Maritim startet “ Pro Tomorrow“

Mehr Nachhaltigkeit im Hotel

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Weniger Energie- und Wasserverbrauch, weniger Speisereste, effiziente Mülltrennung, reduzierter Einsatz von Reinigungsmitteln – seit vielen Jahren arbeiten die Maritim Hotels daran noch umweltfreundlicher zu werden.

Nun ist mit „Pro Tomorrow“ eine weitere Nachhaltigkeitsinitiative in allen Maritim Hotels deutschlandweit gestartet: Wer mehrere Tage in einem Maritim Hotel verbringt, kann täglich entscheiden, ob er eine Zimmerreinigung wünscht oder nicht – und damit regionale Umwelt- und Sozialprojekte fördern.

Wie das geht? In jedem Zimmer liegen die neuen Pro Tomorrow Säckchen und der dazugehörige Infoflyer bereit. Wer sich gegen die Zimmerreinigung entscheidet, hängt das Säckchen bis 00:00 Uhr außen an die Hotelzimmertür – und findet darin am nächsten Tag ein kleines Dankeschön. Jede nicht erfolgte Zimmerreinigung kommt einer ausgewählten Initiative vor Ort zugute.

„Die Idee ist bei Maritim nicht ganz neu“, erklärt Jens Vogel, Direktor Maritim Hotel Düsseldorf und zuständig für die Umsetzung der Pro Tomorrow-Initiative in allen Maritim Hotels. „Wir hatten bereits eine aufwendige Testphase in mehreren Häusern, in der wir geprüft haben, wie unsere Gäste auf die Initiative reagieren und wie wir ihr Engagement bestmöglich für Umwelt und Soziales einsetzen“, erklärt er und ergänzt: „Der regionale Bezug ist uns sehr wichtig. Deshalb entscheidet jedes Maritim Hotel selbst, welches nachhaltige lokale Projekt unterstützt werden soll.“

Die Maritim Hotels in Ulm und Würzburg pflanzen beispielsweise Bäume mit der Initiative „Plant my tree“, das Maritim Hotel Köln engagiert sich für benachteiligte Kinder über den Verein „Wir Helfen e.V.“ und das Maritim Hotel Frankfurt unterstützt bei der Klimawerkstatt Frankfurt eine Workshop-Reihe für Kindergärten und Schulen – nur einige Beispiele aus den insgesamt 24 deutschen Maritim Hotels, deren regionales Engagement breit gefächert ist. 

Ein passender Partner vor Ort kann ein Verein zur Pflege des örtlichen Parks sein, eine Umweltinitiative oder auch Behindertenwerkstätten, Kinderheime und Kitas. Mit dem „Pro Tomorrow“-Beitrag werden dann beispielsweise in einer lokalen Aktion Flächen für Bienen geschaffen, Hochbeete gebaut, Spielgeräte für Kinder angeschafft oder Ausstattungen für Behindertenwerkstätten gekauft.

Die Maritim Hotelgesellschaft ist die größte inhabergeführte deutsche Hotelkette und in sieben Ländern im Ausland vertreten: Mauritius, Ägypten, Malta, Spanien, Albanien, Bulgarien und China.

Pressemitteilung Maritim

40 Jahre „Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen“: Pulheim zeigt Flagge und beteiligt sich an landesweiter Aktionswoche Pulheim, 16

