Pressemitteilung: Immer mehr Menschen kommen zur Malteser Tafel – Spenden benötigt – Bürgermeister Keppeler: „Wertvoller Dienst“

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Schon am frühen Vormittag herrscht großer Betrieb in den Räumen der Malteser Tafel am Pulheimer Bahnhof: Immer wieder bringen Helferinnen und Helfer Wagen mit Lebensmitteln herein, die von weiteren Ehrenamtlichen sortiert werden. Rund 50 Freiwillige umfasst das Team unter der Leitung von Petra Drehert und Michael Fei, die zwei Mal in der Woche die Ausgabe organisieren.

Wie sie Bürgermeister Frank Keppeler bei seinem Besuch berichten, hat der Krieg in der Ukraine dazu geführt, dass sich die Zahl der Menschen, die in die Tafel kommen, nahezu verdreifacht hat: Pro Ausgabe nutzen nun zwischen 130 und 150 Erwachsene sowie bis zu 90 Kinder das Angebot. Da die Menge der Lebensmittelspenden – trotz der Hilfsbereitschaft auch von Privatleuten – nicht gestiegen sei, habe die Tafel den Besuch auf einen Ausgabetermin pro Person in der Woche beschränken müssen.

„Die Freiwilligen leisten hier Woche für Woche einen sehr wertvollen Dienst, der durch die aktuellen Krisen noch wichtiger geworden ist. Dafür danke ich dem gesamten Team“, sagt Bürgermeister Keppeler.

Eine gute Nachricht haben die Malteser zum Abschluss des Besuchs zu berichten: Der Mietvertrag ist bis zum Frühjahr 2025 verlängert worden, sodass der Verbleib der Tafel am gewohnten Standort gesichert ist.

Bürgerinnen und Bürger, die selbst im Team der Malteser Tafel mithelfen, Lebensmittel oder Geld spenden möchten, können sich auf der Homepage der Malteser unter Dienstleistungen der Malteser in Pulheim informieren. Darüber hinaus steht Michael Fei unter der Rufnummer 02238/9699427 für Fragen zur Verfügung.

Pressemitteilung Stadt Pulheim

“ Abi – was nun?“

“ Abi – was nun?“ Wer Unterstützung bei der Beantwortung dieser zukunftsweisenden Frage sucht und sich gleichzeitig einen Überblick verschaffen möchte, welche Wege in Studium und Beruf offenstehen, ist bei gleichnamiger Infoveranstaltung richtig. Sie findet am Montag, 30. Mai 2022, endlich wieder in Präsenz statt, nachdem sie zuletzt pandemiebedingt online angeboten werden konnte.

Interessierten Abiturientinnen und Abiturienten geben Lisa Osten, Berufs- und Studienberaterin der Agentur für Arbeit Brühl, sowie Florian Pavel, Zentrale Studienberatung der Technischen Hochschule Köln, von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr im Dr.-Hans-Köster-Saal (Kultur- und Medienzentrum, Steinstraße 15) wichtige Informationen und Tipps rund um das Thema Studien- und Berufswahl. Eingeladen sind auch Eltern, denen das Experten-Team Möglichkeiten aufzeigt, wie sie den Weg ihrer Kinder von der Schule in den Beruf begleiten können. Im Anschluss der Vorträge werden individuelle Fragen beantwortet.

Die Anmeldung für die kostenlose Teilnahme an der Infoveranstaltung „Abi – was nun?“ ist bis einschließlich Freitag, 27. Mai 2022, unter bildungsbuero@pulheim.de möglich. Weitere Informationen sind auf der Website der Bildungslandschaft Pulheim unter www.bildungslandschaft-pulheim.de eingestellt. Als Ansprechpartnerin steht Gabriele Busmann, Bildungsbüro der Stadt Pulheim, auch telefonisch unter der Rufnummer 02238/808-353 zur Verfügung.

