Reduziertes Fahrplanangebot hat Zuverlässigkeit stabilisiert

Reduziertes Fahrplanangebot hat Zuverlässigkeit stabilisiert

Fahrgäste im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) Nordrhein-Westfalens dürfen wieder mehr Zuverlässigkeit erwarten: Die im Vorjahr noch häufig gehörten Durch-sagen am Bahnsteig, dass Fahrten wegen Personalmangels kurzfristig ausfallen, wurden im Jahresverlauf 2025 deutlich reduziert. Die drei Aufgabenträger Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), go.Rheinland und Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) melden einen Rückgang der ungeplanten personalbedingten Ausfälle und die Rückkehr zum Regelfahrplan. Diese positive Entwicklung ist das Ergebnis aus dem durch die Aufgabenträger in Abstimmung mit dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW um-gesetzten Aktionsprogramm „Personal für mehr Zuverlässigkeit im Betrieb“.

Rückkehr zum Regelfahrplan bis Jahresende

Fahrplananpassungen sorgen für mehr Verlässlichkeit

Seit Dezember 2024 wurden in einem landesweit abgestimmten Verfahren zunächst gezielte temporäre Anpassungen im Fahrplan vorgenommen und das Angebot landesweit um rund vier Prozent gekürzt. Die Reduzierung der Leistungen – betroffen waren größtenteils weniger frequentierte Strecken oder Strecken mit bestehenden Parallelverkehren – trug zur Verbesserung der Fahrplanstabilität bei. Das verbleibende Angebot konnte mit dem vorhandenen Personal zuverlässiger und für die Fahrgäste planbarer erbracht werden. 

Die gleichzeitig zur abgestimmten Fahrplanreduzierung ergriffenen Maßnahmen zur Gewinnung und Qualifizierung von Mitarbeitenden im Fahrbetrieb wirken inzwischen unmittelbar auf das Angebot: Unter anderem bedient die eurobahn seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 wieder alle Linien im Regelbetrieb. Das Unternehmen hatte seit April 2024 personalbedingt die Fahrpläne auf bis zu acht seiner Linien reduzieren müssen. Auch National Express hat darüber informiert, dass der Regelbetrieb auf allen Linien seit dem Fahrplanwechsel wieder aufgenommen worden ist. Die betriebliche Lage im Hinblick auf die Personalsituation stellt sich, abgesehen von einzelnen Ausnahmen, heute weitgehend stabil dar: In den Monaten September und im Oktober 2025 summierten sich die ungeplanten personalbedingten Ausfälle nur bei zwei bzw. fünf Linien auf über zwei Prozent. Auf 13 Linien lag die Quote zwischen einem und zwei Prozent, auf 62 bzw. 59 SPNV-Linien sogar unterhalb von einem Prozent.  

Weitere Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung

Nun gilt es aus Sicht der drei SPNV-Aufgabenträger, die Nachhaltigkeit der Erfolge zu sichern. Um den Personalbedarf langfristig zu decken, sollen die branchenweiten Aktivitäten in Recruiting und Qualifizierung einschließlich des begleitenden Monitorings auf hohem Niveau fortgesetzt und verstetigt werden. So haben sich die Aufgabenträger und die Eisenbahnverkehrsunternehmen zur gemeinsamen Fortführung der erfolgreichen Brancheninitiative Fokus Bahn NRW verpflichtet. 

Zur Stabilisierung der Betriebsqualität soll gemeinsam mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen ein neues Qualitätsprogramm auf den Weg gebracht werden, das insbesondere die klassische Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst mit einer Initialförderung unterlegt. Zudem sollen flexibel und kurzfristig innovative Maßnahmen und Ideen zur Qualitätsverbesserung und zur Unterstützung der Qualifizierungsaktivitäten der Eisenbahnverkehrsunternehmen ermöglicht werden. 

Die im Aktionsprogramm „Personal für mehr Stabilität im Betrieb“ erfolgreich umgesetzten Maßnahmen ändern allerdings nichts an der Tatsache, dass ein zuverlässiger Betrieb nicht allein von der Personalstärke im Fahrbetrieb abhängt. Eine noch größere Bedeutung haben die zügige Sanierung der Schieneninfrastruktur in NRW sowie eine fristgerechte und verlässliche Planung und Durchführung von Baumaßnahmen. 

