Zum Jubiläum gab’s ein ganz besonderes Schmankerl: Den 11. Geburtstag feierte der 1. Kölner Winterabend in den vergangenen vier Tagen in DEM Skiort der Alpen, in Kitzbühel!
Am Fuße der legendären Streif begrüßte Veranstalter Jürgen „Blacky“ Schwarz Vertreter aus Medien, Wirtschaft, Sport und Politik im Q! Hotel Maria Theresia bei Gastgeber Wolfgang Loock, gebürtiger Köln-Rodenkirchener, der bis 1990 in Köln gelebt hat.
Nach der erfolgreichen Kitzbühel-Premiere im vergangenen Jahr war der Andrang groß wie nie, die Reise restlos ausgebucht. Und auch viele Prominente wollten sich dieses Köln-Kitzbüheler Gipfeltreffen nicht entgehen lassen. Deutschlands beliebtester Politiker, Wolfgang Bosbach, Kölns Bürgermeister a.D. Dr. Ralph Elster, TV-Starkoch Mario Kotaska, Ex-Höhner-Frontmann Henning Krautmacher, CologneUnplugged-Frontmann Hendrik Brock, Erna und Günther Klum, Angelica Camm-Daum, Ex-Fußballprofi Manni Bender, Fortuna Kölns Präsident Hanns Westendorf, RTL Aktuell-Sportmoderator der Hauptnachrichten Andreas von Thien sowie aus Kärnten Streif-Rekordhalter, Ski-Superstar Fritz Strobl waren mit von der Partie.
V.l.n.r. Wirtin Rosi Schipflinger und Ex-Höhner Frontmann Henning Krautmacher
Mario Kotaska mit einem kölschen Himmel&Ääd Flammkuchen
V.l.n.r. Veranstalter Jürgen Schwarz, Wirtschaftsdialog-Moderator Christian Kerner, Wolfgang Bosbach, Henning Krautmacher
V.l.n.r. Kitzbühels BM Dr. Winkler, Kölns BM Dr. Elster a.D., Veranstalter des Kölner Abends Blacky Schwarz, Wolfgang Bosbach, Vorsitzender Wirtschaftsclub Köln & Moderator des Wirtschaftsgipfels Christian Kerner, Henning Krautmacher, Starkoch Mario Kotaska, Olympiasieger & „Streif“-Streckenrekordler Fritz Strobl
25 Jahre und noch so viel mehr Musik-Geschichte auf der Bühne im ausverkauftem Gürzenich
Mit dem BallKRISTALL am 22. November 2025 im Gürzenich feierten die Blauen Funken die Eröffnung der Session 2025/2026 und luden Ihre Gäste zum siebenundzwanzigsten Mal zu diesem besonderen Highlight im gesellschaftlichen Leben in Köln und dem TOP-Event im Kölner Ballkalender ein. Auch in diesem Jahr fand der festliche Ball im stilvollen Ambiente des Gürzenich statt und somit erhielt dieser wieder einmal seine Funktion als ältester Ballsaal Kölns zurück. (Stilvolles Ambiente in Blau und Weiß im ältesten Ballsaal Kölns) Der BallKRISTALL steht immer noch als fröhliche und erfolgreiche Veranstaltung zum Sessionsbeginn in seiner Einzigartigkeit alleine, da er der einzige Ball dieser Grössenordnung in Köln ist.
Blaue Funken Präsident und Kommandant Björn Griesemann begrüßte gegen 19 Uhr die anwesenden Gäste im ausverkauften Gürzenich zum 27. BallKRISTALL. Ein besonderer Dank ging dabei an Blaue Funken Senatspräsident Lutz Schade, der für die Gesamtorganisation des BallKRISTALL verantwortlich ist, und an Programmgestalter Gerd Wodarczyk, der für das Programm und die technische Umsetzung vor Ort die Verantwortung trug.