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PRESSEMITTEILUNG STADT PULHEIM – Stommeln Trödelmarkt sammelt Spenden

PRESSEMITTEILUNG STADT PULHEIM

Die erste Aktion des neuen Vorstands des Fördervereins der Christinaschule in Stommeln ist erfolgreich verlaufen: Beim Trödelmarkt konnten mehr als 2.500 Euro als Spenden für ukrainische Flüchtlinge eingenommen werden, wie Matthias Gotschika, Vorsitzender des Fördervereins, berichtete. Bürgermeister Frank Keppeler machte sich beim Besuch der Veranstaltung mit fast 50 Verkaufsständen ein Bild vom großen Engagement aller Beteiligter: „Die Bilder, die uns aus dem Kriegsgebiet erreichen, und das Leid der Geflüchteten erschüttern uns alle. Deshalb danke ich dem Förderverein und allen, die durch ihren Einsatz diese beachtliche Spendensumme möglich gemacht haben“, sagte Bürgermeister Keppeler.

Dazu gehörten auch die Schülerinnen und Schüler zweier Klassen der Christinaschule, die eigens für diesen Tag gebastelt hatten. Der Erlös aus dem Verkauf dieser Arbeiten floss in den Spendentopf. Zudem steuerte der Förderverein den Erlös aus den Standgebühren sowie aus dem Verkauf von Speisen und Getränken bei, sodass nun die beachtliche Summe an die „Aktion Deutschland Hilft e.V.“ überwiesen werden kann.

BU: Bürgermeister Frank Keppeler sprach mit den Mitgliedern des Vorstands des Fördervereins der Christinaschule: Johanna Genscher, Nicole Kleinophorst, Henrike Postberg sowie Matthias Gotschika.

Quelle und Foto: Stadt Pulheim Pressemitteilung

„9 für 90“-Ticket: Land und Verbünde arbeiten mit Hochdruck an Umsetzung

Seit der Sondersitzung der Verkehrsministerkonferenz am vergangenen Freitag arbeiten alle Beteiligten in Nordrhein-Westfalen im Austausch mit dem Bund und anderen Ländern sowie den Verkehrsunternehmen mit Hochdruck an der konkreten Umsetzung des vom Bund für 90 Tage befristet finanzierten Ticketangebots „9 für 90“. Ziel des Bundes mit diesem Angebot ist die dreimonatige Senkung des Energieverbrauchs im Pkw-Bereich.

Es geht jetzt darum, eine Lösung zu entwickeln, die schnell vertrieblich umzusetzen ist und den Fahrgästen dann unbürokratisch zur Verfügung steht. Sobald weitere Details feststehen, wird seitens der Verbünde schnellstmöglich auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen informiert.

Klar ist: Die Maßnahme ist eine Chance zur Rückgewinnung von Fahrgästen und zur Neukundenansprache im ÖPNV. Selbstverständlich muss das neue Angebot auch für Bestandskundinnen und -kunden gelten, z.B. mit einem Abonnement, und darf sie nicht schlechter stellen. Die Verkehrsverbünde in Nordrhein-Westfalen bitten ihre Stammkundinnen und -kunden daher, ihre Abos nicht voreilig zu kündigen. Für Stammkundinnen und -kunden wird es einfache Lösungen geben, die auf die jeweiligen Abotickets zugeschnitten sind. Abonnentinnen und Abonnenten müssen dafür nicht selbst tätig werden, die Abwicklung erfolgt bei den Verkehrsunternehmen im Hintergrund.

Quelle: mobil.nrw
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Ukraine-Krieg: Turnhalle ist vorbereitet

die Turnhalle an der Kopfbuche in Stommeln ist für die Ankunft von bis zu 60 Menschen, die vor dem Krieg in ihrer Heimat Ukraine geflüchtet sind, grundsätzlich vorbereitet. Bürgermeister Frank Keppeler hat sich heute ein Bild von der Unterkunft gemacht, die die Verwaltung innerhalb weniger Tage hergerichtet hat. „Auch nach Pulheim kommen Tag für Tag mehr Menschen, die eine Unterkunft benötigen. Deshalb ist es leider notwendig, kurzfristig auch eine Turnhalle zu belegen. Ich bitte alle Nutzerinnen und Nutzer um Verständnis, dass die Halle für Sport- und Vereinszwecke bis auf weiteres nicht zur Verfügung steht“, sagte Bürgermeister Keppeler.