Statement Christiane Auffermann, Geschäftsführerin Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL)

„Das Aktionsprogramm war die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit. Wichtig ist jetzt: dranbleiben, Ausbildungsklassen füllen, Quereinstiege weiter öffnen, gute Leute halten – so wird aus einem kurzfristigen Erfolg eine stabile, verlässliche SPNV-Qualität.“

Statement Marcel Winter, Geschäftsführer go.Rheinland

„Den Fahrplan reduzieren, damit die verbleibenden Zugfahrten für unsere Fahrgäste planbarer und verlässlicher werden, in dieser Zeit den Fokus auf die Ausbildung legen und anschließend den Fahrplan wieder hochfahren: Das war der Schlüssel für die Trendwende.“

Statement Oliver Wittke, Vorstandssprecher Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)

„Volle Power in Ausbildung und Recruiting zu stecken ist der richtige Weg und hat die Zugausfälle deutlich reduziert. Ausreichend und gut qualifiziertes Personal ist immer ein wesentlicher Faktor bei den Eisenbahnverkehrsunternehmen für zuverlässigen Zugbetrieb.“ 

Text: Pressemitteilung

Foto: Pixabay

Sessionseröffnung – Überraschung für Cassia Kürten

Am 08.11.2025 fand in der Josef Barten Halle in Köln Dünnwald die Sessionseröffnung statt.

Nach der Begrüssung der Gäste durch Cassia Kürten, unter Ihnen der Ehrenpräsident der Fidelen Fordler erfolgte der erste Auftritt.

Auch der Mann der leisen Töne aber helfenden Hände, Wilfried Wiltschek der stets als Hilfe im Hintergrund für Tanzgruppen und Künstler vor Ort ist wurde namentlich begrüsst durch Cassia Kürten, ein Ausnahmemensch mit dem Herz am rechten Fleck!

Die Kölner Husaren grün-gelb begleitet von den Plaggeköpp nahmen die Bühne für sich ein.

Mit den Stäänefleejerpänz ging es weiter im Programm.

Wenn das Festkomitee vertreten durch Udo Marx, Schatzmeister und zuständig für den Mitgliederservice im Türrahmen steht ist eine Ehrung nicht weit. Und soerhielt die völlig verdutzte Cassia Kürten den Verdienstorden in Gold an diesem Abend!

Mit den “ Jecken Öhrcher“ und Oly Blum ging es weiter im Programm. Sie sind ein inklusiver Chor der zu kölschen Liedern gebärdet und singt!

Die Funky Marys sind weit über Kölns Bühnen bekannt. Mit weit über 20 Bühnenjahren zeigen sie was Frauenpower ist!

Eine Augenweide – die Grosse Tanzgruppe Stäänefleejer!

Auch das designierte Dreigestirn machte seine Aufwartung an diesem Abend ehe die Band Scharmöör den Abend “ abrundete“.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

Grosse Sülz Klettenberger – Sessionseröffnung im Dom im Stapelhaus, volles Haus und gute Stimmung – Ausblick auf 2026

Zufriedene Gesichter – in ihrer “ Stammlocation“ dem Dom im Stapelhaus feierte die Grosse Sülz Klettenberger ihren Start in die neue Session.

Viele Mitglieder, Freunde, Karnevalisten und Vertreter anderer Gesellschaften versammelten sich vor der Bühne. In der letzten Session hatte die Sülz Klettenberger bewiesen das man auch über den Tellerrand blickt – die Gesellschaft wächst stetig, vor allem jüngere Menschen wollen in den Karneval.

Für die musikalische Untermalung war DJ Andy zuständig.

Knapp wurde der Platz als die Drachenhorde, Sugar Girls und Blue Royal Colonia das Dom im Stapelhaus übernahmen.

Doch nicht nur die “ Grossen“ hatten Ihren Auftritt, sondern auch die Kindertanzgruppe Blue Royal. Es folgten direkt darauf die GdK-Pänz us Bickendorf. Was wäre ein Karnevalsverein ohne Partner die oftmals zu Freunden und fast zur erweiterten Familie gezählt werden können.

Im Fall der Sülz-Klettenberger sind das Müller Touristik und der ACV.

ACV? 1962 von der DEVK gegründet ist der ACV- Automobil Club Verkehr mit rund 500 000 Mitgliedern gut aufgestellt. Als Vertreter vor Ort war Pedro Manuel Gonzalez vertreten, ein bekanntes Gesicht im Kölner Karneval.

Da durfte sich Präsident Peter Butzon auch direkt über eine Spende über 111,11 Euro freuen.

Freundschaft ist ein Geben und Nehmen. Vom Partner Müller Touristik gab es einen Auftritt – Jenny Budek glänzte auf der Bühne.

Das Allroundtalent erobert seit 2023 das Rheinland, egal ob nun kölsche Töne oder Musical.

Die Prinzengarde Richterich kam direkt mit ihrem ganzen Hofstaat, Anne Schmalen ist hier die neue Karnevalsprinzessin.

Der Programmablauf ließ sich sehen, Bianca Schüller, Tommy Walter, Julie Voyage, Pures Party Glück, Kwien Stäänefleejer vum Rhing und J.P Weber.

Eindrucksvoll zeigt die Grosse Sülz Klettenberger das Verbindungen über Kölns Grenzen fruchtbar sein können. Auch die Liebe für den Tanznachwuchs zeichnet die Sülz-Klettenberger aus.

Und 2026 steht etwas Grosses an “ Tanz in den Mai“ zusammen mit weiteren befreundeten Gesellschaften wird aus der Taufe gehoben.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

KG Kölsche Grielächer – Ehrung auf Ehrung im Saal Heumarkt

Im Saal Heumarkt des Maritim Köln fand am letzten Samstag die Sessionseröffnung der KG Kölsche Grielächer statt.

