Mottoschal wird in der Corona-Session zum Erkennungszeichen der kölschen Jecken

  • „Wer Fastelovend im Herzen hat, trägt den Mottoschal auch im Alltag“
  • Erlös fließt hauptsächlich in den Kinder- und Jugendkarneval
  • Schal und Mottokostüm sind ab sofort erhältlich

In einer Karnevalsession, die in jeder Hinsicht außergewöhnlich werden dürfte, wird der Mottoschal noch mehr als in den Vorjahren zum Erkennungszeichen der kölschen Jecken. Wer das Sessionsmotto „Nur zesamme sin mer Fastelovend” im Herzen tragen will, kann dies ab sofort durch den Mottoschal auch im Alltag zeigen. Trotz weniger Optionen, sich tatsächlich zu kostümieren, wird der Schal zum absoluten Muss für alle Freunde des Kölner Karnevals, zum Zeichen für den Zusammenhalt einer ganzen, jecken Stadt.

Dieser Zusammenhalt ist während der Corona-Pandemie auch im Karneval gefragt, denn viele Beteiligte leiden unter den abgesagten Veranstaltungen der kommenden Session. Die Verbote treffen auch den Kinder- und Jugendkarneval. Der Erlös des Mottoschals fließt zu hundert Prozent in die Förderung des Kulturgutes Karneval. Dazu gehört auch, beispielsweise Kinder- und Jugendtanzgruppen ohne Einnahmen in der kommenden Session bei der Finanzierung ihrer Kostüme, Trainer und Trainingshallen zu unterstützen.

„Nachwuchsförderung ist uns im Karneval sehr wichtig, sowohl bei den Aktiven als auch bei den jungen Jecken“, betont Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Wir sind daher sehr froh, in dieser Session – in der wir auf viele Veranstaltungen und Feiern verzichten müssen – ein finanzielles Gerüst zu bekommen, um Alternativen für die Kids und Unterstützung für den Kinder- und Jugendkarneval zu erhalten.“

Christoph Kuckelkorn stellte den neuen Mottoschal heute gemeinsam mit Deiters-Inhaber Herbert Geiss im Frechener Hauptsitz des Kostümherstellers vor. „Deiters fühlt sich eng mit dem Kölner Karneval verbunden und sieht es daher als Selbstverständlichkeit, auch in schweren Zeiten beieinander zu stehen und sich zu unterstützen. Wir freuen uns, über den Verkauf des Mottoschals den karnevalistischen Nachwuchs zu fördern, damit der Fastelovend in dieser Stadt auch in Zukunft so bunt und vielfältig bleibt wie er heute ist“, so Herbert Geiss. „Der Karneval ist ja auch nicht abgesagt, sondern es finden nur weniger Veranstaltungen statt. Mit dem riesigen Dom auf dem Schal kann jeder Kölner unser Wahrzeichen an jedem Tag dieser sehr besonderen Session ganz nah am Herzen tragen.”

Analog zum Logo der kommenden Session spiegelt der Schal die vielen kleinen Puzzleteile wider, aus denen sich der bunte kölsche Fastelovend zusammensetzt. Der Dom steht im Mittelpunkt, er verbindet die beiden Seiten des Schals. Eine kleine eingearbeitete Tasche bietet Platz für das Handy oder den obligatorischen Mund-Nasen-Schutz. Seine Länge liegt bei exakt 1,5 Metern – und erinnert die Jecken so an den Mindestabstand, der selbstverständlich auch im Karneval eingehalten werden sollte.

Der Schal wird nur in limitierter Auflage verkauft und hat sich längst zum äußerst beliebten Sammlerstück entwickelt. Ein großer Gewinn für viele Karnevalsprojekte, die durch den Erlös des Schals finanzielle Unterstützung erhalten. Dazu gehören unter anderem die dem Festkomitee angeschlossenen Kinder- und Jugendtanzgruppen über den Juniorenförderkreis, sowie seit Jahren die städtischen Streetworker, die im Straßenkarneval arbeiten. Sie sorgen für die Sicherheit der feiernden Kinder und Jugendlichen. Ebenso profitieren Projekte entlang des Rosenmontagszuges vom Erlös, so zum Beispiel die kostenlosen Tribünen für Menschen mit Behinderung oder die Inklusionsinitiative „Mittendrin statt nur daneben“, die Menschen mit Behinderung die aktive Teilnahme am Zug ermöglicht.

