jahren Musikgeschichte. In der frisch renovierten und erweiterten Ülepooz, der Heimat des Traditionskorps, finden über das Jahr verteilt zudem über 30 Veranstaltungen statt, darunter Konzerte, Lesungen und Ausstellungen.

Unter dem Motto „Tanz mit uns!“ starten die Hellige Knäächte un Mägde, Kölns älteste Traditionstanzgruppe, in die Jubiläumssession. Bis heute tanzen die Mitglieder in historischen Kostümen den Reigentanz (heute Reihentanz), und diesen möchten sie in alle kölschen Veedel bringen. An zwei Tagen im Januar 2023 wird die Tanzgruppe gemeinsam mit ihrem Historienensemble die Volksbühne am Rudolfplatz bespielen. Dazu kommen viele weitere Auftritte bei Veranstaltungen, aber auch immer wieder „op d’r Stroß“.

So zeigt schon der erste, kurze Ausblick auf die geplanten Veranstaltungen und Projekte, wie vielfältig sich der Kölner Karneval im Jubiläumsjahr präsentieren wird. Die Kölner und ihre Gäste aus aller Welt dürfen sich schon jetzt auf eine besonders bunte Karnevalssession und ein ganzes Jahr mit Kulturveranstaltungen, Konzerten und Ausstellungen freuen, die die vielen Facetten des Karnevals erlebbar machen werden.Zum Jubiläum des Kölner Karneval

Die Wurzeln des Kölner Karnevals lassen sich bis in das Mittelalter zurückverfolgen, der organisierte Karneval in seiner heutigen Form entstand jedoch zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Um die mehrtägigen Feierlichkeiten am Vorabend des Fastens in geordnete Bahnen zu lenken und ein drohendes Verbot durch die preußische Besatzung zu umgehen, gründete sich 1823 das „Festordnende Comite“, das heutige Festkomitee Kölner Karneval. Im gleichen Jahr wurde erstmals ein Maskenzug vor Publikum veranstaltet, dessen Höhepunkt die Präsentation des „Held Carneval“ war – dies war die Premiere des Kölner Rosenmontagszuges.

Text: Pressemitteilung Festkomitee

Foto: Anja Bögge

Verkaufsstart 11.11 Tanzbrunnen Köln –

Grosser“ kölscher Countdown – Vorverkauf startet Die Rückkehr des Karnevals

Am 11.11. um 11 Uhr 11 kehrt der Karneval zurück nach Köln! Zumindest, wenn es nach Köln‘s ältester Karnevalsgesellschaft, die GROSSE VON 1823, geht. Nach einem Jahr Corona-Pause zeigt sich das Orga-Team zuversichtlich, dass Kölns schönste Sessionseröffnung, der „Grosse“ kölsche Countdown, in diesem Jahr wieder gefeiert werden kann – mit den Top-Bands des Kölner Karnevals und präsentiert von Kultmoderator Linus. „Die Bundesrepublik hat den Impfturbo eingeschaltet“ freut sich Präsident Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller „und wir hoffen sehr, dass wir die Pandemie bis November überstanden haben. Und dann wollen wir mit allen Jecken auf unseren schönen Karneval anstoßen und feiern. Und dabei Gutes tun, denn traditionell unterstützt der Countdown die Aktion „Wir helfen“ für Kölsche Pänz in Not. Mit der Zeit sind weit über 70.000 Euro für den guten Zweck zusammen gekommen.“ Fastelovend? Ävver sicher! Sieben Mal wurde die Karnevalssession bereits am Tanzbrunnen eröffnet – jetzt folgt nach einem Jahr Zwangspause die achte Auflage. Die Grosse von 1823 ist optimistisch, dass die Veranstaltung sicher stattfinden wird. Auch wenn niemand man die genaue Situation und die geltenden Bestimmungen, die im November gelten werden, im Detail voraussagen kann, so ist die KG voller Hoffnung, dass eine FreiluftVeranstaltung für negativ getestete, geimpfte oder genesene Gäste möglich sein wird. Die Gesellschaft wird selbstverständlich alle zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Regelungen einhalten und intensiv und stetig an Hygiene- und Sicherheitskonzepten arbeiten, die den aktuellsten Erkenntnissen entsprechen. Mit dem Vorverkaufsstart für den Kölschen Countdown 2021 am 1. Juni verbindet die Grosse von 1823 ein starkes Zeichen der Hoffnung, dass die Pandemie in absehbarer Zeit überwunden wird und dass der Fastelovend und damit ein Teil unserer Kultur schon bald wieder zu alter Stärke gelangt. Tickets sind ab 25 Euro, Kindertickets für 5 Euro (jeweils zzgl. VVK-Gebühren) erhältlich unter www.koelschercountdown.de. Gäste, die bereits im Vorjahr Tickets für den Kölschen Countdown erworben haben, werden per Mail informiert. Die Tickets behalten Ihre Gültigkeit.

Text: Pressemitteilung

Bild: music-colonia.de

Der grosse Kölsche Countdown am Tanzbrunnen 2018 – Feiern mit der Familie mit Hätz und Jeföhl

“ Hätz für Pänz“ zeigte in diesem Jahr die „Grosse von 1823“ bereits im Vorfeld der Planungen zum Top-Ereignis am Tanzbrunnen.