Weit über 200 Gäste hatten sich eingefunden um in die neue Session zu starten.

Bild @ Schosch Jäckel

Zum Einlaß gab es für jeden Gast durch den Vorstand den Sessionsorden.

Udo Schaaf, Präsident der Grielächer begrüsste die anwesenden Gäste anschliessend gab es ein Buffett im Foyer.

Ein paar Tränchen flossen als Henry Schroll zum Ehrenmitglied ernannt wurde.

Schroll ist ein Allroundtalent und war im Laufe der Jahre in vielen Ämtern unterwegs, Pressesprecher, Verantwortlicher für die Internetpräsens der Kölschen Grielächer.

Ausgezeichnet wurde er bereits öfters innerhalb der Gesellschaft, auch vom Festkomitee Kölner Karneval. Es folgten Standing Ovations nach der Ehrung!

J.P Weber ist der Mann mit der spitzen Zunge vor der selbst Henriette Reker nicht verschont blieb.

Karneval, Politik, Festkomitee, kein Thema das bei ihm zu kurz kommt!

Anschliessend gab es auch für 22 Jahre eine Auszeichnung für Wolfgang Knebel, Daniel Krömpke und Horst Eicher in Gold.

Dirk Schallat, Armin Weber und Silvio Vallecoccia erhielten die silberne Verdienstnadel.

Wenn das Festkomitee erscheint steht eine Ehrung im Türrahmen.

Zugleiter Marc Michelske überreichte den silbernen Verdienstorden des BDK an Peter Muhrmann, den Verdienstorden in Silber an Horst Eicher.

Nr 3 in Sachen Ehrung war der Mann der “ leisen Töne“ aber des schnellen Auslösers, Jürgen Vahlenkamp, Pressesprecher und Archivar. Er erhielt die Auszeichnung in Gold!

Eingeführt in die Grielächer Familie wurden an diesem Abend noch 8 Neuzugänge.

Und zum krönenden Abschluss gab es noch den Auftritt von Jörg Runge alias “ Dä Tuppes vum Land“.

Text: Elisabeth Martini

Fotos@ Anja Bögge und Schosch Jäckel

Vorstellung neuer Mottoschal

Neuer Mottoschal zeigt die Liebe zu Köln

  • Helfende Hände symbolisieren ehrenamtliche Unterstützung im Karneval und der Stadtgesellschaft
  • Erlöse fließen in Projekte im Kinder- und Jugendkarneval
  • Mottoschal ab sofort in allen Deiters-Filialen für 19,99 Euro verfügbar 

„ALAAF – Mer dun et för Kölle“: In der kommenden Session steht das Ehrenamt im Mittelpunkt. Die Bühne gehört den vielen Tausend Menschen, die sich aus Liebe zur Stadt und ihren Bewohnern in der Freizeit engagieren – im Sportverein, im Sozialdienst und natürlich im Karneval. Diese Liebe spiegelt sich auch im neuen Mottoschal wider, der am Montag erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 

Hausherr Herbert Geiss lud gemeinsam mit Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn in die Deiters-Filiale auf dem Hohenstaufenring, um den Schal zu präsentieren, der unter vielen Jecken mittlerweile als echtes Sammlerstück gilt. „Der Schal ist das Erkennungszeichen unserer bunten karnevalistischen Gemeinschaft. Wir alle teilen die Liebe zur Stadt und zum Fastelovend, und mit dem Schal können wir diese Emotionen wunderbar zeigen“, freut sich Christoph Kuckelkorn über die gelungene Umsetzung des Mottos. Die „helfende Hand“ aus dem Motto als Symbol für das ehrenamtliche Engagement findet sich nicht nur im hochwertigen Aufdruck wieder: Zwei dreidimensionale Hände formen ein Herz rund um das kölsche Stadtwappen.

Der Schal ist nicht nur optisch eine Bereicherung: Wie in jedem Jahr fließt ein Teil der Erlöse zurück in den Karneval und unterstützt damit das Ehrenamt ganz konkret. Die Gelder dienen der Finanzierung des Kölner Rosenmontagszuges und verschiedener Projekte im Kinder- und Jugendkarneval. Das Festkomitee unterstützt damit zum Beispiel die Streetworker im Straßenkarneval. „Ich freue mich sehr über das diesjährige Sessionsmotto – es ist ein wunderbares Dankeschön an all die Helferinnen und Helfer, die den Karneval mit ihrem Engagement überhaupt möglich machen“, so der Deiters Geschäftsführer Herbert Geiss.

Wie gewohnt gibt es den Mottoschal auch als Pänz-Version in den Maßen 117 x 13,5 cm für die kleinsten Jecken. Der Schal kostet 19,99 Euro für Erwachsene und 14,99 Euro für Pänz und ist ab sofort in allen Deiters-Filialen sowie online auf www.deiters.de erhältlich.