Den Schal gibt es wie immer für kleine und große Jecken. Er kostet wie im Vorjahr 15,– Euro für Erwachsene und 11,– Euro für die Pänz. Daneben gibt es auch in dieser Session wieder weitere lizenzierte Motto-Artikel wie ein aufwendig gestaltetes Mottokostüm 2021, Aufnäher, Tattoos und Blinky-Anstecker. Alle Artikel sind ab sofort in allen Deiters-Filialen oder online unter www.deiters.de verfügbar

Pressemitteilung Festkomitee

Fotos music-colonia.de

Karneval 2020/2021 Drastische Einschränkungen

Karneval 2021: Drastische Einschränkungen sind nötig

  • Pandemie erlaubt kein enges Zusammenstehen: Karnevalsbälle, -sitzungen, -partys und Umzüge kommen nicht in Betracht
  • Enge Abstimmung der Vertreter des immateriellen Kulturgutes Rheinischer Karneval mit der NRW-Staatskanzlei
  • Insbesondere kleinere karnevalistische Kulturveranstaltungen mit durchdachten Hygienekonzepten sollen ermöglicht werden

Ein so facettenreiches Fest wie der Karneval lässt sich nicht so einfach absagen, aber in Zeiten der Pandemie müssen drastische Einschränkungen gemacht werden – darin sind sich der Chef der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, Staatssekretär Nathanael Liminski, und die Vertreter der vier Karnevalshochburgen in Aachen, Bonn, Düsseldorf und Köln einig. Bei einem Treffen in Düsseldorf, an dem auch andere hochrangige Karnevalisten aus NRW und der Präsident des Bundes Deutscher Karneval, Klaus-Ludwig Fess, teilgenommen haben, wurde festgehalten, dass gesellige Veranstaltungen wie Karnevalsbälle, Partyformate und Sitzungen ohne Beachtung der Abstandsgebote nicht in Betracht kommen. Schon heute verbietet die Corona-Schutzverordnung in ihrer aktuellen Fassung Veranstaltungen, die nicht die strengen Vorgaben des Infektionsschutzes erfüllen und lässt gesellige Veranstaltungen nur bei herausragendem Anlass (Hochzeit, Geburtstag, Beerdigung) mit einer festen Personenobergrenze zu. Dies wird sich nach Ansicht der Landesregierung und der Karnevalisten absehbar bis Ende Februar nicht verändern.

Auch Karnevalsumzüge (nach aktuellem Stand als Form von Straßenfesten derzeit ebenfalls bereits verboten), werden in der kommenden Session in ihrer üblichen Form nicht möglich sein. Andere Veranstaltungen unter freiem Himmel müssen den Vorgaben der Corona-Schutzverordnung entsprechen und werden sich dadurch zumindest drastisch von den Vorjahren unterscheiden oder gar nicht genehmigungsfähig sein. Auch ein klares Signal an den unorganisierten Karneval auf der Straße gab es seitens der Landesregierung:

Sie empfiehlt den zuständigen kommunalen Ordnungsbehörden am 11.11. ein Alkohol- und gegebenenfalls ein Verweilverbot an neuralgischen Stellen auszusprechen.

Dennoch soll auch in den Zeiten der Pandemie das Brauchtum gepflegt werden können. Dafür treten an die Stelle der bekannten Veranstaltungsformate karnevalistische Kulturveranstaltungen wie etwa Konzerte oder Besuchstermine der Tollitäten in sozialen Einrichtungen. Damit ist der Weg frei für kleine, kreative Lösungen, die den Vorgaben der Coronaschutzverordnung und den gebilligten Hygienekonzepten entsprechen.

