Ordensabend Große Mülheimer KG 2026 – Treffen der Karnevalisten – dem Wetter getrotzt

Erinnerungen an einen Ordensabend vor vielen Jahren wurde wach als sich zum diesjährigen Ordensabend in der Stadthalle Köln Mülheim die geneigten Karnevalisten trafen. Damals wie heute war es glatt – dieses Jahr jedoch kein Grund nicht zu kommen. Es ist ein Treffen, das einem Familienfest gleicht. Präsidenten, Pressesprecher, Fotografen, Karnevalisten an diesem Abend sind alle gleich und führen rund um das Programm der GMKG wichtige Gespräche rund um die diesjährige Session. Natürlich trafen sich auch hier die Medienklaafer wie in jedem Jahr, um die Session 2025/2026 ausführlich zu besprechen und Revue zu passieren.

Nach der herzlichen Begrüßung durch GMKG-Präsident Michael Baur wurde der neue Orden präsentiert – ein Blickfang, egal ob Damen oder Herrenorden, herzlichen Glückwunsch!

 

Kurz danach wurde das umfangreiche Buffett freigegeben.

Mit den Rheinmatrosen-Minis ging es weiter im Programm. Nach diversen Tänzen gesellten sich auch die „Teens“ dazu, ein schönes Bild auf einer dann sehr engen Bühne!

In diesem Jahr lag vor allem der Blick auf den neuen Winterjacken für die Auftritte der Tanzgruppe. Danke an den Sponsor und die Spende, die Augen der Tanzgruppe leuchteten!

 

Natürlich erfolgte auch in diesem Jahr wieder die Aufnahme neuer Mitglieder, 16 an der Zahl, davon 7 Damen und 9 Herren die Orden und Krätzjer erhielten.

Ebenfalls folgte auch die Ernennung der neuen Senatoren und Ratsherren. Hier wurden Roman Fischer, Christoph Dohm, Pascal Birker und Roman Sonntag zu Senatoren der GMKG.

Zu Ratsherren wurden Kim von der Beek, Dr Markus Braun und Dominik Laukat.

 

Musikalische Begleitung durch den Abend war wie immer durch Andreas Konrad. Die Band Druckluft sorgte dafür das die  Stimmung hochkochte.

Die Taufe der 33. Ausgabe des GMKG-Magazins durfte an diesem Abend ebenfalls nicht fehlen. Mit den Rheinmatrosen und dem Abschlußwort durch den Präsidenten endete der Abend in der Stadthalle Mülheim 2026 und es ging zufrieden und vorsichtig für die Besucher auf den Heimweg.

Bilder: Anja Bögge

Text: Elisabeth Martini

Aufsichtsrat von KölnTourismus neu konstituiert

 

Aufsichtsrat von KölnTourismus neu konstituiert

 

KÖLN, 22. Dezember 2025 Der neue Aufsichtsrat der KölnTourismus GmbH hat sich vergangene Woche, am 18. Dezember 2025, konstituiert. Einstimmig wurde Max Derichsweiler (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) erneut zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Derichsweiler ist Lehrer für Geschichte und evangelische Religionslehre sowie stellvertretender Bezirksbürgermeister in Köln-Mülheim.

Zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates wurde Kristian Beara (CDU) gewählt.

 

Der Aufsichtsrat des Unternehmens besteht aus neun Personen und setzt sich aus einem Entsandten des Oberbürgermeisters, Vertreter*innen der Stadt, der Kölner Politik und der Mitarbeitenden von KölnTourismus zusammen.