In einem Interview mit Daniela Decker (EXPRESS) freute sich Björn Griesemann sehr, dass “wir bereits zum vierten Mal im ausverkauften Gürzenich feiern dürfen“. Für ihn hat der Karneval einen ganz wichtigen Hintergrund. “Die Menschen brauchen eine Auszeit. Natürlich haben wir schlimme Kriege in Europa und der Welt, die wir auf gar keinen Fall vergessen dürfen. Aber wenn wir als Karnevalsgesellschaften eine Aufgabe haben, dann die, den Menschen Freude zu schenken.“ Das sei gerade in dieser so schwierigen Krisenzeit ganz wichtig. „Damit wir weiter mit all den schlimmen Dingen in der Welt und vor unserer Haustüre fertig werden, müssen wir Kraft tanken. Genau aus diesem Grund ist der Karneval so wichtig“. Während des Abends konnte Björn Griesemann wieder eine ganz besondere Charity-Aktion verkünden, die Blaue Funken Senator Carlos Levy und seine beiden Söhne, Blaue Funken Generalapotheker Frank Levy und Blaue Funken Vorstandsmitglied Patric Levy vom Lexus Forum Köln vor über 10 Jahren ins Leben gerufen hatten: ein Lexus Charity-Roulette zu Gunsten des Vereins “Himmel un Ääd e.V. – Ein Zweites Zuhause Für Kids“, das immer während des BallKRISTALL stattfindet. Alle Gäste konnten sich an zwei Roulette-Tischen an einer guten Sache beteiligen, denn je Spiel wird das Lexus Forum Köln einen Euro an “Himmel un Ääd e.V.“ spenden. Über die Jahre hinweg wurden dadurch bereits über 30.000 EUR “erspielt“ und gespendet. Im Foyer des Gürzenich wurden passend dazu zwei sportliche und elegante Modelle der Marken Lexus und Kia präsentiert.
Zum Ball: Blaue Funken Senatspräsident und Festkomitee-Vizepräsident Lutz Schade hatte für die 700 Gäste das Programm erstellt und mit den zwei Top-Acts einen Volltreffer gelandet und so ließ auch der 27. BallKRISTALL keine Wünsche offen. No Angels – Eine Zeitreise durch 25 Jahre Band-Geschichte Als TopAct präsentierten die Blauen Funken mit den No Angels eine Band, die wie keine andere für die 2000er Jahre steht. Die No Angels wurden durch die erste deutschsprachige Version der Castingshow “Popstars“ bekannt und quasi über Nacht zu DEN Stars der deutsche Musikszene. Mit ihrer Debütsingle “Daylight In Your Eyes“ starteten die No Angels an der Spitze der Charts durch und mit weiteren Hits wie “There Must Be An Angel“, “Something About Us“ oder “No Angel (It’s All In Your Mind)“ waren sie auf sämtlichen Bühnen Dauergast. Sie sind sich aber neben all den Charterfolgen und Musik-Awards immer treu geblieben und dies lässt ihre Fangemeinschaft auch nach über 25 Jahren immer noch wachsen.
Es darf getanzt werden! Über den gesamten Abend hinweg begeisterte Michael Kuhl und seine Band das Publikum im Saal. Gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern sowie der Unterstützung mehrerer Sängerinnen und Sänger wurde eine musikalische Unterhaltung auf höchstem Niveau geboten, die auch durch lebendige und authentische Interpretationen zu einem mitreißenden Erlebnis wurde. Die Gäste der Blauen Funken konnten so in den Zeiten zwischen den Star-Auftritten ihren Tanzkünsten freien Lauf lassen.
Der Kölner Karneval zu Gast Der BallKRISTALL der Blauen Funken entwickelt sich immer mehr zum Publikumsmagneten und so reihten sich auch viele Freunde und Vertreter anderer Gesellschaften in die Gästeschar ein.