. November 2021 – Der 25. November ein ganz besonderer Tag: Es ist der „Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen“, an dem Menschen weltweit ihre Solidarität mit Betroffenen bekunden. Jetzt jährt sich der Aktionstag bereits zum 40. Mal. Deshalb wird es eine landesweite Aktionswoche von Montag, 22. November 2021, bis Samstag, 27. November 2021, geben, an der sich Pulheim mit mehreren Aktionen beteiligt: Unter anderem tourt ein Informationsbus durch den Rhein-Erft-Kreis mit Zwischenstopp auf dem Pulheimer Marktplatz. Fachkräfte informieren auf dem Pulheimer Wochenmarkt, und an fünf Standorten werden auch in diesem November wieder Fahnen mit der Aufschrift „Frei leben ohne Gewalt“ im Stadtgebiet wehen. „Seit Jahren zeigt Pulheim Flagge gegen Gewalt an Frauen. Es ist und bleibt wichtig, die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren und den Betroffenen eine Stimme zu geben“, sagt Bürgermeister Frank Keppeler. „Gewalterfahrung gehört für viele Frauen leider immer noch zum Alltag und beschränkt sich nicht auf bestimmte Gesellschaftsschichten“, weiß Elvira Fabri, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pulheim. „Viele Betroffene wissen oftmals nicht, wo und wie sie Hilfe und Unterstützung bekommen können. Wir setzen auf umfassende Aufklärung und Information.“ Volle Fahrt gegen häusliche Gewalt Im Rahmen einer fünftägigen Bustour wird ein Expertenteam mit Fachkräften des „Runden Tisches gegen häusliche Gewalt“ unter dem Motto „Volle Fahrt gegen häusliche Gewalt“ im Rhein-Erft-Kreis unterwegs sein. Am Montag, 22. November 2021, macht der Bus von 14 Uhr bis 16 Uhr Station auf dem Pulheimer Marktplatz. Ziel ist es, über die zahlreichen Beratungs-, Unterstützungs- und Schutzangebote zu informieren und diese bekannter zu machen. Info-Stand auf dem Pulheimer Wochenmarkt Darüber hinaus wird das Pulheimer Netzwerk gegen häusliche Gewalt, zu dem die Frauenberatungsstelle im Café F., Polizei, Opferschutzbeauftragte, Anwältinnen und Anwälte, Vertreterinnen der Stadtverwaltung aus Jugendamt, Sozialamt und der Erziehungsberatungsstelle sowie die Gleichstellungsbeauftragte gehören, am Dienstag, 23. November 2021, auf dem Pulheimer Wochenmarkt, der an diesem Tag

ausnahmsweise vor dem Kultur- und Medienzentrum stattfindet, mit einem Info-Stand vertreten sein. Dort stehen Expertinnen für Fragen zur Verfügung. Außerdem gibt es umfangreiches Informationsmaterial und give-aways. Fahnenaktion im Stadtgebiet Von Freitag, 19. November 2021, bis Montag, 29. November 2021, setzen Fahnen mit der Aufschrift „Frei leben ohne Gewalt“ an fünf Standorten im Pulheimer Stadtgebiet ein sichtbares Zeichen: im Rathausinnenhof, vor dem Kultur- und Medienzentrum, in Brauweiler vor dem alten Rathaus, in Stommeln auf dem Josef-Gladbach-Platz und in Sinnersdorf an der Horionschule. Begleitend zu der Fahnenaktion können alle Interessenten umfangreiche Informationsmaterialien in der Stadtbücherei, im Foyer des Rathauses sowie im Eingang des Rathaus-Centers erhalten. Hilfetelefon rund um die Uhr erreichbar Und noch ein wichtiger Hinweis für Betroffene und Fachkräfte: Rund um die Uhr im Einsatz ist das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“, das unter der Rufnummer 080000 116 016 Beratung und Unterstützung bietet – kostenfrei an 365 Tagen im Jahr und in 17 Sprachen. Weitere Informationen gibt es bei Elvira Fabri, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pulheim, unter der E-Mail elvira.fabri@pulheim.de.

LVR-Initiative „Karneval für alle“ vergibt Freikarten an blinde und sehbehinderte Jecken und finanziert Blindenreportage / Festausschuss Bonner Karneval stellt kostenfreie Karten zur Verfügung / Inklusivste Karnevalsveranstaltung im Rheinland

Köln. / Bonn. 9. November 2021. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) vergibt Freikarten an blinde Jecken für die Prinzenproklamation am 7. Januar 2022 im Maritim Hotel in Bonn. Spendiert werden die Karten vom Festausschuss Bonner Karneval. Die LVR-Initiative „Karneval für alle“ finanziert die Livebeschreibung für Blinde.

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Nach einer Session Corona-bedingter Pause, werden auf der Prinzenproklamation Prinz Marco I. und Bonna Nadine I. im Rahmen eines festlich-jecken Programms als Tollitäten inthronisiert. Die Veranstaltung des Festausschusses ist eine der inklusivsten Karnevalsveranstaltungen im Rheinland: Neben der Livebeschreibung für blinde Menschen gibt es auch Plätze für Gäste im Rollstuhl. Menschen mit einer Hörbehinderung können die Musik- und Wortbeiträge drahtlos über Induktionsschleifen empfangen und über Schriftdolmetschung verfolgen. Außerdem wird das Bühnenprogramm in Kooperation mit der „Aktion Mensch“ in Gebärdensprache übersetzt.