 

Gemeinsame Perspektiven im Fokus

Max Derichsweiler zu seiner Wiederwahl: „Ich danke dem Aufsichtsrat für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich, den Vorsitz weiterhin wahrzunehmen und gemeinsam verlässlich daran zu arbeiten, Köln als attraktives und zukunftsfähiges Reiseziel national und international zu positionieren.“ Stellvertreter Kristian Beara ergänzt: „Ich freue mich darauf, die KölnTourismus GmbH im Aufsichtsrat bei der verantwortungsvollen Aufgabe zu unterstützen, Köln für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie für unsere Gäste noch lebens- und erlebenswerter zu gestalten.“

 

Während der konstituierenden Sitzung wurden dem Gremium die aktuellen strategischen Schwerpunkte der KölnTourismus GmbH präsentiert, inklusive geplanter Projekte und Initiativen, um das Profil Kölns als Reisedestination weiter zu stärken.

 

Über KölnTourismus
Die KölnTourismus GmbH ist die offizielle Tourismusorganisation für Köln und verantwortlich für die Entwicklung der Reisedestination und des Kongress-Standorts am Rhein. Ihr Ziel, das sie gemeinsam mit ihren Partner*innen verfolgt, ist eine qualitative und nachhaltige Entwicklung des Tourismus für Köln, die Stärkung der touristischen Marke und die integrierte Erhöhung der Wertschöpfung für die Stadt, im Einklang mit den Interessen der Kölnerinnen und Kölner. In der B2C-Kommunikation tritt KölnTourismus als VisitKöln auf.

Text: Pressemitteilung

Foto: Pixabay 

Parkentgelte der städtischen Tiefgaragen und Parkhäuser werden angepasst

Tarife liegen weiterhin unterhalb des Durchschnitts umliegender Parkquartiere

Für folgende Parkhäuser und Tiefgaragen werden die Parkentgelte auf einen durchschnittlichen Stundentarif in Höhe von 2,10 Euro angepasst: Dies betrifft die Tiefgaragen Am Dom, Breslauer Platz/Hauptbahnhof, Groß St. Martin, Philharmonie, Kaiser-Wilhelm-Ring, Mülheim, Kalk, Neptunplatz sowie das Parkhaus Am Zoo. Dies hat der Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung am Dienstag, 16. Dezember 2025, beschlossen.

In den genannten Parkhäusern und Tiefgaragen kostete das Parken je Stunde bisher im Durchschnitt nur 1,44 Euro. Sie liegen auch nach der Anhebung weiterhin unterhalb der Tarife umliegender nicht städtischer Garagen. Die Erhöhung der Parkentgelte war bereits Gegenstand der Konsolidierungsvorschläge, die der Rat im Rahmen des Haushaltsplans 2025/2026 beschlossen hatte.

Die Stadt Köln ist Eigentümerin der Tiefgaragen Am Dom, Breslauer Platz/Hbf., Philharmonie, Kaiser-Wilhelm-Ring, Neptunplatz, Kalk, Mülheim sowie des Parkhaues Am Zoo. Zudem ist sie Teil-Eigentümerin der Tiefgarage Groß St. Martin. Diese Garagen bilden den Betrieb gewerblicher Art (BgA) „Tiefgaragen und Parkhäuser“.

Die Parkentgelte der Garagen berechnen sich tagsüber je angefangenen 20 Minuten und liegen bei einem maximalen Tageshöchstsatz. Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht der Entgelte am Beispiel des jeweiligen 20-Minuten-Tarifs und der Tageshöchstsätze:Tiefgarage bzw. ParkhausJe angefangene 20 Min.Je angefangene 20 Min.TageshöchstsatzTageshöchstsatz bisher:neu:bisher:neu:TG Dom0,80 Euro0,80 Euro24,00 Euro24,00 EuroTG Breslauer Platz0,60 Euro0,80 Euro18,00 Euro24,00 EuroTG Groß St. Martin0,60 Euro0,80 Euro18,00 Euro24,00 EuroTG Philharmonie0,60 Euro0,80 Euro18,00 Euro24,00 EuroTiefgarage bzw. ParkhausJe angefangene 20 Min.Je angefangene 20 Min.TageshöchstsatzTageshöchstsatz bisher:neu:bisher:neu:TG Kaiser-Wilhelm-Ring0,50 Euro0,70 Euro15,00 Euro21,00 EuroTG Mülheim0,30 Euro0,60 Euro8,60 Euro18,00 EuroTG Neptunplatz0,30 Euro0,60 Euro8,60 Euro18,00 EuroTG Kalk0,30 Euro0,60 Euro8,60 Euro18,00 EuroParkhaus Zoo0,30 Euro0,60 Euro8,60 Euro18,00 Euro