Die kölsche Mitternachtsshow mit Tommy Engel und Liedern aus über 50 Jahren Um 23.30 Uhr kündigte Björn Griesemann die obligatorische BallKRISTALLMitternachtsshow mit Tommy Engel mit Familich & Fründe an, zu der sich wieder alle Gäste auf dem Parkett trafen und mit kölschen Tön bis in den neuen Tag feierten. Tommy Engel bewies wieder, dass er die musikalische Stimme Kölns ist und fast schon Synonym für die musikalische Seele Kölns steht. Mit seiner Band Tommy Engel mit Familich & Fründe warf er poetisch, selbstironisch und kritisch einen Blick auf sich und seine Stadt. Dazu wurden altbekannte und neue Songs in der ihm eigenen unverfälschten Art und mit einer unverwechselbaren Stimme gesungen und dargeboten – mehr als 50 Jahre Kölner Musikgeschichte. Und zur Überraschung vieler, mischte sich auch der eine oder andere Song in Englisch unter.
Die kölsche Mitternachtsshow mit Tommy Engel und Liedern aus über 50 Jahren
Um 23.30 Uhr kündigte Björn Griesemann die obligatorische BallKRISTALLMitternachtsshow mit Tommy Engel mit Familich & Fründe an, zu der sich wieder alle Gäste auf dem Parkett trafen und mit kölschen Tön bis in den neuen Tag feierten. Tommy Engel bewies wieder, dass er die musikalische Stimme Kölns ist und fast schon Synonym für die musikalische Seele Kölns steht. Mit seiner Band Tommy Engel mit Familich & Fründe warf er poetisch, selbstironisch und kritisch einen Blick auf sich und seine Stadt. Dazu wurden altbekannte und neue Songs in der ihm eigenen unverfälschten Art und mit einer unverwechselbaren Stimme gesungen und dargeboten – mehr als 50 Jahre Kölner Musikgeschichte. Und zur Überraschung vieler, mischte sich auch der eine oder andere Song in Englisch unter.
Text und Bild: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. / Michael Nopens
Der „Ambulante Karnevalsdienst“ der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 tritt in Heimen und Hospizen auf
Wovon viele Jecken träumen, ist Programm beim „AKD“: Die Mitglieder des „Ambulanten Karnevalsdienstes“ (AKD) der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e.V. sind ganzjährig im Einsatz – und das auch in der Weihnachtszeit; ganz getreu dem Motto der diesjährigen Karnevalssession: „Mer dun et för Kölle“. Mit dem aktuellen Motto möchte das Festkomitee Kölner Karneval auf all die Menschen aufmerksam machen, die sich ehrenamtlich engagieren. „Wir möchten diesen Menschen eine besondere Bühne geben und zeigen, wie vielfältig und wichtig das Ehrenamt in Köln ist.“ so das Festkomitee in seiner Begründung. Denn häufig stehen gerade diese Menschen nicht im Scheinwerferlicht. Und genau das gilt auch für die besonderen Auftritte des AKD. Weder der Gürzenich noch die Sartory-Säle, aber auch nicht die Philharmonie oder der Musical Dome bilden die Bühne für den AKD. Es sind Heime und Hospize, die den Rahmen bieten für „die Bretter, die die Welt bedeuten“ – zumindest für den AKD, mehr noch aber für das Publikum, dem es in der Regel nicht mehr möglich ist, die vermeintlich großen Bühnen zu erreichen. Mit ihren traditionellen Karnevalsliedern, alten Schlagern und Ohrwürmern bringt die Gruppe seit nunmehr 18 Jahren den Karneval zu Menschen, die nicht mehr unmittelbar an der fünften Jahreszeit teilnehmen können – ehrenamtlich und ohne Gage. Gemeinsames Singen und Schunkeln, humorvolle Gedichte und Krätzcher sowie Mitmachaktionen sollen den Menschen ein wenig Freude bringen. Es ist das dankbare Lächeln für berührende Gespräche über persönliche Schicksale oder fröhliche Erinnerungen von ehemaligen Funkenmariechen, Büttenrednern und Gesangstalenten, die die Motivation aller Mitglieder für dieses Engagement ausmachen. Jeder Auftritt ist etwas Besonderes – ein „Highlight“. Mehr als 300 Auftritte hat die Gruppe in den letzten Jahren während ihrer Sessionsund Sommerprogramme absolviert. „Ich habe großen Respekt vor der Arbeit unseres AKD.