Im Bürgerhaus Sinthern laufen derzeit die letzten Vorbereitungen. Dort werden zwischen 25 und 30 Geflüchtete eine Unterkunft finden. Darüber hinaus haben die Arbeiten am alten Hallenbad bereits begonnen, das ebenfalls als Unterkunft zur Verfügung gestellt werden soll.​

Bisher haben sich 195 Personen aus der Ukraine einwohnermelderechtlich in Pulheim registrieren lassen. „Die Menschen brauchen unsere Unterstützung. Mein Dank geht deshalb an die vielen Bürgerinnen und Bürger, die Hilfe leisten, sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung für ihren engagierten Einsatz“, fügte Bürgermeister Keppeler hinzu.

Die Stadt Pulheim hat eine Hotline für Fragen und Anregungen zur Thematik eingerichtet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind erreichbar unter der Rufnummer 02238/808-900 oder per E-Mail unter ukrainehilfe@pulheim.de. Darüber hinaus hat die Stadtverwaltung auf der städtischen Homepage www.pulheim.de Informationen zusammengestellt.

BU: Bürgermeister Frank Keppeler hat sich gemeinsam mit Lars Witt-Peters, Leiter des Sozialamts der Stadt Pulheim, Nurdin Lolic, Mitarbeiter im Sozialamt, sowie Dirk Hagendorf, Leiter des Außen- und Ermittlungsdienstes des Ordnungsamts, ein Bild vom Stand der Vorbereitungen in der Turnhalle Kopfbuche in Stommeln gemacht (v.l.n.r.).

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Pressemitteilung: Earth Hour 2022 – „Licht aus“ für einen lebendigen Planeten

bald ist es wieder soweit: Am Samstag, 26. März 2022, werden wieder Millionen Menschen rund um den Globus sowie weltweit tausende Städte, Gemeinden und Unternehmen um 20.30 Uhr für 60 Minuten das Licht ausschalten, um ein deutliches Zeichen für den Klima- und Umweltschutz zu setzen. Auch Pulheim ist wieder mit von der Partie: Bereits zum sechsten Mal wird die vom WWF ins Leben gerufenen Aktion „Earth Hour“ unter dem Motto „Licht aus für einen lebendigen Planeten“ im Stadtgebiet unterstützt.

„Die Kosten für Energie sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Der Krieg in der Ukraine verschärft die Situation zusätzlich. Mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden rückt der eigene Energieverbrauch in den Blick. Zugleich lenkt die Aktion die Aufmerksamkeit auf das Thema Klimaschutz“, sagt Bürgermeister Frank Keppeler.

Egal ob von zuhause oder unterwegs – der WWF lädt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aktion ein, mit den Hashtags #LichtAus und #EarthHour in den sozialen Netzwerken davon zu berichten. Weitere Informationen stehen online unter www.wwf.de/earth-hour zur Verfügung.

Ein Hinweis: Aus Sicherheitsgründen wird die Beleuchtung, die am Abend und in den Nachtstunden auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen für Licht sorgt, im Rahmen der Earth-Hour-Aktion nicht ausgeschaltet.

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Heimat-Preis 2022: Bewerbungsfrist endet am 30. April 2022 – Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro

Bereits zweimal wurde der Heimat-Preis in der Stadt Pulheim vergeben. Auch für dieses Jahr hatte der Rat eine erneute Ausschreibung beschlossen. Die Entscheidung über die Preisträger trifft der Rat auf Grundlage von Vorschlägen, die eine Auswahljury unter Vorsitz von Bürgermeister Frank Keppeler macht. „In den vergangenen Jahren haben die eingegangenen Bewerbungen eindrucksvoll gezeigt, dass sich die Menschen in unserer Stadt in ganz unterschiedlichen Bereichen für ihre Heimat engagieren“, sagt Bürgermeister Keppeler.