Das Tagesticket für Zoobesucher*innen liegt bei vier Euro und hat sich nicht erhöht. Der Veranstaltungstarif in der Tiefgarage Philharmonie für Konzertbesucher*innen liegt weiterhin bei 2,50 Euro.

Die neuen Parkentgelte werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt eingeführt, nach aktuellem Planungsstand voraussichtlich zum 1. Februar 2026.

Text: Pressemitteilung

Foto: Pixabay


Stadt Köln plant erstes Suchthilfezentrum in der Innenstadt

Angebot für Suchtkranke und Entlastung für den öffentlichen Raum

Das erste Kölner Suchthilfezentrum (SHZ) soll auf einer Fläche am Perlengraben/Wilhelm-Hoßdorf-Straße entstehen. Darüber soll der Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung am 5. Februar 2026 entscheiden. Der Festlegung auf diesen Standort in der Innenstadt (Altstadt/Süd) ging ein intensiver Prüfprozess von Flächen und Gebäuden voran. Voraussetzungen waren zum Beispiel, eine Fläche in einem Umkreis von einem Kilometer Entfernung vom Neumarkt zu finden, Abstände zu Kinder- und Jugendeinrichtungen einzuhalten und möglichst wenig Belastungen der Anwohnenden, etwa durch Ausgestaltung der Zugangswege.

Suchthilfezentren sind zentrale Bestandteile des Kölner Suchthilfekonzeptes, dessen Weiterentwicklung die Verwaltung dem Hauptausschuss des Rates am 11. August 2025 vorgelegt hatte. Eine Weiterentwicklung ist nötig geworden, weil sich die Situation um die offene Drogenszene in Köln in den vergangenen Monaten zugespitzt hat, was vor allem auf den stark zunehmenden Crack-Konsum zurückzuführen ist. Suchthilfezentren leisten einen wesentlichen Beitrag, schwerstabhängige Menschen zu schützen. Sie geben ihnen die Möglichkeit, in sicherer Umgebung zu konsumieren. Die Verwaltung prüft derzeit die Möglichkeiten einer Fertigbauweise in Modulbau oder Containerbau. Ziel ist es, dass das neue Suchthilfezentrum mit Drogenkonsumraum noch im kommenden Jahr seinen Betrieb aufnimmt.

Oberbürgermeister Torsten Burmester:

Mit diesem Suchthilfezentrum können wir suchtkranken Menschen noch besser helfen. Gleichzeitig verfolgen wir damit das Ziel, den öffentlichen Raum rund um den Neumarkt endlich zu entlasten. Die aktuelle Situation ist für niemanden hinnehmbar – weder für die Suchtkranken noch für die Anwohnenden und Passant*innen. Mit dem neuen Angebot machen wir einen wichtigen Schritt in der Hilfe für Schwerstsuchtkranke und tragen zum anderen dem berechtigten Wunsch der Kölner*innen nach mehr Sicherheit und Sauberkeit Rechnung.

Dr. Harald Rau, Beigeordneter für Soziales, Gesundheit und Wohnen:

Der wachsende Crack-Konsum hat zu spürbar mehr Verelendung geführt. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dem Suchthilfezentrum drogensüchtigen Menschen eine bedarfsgerechtere Unterstützung anbieten und ihre Lebenssituation verbessern können.

Für das Suchthilfezentrum am geplanten Standort ist perspektivisch ein täglicher Betrieb rund um die Uhr geplant.