“ so Markus Meyer, der Präsident der Großen Allgemeinen und Bauer des Kölner Dreigestirns 2018/2019. „Die Weihnachtszeit ist ja eigentlich eine stille, karnevalsfreie Zeit. Aber solch ein Engagement passt bestens in diese Tage – för Kölle un för janz besondere Minsche.“
Neue Verbindungen nach Tuzla, Skopje und Tirana aufgenommen
Drei Erstflüge in fünf Tagen: Wizz Air hat am Köln Bonn Airport drei weitere neue Verbindungen nach Osteuropa aufgenommen. Am Freitag (12. Dezember) fand der Erstflug nach Tuzla in Bosnien und Herzegowina, am Montag (15. Dezember) feierte die neue Verbindung der Airline in die nordmazedonische Hauptstadt Skopje Premiere. Mit Tirana in Albanien wurde am Dienstag (16. Dezember) das dritte neue Ziel von Wizz Air angesteuert. Bereits seit Ende Oktober fliegt Wizz Air zudem ab Köln/Bonn bis zu vier Mal pro Woche nach Bukarest in Rumänien.
„Wir freuen uns sehr, dass Wizz Air mit so einem breiten Angebot an unseren Flughafen zurückgekehrt ist und ihn in diesem Winterflugplan mit vier spannenden Zielen verbindet“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Die neuen Strecken, darunter drei Hauptstadtverbindungen, bereichern unseren Flugplan und bieten unseren Passagieren zusätzliche Reisemöglichkeiten in den wichtigen osteuropäischen Zielmarkt.“
diesen wichtigen Märkten“, sagt Anastasia Novak, Corporate & Sustainability Communications Manager bei Wizz Air.
Tuzla und Tirana werden in den Wintermonaten bis zu drei Mal pro Woche angeflogen. Nach Skopje heben die Flugzeuge sogar vier Mal wöchentlich ab. Im kommenden Sommer kommt eine weitere neue Verbindung hinzu: Wizz Air fliegt ab dem 2. Juni nach Podgorica. Die Hauptstadt Montenegros steht dann vier Mal pro Woche auf dem Flugplan. Alle Strecken sind auf www.wizzair.com(Link zu externer Website) und in der Wizz-Air-App buchbar.
Über Wizz Air
Wizz Air betreibt eine Flotte von 250 Flugzeugen des Typs Airbus A320 und A321. Ein Team engagierter Luftfahrtprofis bietet erstklassigen Service und sehr günstige Flugpreise, sodass Wizz Air im Jahr 2024 die bevorzugte Wahl von 62,8 Millionen Passagieren war. Wizz Air ist an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol WIZZ notiert. Das Unternehmen wurde kürzlich von airlineratings.com, der weltweit einzigen Agentur für Sicherheits- und Produktbewertungen im Airline-Sektor, zu einer der zehn sichersten Fluggesellschaften der Welt gekürt und 2019 sowie 2023 von den Air Transport Awards zur Fluggesellschaft des Jahres ernannt. Wizz Air wurde außerdem als „Nachhaltigste Billigfluggesellschaft” im Zeitraum 2021–2025 und als „Beste Fluggesellschaft für CO2-Reduzierung” von den World Finance Sustainability Awards 2024 ausgezeichnet. Wizz Air erhielt außerdem die Auszeichnung „EMEA’s Environmental Sustainability Airline Group of the Year” von den CAPA-Centre for Aviation Awards for Excellence 2024.
