Narrengilde Sessionseröffnung- Wenn sich die Narrengilde Familie trifft – Locationwechsel sorgt für Frischzellenkur

Es mutete an wie ein Familientreffen der “ besonderen “ Art. Mitten im November eröffnete auch die Narrengilde mit der Sessionseröffnung den Karneval für die Narrengilde. Im Lindner Hotel traf man sich bei Weckmann, Erbsensuppe und guter Unterhaltung.

Natürlich “ kocht“ hier der Präsident persönlich. Keine Erbse die nicht durch seine Hand ging!

Hier hatte sich ein Locationwechsel ergeben. Vom Saal Heumarkt im Maritim war man ins Lindner Hotel gewechselt und brachte damit frischen Wind in die Eröffnung. Natürlich durften da zum Start die Stäänefleejer nicht fehlen.

1967 wurde die KG Kölsche Narren Gilde gegründet. Und endlich hieß es wieder „Ähzezupp, Klaaf un Fastelovend“.

Moderator an diesem Abend war Präsident Helmut Kopp.

Sie sind von den Bühnen Kölns nicht mehr wegzudenken – das Rentnerpaar Willi und Ernst. Sie glänzten mit ihrem Zwiegespräch über Corona und Karneval. Es folgte dann die angekündigte Ähzezupp (Erbsensuppe).

Die Fidelen Kölsche gründeten sich Ende der 80iger Jahre. Leiter der bunten Truppe sind Marcel Geipel und Peter Hörth. Von den Bühnen Kölns sind auch sie kaum wegzudenken.

Ehe sie die Bühne verlassen durften sorgten sie für das bunte Bild zu einer Ehrung der besonderen Art. Markus Schwarz ist sonst für das Spitzenprogramm der Narrengilde zuständig. Allerdings ist er auch Prinz im Dreigestirn Bergheim-Thorr. Da Markus schon lange Mitglied der Narrengilde ist wurde es Zeit, ihn zum Senator zu ernennen.

Seinen “ Job“ für die Auswahl und Betreuung der Künstler von Alaaf während der Session übernimmt Angelika Blatz, Literatin der Narrengilde.

Domhätzje Nadine, Jörg Runge ( Tuppes vum Land), die Domstürmer und zum Abschluss das Musikcorps Kölner Husaren grün-gelb rundeten die Sessionseröffnung ab.

Fazit: Der Locationwechsel bringt frischen Wind mit! Es wirkte wie eine Frischzellenkur. Besonders bemüht war hier das Team des Lindner Hotels die Gäste zu verwöhnen. Entweder konnte man im Saal verweilen oder im Foyer Gespräche führen!

Herzlichen Dank hier an besonderer Stelle an Peter Butzon, seines Zeichens Pressesprecher der Narrengilde. Er kümmerte sich auch darum das Presse und Fotografen zu ihrer Erbsensuppe kamen!

Text: Elisabeth Martini

Fotos : Anja Bögge und Elisabeth Martini