Je nach Art und Anzahl der Bewerbungen kann das Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro entweder an eine Preisträgerin beziehungsweise einen Preisträger oder auf zwei bis drei Preistragende verteilt werden. Die detaillierten Vergaberichtlinien der Stadt Pulheim sind ebenfalls online hinterlegt. Wer diese erfüllt und mitmachen möchte, schickt das ausgefüllte Bewerbungsformular an die Kulturabteilung der Stadt Pulheim, Alte Kölner Str. 26, 50259 Pulheim.

Allgemeine Informationen zum Heimat-Preis

Der „Heimat-Preis“ ist eine Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, um herausragendes Engagement von Menschen für die Gestaltung der Heimat vor Ort in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Die Landesregierung übernimmt die Preisgelder für den Heimat-Preis, den Gemeinden und Gemeindeverbände ausschreiben können. Allgemeine Informationen zum „Heimat-Preis“ gibt es auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unter www.mhkbg.nrw und in den sozialen Medien unter dem Hashtag #nrwheimatet.

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Pressemitteilung: Gegen das Vergessen: Stolpersteine erinnern an menschliche Schicksale – Schülerinnen und Schüler initiieren Projekt in Stommeln

Sechs „Stolpersteine“ erinnern ab sofort am früheren Wohnort der Familie Stock in der Nettegasse daran, dass auch Jüdinnen und Juden aus Pulheim Verfolgung und Ermordung erleiden mussten. Der Künstler Gunter Demnig, der das Projekt „Stolpersteine“ vor mehr als 20 Jahren begonnen hat, verlegte gestern die Steine während einer kleinen Feierstunde.

Schülerinnen und Schüler eines Projektkurses des Geschwister-Scholl-Gymnasiums hatten im vergangenen Jahr die Initiative ergriffen und die Verlegung der Stolpersteine für die Mitglieder der Familie Stock bei der Stadt beantragt. Die Verwaltung hat nach ersten politischen Beratungen in enger Absprache mit dem Projektkurs eine entsprechende Beschlussvorlage erarbeitet, die die Verlegung der Stolpersteine an der Nettegasse befürwortete. Der zuständige Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Freizeit stimmte daraufhin im Oktober 2021 einstimmig für das Vorhaben.

Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Sarah Damm und ihrem Lehrer Jens Tanzmann recherchierten die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer zu den Schicksalen jüdischer Familien aus Stommeln. Wie die Schüler Cem Aykaç und David Steinkrüger während der Verlegung erläuterten, verständigten sich die Mitglieder des Kurses schnell darauf, sich auf die Familie Stock zu konzentrieren. Ihr Schicksal sei sowohl exemplarisch für die Verfolgung von Millionen Menschen während des Nationalsozialismus als auch ganz individuell.

Bürgermeister Keppeler würdigt Engagement

Bürgermeister Frank Keppeler würdigte während der Verlegung, an der neben Ratsmitgliedern auch Ortsvorsteherin Maria Schmitz teilnahm, das große Engagement der jungen Menschen, die in wenigen Wochen ihre Abiturprüfungen absolvieren werden. „Sie haben mit Ihrer Initiative dafür gesorgt, dass die Erinnerung an die Gräueltaten der Nationalsozialisten wach bleibt“, sagte er. Angesichts des Kriegs in der Ukraine bleibe es von besonderer Bedeutung, sich mit der Geschichte zu befassen und Lehren daraus zu ziehen, fügte er hinzu.

Die sechs Steine erinnern an Emma Stock, die 1940 verstorben ist. Ihr Mann Jakob Stock wurde nach Theresienstadt deportiert, überlebte und verstarb 1951 in Köln. Helene Stock, eine Schwester von Jakob, wurde ebenfalls nach Theresienstadt deportiert und dort 1944 ermordet. Zwei der Kinder von Emma und Jakob Stock – Hans Max und Berta – wurden ebenfalls deportiert: Hans Max wurde in Maly Trostinec getötet, Berta in Auschwitz. Der jüngsten Tochter Hilde gelang noch 1939 die Flucht nach England. Diese Angaben finden sich als Inschriften auf den Messingplatten der Stolpersteine.