Reduziertes Fahrplanangebot hat Zuverlässigkeit stabilisiert
Fahrgäste im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) Nordrhein-Westfalens dürfen wieder mehr Zuverlässigkeit erwarten: Die im Vorjahr noch häufig gehörten Durch-sagen am Bahnsteig, dass Fahrten wegen Personalmangels kurzfristig ausfallen, wurden im Jahresverlauf 2025 deutlich reduziert. Die drei Aufgabenträger Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), go.Rheinland und Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) melden einen Rückgang der ungeplanten personalbedingten Ausfälle und die Rückkehr zum Regelfahrplan. Diese positive Entwicklung ist das Ergebnis aus dem durch die Aufgabenträger in Abstimmung mit dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW um-gesetzten Aktionsprogramm „Personal für mehr Zuverlässigkeit im Betrieb“.
Rückkehr zum Regelfahrplan bis Jahresende
Fahrplananpassungen sorgen für mehr Verlässlichkeit
Seit Dezember 2024 wurden in einem landesweit abgestimmten Verfahren zunächst gezielte temporäre Anpassungen im Fahrplan vorgenommen und das Angebot landesweit um rund vier Prozent gekürzt. Die Reduzierung der Leistungen – betroffen waren größtenteils weniger frequentierte Strecken oder Strecken mit bestehenden Parallelverkehren – trug zur Verbesserung der Fahrplanstabilität bei. Das verbleibende Angebot konnte mit dem vorhandenen Personal zuverlässiger und für die Fahrgäste planbarer erbracht werden.
Die gleichzeitig zur abgestimmten Fahrplanreduzierung ergriffenen Maßnahmen zur Gewinnung und Qualifizierung von Mitarbeitenden im Fahrbetrieb wirken inzwischen unmittelbar auf das Angebot: Unter anderem bedient die eurobahn seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 wieder alle Linien im Regelbetrieb. Das Unternehmen hatte seit April 2024 personalbedingt die Fahrpläne auf bis zu acht seiner Linien reduzieren müssen. Auch National Express hat darüber informiert, dass der Regelbetrieb auf allen Linien seit dem Fahrplanwechsel wieder aufgenommen worden ist. Die betriebliche Lage im Hinblick auf die Personalsituation stellt sich, abgesehen von einzelnen Ausnahmen, heute weitgehend stabil dar: In den Monaten September und im Oktober 2025 summierten sich die ungeplanten personalbedingten Ausfälle nur bei zwei bzw. fünf Linien auf über zwei Prozent. Auf 13 Linien lag die Quote zwischen einem und zwei Prozent, auf 62 bzw. 59 SPNV-Linien sogar unterhalb von einem Prozent.
Weitere Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung
Nun gilt es aus Sicht der drei SPNV-Aufgabenträger, die Nachhaltigkeit der Erfolge zu sichern. Um den Personalbedarf langfristig zu decken, sollen die branchenweiten Aktivitäten in Recruiting und Qualifizierung einschließlich des begleitenden Monitorings auf hohem Niveau fortgesetzt und verstetigt werden. So haben sich die Aufgabenträger und die Eisenbahnverkehrsunternehmen zur gemeinsamen Fortführung der erfolgreichen Brancheninitiative Fokus Bahn NRW verpflichtet.
Zur Stabilisierung der Betriebsqualität soll gemeinsam mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen ein neues Qualitätsprogramm auf den Weg gebracht werden, das insbesondere die klassische Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst mit einer Initialförderung unterlegt. Zudem sollen flexibel und kurzfristig innovative Maßnahmen und Ideen zur Qualitätsverbesserung und zur Unterstützung der Qualifizierungsaktivitäten der Eisenbahnverkehrsunternehmen ermöglicht werden.
Die im Aktionsprogramm „Personal für mehr Stabilität im Betrieb“ erfolgreich umgesetzten Maßnahmen ändern allerdings nichts an der Tatsache, dass ein zuverlässiger Betrieb nicht allein von der Personalstärke im Fahrbetrieb abhängt. Eine noch größere Bedeutung haben die zügige Sanierung der Schieneninfrastruktur in NRW sowie eine fristgerechte und verlässliche Planung und Durchführung von Baumaßnahmen.
