














Sommer, Sonne, gute Laune rund um die Kirche St. Paul herrschte emsiges Treiben am sonnigen Sonntag. Die KG Blomekörfge hatte zum ersten Mal nach der Pandemie zum traditionellen Sommerfest eingeladen.
An einem Tag wo gefühlt ganz Köln feierte hatten sich viele Freunde, Förderer, Mitglieder und Vertreter diverser Karnevalsgesellschaften eingefunden um zu feiern.
Maria Stricker die “ gute Seele“ aus dem “ Orga Team“ stand am Sonntag selber am Reibekuchenstand. Ihr war es zu verdanken das alles reibungslos funktionierte. Kuchen, Reibekuchen und Getränke standen hoch im Kurs an diesem Tag.
Kurze Frage an Pressesprecher Peter Limburg
“ Wie sieht die KG Blomekörfge die kommende Session?“
Peter Limburg ,, Wir bleiben dem Ostermannsaal treu. Mit unserem Format “ Blome Jeck“ sind wir im NH Hotel. Die Termine stehen fest im Kalender“.
Viele Medienklaafer, Vertreter diverser Karnevalsvereine, Präsidenten fanden den Weg zum Sommerfest des Blomekörfge.
“ Ex- Landesmutter“ und Mitglied Hannelore Kraft konnte intim ein paar Minuten genießen ohne direkt abgelichtet zu werden. Auch Bernd Petelkau hatte den Weg zum Blomekörfge gefunden.
Im Programm an diesem Tag Tommy Walter und die Kläävbotze. Beim Auftritt der Kläävbotze schaute dann auch Schauspielerin Janine Kunze kurz vorbei. Ohne Zugaben durften die Kläävbotze natürlich das Sommerfest nicht verlassen.

Es war familiär, lebensnah, so wie man das Blomekörfge kennt. Und wer jetzt noch Karten für eine Sitzung in 2022/2023 benötigt sollte sich an die Karten-Orga des Blomekörfge wenden!
Nähere Infos:https://blomekoerfge.de/kontakt.html
Text: Elisabeth Martini
Fotos Anja Bögge
Fotos Auftritt Kläävbotze Peter Limburg

Pressemitteilung

Um herausragende Leistungen von Nachwuchskünstler*innen zu würdigen, vergibt die Stadt Köln jedes Jahr fünf Förderstipendien in den Sparten Bildende Kunst (Friedrich-Vordemberge-Stipendium), Medienkunst (Chargesheimer-Stipendium), Literatur (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium) und Musik (Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium sowie das Horst und Gretl Will-Stipendium). Die Mittel für das Horst und Gretl Will-Stipendium für Jazz/Improvisierte Musik werden von der Horst und Gretl Will-Stiftung zur Verfügung gestellt.
Die Stipendien sind mit jeweils 12.000 Euro dotiert.
Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker übergibt die Förderstipendien am Freitag, 12. August, 17 Uhr, in der Piazzetta des Historischen Rathauses und lädt die Stipendiat*innen ein, sich in das Gästebuch der Stadt Köln einzutragen.
Als diesjährige Preisträger*innen wurden ausgewählt:
- Justine Bauer (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium)
- Donja Nasseri (Chargesheimer-Stipendium)
- Jeehye Song (Friedrich-Vordemberge-Stipendium)
- Simon Bahr (Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium)
- Felix Hauptmann (Horst und Gretl Will-Stipendium)
Kölns Kulturdezernent Stephan Charles hatte den Vorsitz der Jury inne. Neben ihm waren Vertreter*innen des Rates der Stadt Köln sowie Fachjuror*innen jeder Sparte an der Auswahl der Preisträger*innen beteiligt. Zur Teilnahme an dem Auswahlverfahren waren Künstler*innen berechtigt, die in Nordrhein-Westfalen wohnen und arbeiten und im Verleihungsjahr nicht älter als 35 Jahre sind; im Fall des Horst und Gretl Will-Stipendiums nicht älter als 30 Jahre.
Weitere Informationen zu den Preisträger*innen können unter https://www.stadt-koeln.de/artikel/04493/index.html nachgelesen werden.
Pressemitteilung Stadt Köln
Bild Anja Bögge