Während ihrer Recherchen haben die Schülerinnen und Schüler mit den Angehörigen von Hilde Stock, die 1987 verstarb, in England Kontakt aufgenommen. Die Familie wird Stommeln und den Ort, an dem nun die Stolpersteine an ihre Verwandten erinnern, in den nächsten Tagen gemeinsam mit den jungen Menschen besuchen.

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Das Kurzfilmprogramm „AUGENBLICKE“ feiert sein 30-jähriges Jubiläum – und die Öffentliche Bücherei St. Martinus Stommeln und ihre Kooperationspartner feiern mit

Mitveranstalter sind das Kath. Bildungsforum Rhein-Erft und das Familienzentrum Mariengarten.

Ort der Veranstaltung im Jubiläumsjahr:

Großer Saal des Gemeindezentrums „Martinus-Haus“ in Stommeln, Hauptstraße 89 / Ecke Venloer Straße (hinter Haus Schauff)

Termin: 30. März 2022, 19.30 Uhr

Das Erfolgsprojekt der Deutschen Bischofskonferenz bringt seit 1992 Kurzfilme ins Kino: Gezeigt werden Produktionen, die sich vom Mainstream der Filmlandschaft abheben. In diesem Jahr sind elf ausgewählte internationale Kurzfilmproduktionen dabei, angefangen von Animationsfilmen als Zweiminüter bis hin zu 19 Minuten Spielzeit aus verschiedenen Genres. Das Kurzfilmprogramm bringt mit filmischen Mitteln ein breites Spektrum an Themen wie Umwelt, menschliche Beziehungen, Krieg, soziale Missstände, etc. teils bewegend, teils amüsant auf den Punkt.

Es gelten die dann aktuellen Corona-Voraussetzungen (siehe Homepage der Bücherei). Um Anmeldung in der Bücherei Stommeln unter buecherei@stommeln.de oder Tel. 02238/13534 wird gebeten, Spontanbesuche sind möglich.

Quelle und Plakat Bücherei Stommeln

Pressemitteilung: Der „Hausmann“ zu Gast – Vorverkauf für LiteraturHerbst-Veranstaltung gestartet

Pressemitteilung: Der „Hausmann“ zu Gast – Vorverkauf für LiteraturHerbst-Veranstaltung gestartet

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„Hausmann spielt das Leben, wie das Leben so spielt“, lautet die Devise des Kabarettisten Jürgen Beckers, der unter dem Pseudonym Jürgen B. Hausmann auftritt. Am Dienstag, 6. September 2022, präsentiert er um 20 Uhr im Kultur- und Medienzentrum seine Autobiografie „gelacht und geweint“. Der Vorverkauf für diese Veranstaltung hat bereits begonnen. Sie findet im Rahmen des diesjährigen LiteraturHerbst Rhein-Erft unter dem Motto „Bunt wie das Leben“ in Kooperation mit der Bücherstube Brauweiler statt.

Tickt der Hausmann zu Hause eigentlich genauso wie auf der Bühne? So mancher Fan mag sich diese Frage schon einmal gestellt haben. Antworten sind in Jürgen Beckers‘ Autobiografie nachzulesen. In diesem sehr persönlichen Buch schildert er, wie ihm sein Humor und sein Glaube geholfen haben, persönliche Schicksalsschläge auszuhalten und auch in schwierigen Phasen neuen Lebensmut zu schöpfen.

Tickets für diese LiteraturHerbst-Veranstaltung können in der Stadtbücherei Pulheim und in der Bücherstube Brauweiler für 15 Euro erworben werden. Eine Kartenreservierung ist nicht möglich. Weitere Informationen gibt es online unter www.stadtbuecherei-pulheim.de.

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