Wer die Freikarten für die Blindenreportage wahrnehmen möchte, kann sich per E-Mail an karneval-fuer-alle@lvr.de melden. Karten für Sehbehinderte und je eine Begleitperson gibt es, solange der Vorrat reicht.

Der LVR macht sich mit seiner Initiative „Karneval für alle“ bereits seit 2013 dafür stark, dass auch Menschen mit Behinderung im Sitzungs- und Straßenkarneval mitfeiern können. Es gibt zahlreiche weitere Angebote für Menschen im Rollstuhl, für hör- und sehbehinderte Jecken sowie für Menschen mit geistigen Einschränkungen. Mehr Informationen unter: www.karneval-fuer-alle.lvr.de

Der Festausschuss Bonner Karneval e.V. vertritt die Interessen von über 70 Bonner Gesellschaften. Aufgabe des Festausschusses ist, die Tradition und Kultur des Bonner Karnevals zu pflegen sowie seine Bönnsche Eigenart und Ursprünglichkeit zu erhalten. Mehr Informationen unter: www.karneval-in-bonn.de

Pressemitteilung

VERANSTALTUNGSHINWEIS

Zwei-Personen-Stück von Reinhold Massag
Mit Andreas Kunz und Rosa Dahm
Regie: Bettina Montazem

Renatus Koch serviert Klassiker im Miniformat und tingelt damit als Ein-Mann-Theater durch die Provinz. Eines schönen Tages trifft er eine junge Schauspielerin. Trotz ihrer Unerfahrenheit engagiert er sie, weil sie motorisiert ist und ihm wegen Trunkenheit der Führerschein entzogen wurde. Um sie an sich zu binden, schreckt er vor keiner Intrige zurück. Ein Stück über die Bretter, die die Welt bedeuten, über kleine Ängste und große Gesten.

Premiere: 12. November 2021 um 20 Uhr
Weitere Termine: 13.11., 19.11., 26.11., 27.11., 3.12. und 4.12.2021, jeweils um 20 Uhr

Urania Theater
Platenstr. 32
50825 Köln-Ehrenfeld
0221-17098260
info@uraniatheater.de
https://uraniatheater.de

Karten zu 16 Euro über www.koelnticket.de oder https://uraniatheater.de.

Stadt Köln – Regeln für den 11.11.2021

Für Altstadt und Kwartier Latäng gelten am 11.11. strenge Regeln

Nach mehr als eineinhalb Jahren Pandemie, nach mehr als eineinhalb Jahren fast ohne Sitzung, ohne Zoch, Kamelle, Strüßjer und Geschunkel, ist es am 11. November 2021 soweit: Auf dem Heumarkt wird die Karnevalssession eröffnet. Und in der Altstadt, im Kwartier Latäng und in den Veedeln wird gefeiert. Aber die Pandemie ist noch nicht vorbei, die Infektionszahlen sind auf einem hohen Niveau.  

Gesundheitsdezernent Dr. Harald Rau appelliert:

Trotz der großen Vorfreude auf den Sessionsstart und dem verständlichen Wunsch nach Normalität bitte ich zu bedenken, dass wir wissen, dass auch eine vollständige Impfung nicht hundertprozentig davor schützt, sich zu infizieren und auch zu erkranken. Jede und jeder sollte sich bewusst machen, dass man sich im Karnevalsgetümmel, insbesondere in Innenräumen, einem erhöhten Risiko aussetzt. Das gilt insbesondere für Menschen, für die etwa wegen ihres Alters oder aufgrund von Vorerkrankungen ein besonderes Risiko besteht, an Covid zu erkranken.  

Aus diesem Grund hat die Stadt Köln eine mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS NRW) abgestimmte Allgemeinverfügung erlassen. Die folgenden Regeln sollen das Feiern so sicher wie möglich machen und das Infektionsrisiko reduzieren.    