Frank Prömpeler, Präsident FestAusschuss Aachener Karneval: „Wir haben in den vergangenen Wochen alle Möglichkeiten durchgespielt und sind leider zu dem Schluss gekommen, dass nach derzeitigem Stand nur eine klare Absage an gesellige Veranstaltungen wie Sitzungen, Bälle, Partys und Umzügen erfolgen kann. Gesundheitsprävention steht an erster Stelle, es kann hier kein Feiern um jeden Preis geben. Sitzungen unter strikter Auflage der Hygienebedingungen mit stark reduzierter Teilnehmerzahl sind aber gerade für kleinere Veranstalter finanziell nicht tragbar. Wir haben daher die Landesregierung im Sinne unserer Vereine um ein klares Signal zur Absage des Sitzungskarnevals gebeten.“

Marlies Stockhorst, Präsidentin Festausschuss Bonner Karneval: „Mit dem klaren Statement aus der Staatskanzlei sehen wir nun den Schutz der mit großem ehrenamtlichen Engagement agierenden Karnevalsgesellschaften gewährleistet. Die Landesregierung hat uns zugesagt, dass bereits bestehende Förderprogramme des Landes angepasst werden, um die karnevalistische Kulturszene für die Zukunft erhalten zu können.”

Stefan Kleinehr, Vizepräsident Comitee Düsseldorfer Carneval: „Die Session 2021 wird uns allen viel Kreativität abverlangen, aber wir sind zuversichtlich, gemeinsam mit den Gesellschaften und Künstlern viele alternative Formate umsetzen zu können. Hier darf keiner allein gelassen werden.“

Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval: „Als Vertreter des immateriellen Kulturerbes rheinischer Karneval sind wir uns der Verantwortung bewusst, dass ein Fest wie der Karneval großen Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben könnte. Daher waren wir seit Anfang Juli im engen Austausch mit der Staatskanzlei und dem Gesundheitsministerium und sind dort bei unseren Gesprächen auf offene Ohren gestoßen. Niemand kann den Karneval absagen, aber wir können mit Augenmaß daran gehen, große gesellige Veranstaltungen zu unterlassen und stattdessen kleine, feine Veranstaltungen mit vernünftigen Hygienekonzepten durchzuführen.”

Pressemitteilung Festkomitee Kölner Karneval

50 Jahre Bläck Fööss Kölnisches Stadtmuseum feiert Band Geburtstag mit einer Jubiläumsausstellung

Endlich konnte die Ausstellung geöffnet werden: Die grosse Sonderausstellung “ 50 Jahre Bläck Fööss“, mit der das Kölnische Stadtmuseum das Jubiläum der kölschen Kultband feiert – der Band, die wie keine zweite den Veedeln und Menschen der Stadt musikalisch immer wieder ein Denkmal setzt.

Die Erfolgsgeschichte der Bläck Fööss startete 1970 mit der Single “ Rievkooche-Walzer.

Jeans, lange Haare, E- Gitarre und nackte Füße – konservative Karnevalisten waren damals schockiert. Heute, 50 Jahre später, sind die Bläck Fööss zum Aushängeschild der Stadt geworden. Sie begeistern Jung und Alt, und das nicht nur in Köln: Weit über die Stadtgrenzen hinaus sind die Menschen berührt von den Liedern und ihrer Botschaft. Und dabei ist es unwichtig , ob es die alten Songs oder jüngere Hits sind: Die Bläck Fööss haben an Attraktivität und Aktualität nie verloren.

Die Ausstellung 50 Jahre Bläck Fööss die Jubiläumsaustellung lädt zur bunten Zeitreise durch die Bandgeschichte ein, tief von den Wurzeln bis in die Gegenwart. Von der Mitsing- Box über Singles bis zur Gondel mit Fööss Logo ist alles vertreten.

