Der Williamsbau – Kölner Kultur in schwierigster Nachkriegs-Zeit – Der Marzellen Verlag präsentiert ein neues Buch

Der Williamsbau – Kölner Kultur in schwierigster Nachkriegs-Zeit – Der Marzellen Verlag präsentiert ein neues Buch

 

Die vom Vorstand der Großen Kölner KG und dem Marzellen Verlag ins Leben gerufene “ Große Kölner Edition“ nähert sich dem Mikrokosmos Karneval von verschiedenen Standtpunkten aus an. Dabei entsteht ein buntes Bild der kölschen Kultur, in dem Geschichte und Humor ebenso Platz finden wie kritische Ansätze.

Der nunmehr fünfte Band der Edition mit dem Titel “ Der Williamsbau 1947 – 1956 -Erinnerungen an ein Zentrum Kölner Unterhaltungskultur“ geht auf Zeitreise in das Nachkriegs-Köln und seine ersten Versuche, wieder ein wenig Freude und Unterhaltung in da kölsche Leben zurückzubringen.

Auch in trübster Nachkriegszeit gab es in Köln eine Welt des Glimmers. Eine Welt des Lachens, voll Frohsinn, Spannung, Leben.

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Bräuche in Köln – von Neujahr bis Silvester, Autor Michael Euler-Schmidt präsentiert Buch

Ein gelebter  und konstant gepflegter Brauch ist immer abhängig vom Gemeinschaftssinn. Der Kölner spricht gerne vom „ganze Schmölzche“ oder von der „Familich“.

Auch in der Domstadt gliedern christliche und profane Bräuche das Jahr. Man spricht dann von Glaubens-und Brauchtumsfeiern und die Grenze dazwischen ist oft fließend.

Was aber ist das Alleinstellungsmerkmal der Kölner im Gebrauch der eigenen und übernommenen Bräuche? Es ist der Mentalitätsfaktor, in Köln geprägt vom „durchgängigen Prinzip der rheinischen Lebensfreude und Toleranz“.

Ausdruck dieser Toleranz ist unter anderem die Selbstironie.

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