Informationen zur Weiterentwicklung des Suchthilfekonzeptes sind im Ratsinformationssystem verfügbar unter: Mitteilung Hauptausschuss 2448/2025. Fragen und Antworten zum Suchthilfezentrum sind hier zu finden: https://meinungfuer.koeln/suchthilfezentrum

Text: Pressemitteilung

Bild Pixabay

Alle Tipps und Termine zur Session 2026:„Karneval in Köln“ ab sofort erhältlich

  • Sessionsmagazin online und im Handel zu kaufen
  • Alle Termine zu Zügen, Sitzungen und Partys 
  • Leitfaden durch die Session für Kölsche und Imis

In Kooperation mit dem Festkomitee Kölner Karneval erscheint auch in diesem Jahr wieder das Sessionsmagazin „Karneval in Köln“ des BKB-Verlags. Ab heute ist der jecke Kalender zum Preis von 6,00 Euro im Buchhandel, an Kiosken, Theaterkassen und bei KölnTourismus erhältlich oder kann online unter www.bkb-shop.com bestellt werden.

Auf rund 130 Seiten finden Karnevalsbegeisterte nicht nur Partys und Sitzungstermine, sondern auch eine Übersicht aller Veedelszüge. Zudem sind der Zugweg des Kölner Rosenmontagszuges sowie wichtige Tipps für den Straßenkarneval enthalten. Daneben stehen Geschichten und Anekdoten aus dem Fastelovend, viele davon mit Bezug auf das aktuelle Sessionsmotto „ALAAF – Mer dun et för Kölle“.

„Im 21. Jahr unserer Kooperation ist das Sessionsmagazin natürlich schon lange kölsches Brauchtum – ein wunderbarer Leitfaden durch den Karneval, für Kölner und für Imis gleichermaßen“, freut sich Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. 

Alle Termine auf einen Blick gibt es auch online über die App „AppSolut Jeck“ oder unter www.koelnerkarneval.de/session/veranstaltungen.

Text und Bild Pressemitteilung Festkomitee

Mer dun et för Kölle“

Der „Ambulante Karnevalsdienst“ der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 tritt in Heimen und Hospizen auf

 

Wovon viele Jecken träumen, ist Programm beim „AKD“: Die Mitglieder des
„Ambulanten Karnevalsdienstes“ (AKD) der Großen Allgemeinen
Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e.V. sind ganzjährig im Einsatz – und das auch
in der Weihnachtszeit; ganz getreu dem Motto der diesjährigen Karnevalssession:
„Mer dun et för Kölle“.
Mit dem aktuellen Motto möchte das Festkomitee Kölner Karneval auf all die
Menschen aufmerksam machen, die sich ehrenamtlich engagieren. „Wir möchten
diesen Menschen eine besondere Bühne geben und zeigen, wie vielfältig und
wichtig das Ehrenamt in Köln ist.“ so das Festkomitee in seiner Begründung. Denn
häufig stehen gerade diese Menschen nicht im Scheinwerferlicht.
Und genau das gilt auch für die besonderen Auftritte des AKD. Weder der Gürzenich
noch die Sartory-Säle, aber auch nicht die Philharmonie oder der Musical Dome
bilden die Bühne für den AKD. Es sind Heime und Hospize, die den Rahmen bieten
für „die Bretter, die die Welt bedeuten“ – zumindest für den AKD, mehr noch aber
für das Publikum, dem es in der Regel nicht mehr möglich ist, die vermeintlich
großen Bühnen zu erreichen.
Mit ihren traditionellen Karnevalsliedern, alten Schlagern und Ohrwürmern bringt
die Gruppe seit nunmehr 18 Jahren den Karneval zu Menschen, die nicht mehr
unmittelbar an der fünften Jahreszeit teilnehmen können – ehrenamtlich und ohne
Gage. Gemeinsames Singen und Schunkeln, humorvolle Gedichte und Krätzcher
sowie Mitmachaktionen sollen den Menschen ein wenig Freude bringen. Es ist das
dankbare Lächeln für berührende Gespräche über persönliche Schicksale oder
fröhliche Erinnerungen von ehemaligen Funkenmariechen, Büttenrednern und
Gesangstalenten, die die Motivation aller Mitglieder für dieses Engagement
ausmachen. Jeder Auftritt ist etwas Besonderes – ein „Highlight“.
Mehr als 300 Auftritte hat die Gruppe in den letzten Jahren während ihrer Sessionsund Sommerprogramme absolviert. „Ich habe großen Respekt vor der Arbeit
unseres AKD.“ so Markus Meyer, der Präsident der Großen Allgemeinen und Bauer
des Kölner Dreigestirns 2018/2019. „Die Weihnachtszeit ist ja eigentlich eine stille,
karnevalsfreie Zeit. Aber solch ein Engagement passt bestens in diese Tage – för
Kölle un för janz besondere Minsche.“