Kurator Dr Philipp Hoffmann “ Die Zusammenstellung der Ausstellung war eine Herausforderung“

Zwar konnte aufgrund der Corona Pandemie die Ausstellung nicht pünktlich starten aber gerade in diesen schwierigen Zeiten ist die Kultur wichtig.

Vom 5. Mai bis zum 27. September kann man die Ausstellung besuchen. Wichtig sind natürlich hier Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen. Eingang und Ausgang werden räumlich getrennt und Warteschlangen durch eine genaue Besucherführung gelenkt. Trennlinien auf der Erde helfen, im Wartebereich die Abstände einzuhalten. Durch die Begrenzung auf 30 Personen insgesamt sind auch in der Ausstellung die Sicherheitsabstände gesichert. Vorrichtungen zum Händewaschen und zur Handdesinfektion sind vorhanden. Handläufe, Türklinken und ähnliches werden regelmäßig desinfiziert, Kopfhörer und Touchscreens nach jedem Gebrauch.

Die Ausstellung wird unterstützt von der Kölner Kulturstiftung der Kreissparkasse Köln, den Freunden des Kölnischen Stadtmuseums e.V, den Freunden und Förderen des Kölnischen Brauchtums e.V, Köln im Film e.V, ART + Com AG, the Good Evil GmbH , SAE Institute Köln, WDR3, der Kölner Seilbahn, der KVB, der Gaffel Brauerei und natürlich den Bläck Fööss.

50 Johr Bläck Fööss : Auch für zuhause!

Dank der finanziellen Unterstützung der “ Freunde des Kölnischen Stadtmuseums e.V, ist die Sonderausstellung über die Webseite www.koelnisches-stadtmuseum.de auch von zuhause aus zugänglich. Interaktiv kann man die Ausstellung in 360 Grad Rundgängen betrachten. Bereits erschienen ist das Buch zum Jubiläum.

Text: Pressemitteilung / Stefan Brenner i. A für Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

CAVALLUNA – „Legende der Wüste“ wird in den April ‘21 verschoben

Die beliebte Pferdeshow sollte ursprünglich im April dieses Jahres mit neuem Programm im Henkelmännchen stattfinden.

Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit

Ursprünglich sollte die Pferdeshow CAVALLUNA und das neue Programm „Legende der Wüste“ im April für insgesamt drei Vorstellungen in der LANXESS arena Halt machen. Aufgrund der aktuellen Krise rund um das Corona-Virus werden die Termine jedoch auf den 17. und 18. April des kommenden Jahres verlegt. Außerdem wurde eine Zusatzshow am Sonntagabend bestätigt, wodurch es 2021 gleich vier Vorstellungen geben wird. Tickets, die bereits im Vorverkauf erworben wurden, behalten wochentag- und uhrzeitgenau ihre Gültigkeit für die Neuansetzungen und können ohne Mehraufwand am Veranstaltungsabend genutzt werden.

„Legende der Wüste“ erzählt die Geschichte der wunderschönen Prinzessin Samira, die zur Königin gekrönt werden soll. Die pompöse Zeremonie wird jedoch von ihrem bösen Cousin Abdul vereitelt – ein spektakuläres Abenteuer um den Kampf zwischen Gut und Böse beginnt! Begleitet von einem wilden Pferd muss die Prinzessin das Geheimnis um die sagenumwobenen Amazonen der Elemente lüften und lernen, wie sie sich begleitet von der Kraft der Natur den Machenschaften ihres Cousins entgegenstellen kann. Denn nicht nur ihr Volk, sondern ihr gesamtes Reich sind in größter Gefahr! Wird Samira es rechtzeitig schaffen, diese waghalsige Mission zu erfüllen und alles, was ihr lieb und teuer ist, zu retten?