Köln. Das zamus: Zentrum für Alte Musik Köln startet eine Partnerschaft mit ukrainischen Musiker:innen mit der wichtigen Frage: Wie können wir unsere Kolleg:innen in die europäische Szene mit einbinden?Die Alte-Musik-Bewegung in der Ukraine ist noch recht jung und geprägt von einer weitreichend gepflegten Kultur des Chorgesangs sowie einer starken Verwurzelung in einer sehr archaischen Volksmusik, teils mit eigenen Instrumenten wie der Bandura. In Bezug auf barocke Aufführungspraxis ist es vor allem eine starke Cembalo-Szene, die seit den 90er Jahren besteht.
Es gibt einige wichtige musikalische Handschriften mit alter Musik aus der Ukraine, u.a die “Partesnyi“-Concerti. Diese anonymen Kompositionen bilden einen besonderen Stil vokaler Mehrstimmigkeit des Barock. Ferner die Lviv Tabulatur, eine Lautenhandschrift der Renaissance, die neben Werken bekannter europäischer Komponisten auch rein ukrainische Kompositionen enthält. Und zuletzt sei das volkstümliche Mysterienspiel „Galaganyvski Vertep“ genannt, das eine Vielzahl ukrainischer Melodien unterschiedlicher Genres und Volksgruppen erklingen lässt.
In einem ersten Schritt von „European Muses“ laden wir in unserer Reihe zamus: unlimited die Cembaloprofessorin Svitlana Shabaltina aus Kiev und ihre junge Kollegin Ljubov Titarenko zum Matineekonzert „For two to play“ ein: Sonntag,7.8.2022 / 11:30 Uhr St. Maria in Lyskirchen, Köln (eine Koproduktion mit WDR 3).
Ferner unterstützen wir die Initiative „Muses are not silent“ der Philharmonie in Lviv. Dort findet im August zudem das 19. Early Music Festival statt, zu dem die zamus-Mitglieder von Sequentia Benjamin Bagby und Norbert Rodenkirchen in die Ukraine reisen und auftreten werden. Dieses Konzert wird international ausgestrahlt über Livestreamund Video. (Links auf unserer Webseite).
Es wird Spendenmöglichkeiten für die ukrainischen Musiker:innen vor Ort geben. Wir freuen uns auf bereichernde musikalische Erfahrungen und Begegnungen!

For Two to PlaySonntag // 07.08.2022 // 11.30 Uhr
Sankt Maria in Lyskirchen, An Lyskirchen 10, 50676 Köln
Svitlana Shabaltina CembaloLiubov TitarenkoCembalo
Thomas TomkinsFor Two to Play, eines der frühesten Stücke für Cembalo zu vier Händen, bildet den Ausgangspunkt für eine außergewöhnliche Exkursion in die Welt der Tastenliteratur zu vier Händen mit den beiden ukrainischen Cembalo-Interpretinnen Svitlana Shabaltina und Liubov Titarenko. Beginnend im elisabethanischen England, kommen sie über Musik des 17. und 18. Jahrhunderts aus ihrem Heimatland zum französischen Cembalorepertoire des Hochbarock und beenden ihre europäische Zeitreise mit Mozarts und Beethovens vierhändigen Sonaten in Österreich.15 / 10 € zzgl. Vorverkaufsgebühren (Das Konzert wird von WDR3 mitgeschnitten) Tickets: https://www.eventbrite.de/e/zamus-unlimited-for-two-to-play-tickets-360370175897
Die Veranstaltungsreihe zamus: unlimited bildet das große Spektrum an Stilen, Aktivitäten und Interessensgebieten ab, das durch die Musiker:innen im Zentrum für Alte Musik Köln vertreten ist.
Das zamus unterstützt hier seine Ensembles und Mitglieder mit innovativen und wissenschaftlichen Projekten aktiv in ihrer Vielfalt. Zudem weitet es mit zamus: unlimited das kulturelle Angebot der Stadt aus und fördert die künstlerische Exzellenz in der Region.
Pressemitteilung Zamus
Köln. / Brühl. 1. August 2022. 16 Jahre gab Dr. Achim Sommer dem Max Ernst Museum Brühl des LVR durch sein Wirken ein eigenes Profil. Ende August geht er nun in den Ruhestand.
Renommierte Präsentationen, die auch international Beachtung fanden, trugen dazu bei, den Surrealismus in die Gegenwart zu holen. Sommer betreute mehr als 60 Ausstellungen wie Neo Rauch (2007), Tomi Ungerer (2008), David Lynch (2009), Christo und Jeanne-Claude (2010), Niki de Saint Phalle (2012), Man Ray (2013), Tim Burton (2015), M.C. Escher (2016), Miró (2017), Ruth Marten (2018), Mœbius (2019), Max Beckmann (2020) oder aktuell Karin Kneffel – eine der bedeutendsten Künstlerinnen Deutschlands.
Dr. Achim Sommer studierte in Göttingen und Bonn Kunstgeschichte, Romanistik/Französisch und Klassische Archäologie. Seine Museumslaufbahn begann er 1991 als wissenschaftlicher Volontär im Kunstmuseum Bonn. 1995 ging er an die Kunsthalle Emden, deren wissenschaftliche Leitung er von 1996 bis 2006 übernahm.
Als neue Leiterin des Brühler Museums hat der Landschaftsverband Rheinland Madeleine Frey gewählt. Sie ist aktuell Leiterin der Galerie Stadt Sindelfingen, kommunales Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Sie tritt ihr Amt zum 1. Oktober 2022 an.
Das Max Ernst Museum Brühl des LVR widmet sich dem Leben und Werk des in Brühl geborenen, international bekannten Künstlers Max Ernst (1891–1976). Die ständige Sammlung gibt einen Überblick über rund 70 Schaffensjahre eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts.
Pressemitteilung LVR