Maßnahmen in der Altstadt

Die Situation in der Altstadt ist geprägt durch die Veranstaltung der Willi-Ostermann-Gesellschaft auf dem Heumarkt und dem Alter Markt. Da die Gesellschaft außerhalb der abgesperrten Flächen auf dem Heumarkt nicht über ein Hausrecht verfügt, gelten diese Flächen als öffentlicher Raum. Dies bedeutet, dass der Zugang nur mit 3G+ möglich ist: Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss entweder einen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist oder einen Schnelltest, der maximal sechs Stunden alt sein darf. Ausgenommen von dieser Zutrittsbeschränkung sind Kinder unter sechs Jahren und Schüler*innen. Zur Klarstellung erlässt die Stadt Köln hinsichtlich dieser Regelung die beigefügte Allgemeinverfügung.  

Von dieser Kontrolle sind lediglich Anwohner*innen, Gewerbetreibende und deren Beschäftigte ausgenommen. Sie können entweder mittels Ausweisdokument (Anwohner*innen) Zutritt erhalten oder in einem von der Willi-Ostermann-Gesellschaft eingerichteten Anliegerbüro einen Passierschein erhalten, der zum unkontrollierten Zutritt berechtigt. Das Büro am Alter Markt 8 ist ab 6. November 2021 geöffnet.  

Für den Veranstaltungsbereich erlässt die Stadt Köln mit der beigefügten Allgemeinverfügung ebenfalls ein Verbot für das Mitführen von Handkarren, Bollerwagen und ähnlichen Gefährten, die zum Transport von alkoholischen Getränken und Beschallungsanlagen dienen. Sollte es zu einer Räumung des Veranstaltungsgeländes kommen, würden sie eine Gefahr für die Feiernden bedeuten, da sie in einer solchen Situation von ihren Besitzer*innen zurückgelassen werden und zu Stolperfallen werden.  

Im abgegrenzten Bereich auf dem Heumarkt erlaubt die Willi-Ostermann-Gesellschaft den Zutritt nur mit 2G (geimpft, genesen). Dies gilt sowohl für Besucher*innen als auch Künstler*innen und Personal des Veranstalters.    

Maßnahmen im Zülpicher Viertel

Da es für diesen Bereich keinen Veranstalter gibt, übernimmt die Stadt Köln hier die Rolle als fiktive Veranstalterin. In Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW gilt auch hier eine Zutrittsbeschränkung auf 3G+ (geimpft, genesen, PCR-Test maximal 48 Stunden alt und Schnelltest maximal sechs Stunden). Ausgenommen von dieser Zutrittsbeschränkung sind Kinder unter sechs Jahren und Schüler*innen.  

Die Stadt Köln kontrolliert diesen Status bei Zutritt ins Viertel. Feiernde können die Stadt unterstützen, indem Sie den Nachweis in digitaler oder Papierform bereits vor den Kontrollstellen bereithalten und somit den Durchfluss beschleunigen. Besonders hilfreich ist ein Nachweis mit einem QR-Code. Hier erfolgt eine digitale Kontrolle ohne Speicherung von persönlichen Daten.  

Von dieser Kontrolle sind lediglich Anwohner*innen, Gewerbetreibende und deren Beschäftigte ausgenommen. Anwohner*innen können mittels Ausweisdokument Zutritt erhalten. Gewerbetreibende und deren Beschäftigte sind vorab über die Möglichkeiten des Zutritts informiert worden und haben von der Stadt Köln Zugangsberechtigungen erhalten.  

Auch für das Zülpicher Viertel erlässt die Stadt Köln mit der beigefügten Allgemeinverfügung ein Verbot für das Mitführen von Handkarren, Bollerwagen und ähnlichen Gefährten, die zum Transport von alkoholischen Getränken und Beschallungsanlagen dienen. Zur Begründung wird auf den Text zur Altstadt verwiesen.  

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Flughafen Köln Bonn – Oktober 2021

440.000 Fluggäste in Herbstferien erwartet
Neue Gepäck-Stationen für kontaktlosen Check-In

Am Samstag, den 9. Oktober, beginnen in Nordrhein-Westfalen die zweiwöchigen Herbstferien. In diesem Zeitraum erwartet der Flughafen rund 440.000 Passagiere, was knapp zwei Drittel des Vergleichszeitraums des Vorkrisenjahres 2019 entspricht. Der Spitzentag ist der 10. Oktober mit knapp 31.000 erwarteten Fluggästen. Aufgrund der nach wie vor geltenden Corona- und Hygienemaßnahmen sollten Reisende gut vorbereitet und frühzeitig zum Flughafen kommen. Informationen und Hinweise zum coronakonformen Reisen bietet die Airport-Seite www.gesund-ans-ziel.de.