Bild und Text: Festkomitee Kölner Karneval

Terracotta eröffnet im Terminal 1

Italienisches Restaurant ist die 17. Neueröffnung

Antipasti vor dem Abflug oder nach der Ankunft genießen: Die zum Avolta Konzern gehörende Autogrill-Gruppe hat am Köln Bonn Airport an prominenter Stelle ein neues mediterranes Restaurant eröffnet. Auf mehr als 280 Quadratmetern im öffentlichen Bereich des Terminals 1 können Reisende und andere Gäste ab sofort das neue Terracotta besuchen.

„Die Gastronomie ergänzt das bisherige Angebot perfekt und erhöht die Aufenthaltsqualität an unserem Flughafen weiter“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Eine kulinarische Weltreise kann jetzt bereits am Flughafen starten: Unsere Fluggäste können auf kurzen Wegen zwischen Burger, Döner, Sushi, Simit, Bowls oder Kumpir und mit der Eröffnung des Terracotta neben Pasta und Pizza auch Bistecca oder Salmone wählen.“

Das Terracotta verfolgt ein mediterranes Casual-Dining-Konzept und bietet tolle Ausblicke auf das Vorfeld, es befindet sich zentral gelegen zwischen dem Eurowings-Check-In und der Bordkartenkontrolle. Die Gerichte verbinden italienische Kochkunst mit lokalen Zutaten aus aller Welt – nicht als Kopie der Heimat, sondern als Einladung, die italienische Lebensfreude zu teilen. Zum Angebot gehören Bruschetta Classica, Insalata Bufala und Polpette alla Napolitana.

Terracotta ist die 17. von insgesamt 18 Gastronomie-Einheiten und Shops, die Autogrill am Flughafen unter dem Avolta-Dach realisiert. Zahlreiche neue und innovative Konzepte wurden in den vergangenen Monaten umgesetzt, die das kulinarische Angebot des Flughafens erweitern. Darunter sind beliebte Marken wie Burger King®, Heberer Wiener Feinbäcker & Traditional Bakery, Le Crobag, Two Tigers, 51 Degrees Bar & Kitchen, Espresso House, Simit Sarayi, Brewgate im Terminal 2, Amore Bar & Restaurant, Brewgate im Terminal 1, Bistrot „grab and go“ sowie Nakha – Taste of Orient und das Brauhaus „früh bis spät“.

Über Avolta

Avolta AG ist der weltweit führende Anbieter im Bereich Travel Retail und Gastronomie. Das breit diversifizierte Geschäftsmodell erstreckt sich über geografische Regionen, Vertriebskanäle und Markenportfolios: Avolta ist in 70 Ländern an 1.000 Standorten vertreten und betreibt über 5.100 Verkaufsstellen in drei Segmenten – Duty-Free, Food & Beverage sowie Convenience – an verschiedenen Kanälen wie Flughäfen, Autobahnen, Kreuzfahrtschiffen und Fähren, Bahnhöfen, Grenzshops und in Innenstädten

Bild und Text Pressemitteilung Flughafen Köln Bonn

Bild Essen Pixabay

Flughafen vergibt Passagierkontrollen an Securitas

Aktueller Sicherheitsdienstleister übernimmt Aufgabe für fünf weitere Jahre
Nächster Schritt auf dem Weg zur Neugestaltung der Passagierkontrollen
25 Millionen Euro für Reisekomfort und modernste Technik

Der Flughafen Köln/Bonn hat die Dienstleistung für die Durchführung der Luftsicherheitskontrollen im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung an das Unternehmen Securitas vergeben. Der Sicherheitsdienstleister ist seit 2021 mit den Kontrollen von Fluggästen und deren Gepäck gemäß §5 des Luftsicherheitsgesetzes am Standort betraut und wird diese Aufgabe im Auftrag des Flughafens und unter der Aufsicht der Bundespolizei auch ab dem 1. Januar 2026 für fünf weitere Jahre wahrnehmen. Der Flughafen hat die Organisation der Passagierkontrollen mit Jahresbeginn von der Bundespolizei übernommen und steuert diese seitdem in Eigenregie. Nun hat der Airport erstmals selbst die Dienstleistung an der Sicherheitskontrolle ausgeschrieben und vergeben.

