Auf der Open-Air-Fläche an der Südbrücke werden in diesem Sommer vier Veranstaltungen stattfinden. Vertreter*innen der Verwaltung und die Betreiber*innen der Südbrücke haben in sehr konstruktiven und kooperativen Gesprächen die Rahmenbedingungen besprochen.
Die Stadt Köln hatte im Jahr 2021 die Pandemie-gebeutelte Veranstaltungsbranche unterstützt und für die Kölner*innen Corona-konforme Unterhaltung ermöglicht. Mit denselben Rahmenbedingungen wie 2021 kann auch 2022 die Veranstaltungsfläche an der Südbrücke genutzt werden. Dies gilt für die Veranstaltungen „Comedy an der Südbrücke“, „Südbrücke@Gamescome“, „Südbrückenfestival“ und „Youtopia“. Für weitere Veranstaltungen werden die Anträge im üblichen Verfahren neu geprüft.
Aidshilfe Köln macht mit Kunstinstallation auf Drogentote aufmerksam
(Köln, den 20. Juli 2022) Im letzten Jahr sind im Regierungsbezirk Köln 82 Menschen in Verbindung mit dem Konsum illegalisierter Drogen verstorben. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von 64 Prozent. Dazu zählen Menschen, die infolge einer Überdosis, langzeitigen Konsums, durch Selbsttötung aus Verzweiflung über ihre Lebensumstände, unter Einwirkung von Entzugserscheinungen oder durch einen Unfall unter Drogeneinfluss ums Leben gekommen sind. Die Opfer waren zwischen 18 und 68 Jahren alt.
Die Aidshilfe Köln macht im Rahmen des diesjährigen Drogentoten-Gedenktages am 21. Juli auf diese Situation mit einer Kunstinstallation aufmerksam: Vor dem Eingang zum Café Bach an der Haltestelle Heumarkt werden 82 Paar Schuhe sowie eine Infotafel platziert. Außerdem verteilen Berater:innen Blumen und stehen für Gespräche bereit.
„Durch die plastische Darstellung wollen wir den Vorbeigehenden zeigen, dass jedes Paar für eine Geschichte steht. Hinter jeder Geschichte stehen trauernde Familien und/ oder Freund:innen. Ein Teil dieser Todesfälle wären durch Unterstützungsangebote vermeidbar gewesen. Wir haben schon jetzt ein breites Spektrum an unterschiedlichen Angeboten und dennoch reichen die Plätze und Kapazitäten nicht immer aus. Dabei gilt auch für unsere Angebote: Nicht alles was wir anbieten wird refinanziert. Die Leidtragenden sind die Konsument:innen. Auch darauf möchten wir mit unserer Aktion hinweisen.“, sagt Marcus Lauterborn aus dem Team Konsum und Rausch der Aidshilfe Köln.
Die Aidshilfe Köln steht grundsätzlich für eine lebensstilakzeptierende Haltung. Wir unterstützen konsumierende Menschen bedarfsgerecht mit vielfältigen Angeboten. Zu unseren Angeboten gehören: Begleitung von substituierten Menschen, ambulant betreutes Wohnen, Therapievermittlung, Nachsorge, Chemsex Beratung, Beratung bei selbstbestimmten/kontrolliertem Substanzkonsum, Informationen zu Harm Reduction, Naloxon Training, Hepatitis Beratung/Testung.
Mit diesen Angeboten konnten wir 2021 trotz Pandemie 200 Menschen erreichen. Zudem konnten über den Spritzentausch 12.000 sterile Spritzen getauscht werden.
Im Vorfeld des Drogentoten-Gedenktages hatte die Aidshilfe um Schuhspenden gebeten, um die Installation umsetzen zu können. Sie soll eine Woche bis zum Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli stehen bleiben. „Sollten dann nicht mehr 82 Paar Schuhe da sein, ist das so gewollt. Wenn sich bedürftige Menschen Schuhe wegnehmen, die sie gebrauchen können, ist das in unserem Sinne. Ansonsten werden wir die restlichen Schuhe am Ende der Aktion spenden“, so Pressesprecher Erik Sauer.
Wir trauern um 34.000 Menschen, die an den Folgen des Substanzkonsums gestorben sind
Der Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende findet am 21. Juli zum 25. Mal statt. Seit 1998 sind 34.000 Menschen am Konsum illegalisierter Drogen verstorben. Der Gedenktag nutzt jedes Jahr die Chance, nicht nur auf das Schicksal der Konsumierenden, sondern auch der Angehörigen und Freund:innen aufmerksam zu machen. Jedes Jahr beteiligen sich über 400 Einrichtungen und Projekte in 90 Städten bundesweit an diesem Gedenktag.