Pressemitteilung/Bild : Grosse Allgemeine

Flughafen Köln Bonn Wizz Air feiert Erstflüge zu drei weiteren Zielen

Neue Verbindungen nach Tuzla, Skopje und Tirana aufgenommen

Drei Erstflüge in fünf Tagen: Wizz Air hat am Köln Bonn Airport drei weitere neue Verbindungen nach Osteuropa aufgenommen. Am Freitag (12. Dezember) fand der Erstflug nach Tuzla in Bosnien und Herzegowina, am Montag (15. Dezember) feierte die neue Verbindung der Airline in die nordmazedonische Hauptstadt Skopje Premiere. Mit Tirana in Albanien wurde am Dienstag (16. Dezember) das dritte neue Ziel von Wizz Air angesteuert. Bereits seit Ende Oktober fliegt Wizz Air zudem ab Köln/Bonn bis zu vier Mal pro Woche nach Bukarest in Rumänien. 

„Wir freuen uns sehr, dass Wizz Air mit so einem breiten Angebot an unseren Flughafen zurückgekehrt ist und ihn in diesem Winterflugplan mit vier spannenden Zielen verbindet“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.  „Die neuen Strecken, darunter drei Hauptstadtverbindungen, bereichern unseren Flugplan und bieten unseren Passagieren zusätzliche Reisemöglichkeiten in den wichtigen osteuropäischen Zielmarkt.“

diesen wichtigen Märkten“, sagt Anastasia Novak, Corporate & Sustainability Communications Manager bei Wizz Air.

Tuzla und Tirana werden in den Wintermonaten bis zu drei Mal pro Woche angeflogen. Nach Skopje heben die Flugzeuge sogar vier Mal wöchentlich ab. Im kommenden Sommer kommt eine weitere neue Verbindung hinzu: Wizz Air fliegt ab dem 2. Juni nach Podgorica. Die Hauptstadt Montenegros steht dann vier Mal pro Woche auf dem Flugplan. Alle Strecken sind auf www.wizzair.com(Link zu externer Website) und in der Wizz-Air-App buchbar.

Über Wizz Air

Wizz Air betreibt eine Flotte von 250 Flugzeugen des Typs Airbus A320 und A321. Ein Team engagierter Luftfahrtprofis bietet erstklassigen Service und sehr günstige Flugpreise, sodass Wizz Air im Jahr 2024 die bevorzugte Wahl von 62,8 Millionen Passagieren war. Wizz Air ist an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol WIZZ notiert. Das Unternehmen wurde kürzlich von airlineratings.com, der weltweit einzigen Agentur für Sicherheits- und Produktbewertungen im Airline-Sektor, zu einer der zehn sichersten Fluggesellschaften der Welt gekürt und 2019 sowie 2023 von den Air Transport Awards zur Fluggesellschaft des Jahres ernannt. Wizz Air wurde außerdem als „Nachhaltigste Billigfluggesellschaft” im Zeitraum 2021–2025 und als „Beste Fluggesellschaft für CO2-Reduzierung” von den World Finance Sustainability Awards 2024 ausgezeichnet. Wizz Air erhielt außerdem die Auszeichnung „EMEA’s Environmental Sustainability Airline Group of the Year” von den CAPA-Centre for Aviation Awards for Excellence 2024.