„Wir freuen uns, weiterhin eng mit unserem bewährten Partner Securitas zusammenzuarbeiten. Oberste Priorität hat stets die Sicherheit von Passagieren, Mitarbeitenden sowie Besucherinnen und Besuchern. Gemeinsam und im Schulterschluss mit der Bundespolizei, die die Luftsicherheit verantwortet, werden auch weiterhin die höchsten Standards gewährleistet“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Im Herbst startet zudem der Umbau der Kontrollstelle, die neue Maßstäbe setzen wird: Bis zum kommenden Sommer wird Köln/Bonn als erster Flughafen in Deutschland sämtliche Spuren mit modernster CT-Technik ausstatten und den gesamten Kontrollbereich umfassend neu gestalten. Dafür investieren wir rund 25 Millionen Euro – mit dem Ziel, unseren Fluggästen ein komfortables Reiseerlebnis und eine optimale Aufenthaltsqualität zu bieten.“

Modernste Technik, neues Design, effiziente Prozesse

Der Umbau der Kontrollstellen startet nach den Herbstferien mit Beginn des Winterflugplans. Erste vorbereitende Arbeiten haben bereits begonnen. Die Neugestaltung des Areals wird in mehreren Phasen im laufenden Betrieb durchgeführt. Die ersten Spuren mit neuester CT-Technik und ansprechendem Design sollen planmäßig Anfang 2026 in Betrieb gehen, bis zum Sommer erfolgt die komplette Umrüstung auf insgesamt elf hochmoderne CT-Spuren.

„Für Fluggäste bringt die Modernisierung höheren Reisekomfort. Flüssigkeiten und elektronische Geräte können künftig bei der Kontrolle im Handgepäck bleiben. Der gesamte Prozess, den der Flughafen aus einer Hand steuert, wird somit kundenfreundlicher und einfacher“, sagt Flughafen-Geschäftsführer Cenk Özöztürk. Mit den neuen CT-Geräten würden zudem die Voraussetzungen geschaffen, dass in Zukunft – gemäß EU-Vorgaben – bis zu zwei Liter Flüssigkeiten im Handgepäck mitgeführt werden können, so Özöztürk.

Darüber hinaus umfasst das „Next Chapter“-Konzept, dass alle neuen Spuren ein modernes Design erhalten. So entsteht ein angenehmes Ambiente mit neuen Licht- und Akustikkonzepten, intuitiver Wegeführung sowie einem Design, das den Kontrollbereich harmonisch ins Terminal integriert. Auch eine speziell für Kinder entworfene Familienspur wird nach dem Umbau zur Verfügung stehen.

Stärkung von Standort-Attraktivität und Wettbewerbsposition

Mit der Neugestaltung der Kontrollen unternimmt der Flughafen Köln/Bonn einen wichtigen Schritt in die Zukunft und investiert eigenständig in die Attraktivität des Standortes. Ein zentrales Ziel neben einem angenehmen Passagiererlebnis ist es, den Airport für Fluggesellschaften und Kunden weiterzuentwickeln und die eigene Wettbewerbsposition durch effiziente Prozesse zu stärken.

Die Neugestaltung der Kontrollstelle ist Teil des umfangreichen Programms „Next Chapter“, mit dem der Flughafen Köln/Bonn seinen Terminals ein ganz neues Gesicht verleiht. Dazu gehören neben der Sicherheitskontrolle unter anderem 18 neue Gastronomie-Einheiten – von denen heute bereits 17 eröffnet sind –, der Umbau der Ein- und Ausreise, die Wiedereröffnung des Handgepäckausgangs sowie die Erneuerung des Mobiliars und die Umsetzung moderner Aufenthaltskonzepte für Reisende und Gäste.

Hintergrund

Die Gewährleistungsverantwortung für die Luftsicherheit trägt die Bundespolizei. Ihr obliegen insbesondere die gesetzliche Rechts- und Fachaufsicht, der Schutz der Kontrollstellen und weitere wesentliche Aufgaben zur Gewährleistung der Luftsicherheitsstandards. Für die Durchführung der Kontrollen ist ein privater Sicherheitsdienstleister zuständig. Nach der Übernahme der Organisation und Steuerung der Passagierkontrollen durch den Flughafen wird dieser nun von der Flughafengesellschaft beauftragt. Nach Frankfurt und Berlin ist Köln/Bonn der dritte Flughafen in Deutschland, der die Kontrollprozesse in Eigenregie organisiert.

Bereits 2023 nahm der Flughafen ein neues Airport Operation Control Center (AOCC) in Betrieb. Hier laufen alle zentralen operativen Prozesse zusammen, um Abläufe noch effizienter zu gestalten. Dort arbeiten u.a. Sicherheitsdienstleister, Bundespolizei und Flughafen Seite an Seite eng zusammen.

Text: Pressemitteilung

Bild: Pixabay

Flughafen feiert 75 Jahre zivilen Luftverkehr

Jubiläumsaktion mit British Airways und Fluggästen am Gate.
Vom ersten Berlin-Flug am 26. September 1950 bis zu weltweiten Verbindungen.

Ein historisches Datum: der 26. September 1950. An diesem Tag vor genau 75 Jahren schrieb eine Maschine der Fluggesellschaft British European Airways (BEA) am Flughafen Köln/Bonn Geschichte. Eine Vickers Viking eröffnete mit einem Flug nach Berlin den zivilen Linienverkehr in der Wahner Heide – der Beginn einer neuen Ära. 75 Jahre später hat der Flughafen gemeinsam mit British Airways, der Nachfolgerin von BEA, diesen Meilenstein in seinem besonderen Jubiläumsjahr gefeiert. Am 8. Dezember 1950, wenige Wochen nach dem ersten Zivilflug, wurde die Flughafengesellschaft gegründet.

