Bräuche in Köln – von Neujahr bis Silvester, Autor Michael Euler-Schmidt präsentiert Buch

Ein gelebter  und konstant gepflegter Brauch ist immer abhängig vom Gemeinschaftssinn. Der Kölner spricht gerne vom „ganze Schmölzche“ oder von der „Familich“.

Auch in der Domstadt gliedern christliche und profane Bräuche das Jahr. Man spricht dann von Glaubens-und Brauchtumsfeiern und die Grenze dazwischen ist oft fließend.

Was aber ist das Alleinstellungsmerkmal der Kölner im Gebrauch der eigenen und übernommenen Bräuche? Es ist der Mentalitätsfaktor, in Köln geprägt vom „durchgängigen Prinzip der rheinischen Lebensfreude und Toleranz“.

Ausdruck dieser Toleranz ist unter anderem die Selbstironie.

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