Sichtlich gut erholt laden die Bläck Fööss am 13. August zu Ihrem großen, traditionellen musikalischen Familienfest am Tanzbrunnen Köln ein.
Bläck Fööss Konzerte sind immer wieder schön, dabei aber immer anders. Hilfreich ist dabei natürlich, dass die Bläck Fööss aus den Vollen schöpfen können bei der Musikauswahl.
Covid verzögerte einiges, die Jubiläumsfeier 2020 am Roncalliplatz z.B.
Da 2020 am Tanzbrunnen “ ausgesetzt “ wurde wäre es eigentlich das 47te Konzert der Bläck Fööss.
Also auf zum Familienfest auf der Schäl Sick, wo nicht nur die Sonne aufgeht, sondern den Kölschen beim Bläck Fööss Konzert och et Hätz.
Man rechnet mit 34 Grad am Samstag.
3 Stunden Programm erfordern auch Proben. Zu diesen starteten die Bläck Fööss direkt nach der Pressekonferenz. Auf Facebook wurde eine “ Wünsche Dir ein Lied“ Aktion gestartet.
Mit dabei sein wird auch Corinna, Dudelsack Spielerin. Ansonsten am Tanzbrunnen nur “ Fööss“ pur.
,, Gäste erwarten wir am Roncalliplatz, am Tanzbrunnen sind wir “ unter uns“. Wir planen ca 36 Lieder“ so Erry Stoklosa.
Auch „ernst“ wurde es bei der Pressekonferenz. Angesprochen auf die Kartenverkäufe generell und abgesagte Touren anderer Bands antwortete Erry Stoklosa.
,, Wir bemerken auch eine Art von Zurückhaltung in Sachen Kartenkauf. Das ist der Pandemie, Ukrainekrieg und steigender Kosten geschuldet.“
Mirko Bäumer:,, Es ist ein Geschenk überhaupt vor Menschen spielen zu können“.
Kurze Frage ebenfalls nach einem Silvesterkonzert 2022 ,, Zum jetzigen Zeitpunkt ein “ JA“ dazu. Es steht und fällt aber mit der Lanxess Arena. 2021 war das Konzert angesetzt worden, scheiterte aber am Personalmangel der Lanxess Arena.
Wichtig für anreisende “ geh-eingeschränkte“ Konzertbesucher einige Sitzplätze im Tanzbrunnen sind vorhanden!
Pressemitteilung Köln-Kongress/ Elisabeth Martini
Foto: Anja Bögge

AbiFUN-Karnevalsparty für Jugendliche ab 16 Jahren
Allgemeiner Vorverkaufsstart: Sonntag, 14. August 2022, 13:00 Uhr
Direkt im Anschluss an den morgendlichen Sessionsstart mit der „Jecken 11“, steigt am Abend des 11.11. 2022 in der Deutzer Arena eine Party für junge Jecken ab 16 Jahren. Von 17:00 bis 24:00 Uhr findet dann in der LANXESS arena Deutschlands größte 16+ Karnevalsparty statt. Folgend zitiert die LANXESS arena das Statement des Veranstalters:
„Eine Premiere in der Schüler-Event-Szene. Die LANXESS arena in Köln öffnet mit AbiFUN ihre Türen für die Party des JAHRES – das erste Mal ab 16 Jahren. Das gab es noch NIE! Sei einer von tausenden Glücklichen, die den Kölner Karneval am Freitag, den 11.11.2022, auf der größten Schülerparty in ganz Deutschland begrüßen werden. Clubs sind nur der Anfang – wir erobern eine ARENA! Erlebe eine unvergessliche Nacht in einer der größten und modernsten Multifunktionsarena Europas, in der bereits die bekanntesten internationalen Stars gespielt haben. Einlass beginnt in der LANXESS arena mit zentraler Lage am Deutzer Bahnhof ab 17:00 Uhr und endet um 24:00 Uhr. Unter 18-Jährige können bis Mitternacht die fünf DJs auf einer Centerstage genießen. 11.11.2022 – WORAUF WARTEST DU NOCH?“
Der Mindestverzehr am Veranstaltungsabend liegt bei 10 Euro. Tickets gibt’s ab Sonntag, den 14. August 2022, um 13:00 Uhr online auf https://abifun.ticket.io/ und www.lanxess-arena.de sowie im LANXESS arena Ticketshop. Early Bird Tickets sind erhältlich für nur 15 Euro.
Am 11. November 2022 ab 17:00 Uhr findet die „AbiFUN“-Party in der LANXESS arena statt.
Quelle: AbiFUN / AMG
Ab dem 14. August 2022 Tickets sichern:
telefonisch unter der 0221/8020
im Internet www.lanxess-arena.de
oder www.facebook.de/lanxessarena
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Pressemitteilung Lanxess Arena
Neues Buch gibt Einblicke in die Große Inflation von 1914 bis 1924