„Der erste zivile Linienflug in Köln/Bonn war der Startschuss einer beeindruckenden Entwicklung unseres Flughafens: Heute sind wir ein bedeutender Standort für internationale Verbindungen im Passagier- und Frachtverkehr“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Dass wir diesen besonderen Tag mit British Airways feiern dürfen, hat eine starke historische Symbolik. Dass die Airline, deren Vorgängerin vor 75 Jahren die zivile Luftfahrt hier eröffnete, weiterhin von und nach Köln/Bonn fliegt und unseren Flughafen mit London-Heathrow verbindet, verdeutlicht unsere enge Partnerschaft.“

Gate-Event für Passagiere mit Jubiläumstorte und Postkarten

Am Freitagmittag (26. September) fand anlässlich des Jubiläums am Gate des British-Airways-Flugs nach London-Heathrow eine kleine Feier des Flughafens und der Airline statt. Es gab eine Jubiläumstorte in speziellem Design und eine Candy Bar. Fluggäste, die an diesem besonderen Tag am Mittag mit British Airways nach London-Heathrow reisten, erhielten zudem besondere Tüten mit kleinen Geschenken des Flughafens. Darüber hinaus wurden in beiden Terminals Postkarten an Passagiere sowie Besucherinnen und Besucher verteilt, die an den historischen Tag von 1950 erinnern.

„Katzensprung nach Berlin“: Erstflug wird auch 1950 gefeiert

Der Start des ersten zivilen Fluges hatte bereits vor 75 Jahren für großes Interesse in der Öffentlichkeit gesorgt – das lässt sich in einem Bericht der „Kölnischen Rundschau“ vom 27. September 1950 nachlesen. Unter der Überschrift „Katzensprung nach Berlin“ heißt es dort: „Nun also war es soweit, nämlich am gestrigen Mittag um die zweite Stunde, als sich etwa 20 geladene Gäste und Pressevertreter auf dem seiner zivilen Bestimmung übergebenen Kölner Flughafen einfanden, wo die British European Airways ihre ersten Passagiere der neu errichteten Fluglinie Köln-Berlin startete.“

Und weiter: „Vorher hatte es noch einiger Formalitäten bedurft. Und schließlich wollten auch die Herren Fotografen ihren obligatorischen Schnappschuß der kleinen Expedition vor der Maschine, einer schnittigen Vickers Viking, machen. […] Aber schließlich war es so weit, und die Propeller begannen sich zu drehen. Ein kurzes Anlaufen, und schon hob sich der silberne Vogel vom Boden. Der erste zivile Passagierflug Köln-Berlin nach dem Kriege war gestartet.“ Bereits wenig später nahm die Airline auch Flüge nach London auf. Damit war der Flughafen an das internationale Luftverkehrsnetz angeschlossen.

British Airways ist als Nachfolgegesellschaft der damaligen BEA auch heute noch am Köln Bonn Airport präsent und verbindet ihn bis zu zwölf Mal pro Woche mit London-Heathrow – einem der wichtigsten internationalen Drehkreuze. Von dort aus können Passagiere zu Zielen in der ganze Welt weiterreisen.

Am Freitagmittag (26. September) fand anlässlich des Jubiläums am Gate des British-Airways-Flugs nach London-Heathrow eine kleine Feier des Flughafens und der Airline statt. Es gab eine Jubiläumstorte in speziellem Design und eine Candy Bar. Fluggäste, die an diesem besonderen Tag am Mittag mit British Airways nach London-Heathrow reisten, erhielten zudem besondere Tüten mit kleinen Geschenken des Flughafens. Darüber hinaus wurden in beiden Terminals Postkarten an Passagiere sowie Besucherinnen und Besucher verteilt, die an den historischen Tag von 1950 erinnern.

„Katzensprung nach Berlin“: Erstflug wird auch 1950 gefeiert

Der Start des ersten zivilen Fluges hatte bereits vor 75 Jahren für großes Interesse in der Öffentlichkeit gesorgt – das lässt sich in einem Bericht der „Kölnischen Rundschau“ vom 27. September 1950 nachlesen. Unter der Überschrift „Katzensprung nach Berlin“ heißt es dort: „Nun also war es soweit, nämlich am gestrigen Mittag um die zweite Stunde, als sich etwa 20 geladene Gäste und Pressevertreter auf dem seiner zivilen Bestimmung übergebenen Kölner Flughafen einfanden, wo die British European Airways ihre ersten Passagiere der neu errichteten Fluglinie Köln-Berlin startete.“

Und weiter: „Vorher hatte es noch einiger Formalitäten bedurft. Und schließlich wollten auch die Herren Fotografen ihren obligatorischen Schnappschuß der kleinen Expedition vor der Maschine, einer schnittigen Vickers Viking, machen. […] Aber schließlich war es so weit, und die Propeller begannen sich zu drehen. Ein kurzes Anlaufen, und schon hob sich der silberne Vogel vom Boden. Der erste zivile Passagierflug Köln-Berlin nach dem Kriege war gestartet.“ Bereits wenig später nahm die Airline auch Flüge nach London auf. Damit war der Flughafen an das internationale Luftverkehrsnetz angeschlossen.