„Wir freuen uns, dass wir unseren zahlreichen Fluggästen in den Herbstferien wieder rund 80 Destinationen in 30 Ländern anbieten können. Die Reiselust der Menschen ist deutlich zu spüren“, sagt Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Im Schnitt finden in den Herbstferien täglich insgesamt rund 190 Starts und Landungen von Passagiermaschinen statt. Das beliebteste Reiseland in den Herbstferien ist die Türkei mit 125.000 Passagieren. Darauf folgen Spanien mit 105.000 Reisenden, wovon gut die Hälfte auf Palma de Mallorca entfällt, Italien (50.000 Passagiere) und Griechenland (35.000 Passagiere).

Um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden alle Reisenden gebeten, sich im Vorfeld über die für ihr Reiseland geltenden Corona-Auflagen zu informieren und mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport zu sein. Alle erforderlichen Reise-Unterlagen – insbesondere Impf- oder Genesenen-Nachweis bzw. negativer Corona-Test – müssen griffbereit in geforderter Sprache vorliegen. Damit können Fluggäste maßgeblich zu einem guten Start in den Urlaub beitragen. Nach wie vor gibt es eine Vielzahl von coronabedingten Auflagen und Sonderregelungen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Prozesse rund ums Fliegen haben, zum Beispiel am Check-In oder in der Sicherheitskontrolle. Der Flughafen hat das Personal in der Flugzeugabfertigung um 70 Mitarbeiter aufgestockt. Dennoch kann es in besonders verkehrsreichen Stunden vereinzelt zu längeren Wartezeiten kommen.

Neue automatische Gepäckaufgabe

Um die Prozesse beim Check-In zu vereinfachen, findet sich eine wichtige Neuerung in Terminal 1: Dort gehen in dieser Woche zwei neuartige Self-Bag-Drop-Stationen in Betrieb. Kunden der Eurowings können dort erstmals selbstständig und vollkommen kontaktlos einchecken, ihr Gepäck mit einem entsprechenden Label versehen und anschließend ohne Check-In-Personal aufgeben.

Tipps für unsere Fluggäste

Vor Reisebeginn

Für eine stressfreie Anreise mit dem PKW kann man seinen Parkplatz bereits vorab auf der Flughafen-Homepage www.koeln-bonn-airport.de buchen. Wichtig ist auch, sich bei der Anreise mit dem Auto über die aktuelle Verkehrssituation auf den Autobahnen rund um den Flughafen zu informieren.

Am Airport

Hygiene- und Schutzmaßnahmen

Nach wie vor gelten zum Schutz der Passagiere und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Vielzahl von Hygienemaßnahmen. Im gesamten Flughafen besteht für Reisende und Besucherinnen und Besucher ab sechs Jahren die Pflicht, eine medizinische Schutzmaske (mindestens OP-Maske) zu tragen. Masken sind in entsprechenden Automaten erhältlich. Zusätzlich gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. Am gesamten Airport stehen zudem Desinfektionsmittelständer zur Verfügung.

Check-In und Sicherheitskontrolle

Um am Abflugtag Zeit zu sparen, können Fluggäste online einchecken. Eurowings-Gäste können zudem den Vorabend-Check-In und die neuen Self-Bag-Drop-Stationen nutzen. Der Check-In findet in Terminal 1 und Terminal 2 statt, die Sicherheitskontrolle erfolgt zentral in Terminal 1. Jeder Reisende darf nur noch ein Handgepäckstück mitnehmen. Alle weiteren Gepäckstücke müssen beim Check-In aufgegeben werden.

Shops und Restaurants

In Terminal 1 steht den Fluggästen ein vielfältiges Gastronomieangebot zur Verfügung. Landseitig haben unter anderem  Rewe, Starbucks, Burger King, die STäV und Kamps Backstube geöffnet, luftseitig die Sion Bar, Heberer’s Traditional Bakery und das Café Bistro Leysieffer. Der neue R&F Travel Retail Shop, Hallhuber und der vermutlich erste Gin-Automat an einem Flughafen laden zum Stöbern ein. Die Öffnungszeiten der Shops und Restaurants orientieren sich am Flugplan.