„Das Aktionsprogramm war die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit. Wichtig ist jetzt: dranbleiben, Ausbildungsklassen füllen, Quereinstiege weiter öffnen, gute Leute halten – so wird aus einem kurzfristigen Erfolg eine stabile, verlässliche SPNV-Qualität.“
„Den Fahrplan reduzieren, damit die verbleibenden Zugfahrten für unsere Fahrgäste planbarer und verlässlicher werden, in dieser Zeit den Fokus auf die Ausbildung legen und anschließend den Fahrplan wieder hochfahren: Das war der Schlüssel für die Trendwende.“
Statement Oliver Wittke, Vorstandssprecher Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)
„Volle Power in Ausbildung und Recruiting zu stecken ist der richtige Weg und hat die Zugausfälle deutlich reduziert. Ausreichend und gut qualifiziertes Personal ist immer ein wesentlicher Faktor bei den Eisenbahnverkehrsunternehmen für zuverlässigen Zugbetrieb.“
War das abzusehen? Wo kommen die alle plötzlich her?
Und jetzt, wohin mit ihnen?
Wollen die etwa ewig leben? Zu was sind die noch zu gebrauchen?
Sie hören schlecht, verlegen ihre Lesebrillen, halten auf an der Kasse oder am Geldautomaten.
Wenn sie noch irgendwo hingehen, dann zu Beerdigungen.
Zugegeben nicht einfach, die Sache mit dem Älterwerden.
Was also kann man tun, ausser Trübsinn blasen, oder sich das Gesicht aufspritzen zu lassen. Jede Menge Antworten liefern Texte von Dieter Hildebrand, Lilli Brett, Elke Heidenreich, H-D Hüsch, Hans Stapelfeld, Manuel Andrade, Milena Jesenska, Anthony Hopkins…..
Doch, doch! Es könnte sich lohnen, sich nochmal aufzuraffen, die Komfortzone zu verlassen und sich das graue Haar vom Wind ins Gesicht wehen zu lassen. Vieles, eine Frage der Perspektive und des Mutes.
Ja, für Feiglinge ist das wohl nix, das Alter!
Sich nochmal neu erfinden, teilnehmen, zuhören, neue Wege gehen, auch wenn`s hier und da schon ziept. Und den Humor nicht verlieren, ganz wichtig. Ohne Humor geht es nicht!
Und ohne Musik auch nicht!
Das Thema Alter geht uns Alle an!
Texte : Mariele Millowitsch, Johanna Gastdorf , Jan-Gregor Kremp
Am 08.11.2025 fand in der Josef Barten Halle in Köln Dünnwald die Sessionseröffnung statt.
Nach der Begrüssung der Gäste durch Cassia Kürten, unter Ihnen der Ehrenpräsident der Fidelen Fordler erfolgte der erste Auftritt.
Auch der Mann der leisen Töne aber helfenden Hände, Wilfried Wiltschek der stets als Hilfe im Hintergrund für Tanzgruppen und Künstler vor Ort ist wurde namentlich begrüsst durch Cassia Kürten, ein Ausnahmemensch mit dem Herz am rechten Fleck!
Die Kölner Husaren grün-gelb begleitet von den Plaggeköpp nahmen die Bühne für sich ein.
Mit den Stäänefleejerpänz ging es weiter im Programm.
Wenn das Festkomitee vertreten durch Udo Marx, Schatzmeister und zuständig für den Mitgliederservice im Türrahmen steht ist eine Ehrung nicht weit. Und soerhielt die völlig verdutzte Cassia Kürten den Verdienstorden in Gold an diesem Abend!