Am 17. und 18. April 2021 gastiert CAVALLUNA – „Legende der Wüste“ mit insgesamt vier Vorstellungen in der Kölner LANXESS arena. Folgend die Termine im Überblick:

Samstag, 17. April 2021, 14.00 Uhr

Samstag, 17. April 2021, 19.00 Uhr

Sonntag, 18. April 2021, 14.00 Uhr

Sonntag, 18. April 2021, 18.30 Uhr (ZUSATZTERMIN)

Quelle: Apassionata World GmbH / AMG 

Sichern Sie sich weiterhin Ihre Tickets:

unter der LANXESS arena-Tickethotline 0221-8020

im LANXESS arena Ticketshop

(Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln)

im Internet www.lanxess-arena.de

oder www.facebook.de/lanxessarena

Aufwiegen des Kölner Dreigestirns in der Galeria Kaufhof

Traditionelles Aufwiegen des Kölner Dreigestirns 2019 und Eröffnung der Karnevals-Fenster

„Warmschunkeln für den Fastelovend“, hieß es in der Galeria Kaufhof Köln Hohe Straße. Das traditionelle Aufwiegen des Kölner Dreigestirns und des Kinderdreigestirns mit karnevalistischem Rahmenprogramm lockt jedes Jahr aufs Neue viele Jecken ins Warenhaus.

Weiterlesen

Köln Kongress – Karneval im Kölner Gürzenich – die Session 2019 ist eingeläutet

Köln Kongress – Karneval im Kölner Gürzenich – die Session 2019 ist eingeläutet

Beim Termin zur Vorstellung des diesjährigen Bühnenbildes im großen Saal stellte auch Köln Kongress Chef Bernhard Conin die Session 2019 vor.

Bernhard Conin dankt allen Partnern für die Unterstützung. Dazu zählt das Festkomitee Kölner Karneval, müllermusic, verantwortlich für die gesamttechnische Konzeption und Umsetzung des Bühnenbilds und besonders die Deiters GmbH, die die Bühnendekoration ermöglicht und den gläsernen Aufzug des Gürzenich wie jedes Jahr mit em aktuellen Mottoschal schmückt.

Im karnevalistisch dekorierten Gürzenich finden in dieser Session insgesamt 47 Karnevalsveranstaltungen statt, zu denen mehr als 62 000 Besucher erwartet werden – beginnend mit der Prinzenproklamation am 11. Januar 2019 und abschließend mit der „After Zooch Party“ der Roten Funken am 04. März 2019. Außerdem ist der Gürzenich für vier Herrensitzungen und neun Damen bzw Mädchensitzungen sowie drei Bälle gebuht.

Da die diesjährige Session recht lang ist, wird es im Gürzenich nur einen Tag mit zwei Sitzungen geben.

In der Session 2019 finden in allen Räumlichkeiten von KölnKongress – d.h. im Gürzenich, im Theater am Tanzbrunnen, in der Flora sowie im Congress-Saal und im Kristallsaal der Kölnmesse – insgesamt 108 Karnevalsveranstaltungn mit voraussichtlich 142 000 Besuchern statt.

Text: PM Köln Kongress

Foto: Anja Bögge

 

Dorint am Heumarkt Köln begrüßt das designierte Kölner Dreigestirn – das Dorint am Heumarkt wird zur „neuen“ Hofburg

Dorint am Heumarkt Köln begrüßt das designierte Kölner Dreigestirn – das Dorint am Heumarkt wird zur „neuen“ Hofburg

Die Mitarbeiter des Dorint am Heumarkt Köln standen stolz Spalier, als das designierte Kölner Dreigestirn mit seiner Entourage, mehr als 300 Karnevalisten und entsprechend großem Aufsehen in seine neue Hofburg einzog. Vom neuen Herbergsvater Frank Schönherr erhielt das designierte Dreigestirn den Schlüssel zu „seinem“ Hotel.

Es gleicht einem Märchen – Prinz, Bauer und Jungfrau ziehen gemeinsam in ihre neue traute Umgebung ein – das Dorint Hotel am Heumarkt Köln. Als neuer Hauptpartner stellt das zentral im Herzen Köln gelegene Haus dem Trifolium und seiner Equipe für die gemeinsame Session 2019 zehn Zimmer auf der 7. Etage sowie eine Lounge bereit.