Lounge

Die neue Lounge in Terminal 1 bietet allen Fluggästen einen exklusiven Rückzugsraum zum arbeiten und entspannen. Im Tages-Pass sind unter anderem kalte und warme Speisen sowie Getränke (Kaffeespezialitäten, Kaltgetränke und eine Auswahl an alkoholischen Getränken) enthalten. 

Corona-Testzentrum

Das Corona-Testzentrum in Terminal 2 steht allen Passagieren und Gästen zur Verfügung. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten, Tests und Preisen unter Corona Testcenter Köln Bonn Flughafen | Centogene

Weiterführende Informationen

www.gesund-ans-ziel.de

www.koeln-bonn-airport.de

“ Car Watch“ Kino in Zeiten von Corona – wohin? DAHIN!

Foto (c) Car Watch
Seit knapp drei Wochen arbeiteten Stephanie Belke und Christoph Damaschke von den Eventspezialisten von D.S. Marketing (Kölner Hüttengaudi/Viva Colonia-Kölschfest) und Andreas Feldgen (Halle/Tor2) am Projekt Autokino „Car Watch“. Direkt an der Kult-Location Halle Tor2 wollten sie der Region gemeinsame Erlebnisse und ein bisschen Spaß zurückgeben und haben es geschafft. „Das Autokino-Konzept ist die einzige Möglichkeit zur LIVE-Unterhaltung für die Menschen in unserer Region. Hier wollten wir ansetzen und haben auf einem leeren Platz in kürzester Zeit Kölns coolste und stylishste Auto-Location mit sämtlicher Infrastruktur auf die Beine gestellt“, so Damaschke. Premiere feierte „Car Watch“ an letzten Samstag mit Disneys König der Löwen. Die Eventprofis setzen dabei auf Qualität und Größe: „Wir errichten eine 18 Meter breite und 12 Meter hohe hochauflösende LED-Konstruktion. So können wir sicherstellen, dass alle 220 Fahrzeuge vom gesamten Platz beste Sicht haben und dass wir durch die LED-Technik auch bereits nachmittags und am frühen Abend ein familienfreundliches Programm anbieten können. Die Firma RheinlandAkustik um Ex-Boore-Frontmann Hendrik Brock sorgt nicht nur für die Mega-Wand, sondern auch für modernste Tontechnik, die zusammen mit dem UKWSender eine besonders gute Tonqualität ins Fahrzeug bringt. Sämtliche Maßnahmen und Regeln in Bezug auf das Corona-Virus wurden intensiv ausgearbeitet und mit der Stadt Köln besprochen. Alles läuft kontaktlos ab und die Mitarbeiter sind mit Schutzmasken und Handschuhen ausgestattet. Sogar die Buchung und Ausgabe von Snacks wie Popcorn oder Nachos kann regelkonform abgewickelt werden. Kultur und gemeinsame Erlebnisse „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung der Stadt Köln und der beteiligten Ämter. Wir sind in engem Austausch und hoffen schon bald mit weiteren spannenden Projekten in unserer besonderen Location aufwarten zu dürfen. Auch tagsüber ist aufgrund der LEDTechnik alles umsetzbar. Besonders intensiv verfolgen wir natürlich den Traum hier mit Blick auf das RheinenergieStadion (man sieht von uns aus die Pylonen des Stadions) Kölns erstes Auto-Public-Viewing zu veranstalten.“ Aus Sicht der Macher, die sich aus den Branchen Veranstalter, Location-Betreiber und Technikdienstleister zusammengeschlossen haben, ist besonders für Köln wichtig, neben der Vorführung von Kino-Filmen auch andere und vor allem lokale kulturelle Angebote wie Gottesdienste, Reden oder auch Konzerte anzubieten. So wie es anderen Städten bereits praktiziert wird. Mehrere bekannte Kölner Bands haben das Gespann bereits mit dem Wunsch kontaktiert, auf dieser neu geschaffenen Bühne spielen zu dürfen. „Die Gespräche sind bereits weit gediehen. Wir würden uns über grünes Licht daher sehr freuen. Denn neben dem Aspekt, dass wir Köln hier ein Stück Kultur und Wir-Gefühl zurückgeben wollen, denken wir auch an all die Kulturschaffenden, Techniker, Crew-Mitglieder der Bands. Dabei geht es also in erster Linie nicht um die Musiker selbst, sondern um zahlreiche Beschäftigte im Hintergrund, die auf diesem Wege zumindest zeitweise wieder Arbeit hätten. Denn die Kultur- und Veranstaltungsszene besteht nicht nur aus denen, die in der ersten Reihe sichtbar sind, sondern aus vielen Menschen, die seit Jahren im Hintergrund für beste Unterhaltung und kulturelle Angebote in Köln sorgen und nun teilweise vor dem Nichts stehen. In kaum einer anderen deutschen Stadt gibt es eine solch große Szene. All denen würden wir gerne eine Bühne bieten“ argumentiert der Zusammenschluss. Infos und Tickets unter www.carwatch.koeln   Fotos und Text Pressemitteilung Car Watch