British Airways ist als Nachfolgegesellschaft der damaligen BEA auch heute noch am Köln Bonn Airport präsent und verbindet ihn bis zu zwölf Mal pro Woche mit London-Heathrow – einem der wichtigsten internationalen Drehkreuze. Von dort aus können Passagiere zu Zielen in der ganze Welt weiterreisen.

Hintergrund

Die Geschichte des Fliegens am heutigen Standort des Flughafens Köln/Bonn nahe der Wahner Heide reicht bis ins Jahr 1913 zurück, als das Gelände zunächst militärisch genutzt wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg kam der Flugbetrieb zum Erliegen, ehe es in den 1920er-Jahren neue Planungen gab, die jedoch nicht umgesetzt wurden. Zwischenzeitlich wurde für den zivilen Luftverkehr der Flughafen „Köln-Butzweilerhof“ genutzt. Ab 1939 wurde der Standort in Köln-Wahn schließlich zu einem Fliegerhorst der Luftwaffe. Nach Kriegsende nutzte die britische Royal Air Force das Areal und baute es zu einem sogenannten Hauptflughafen aus – mit zwei Startbahnen, sechs Hallen und umfangreicher Infrastruktur. 1950 stellte die britische Militärregierung die Weichen für den zivilen Luftverkehr. Mit Unterstützung von Konrad Adenauer, der sich stark für den Standort engagierte, erhielten die Städte Köln und Bonn eine Lizenz zur zivilen Nutzung. Am 8. Dezember 1950 wurde schließlich die „Köln-Bonner Flughafen Wahn GmbH“ gegründet – die jetztige Flughafen Köln/Bonn GmbH. Heute fliegen den Airport mehr als 25 Passagier-Fluggesellschaften planmäßig an und verbinden ihn mit rund 100 Zielen auf der Welt. Zudem ist Köln/Bonn ein international bedeutender Frachtstandort, an dem die drei großen Integratoren UPS, DHL und FedEx jeweils ein Drehkreuz betreiben.

Text: Pressemitteilung

Bild Pixabay

,,Bistrot“ rundet gastronomische Vielfalt in den Terminals ab

Restaurant wird als 18. neue Einheit eröffnet.
Alle Restaurants, Cafés und Bars der Avolta AG nun in Betrieb

Das Angebot ist komplett: Am Köln Bonn Airport wird am morgigen Donnerstag (2. Oktober) das „Bistrot“ offiziell eröffnet. Das neue Restaurant der Avolta AG mit internationaler Kulinarik in Terminal 1 ist der letzte fehlende Baustein im Gesamtkonzept der Neugestaltung der Gastronomie-Einheiten. Die Eröffnung ist die letzte von insgesamt 18, die in den vergangenen Monaten am Flughafen realisiert wurden. 

„Das ‚Bistrot‘ komplettiert unser neues, vielfältiges Angebot für Reisende in den beiden Terminals und setzt dabei einen besonderen Akzent“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Im Zuge der Gastronomie-Ausschreibung und der anschließenden Neugestaltung haben wir in Köln/Bonn in enger Zusammenarbeit mit unserem Partner Avolta eine sehr einladende kulinarische Landschaft mit innovativen Konzepten geschaffen. Da ist für jeden Geschmack etwas Passendes dabei.“

Im „Bistrot“ – gelegen hinter der Sicherheitskontrolle im Abflugbereich C – werden regionale Zutaten und traditionelle Rezepte kombiniert – eine Symbiose aus lokalem Genuss und globalen Trends. Tradition und Nachhaltigkeit treffen im „Bistrot“ auf Geschmack und Handwerk. Das Angebot reicht von Sandwiches und Focaccia über Salate bis hin zu Pizza & Pasta sowie saisonalen und regionalen Speisen. 

Pizza, Sushi und Co: Vielseitiges neues Angebot am Flughafen

Das „Bistrot“ ist das letzte Puzzleteil einer umfassenden Umgestaltung der Gastronomie am Flughafen, die im vergangenen Oktober begonnen hat, mit Start der Hauptreisezeit im Frühjahr an Fahrt aufnahm und nun erfolgreich abgeschlossen ist. Der Flughafen und Avolta haben dabei zahlreiche neue und innovative Konzepte umgesetzt, die das kulinarische Angebot und die Aufenthaltsqualität auf ein neues Level heben. Zu den neuen Einheiten gehören beliebte Marken wie Heberer Wiener Feinbäcker & Traditional Bakery, Le Crobag, Two Tigers, 51 Degrees Bar & Kitchen, Espresso House, Amore Bar & Restaurant, Brewgate, Burger King®, Früh bis spät, Bistrot, Nakha – Taste of Orient sowie das vor wenigen Wochen eröffnete mediterrane Casual-Dining-Konzept Terracotta.