Weiterlesen

Proben zum letzten Bläck Fööss Silvesterkonzert in der Lanxess Arena- Noch Kartenkontingente erhältlich

In der LANXESS arena steigt dieses Jahr erneut die grösste Silvesterfeier Kölns. Zum 20. und letzten Mal feiern die BLÄCK FÖÖSS  in Deutschlands größter und weltweit bestbesuchter Multifunktionsarena einen ganz besonderen Rutsch ins neue Jahr. Letzte Tickets für das 20. Silvester-Konzert sind nach wie vor verfügbar.

Seit dem legendären Millenium-Konzert spielten die Bläck Fööss  jedes Jahr zu Silvester in der LANXESS arena. Die Mutter aller kölschen Bands  garantiert mit ihrem riesigen Songrepertoire und dem einmaligen Showkonzept mit der Mittelbühne in der regelmässig ausverkauften Arena einen unvergesslichen Rutsch ins neue Jahr. Bei der letzten Silvestershow in Deutschlands grösster und bestbesuchter Multifunktionsarena werden die Bläck Fööss allen Besuchern nochmals eine unvergessliche Show bereiten.

Weiterlesen

Galeria Kaufhof Köln Hohe Straße übergibt mehr als 1300 Geschenke

Galeria Kaufhof Köln Hohe Strasse übergibt mehr als 1300 Geschenke
Kunden und Mitarbeiter erfüllen Weihnachtswünsche bedürftigter Menschen
Das Weihnachtsfest rückt immer näher und hat Wünsche bei Groß und Klein geweckt. Leider haben viele Kinder und Jugendliche niemanden, an den sie ihre Weihnachtswünsche richten können. Um bedürftigen Menschen eine Freude machen zu können, hat die Galeria Kaufhof Köln Hohe Straße zum 15 Mal die Charity Baum Aktion umgesetzt.

Dieser ganz besondere Weihnachtsbaum wurde bestückt mit Wunschzettelkarten, auf denen Menschen verschiedener ortsansässiger Einrichtungen ihre Weihnachtswünsche notiert haben. Jeder Wunsch hat einen Wert von etwa 20 Euro.


„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Mal mehr als 1300 Geschenke zugunsten bedürftiger Menschen überreichen können“ sagt Filialgeschäftsführerin Petula Schepers. “ Selbstverständlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, die restlichen Wünsche, die nicht von unseren Gästen oder Mitarbeitern in Anspruch genommen wurden, selbst zu erfüllen“.
Es sind oftmals Wünsche, die für diese Menschen von großer Bedeutung sind. So standen Beispielsweise Puppen, Stofftiere, Fußbälle, Autos oder Malsachen bei den kleineren Kindern , aber auch Schminke, Lederwaren oder Bücher bei den Jugendlichen auf dem Wunschzettel.
Alle Geschenke wurden von der Dekorations-Abteilung liebevoll verpackt. Hierzu benötigte das Team insgesamt 1000 m Geschenkpapier und 1200 m Geschenkband.

Text:Galeria Kaufhof, Foto Elisabeth Martini

 

 

 

 

 

Grosse Allgemeine – Sessionsstart mit Kopfkissen für das Dreigestirn und Ehrungen

Für die Grosse Allgemeine KG ist die kommende Session 2018/2019 eine ganz besondere Session, sind sie doch „Teil“ des Kölner Dreigestirns. So war direkt das Dreigestirn Köln, Prinz Marc, Bauer Markus und Jungfrau Catharina vor Ort im Leonardo Hotel Köln. Begleitet natürlich von Prinzenführer Rüdiger Schlott, Adjudant Michael Palm, Frank Rehfuss, und Volker Marx. Mit von der Partie war auch eine Abordnung des Festkomitee Kölner Karneval mit Festkomitee Präsident Christoph Kuckelkorn und Bernd Höft ( zuständig für Protokoll und Strategie).

Natürlich war unter den Gästen auch eine Abordnung der Schlenderhaner Lumpe und Lesegesellschaft und anderer Gesellschaften Kölns.

Weiterlesen