Als sie mit der Arbeit für das Buch begannen, konnten Dr. Werner Schäfke und der Marzellen Verlag noch nicht ahnen, wie aktuell das Thema „Inflation“ beim Erscheinen des Werkes sein würde. Heute stellte der ehemalige Direktor des Kölnischen Stadtmuseums am neuen Standort des Museums das Buch „Die Große Inflation 1914 bis 1924. Eine Kölner Geldgeschichte“ vor. Darin erzählt er nicht nur ein spannendes 100 Jahre zurückliegendes Kapitel der Kölner Stadtgeschichte mit vielen einzelnen Geschichten rund ums immer wertlosere Geld. Er gibt auch interessante Einblicke in die Dynamik der Geldentwicklung und deren Folgen für die Menschen, die auch in der heutigen Zeit zum Nachdenken anregen. „Die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Großen Inflation sind zum deutschen Trauma geworden“, erklärt Werner Schäfke. „Jeder von uns hat es noch heute. Vielleicht ist das die Ursache dafür, dass man sich mit dieser immer noch offenen Verletzung mit Blick auf Köln kaum beschäftigt hat.“
Diese Lücke füllt der Historiker nun mit seinem Buch. In neun Kapiteln berichtet er etwa vom Kleingeldersatz, der nötig wurde, weil das Metall des Kleingelds für Rüstungszwecke eingezogen worden war. So kamen auch ungestempelte Briefmarken werbewirksam eingetütet als Zahlungsmittel in den Umlauf. Ein Bericht der Preisprüfungsstelle zeigt auf, wie das Wucher- und Schiebertum bekämpft werden sollte. Und Schäfke erzählt Geschichten, die Einblicke in die Lebenswelten der Menschen geben – etwa die von dem Mann, der für einen Koffer voll Geld beim Metzger eine Fleischwurst kaufen wollte, oder die von Louise Straus-Ernst, der ersten Ehefrau von Max Ernst, die für ihre in bar ausgezahlte Mitgift in Höhe von einigen zigtausend Mark lediglich ein Straßenbahnticket kaufen konnte. Ein eigenes Kapitel ist dem damaligen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer und seiner Strategie „Schulden machen zur richtigen Zeit“ gewidmet. Die Stadt Köln nahm in dieser Zeit etwa für den Bau der Messe oder für die Hafenanlagen in Niehl schnell investierte Kredite auf, die bald kaum noch etwas wert waren.
Der Verein Freunde des Kölnischen Stadtmuseums hat das Buchprojekt unterstützt, dessen Herstellungskosten auch aufgrund inflationär zunehmender Preise für Papier und Druck immens gestiegen sind. „Fragen von Inflation und Geldentwertung sind Themen, die hautnah bei den Menschen sind. Das war in den Kriegs- und Nachkriegszeiten 1914 bis 1924 so und ist in den heutigen Tagen nicht anders. Dr. Schäfke zeigt dies eindringlich am Beispiel Köln“, erklärt Jürgen Roters, ehemaliger Oberbürgermeister und Vorstand des Vereins. „Gerade in einer Phase der Neuaufstellung halten wir Freunde des Kölner Stadtmuseums die Unterstützung des Museums für besonders wichtig; und zwar nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch in der fachlichen Begleitung der Reform“.
„Geschichte wiederholt sich (nicht). Es ist wichtig, daraus zu lernen und die richtigen Schlüsse zu ziehen“, so Frank Tewes, Geschäftsführer des Marzellen Verlags, der das Buch in diesem Sommer herausgebracht hat. „Die Erinnerung an die ‚Große Inflation‘ ist heute zu einem dunklen Schatten der Vergangenheit geworden“, ergänzt Werner Schäfke. „Ein klarer Blick auf diese Epoche hilft vielleicht, ein neues Drama zu verhindern.“
Pressemitteilung Marzellen Verlag