„We are Family“ hieß es in diesem Jahr. Zu einem Zelt mit Windelstationen für die ganz kleinen Kinder gab es auch noch eine Hüpfburg und Karussell. Seit 6 Jahren findet der „Grosse Kölsche Countdown“ nun schon am Tanzbrunnen statt. 6 Jahre, in denen sich diese Veranstaltung „weiterentwickelt“ hat und auf Wünsche der Besucher in Sachen Verbesserung wurde von Jahr zu Jahr eingegangen. In diesem Jahr standen den Besuchern 130 zusätzliche Toiletten zur Verfügung.

Weiterentwicklung in Sachen Service am Kunden, den Besuchern des Tanzbrunnen Köln. Jecke 11.111 Besucher hatten schon im Vorfeld der Veranstaltung dafür gesorgt das man „AUSVERKAUFT“ melden konnte.

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Die Grosse von 1823 – Emotionales Ende der „jecken“ Sitzungssession

Die Grosse von 1823 – Emotionales Ende der „jecken“ Sitzungssession

Eigentlich sollte es ein normaler Sitzungsabend im Gürzenich werden, doch es wurde hoch emotional an diesem Abend.

 

Für die Bläck Fööss war es an diesem Abend der letzte Auftritt im Sitzungskarneval. Sie zeigten sich bestens gelaunt und zu Scherzen mit der Saalkapelle bereit.

Nach etlichen Zugaben gab es für die „älteste Boyband“ Kölns eine besondere Ehrung, sie wurden zu Ehrensenatoren ernannt.

Sichtlich stolz zeigten sie sich dem Publikum mit ihren neuen „Krätzchen“.

Vor der Tür warteten dann schon die nächsten, BRINGS, die den Saal erneut auf Temperatur brachten.

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Grosse von 1823 – ein Schmuckstück für den Rosenmontagszug

Ein Rosenmontagswagen für die Grosse von 1823 – ein Hingucker in Frack-Form

Im Hause des Kölner Karneval präsentierte die Grosse von 1823 den Wagen für Rosenmontag.

Mit diesem „Schmuckstück“ setzt die „Grosse von 1823“ neue Maßstäbe im Kölner Rosenmontagszug. Der Wagen ist in Form eines Fracks ( der auch im Logo der Gesellschaft zu finden ist) gehalten und sorgte bei der Präsentation für viele Ah- und Ohs unter den Besuchern.

„Das haben wir uns nach fast 200 jährigem Bestehen einfach mal gegönnt“ war dann auch die Meinung aller Mitglieder der Grossen von 1823.

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Der 5. Grosse Kölsche Countdown – und eine „Adelung“ vom Festkomittee-Präsidenten

11 111 Besucher am Tanzbrunnen – und ein Dickes Lob vom Präsidenten des Festkomitee Kölner Karneval

Der 5. Kölsche Countdown war bereits Wochen zuvor ausverkauft.

Eine Adelung der „besonderen“ Art gab es dann beim Auftritt des designierten Dreigestirn Kölner Karneval von Christoph Kuckelkorn.

“ Gratulation an die Grosse von 1823, Köln zeigt das es auch rechtsrheinisch einen Herzschlag spürt“ so Kuckelkorn sichtlich beeindruckt.

Wie immer bewies sich das „gute Händchen“ der Grossen von 1823 und des Orga-Teams vom Ds-Team. Man war bereits im Vorfeld auf „Kundenwünsche“ rund um das Gelände eingegangen und hatte alles perfekt abgestimmt. Als Gast brauchte man also nur noch „gute Laune“ einzupacken und schon ging es los am Tanzbrunnen.

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Mädchensitzung der Grossen von 1823 – Platzbuchung vom Feinsten für die Besucher ab sofort

 

Sitzungskarten mit festen Plätzen am Tisch sind eher selten anzufinden im Kölner Karneval auf Mädchensitzungen. Eingeführt hat es nun die Grosse von 1823, nach fast einjähriger Entwicklungszeit.

So besteht die Möglichkeit das einzelne Personen oder grössere Gruppen direkt am Bildschirm oder Display des Laptops, Tablets oder Smartphones die Plätze buchen können.

Ebenso kann auch der angebotene Imbiss alternativ vor oder in der Pause dazugebucht werden.

Der Kunde erhält sein Ticket mit Barcode zwecks Einlaßkontrolle, Essensmarke mit Barcode sowie eine auf ihn ausgestellte Rechnung, sobald er per online per Bankeinzug, per Kreditkarte oder Paypal bezahlt hat. Die Einlasskarten können dann sofort auf dem eigenen Drucker ausgedruckt werden oder auf Wunsch auch per Post zugestellt werden.

„STAR“ des Abends war aber der Moderator in Miniatorausgabe LEON der sich schon mal als „Sitzungspräsident“ warmlief.

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11.11 – Kölscher Countdown am Tanzbrunnen – Den Kölschen den 11.11. zurückgegeben

 

11 111 Jecken feiern friedlich am Tanzbrunnen – Wir bleiben noch was hier…

Der GROSSE KÖLSCHE COUNTDOWN – Fazit und Ausblick in 2017

„ Geschafft“, konnte die Grosse von 1823 am Ende des 11.11.2016 sagen.
Mittlerweile im 4. Jahr ist das „Kind“ Sessionseröffnung am Tanzbrunnen erwachsen geworden.
Aus der einst geplanten „Ergänzung“ zur Feier am Heumarkt hat sich ein Publikumsmagnet entwickelt. Dieses Jahr konnte man AUSVERKAUFT vermelden!
Bereits im Vorfeld wurde organisatorisch dafür gesorgt das der Tag „reibungslos“ abläuft.
So wurden sechs Tanzbrunnen-Eingänge ab 08.30 Uhr geöffnet für den schnelleren Einlass der Besucher.

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