Mit den “ Jecken Öhrcher“ und Oly Blum ging es weiter im Programm. Sie sind ein inklusiver Chor der zu kölschen Liedern gebärdet und singt!
Die Funky Marys sind weit über Kölns Bühnen bekannt. Mit weit über 20 Bühnenjahren zeigen sie was Frauenpower ist!
Eine Augenweide – die Grosse Tanzgruppe Stäänefleejer!
Auch das designierte Dreigestirn machte seine Aufwartung an diesem Abend ehe die Band Scharmöör den Abend “ abrundete“.
Zufriedene Gesichter – in ihrer “ Stammlocation“ dem Dom im Stapelhaus feierte die Grosse Sülz Klettenberger ihren Start in die neue Session.
Viele Mitglieder, Freunde, Karnevalisten und Vertreter anderer Gesellschaften versammelten sich vor der Bühne. In der letzten Session hatte die Sülz Klettenberger bewiesen das man auch über den Tellerrand blickt – die Gesellschaft wächst stetig, vor allem jüngere Menschen wollen in den Karneval.
Für die musikalische Untermalung war DJ Andy zuständig.
Knapp wurde der Platz als die Drachenhorde, Sugar Girls und Blue Royal Colonia das Dom im Stapelhaus übernahmen.
Doch nicht nur die “ Grossen“ hatten Ihren Auftritt, sondern auch die Kindertanzgruppe Blue Royal. Es folgten direkt darauf die GdK-Pänz us Bickendorf. Was wäre ein Karnevalsverein ohne Partner die oftmals zu Freunden und fast zur erweiterten Familie gezählt werden können.
Im Fall der Sülz-Klettenberger sind das Müller Touristik und der ACV.
ACV? 1962 von der DEVK gegründet ist der ACV- Automobil Club Verkehr mit rund 500 000 Mitgliedern gut aufgestellt. Als Vertreter vor Ort war Pedro Manuel Gonzalez vertreten, ein bekanntes Gesicht im Kölner Karneval.
Da durfte sich Präsident Peter Butzon auch direkt über eine Spende über 111,11 Euro freuen.
Freundschaft ist ein Geben und Nehmen. Vom Partner Müller Touristik gab es einen Auftritt – Jenny Budek glänzte auf der Bühne.
Das Allroundtalent erobert seit 2023 das Rheinland, egal ob nun kölsche Töne oder Musical.
Die Prinzengarde Richterich kam direkt mit ihrem ganzen Hofstaat, Anne Schmalen ist hier die neue Karnevalsprinzessin.
Der Programmablauf ließ sich sehen, Bianca Schüller, Tommy Walter, Julie Voyage, Pures Party Glück, Kwien Stäänefleejer vum Rhing und J.P Weber.
Eindrucksvoll zeigt die Grosse Sülz Klettenberger das Verbindungen über Kölns Grenzen fruchtbar sein können. Auch die Liebe für den Tanznachwuchs zeichnet die Sülz-Klettenberger aus.
Und 2026 steht etwas Grosses an “ Tanz in den Mai“ zusammen mit weiteren befreundeten Gesellschaften wird aus der Taufe gehoben.
Im Saal Heumarkt des Maritim Köln fand am letzten Samstag die Sessionseröffnung der KG Kölsche Grielächer statt.
Weit über 200 Gäste hatten sich eingefunden um in die neue Session zu starten.
Bild @ Schosch Jäckel
Zum Einlaß gab es für jeden Gast durch den Vorstand den Sessionsorden.
Udo Schaaf, Präsident der Grielächer begrüsste die anwesenden Gäste anschliessend gab es ein Buffett im Foyer.
Ein paar Tränchen flossen als Henry Schroll zum Ehrenmitglied ernannt wurde.
Schroll ist ein Allroundtalent und war im Laufe der Jahre in vielen Ämtern unterwegs, Pressesprecher, Verantwortlicher für die Internetpräsens der Kölschen Grielächer.