Die Neugestaltung ist Teil des umfangreichen Programms „Next Chapter“, mit dem der Flughafen Köln/Bonn seinen Terminals ein ganz neues Gesicht verpasst. Dazu gehören neben den neuen Gastronomie-Einheiten die neue Sicherheitskontrolle, der Umbau der Ein- und Ausreise, die Wiedereröffnung des Handgepäckausgangs sowie die Erneuerung des Mobiliars und die Umsetzung moderner Aufenthaltskonzepte für Reisende und Gäste.

Über Avolta

Avolta AG ist der weltweit führende Anbieter im Bereich Travel Retail und Gastronomie. Das breit aufgestellte Geschäftsmodell erstreckt sich über geografische Regionen, Vertriebskanäle und Markenportfolios: Avolta ist in 70 Ländern an 1.000 Standorten vertreten und betreibt über 5.100 Verkaufsstellen in drei Segmenten – Duty-Free, Food & Beverage sowie Convenience – an verschiedenen Flughäfen, Autobahnen, auf Kreuzfahrtschiffen und Fähren, an Bahnhöfen, Grenzshops und in Innenstädten.

Frontansicht des neu eröffneten Bistrot im Terminal 1.

Bistrot

Mit dem „Bistrot“ eröffnet die 18. und damit letzte der neuen Gastronomie-Einheiten am Köln Bonn Airport.

Pressemitteilung inkl Bildmaterial Flughafen Köln Bonn

Weinmarkt auf dem Kölner Neumarkt startet am 10. Oktober / Bis 19. Oktober 2025 dürfen die leckeren Tropfen verkostet werden

Weinmarkt auf dem Kölner Neumarkt startet am 10. Oktober

Bis 19. Oktober 2025 dürfen die leckeren Tropfen verkostet werden

Duisburg/Köln, 26.09.2025 – Am 10. Oktober 2025 ist es wieder so weit: Auf dem Kölner Neumarkt, einer der zentralen Verkehrsknotenpunkte des ÖPNV in Köln, wird um 13:00 Uhr die zweite Ausgabe des „Kölner Weinmarkt auf dem Neumarkt“ eröffnet werden. In einem gemütlichen Ambiente mit Sitzgelegenheiten unter den bekannten weißen Pavillon-Zelten, die sowohl gegen Regen als auch eventuelle spätsommerliche Sonnenstrahlen schützen, dürfen dann täglich bis zum 19. Oktober 2025 die leckeren Tropfen aus den deutschen Weinanbaugebieten verkostet werden.

„Wir sind in diesem Jahr spät dran in Köln. Das liegt am geänderten Nutzungskonzept des Neumarktes. Die meisten Weinbauern und Winzer sind zurzeit mit der Lese des Jahrgangs 2025 beschäftigt und können daher in Köln dieses Mal nicht dabei sein. Trotzdem haben wir zehn Weingüter aus den deutschen Weinanbaugebieten von unserem Marktkonzept in Köln überzeugen können.“, so Veranstalter Joseph Nieke aus Duisburg.

„Besonders stolz sind wir darauf, dass wir in Köln gleich vier Weingüter zum ersten Mal begrüßen dürfen! So viele Premieren an einem Veranstaltungsort hatten wir schon lange nicht mehr.“, so Nieke weiter, der mit seinem Weinmarktkonzept in einigen deutschen Städten zu den Top-Veranstaltern gehört.

Neben den zehn Weingütern sorgt das Gastro-Team von Veranstalter Nieke wieder für leckere Speisenangebote passend zum Wein: Neben verschiedenen Flammkuchen und leckeren Butterbroten mit Leberwurst oder Schmalz steht in Köln auch wieder der beliebte Grillwagen mit Bratwürsten, Krakauern und den gerade bei den kleinen Gästen beliebten Pommes. Und auch der bekannte Verkaufswagen mit Südtiroler Spezialitäten – vom Schinken über Wurstspezialitäten bis zum in Südtirol beliebten Bergkäse – ist wieder vor Ort.

„Jetzt hoffen wir nur noch auf vernünftiges Wetter! Wir brauchen keine 30 Grad – trockenes Wetter, kein Wind und milde Temperaturen um die 20 Grad reichen uns vollkommen. Vielleicht sollte ich im Kölner Dom dafür eine Kerze aufstellen!“, so Joseph Nieke abschließend.

Weinmarkt auf dem Neumarkt

Köln, Neumarkt (Innenstadt)

10. bis 19. Oktober 2025

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 13-22 Uhr

Samstag und Sonntag: 12-22 Uhr

am 19. Oktober: 12-20 Uhr

EINTRITT FREI!


Weitere Infos unter www.josephniekeug.de.

Text: Pressemitteilung

Foto: Pixabay