Am Samstag, den 06. August 2022 veranstaltet die KG Blau-Rot ihr Sommerfest auf dem Gelände der Schützenhalle der Schützenbruderschaft Köln-Holweide.
Die Schützenhalle liegt direkt an der Straßenbahnhaltestelle Maria Himmelfahrtstraße und ist somit einfach mit den Linien 3 und 18 zu erreichen.
Anschrift: Maria-Himmelfahrt-Straße 10, 51067 Köln.
Ab 15 Uhr geht es los mit Kaffee und Kuchen, Kölsch, alkoholfreien Getränken, Grillgut und Live-Musik.
Im Programm : Ne Spetzboov, Tacheles
Info/ Text KG Blau-Rot Webseite/ Elisabeth Martini
Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.
Wegen des großen Andrangs wird die Show von RIN, der ursprünglich am 30. Januar 2023 im Palladium auftreten sollte, in die LANXESS arena verlegt. Das Konzert findet nunmehr am 02. Februar 2023 statt. Der Rapper mit kroatischen Wurzeln gilt als einer der beliebtesten Hip-Hop-Künstler Deutschlands und wird bei seiner kommenden Tour die Songs seines dritten Studioalbums „Kleinstadt“ präsentieren.
Am 02. Februar 2023 kommt RIN in die Kölner LANXESS arena. Bereits erworbene Tickets für die Show im Palladium behalten für die LANXESS arena Ihre Gültigkeit. Fans, die den neuen Termin nicht wahrnehmen können, können ihre Tickets an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgeben.
Der WDR zeigt die Sommer-Sachgeschichten-Reihe der Maus so ausführlich und multimedial wie noch nie: Ab 24. Juli 2022 geht es sechs Wochen lang um gute Ideen, die zum Klimaschutz beitragen können – sonntags in „Die Sendung mit der Maus“ sowie regelmäßig im Radio bei „MausLive“, im Podcast „Die Maus zum Hören“, online bei die-maus.de und auf den Social-Media-Kanälen mit der Maus.
„Die Sendung mit der Maus“ (Das Erste, KiKA, ARD Mediathek): Wo neue Ideen für den Klimaschutz zu finden sind, das zeigen Ralph Caspers, Clarissa Corrêa da Silva, Laura Kampf und Johannes Büchs in wöchentlich neuen Sachgeschichten. Sie gehen zum Beispiel der Frage nach, wie sich der menschliche Energiehunger auf das Klima ausgewirkt hat: Was ist überhaupt das Klima? Wer macht den Treibhauseffekt? Was ist „grüner Wasserstoff“ und warum können wir nicht einfach Energie und Rohstoffe unbegrenzt nutzen?
Antworten findet das Maus-Team unterwegs. Laura und Johannes sind unter anderem in Oberhausen und Oerlinghausen, Hamburg, Dresden, Parchim, Lixhe in Belgien, den Niederlanden und in Island. Hier steht eine der ersten Anlagen, die schädliches CO2 aus der Luft filtert und zu Stein machen kann. Zum Start der Sommerreise melden sich Clarissa und Ralph vom höchsten Berg Deutschlands: ganz oben auf der Zugspitze, vom Schneefernerhaus – einer großen Umweltforschungsstation.
Die Sommer-Sachgeschichten-Reihe ist eine Produktion der Flash Filmproduktion GmbH Armin Maiwald & Jan Marschner im Auftrag des WDR (Buch und Regie: Jan Marschner).
Das Online-Angebot „MausBlick“ im YouTube-Channel der Maus und in der ARD Mediathek greift weitere Themen rund um den Schwerpunkt auf und lüftet zum Beispiel das Geheimnis, was Mammuts mit dem Klima zu tun haben. Ergänzend gibt es auf der Website die-maus.de sowie in der Maus-App ein Themenspecial und auch in den Social-Media-Kanälen der Maus wird es um den Klimawandel gehen. „Klima“ ist darüber hinaus am 23. Juli 2022 auch Thema im Podcast „Die Maus zum Hören“ (ARD Audiothek) und bereits am 21. Juli 2022 mit Kindern im Talk in „MausLive“ (WDR 5).
Redaktion: Joachim Lachmuth, Nils Wohlfarth (Video), Susanne Kuttler (Audio), Matthias Körnich (Online).