Text Pressemitteilung

Bild: Pixabay

Veranstaltungen – Wie alt bist Du eigentlich

Es kommen immer mehr alte Menschen auf die Welt!

 Erschreckend!

War das abzusehen? Wo kommen die alle plötzlich her?

 Und jetzt, wohin mit ihnen?

Wollen die etwa ewig leben? Zu was sind die noch zu gebrauchen?

Sie hören schlecht, verlegen ihre Lesebrillen, halten auf an der Kasse oder am Geldautomaten.

 Wenn sie noch irgendwo hingehen, dann zu Beerdigungen.

 Zugegeben nicht einfach, die Sache mit dem Älterwerden.

Was also kann man tun, ausser Trübsinn  blasen, oder sich das  Gesicht aufspritzen zu lassen. Jede Menge Antworten liefern  Texte von Dieter Hildebrand, Lilli Brett, Elke Heidenreich, H-D Hüsch, Hans Stapelfeld, Manuel Andrade, Milena Jesenska, Anthony Hopkins…..

Doch, doch! Es könnte sich lohnen, sich nochmal aufzuraffen, die Komfortzone zu verlassen und sich das graue Haar vom Wind ins Gesicht wehen zu lassen. Vieles, eine Frage der Perspektive und des Mutes.

 Ja, für Feiglinge ist das wohl nix, das Alter!

Sich nochmal neu erfinden, teilnehmen, zuhören, neue Wege gehen, auch wenn`s hier und da schon ziept. Und den Humor nicht verlieren, ganz wichtig. Ohne Humor geht es nicht!

 Und ohne Musik auch nicht!

Das Thema Alter geht uns Alle an!

 

Texte : Mariele Millowitsch, Johanna Gastdorf , Jan-Gregor Kremp

Musik: J-G Kremp, Olaf Weiden

 

Grosse Sülz Klettenberger – Sessionseröffnung im Dom im Stapelhaus, volles Haus und gute Stimmung – Ausblick auf 2026

Zufriedene Gesichter – in ihrer “ Stammlocation“ dem Dom im Stapelhaus feierte die Grosse Sülz Klettenberger ihren Start in die neue Session.

Viele Mitglieder, Freunde, Karnevalisten und Vertreter anderer Gesellschaften versammelten sich vor der Bühne. In der letzten Session hatte die Sülz Klettenberger bewiesen das man auch über den Tellerrand blickt – die Gesellschaft wächst stetig, vor allem jüngere Menschen wollen in den Karneval.

Für die musikalische Untermalung war DJ Andy zuständig.

Knapp wurde der Platz als die Drachenhorde, Sugar Girls und Blue Royal Colonia das Dom im Stapelhaus übernahmen.

Doch nicht nur die “ Grossen“ hatten Ihren Auftritt, sondern auch die Kindertanzgruppe Blue Royal. Es folgten direkt darauf die GdK-Pänz us Bickendorf. Was wäre ein Karnevalsverein ohne Partner die oftmals zu Freunden und fast zur erweiterten Familie gezählt werden können.

Im Fall der Sülz-Klettenberger sind das Müller Touristik und der ACV.

ACV? 1962 von der DEVK gegründet ist der ACV- Automobil Club Verkehr mit rund 500 000 Mitgliedern gut aufgestellt. Als Vertreter vor Ort war Pedro Manuel Gonzalez vertreten, ein bekanntes Gesicht im Kölner Karneval.