Diner en 1927 – Zurück in die Vergangenheit

1927 war ein großes Jahr in der Luftfahrtgeschichte. Charles Lindbergh überquerte als erster Mensch ohne Zwischenlandung den Atlantik von New York nach Paris und in Düsseldorf nahm der Airport seinen Betrieb auf. Das wird auch noch 90 Jahre später gefeiert. Der Flughafen lädt deshalb 90 auserwählte Gäste zu einem „Airlebnis Exklusiv“ ein. Beim „Dîner en 1927“ am Sonntag, 3. September, genießen die Gäste ab 18:00 Uhr mitten im Terminal feine Speisen in einem nostalgischen Ambiente. Das Mehr-Gang-Menü von Sternekoch Björn Freitag und den Flughafengastronomen sowie ein attraktives Rahmenprogramm neBeim „Dîner en 1927“ am Sonntag, 3. September, genießen die Gäste ab 18:00 Uhr mitten im Terminal feine Speisen in einem nostalgischen Ambiente. Das Mehr-Gang-Menü von Sternekoch Björn Freitag und den Flughafen-gastronomen sowie ein attraktives Rahmen-programm nehmen die Gäste mit auf eine Zeitreise in die „Goldenen Zwanziger“. Wer an diesem besonderen Abend dabei sein möchte, hat bis zum Sonntag, 20. August, Zeit, sich zu bewerben.
Denn die Plätze für dieses besondere Dinner sind limitiert und können nicht käuflich erworben werden.

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Kölner Lichter 2017 – das Köln- Experiment, letzte Infos zu den Kölner Lichter

 

Das KÖLN Experiment – Köln und der „grösste“ Chor der Welt

 

In knapp zwei Tagen starten die 17. Kölner Lichter. Grund genug noch ein Mal einen Blick auf die Veranstaltung zu werfen.

Der Programmablauf: 14  Uhr Veranstaltungsbeginn, 20.15 Auftritt der HÖHNER, 21.15 Uhr Achter-Rennen, 21.50 Uhr Start des Schiffskonvois in Köln-Porz, 22.25 Lichter an, die Schiffe kommen, 23.30 Musiksynchrones Höhenfeuerwerk

Das Programm im Tanzbrunnen Köln haben in diesem Jahr die HÖHNER in ihrer Hand. Auf der Schwelle zum 45.ten präsentieren sich die HÖHNER frisch wie eh und jeh. Passend zum diesjährigen Motto wird das Konzert über die Beschallungstürme rechts und links vom Rheinufer übertragen.

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Karneval die Messe – zwei „Jecke“ Karnevalstage mitten im Juni

Nein, man man sieht richtig, Karneval im Juni wird im Telekom-Dome in Bonn nun schon seit mehreren Jahren gefeiert. Die Messe hat sich im Laufe der Jahre „gemausert“ was Angebote und Programm angeht. Man präsentiert sich hier und bietet neben einem sehr attraktivem Bühnenprogramm auch Ausblick auf kommende Kostüme und Trends für den Karneval.

180 Hersteller und Fachhändler präsentieren sich im Telekom Dome und beraten das Publikum hinsichtlich der kommenden Session.

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