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entstehung und Etablierung des Kölner Hänneschen-Theaters als fixe kölnische Institution im 19. Jahrhundert. Besondere Beachtung erfährt die Lustige Figur des Hänneschen sowie eine handschriftliche Stücksammlung des Gründers des Hänneschen-Theaters, Johann Christoph Winters, aus dem Jahr 1814. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, wie sehr das Hänneschen-Theater als typisches Beispiel für den Wandel im deutschsprachigen Puppentheater vom Wander- zum sesshaften Marionettentheater an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert gelten kann und auf welchen Traditionen es beruht. Besonders hervorzuheben ist hier der Einfluss der Commedia dell’arte. Nach einem kurzen Überblick über den politisch-historischen Kontext, aus dem heraus die Gründung des Hänneschen-Theaters zu verstehen ist, folgt ein Kapitel über Charakteristika des deutschsprachigen Puppenspiels im 19. Jahrhundert, unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der Lustigen Figur im Puppenspiel. Des Weiteren werden die Stoffe und Motive der Hänneschen-Stücke sowie deren Sprache und Komik behandelt, unter besonderer Berücksichtigung einer nur handschriftlich vorhandenen Stücksammlung aus dem Jahr 1814. Preis: 39,95 €
Verkehrssicherheit wird verbessert und die Aufenthaltsqualität in Ehrenfeld erhöht
Die Verwaltung führt auf der Venloer Straße, zwischen Ehrenfeldgürtel und Fuchsstraße, einen zweistufigen Verkehrsversuch durch. In diesem zentralen Bereich Ehrenfelds teilt sich eine Vielzahl von Fahrzeugen, Radfahrer*innen und Fußgänger*innen den begrenzt vorhandenen Raum. Die unterschiedlichen Ansprüche von Kraftfahrzeugverkehr, Radverkehr und Fußverkehr lassen sich dabei nur schwer miteinander vereinbaren. Ziele der Maßnahmen sind die Verkehrssicherheit zu verbessern und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.
Erste Stufe – Aufenthaltsqualität verbessern Zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität werden rund 60 Kurzzeitparkplätze sukzessive in Räume für Außengastronomie, Sitzgelegenheiten, Fahrradabstellanlagen, Abstellflächen für Sharing-Systeme oder Lastenradparken umgewandelt. Die verbleibenden Kurzzeitparkplätze im Gesamtbereich werden nach und nach in Ladezonen mit abendlicher Bewohnerparkberechtigung umgewandelt.
Die Vorarbeiten zur Umwandlung der ersten Kurzzeitparkplätze beginnen am Montag, 11. Juli 2022, zwischen Gutenbergstraße und Philippstraße. Dabei werden die Parkplätze zunächst vornehmlich mit mobilem Mobiliar, Wanderbäumen oder mobilen Fahrradabstellanlagen ausgestattet, um den Bürger*innen einen ersten Eindruck zu vermitteln.
Öffentlichkeitsbeteiligung Gleichzeitig können ab Montag, 11. Juli 2022, alle Bürger*innen das Konzept zur verbesserten Aufenthaltsqualität über das Beteiligungsportal „Meinung für Köln“ kommentieren. Die Anregungen fließen dann in die Entscheidung für die langfristige Nutzung des neu gewonnenen Raumes ein. Die Beteiligung ist zunächst bis einschließlich Sonntag, 9. Oktober 2022, möglich. Zusätzlich zur Online-Beteiligung werden Bürger*innen die Möglichkeit haben, auch auf nicht-digitalem Wege eine Rückmeldung zu geben. Dazu gibt die Verwaltung demnächst eine weitere Information heraus.
Einführung Tempo 20 Im Oktober 2022 wird die maximale Fahrgeschwindigkeit für alle Verkehrsteilnehmenden auf 20 km/h begrenzt und es wird entsprechend der Zonenbeschilderung die Regel „Rechts vor Links“ gelten. Darüber hinaus werden die Fahrradschutzstreifen zunächst provisorisch mit einem gelben „X“ außer Kraft gesetzt. Die Demarkierung ist eine straßenverkehrsrechtliche Voraussetzung für die Anordnung von Tempo 20. Voraussichtlich Anfang 2023 wird dann die Fahrradschutzstreifenmarkierung komplett entfernt.
Zweite Stufe – Einführung einer Einbahnstraße in 2023 In der zweiten Stufe des Verkehrsversuchs wird im kommenden Jahr eine Einbahnstraße eingerichtet. Die Planung, Abstimmung und Entwicklung der einzelnen Teilbereiche der Venloer Straße waren im Jahresverlauf umfangreicher als Anfang 2022 erwartet, so dass sich die Einrichtung der Einbahnstraße zeitlich nach hinten verschiebt.
Hintergrund des Verkehrsversuchs Dieses Vorhaben wurde vom Verkehrsausschuss des Rates der Stadt Köln am 23. November 2021 beschlossen und von der Bezirksvertretung Ehrenfeld mit Beschluss vom 7. März 2022 in Bezug auf die Umwandlung bestehender Parkplätze ergänzt. Die Auswirkungen der geänderten Verkehrssituation und Verkehrsführung werden während des gesamten Zeitraums untersucht und später ausgewertet.