Da durfte sich Präsident Peter Butzon auch direkt über eine Spende über 111,11 Euro freuen.

Freundschaft ist ein Geben und Nehmen. Vom Partner Müller Touristik gab es einen Auftritt – Jenny Budek glänzte auf der Bühne.

Das Allroundtalent erobert seit 2023 das Rheinland, egal ob nun kölsche Töne oder Musical.

Die Prinzengarde Richterich kam direkt mit ihrem ganzen Hofstaat, Anne Schmalen ist hier die neue Karnevalsprinzessin.

Der Programmablauf ließ sich sehen, Bianca Schüller, Tommy Walter, Julie Voyage, Pures Party Glück, Kwien Stäänefleejer vum Rhing und J.P Weber.

Eindrucksvoll zeigt die Grosse Sülz Klettenberger das Verbindungen über Kölns Grenzen fruchtbar sein können. Auch die Liebe für den Tanznachwuchs zeichnet die Sülz-Klettenberger aus.

Und 2026 steht etwas Grosses an “ Tanz in den Mai“ zusammen mit weiteren befreundeten Gesellschaften wird aus der Taufe gehoben.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

Vorstellung neuer Mottoschal

Neuer Mottoschal zeigt die Liebe zu Köln

  • Helfende Hände symbolisieren ehrenamtliche Unterstützung im Karneval und der Stadtgesellschaft
  • Erlöse fließen in Projekte im Kinder- und Jugendkarneval
  • Mottoschal ab sofort in allen Deiters-Filialen für 19,99 Euro verfügbar 

„ALAAF – Mer dun et för Kölle“: In der kommenden Session steht das Ehrenamt im Mittelpunkt. Die Bühne gehört den vielen Tausend Menschen, die sich aus Liebe zur Stadt und ihren Bewohnern in der Freizeit engagieren – im Sportverein, im Sozialdienst und natürlich im Karneval. Diese Liebe spiegelt sich auch im neuen Mottoschal wider, der am Montag erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 

Hausherr Herbert Geiss lud gemeinsam mit Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn in die Deiters-Filiale auf dem Hohenstaufenring, um den Schal zu präsentieren, der unter vielen Jecken mittlerweile als echtes Sammlerstück gilt. „Der Schal ist das Erkennungszeichen unserer bunten karnevalistischen Gemeinschaft. Wir alle teilen die Liebe zur Stadt und zum Fastelovend, und mit dem Schal können wir diese Emotionen wunderbar zeigen“, freut sich Christoph Kuckelkorn über die gelungene Umsetzung des Mottos. Die „helfende Hand“ aus dem Motto als Symbol für das ehrenamtliche Engagement findet sich nicht nur im hochwertigen Aufdruck wieder: Zwei dreidimensionale Hände formen ein Herz rund um das kölsche Stadtwappen.

Der Schal ist nicht nur optisch eine Bereicherung: Wie in jedem Jahr fließt ein Teil der Erlöse zurück in den Karneval und unterstützt damit das Ehrenamt ganz konkret. Die Gelder dienen der Finanzierung des Kölner Rosenmontagszuges und verschiedener Projekte im Kinder- und Jugendkarneval. Das Festkomitee unterstützt damit zum Beispiel die Streetworker im Straßenkarneval. „Ich freue mich sehr über das diesjährige Sessionsmotto – es ist ein wunderbares Dankeschön an all die Helferinnen und Helfer, die den Karneval mit ihrem Engagement überhaupt möglich machen“, so der Deiters Geschäftsführer Herbert Geiss.

Wie gewohnt gibt es den Mottoschal auch als Pänz-Version in den Maßen 117 x 13,5 cm für die kleinsten Jecken. Der Schal kostet 19,99 Euro für Erwachsene und 14,99 Euro für Pänz und ist ab sofort in allen Deiters-Filialen sowie online auf www.deiters.de erhältlich.

Bild und Text: Festkomitee Kölner Karneval