Ausgezeichnet wurde er bereits öfters innerhalb der Gesellschaft, auch vom Festkomitee Kölner Karneval. Es folgten Standing Ovations nach der Ehrung!
J.P Weber ist der Mann mit der spitzen Zunge vor der selbst Henriette Reker nicht verschont blieb.
Karneval, Politik, Festkomitee, kein Thema das bei ihm zu kurz kommt!
Anschliessend gab es auch für 22 Jahre eine Auszeichnung für Wolfgang Knebel, Daniel Krömpke und Horst Eicher in Gold.
Dirk Schallat, Armin Weber und Silvio Vallecoccia erhielten die silberne Verdienstnadel.
Wenn das Festkomitee erscheint steht eine Ehrung im Türrahmen.
Zugleiter Marc Michelske überreichte den silbernen Verdienstorden des BDK an Peter Muhrmann, den Verdienstorden in Silber an Horst Eicher.
Nr 3 in Sachen Ehrung war der Mann der “ leisen Töne“ aber des schnellen Auslösers, Jürgen Vahlenkamp, Pressesprecher und Archivar. Er erhielt die Auszeichnung in Gold!
Eingeführt in die Grielächer Familie wurden an diesem Abend noch 8 Neuzugänge.
Und zum krönenden Abschluss gab es noch den Auftritt von Jörg Runge alias “ Dä Tuppes vum Land“.
Helfende Hände symbolisieren ehrenamtliche Unterstützung im Karneval und der Stadtgesellschaft
Erlöse fließen in Projekte im Kinder- und Jugendkarneval
Mottoschal ab sofort in allen Deiters-Filialen für 19,99 Euro verfügbar
„ALAAF – Mer dun et för Kölle“: In der kommenden Session steht das Ehrenamt im Mittelpunkt. Die Bühne gehört den vielen Tausend Menschen, die sich aus Liebe zur Stadt und ihren Bewohnern in der Freizeit engagieren – im Sportverein, im Sozialdienst und natürlich im Karneval. Diese Liebe spiegelt sich auch im neuen Mottoschal wider, der am Montag erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Hausherr Herbert Geiss lud gemeinsam mit Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn in die Deiters-Filiale auf dem Hohenstaufenring, um den Schal zu präsentieren, der unter vielen Jecken mittlerweile als echtes Sammlerstück gilt. „Der Schal ist das Erkennungszeichen unserer bunten karnevalistischen Gemeinschaft. Wir alle teilen die Liebe zur Stadt und zum Fastelovend, und mit dem Schal können wir diese Emotionen wunderbar zeigen“, freut sich Christoph Kuckelkorn über die gelungene Umsetzung des Mottos. Die „helfende Hand“ aus dem Motto als Symbol für das ehrenamtliche Engagement findet sich nicht nur im hochwertigen Aufdruck wieder: Zwei dreidimensionale Hände formen ein Herz rund um das kölsche Stadtwappen.
Der Schal ist nicht nur optisch eine Bereicherung: Wie in jedem Jahr fließt ein Teil der Erlöse zurück in den Karneval und unterstützt damit das Ehrenamt ganz konkret. Die Gelder dienen der Finanzierung des Kölner Rosenmontagszuges und verschiedener Projekte im Kinder- und Jugendkarneval. Das Festkomitee unterstützt damit zum Beispiel die Streetworker im Straßenkarneval. „Ich freue mich sehr über das diesjährige Sessionsmotto – es ist ein wunderbares Dankeschön an all die Helferinnen und Helfer, die den Karneval mit ihrem Engagement überhaupt möglich machen“, so der Deiters Geschäftsführer Herbert Geiss.
Wie gewohnt gibt es den Mottoschal auch als Pänz-Version in den Maßen 117 x 13,5 cm für die kleinsten Jecken. Der Schal kostet 19,99 Euro für Erwachsene und 14,99 Euro für Pänz und ist ab sofort in allen Deiters-Filialen sowie online auf www.deiters.de erhältlich.