RheinEnergie und Stadt Köln testen Option zur Abkühlung von Hotspots
Hohe Temperaturen und Hitzewellen nehmen zu. Die Stadt Köln und die RheinEnergie AG arbeiten im Rahmen des „Hitzeaktionsplans der Stadt Köln“ daran, Maßnahmen ausfindig zu machen, die an solchen Tagen wirksam gegen Hitze und für die Gesundheit der Menschen ergriffen werden können.
Eine solche Möglichkeit ist die Kühlung von Stadträumen durch Wasser. Am Montag, 18. Juli 2022, wird im Rheingarten unterhalb des Heinrich-Böll-Platzes vor der Hohenzollernbrücke mit Hilfe eines perforierten Wasserschlauchs kühles Nass für etwa vier Stunden in die Umgebung versprüht. Dies ist ein erster Test für Organisation und Technik, aber auch die hygienischen Bedingungen und Auswirkung sind dabei ein Thema.
Denn hohe Temperaturen belasten den menschlichen Organismus – vor allem vulnerablen Gruppen macht sie zu schaffen. Mit der Kühlung durch Wasserschläuche können in aufgeheizten Stadträumen erträgliche Aufenthaltsbereiche mit wohltuender Wirkung zum Schutz der Gesundheit entstehen. An sommerlichen Hitzetagen, besonders in dicht bebauten und hoch versiegelten Bereichen der Stadt, könnte so das Klima wenigstens punktuell verbessert und die Hitzebelastung durch die Schaffung kühler Räume gemindert werden.
Die Ergebnisse des Tests werden zur Entscheidung beitragen, ob die Kühlung durch Einsatz von Wasser eine Option für Köln ist.
Weitere Informationen zum Thema Hitze mit vielen hilfreichen Tipps finden Sie hier
Stadt Köln erhält Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen
Bild Pixabay
Die Stadt Köln erhält mehr als 1,2 Millionen Euro für Klimaschutz vom Land Nordrhein-Westfalen bewilligt. Die Landesregierung hat Mittel in Höhe von 40 Millionen Euro für kommunale Klimaschutz-Investitionen zur Verfügung gestellt. Kommunen sollen damit trotz der Herausforderungen der Corona-Pandemie dabei unterstützt werden, Klimaschutz-Maßnahmen weiter umzusetzen.
Der Antrag der Stadt Köln über Kompensationsmittel in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses in Höhe von über 1,2 Millionen Euro wurde nun bewilligt.
Mit diesen Mitteln wird die Stadt Köln unter anderem in Maßnahmen für Photovoltaik-Potentialuntersuchungen und die Einrichtung eines Klimaschutz-Monitorings investieren.
Zudem wird so die Anschaffung eines elektrischen, emissionsfreien Lastkraftwagens für die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln (AWB) inklusive Schnelladesystem sowie die Umrüstung von drei verbrennerbetriebenen Kolonnenfahrzeugen des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen zu rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen ermöglicht.
Mit Blick auf die Corona-Pandemie kann die NRW-Landesregierung den Kommunen in dieser Ausnahmesituation für den Klimaschutz Mittel in Form einer sogenannten Billigkeitsleistung bereitstellen. Das Ministerium für „Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie“ hatte im Dezember 2021 die entsprechende „Billigkeitsrichtlinie kommunale Klimaschutzinvestitionen“ veröffentlicht.
Die Stadt Köln will die Impfbereitschaft der Kölner*innen fördern und führt eine weitere mobile Corona-Impfaktion durch. Ein spezieller Impfbus wird an verschiedenen Stellen im Kölner Stadtgebiet haltmachen und alle Impfstoffe und Impfungen von der Erst- bis zur Viertimpfung anbieten. Kölner*innen, die sich gegen Corona impfen lassen möchten, sind eingeladen das Angebot zu nutzen. Die Impfungen werden von Dienstag bis Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr durchgeführt, an wechselnden Standorten.
19. Juli 2022: Matthias-Brüggen-Straße 66, 50827 Köln
20. Juli 2022: Am Springborn 7-9, 51063 Köln
21. Juli 2022: Josef-Kallscheuer-Straße 5-7, 50999 Köln
22. Juli 2022: Mündelstraße 52, 51065 Köln
Die Terminliste wird laufend erweitert und ist hier einsehbar.
Rückfragen werden von der Corona-Impf-Hotline unter 0221 / 221-33578 (montags bis samstags 8 bis 16.30 Uhr) beantwortet.