Kölner Kinderdreigestirn stellt sich vor

8. Oktober 2021:
Kölns jecke Pänz bekommen neue Regenten: Das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2022 stellt sich vor

  • Prinz Felix I., Bauer Robin und Jungfrau Helena regieren in dieser Session über jecke Pänz
  • Proklamation 2022 wieder im Kölner Tanzbrunnen
  • Alle drei Tollitäten haben schon reichlich Karnevalserfahrung

Festkomitee-Vizepräsidentin Christine Flock hat heute im Kölner Zoo das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2022 präsentiert. Kinderprinz Felix I. (Felix Diederichs), Kinderbauer Robin (Robin Valentin Fischenich) und Kinderjungfrau Helena (Helena Baum) werden in der kommenden Session für ordentlich Stimmung unter den Jecken sorgen. Nachdem in der letzten Session viele Veranstaltungen coronabedingt ausfallen mussten, freut sich das frischgebackene, designierte Kindertrifolium, 2022 mit allen Pänz gemeinsam Karneval zu feiern. Nach der Proklamation der Drei am 16. Januar im Kölner Tanzbrunnen, stehen für Prinz, Bauer und Jungfrau bis Aschermittwoch viele Auftritte in Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern und natürlich auf den großen und kleinen Fastelovendsbühnen Kölns an.

Ein Heimspiel quasi. Denn alle Drei sind auf den Fastelovendsbühnen groß geworden und haben ihr karnevalistisches Zuhause schon früh in einer Kölner Gesellschaft gefunden. Bei kölschen Tön schlägt ihr Herz höher. Karneval, das ist für sie die schönste Zeit im Jahr, einfach „e joot Jeföhl“ oder aber auch mit einem langen Kindergeburtstag vergleichbar, findet das kleine Trifolium. 2022 sind Prinz, Bauer und Jungfrau auch wieder mit der „Pänz Große Pause Tour“ unterwegs. Dort besucht das Kinderdreigestirn zusammen mit Kölner Karnevalsbands vorher ausgeloste Grundschulen und verbringt mit den Pänz eine karnevalistische Schulstunde. Die Drei freuen sich auf eine tolle und vor allem jecke Zeit und viele unvergessliche Erlebnisse als Kinderregenten. Ganz getreu dem neuen Sessionsmotto „Alles hät sing Zick“.

Designierter Kölner Kinderprinz Felix I.
Der designierte Kinderprinz 2022 konnte bisher schon bei den Tanzmäusen der Bürgergarde „blau-gold“ reichlich Karnevalsluft schnuppern und will jetzt alle Pänz mit dem berühmtberüchtigten Fastelovendsjeföhl anstecken. Tanzen ist seine große Leidenschaft. Ballett zählt zu seinen größten Hobbies, zuhause übt er fleißig den Spagat und hält sich außerdem mit kölscher Musik tänzerisch fit. Wenn er sich dann ausgepowert hat, schnappt sich Felix gerne mal ein Buch oder schaut Harry Potter im Fernsehen beim Zaubern zu.

Designierter Kölner Kinderbauer Robin
Auch der designierte Kinderbauer 2022 ist Karnevalsjeck durch und durch. Als Mitglied der Blauen Funken war er mit der Kindertanzgruppe bereits auf einigen Karnevalsbühnen unterwegs. Zuhause ist Fastelovend auch ein großes Thema: Da wird dann gerne mal die Musik von Querbeat ganz laut aufgedreht. In seiner Freizeit kann man Robin auch öfter mal auf dem Fußballplatz antreffen, wenn er nicht gerade draußen mit anderen Kindern zum Spielen verabredet ist.

Designierte Kölner Kinderjungfrau Helena
Auch für die designierte Kinderjungfrau 2022 ist Fastelovend längst kein Fremdwort mehr. Ob als Mitglied der Großen KG Frohsinn e.V. oder Pagin des Kinderdreigestirns 2020: Helena fühlt sich auf der Bühne zuhause und hat definitiv Fastelovend im Blut. In ihrer Freizeit ist Helena gerne sportlich aktiv. Hockey, Reiten und Schwimmen machen ihr besonders viel Spaß. An einem Filme-Abend fiebert sie am liebsten bei den Kriminalfällen der Kinderdetektive von TKKG mit.

Schokolade auf die Ohren -Podcast

Schokolade auf die Ohren: Chocolate Stories – Der Podcast
Vom 6. Oktober bis zum 10. November 2021 wöchentlich immer mittwochs

im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) wurde in Kooperation von Schokoladenmuseum Köln und Engagement Global ein Podcast entwickelt. Ziel des EBD-Programms ist es, Menschen durch Informations- und Bildungsmaßnahmen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit globalen Entwicklungen zu motivieren und zu eigenem entwicklungspolitischem Engagement zu ermutigen.

Wann wurde mit Schokolade bezahlt? Wie ist faire Schokolade zu erkennen? Was können Unternehmen tun, um ausbeuterischen und klimagefährdenden Handel zu verhindern? Antworten auf diese Fragen und damit einen Blick hinter die Kulissen bekommen ab Mittwoch, 6. Oktober 2021, alle Zuhörerinnen und Zuhörer von „Chocolate Stories“. Mit dem Podcast sind alle Schokoladen-Fans eingeladen, mehr über ihre Lieblingssüßigkeit zu erfahren und nebenbei Informationen zu fairem Handel und Tipps für Nachhaltigkeit mitzunehmen.

In sechs Folgen unterhält sich Moderatorin Marika Liebsch mit Menschen, die Schokolade nicht nur mögen, sondern auch mit ihr leben. Am 6. Oktober 2021 starten Eileen Schwarz vom Schokoladenmuseum Köln und Hannah Radke von Fairtrade Deutschland mit einem Überblick über Zertifikate und Siegel und geben wertvolle Tipps für den fairen und nachhaltigen Konsum von Schokolade. Einen Blick in die bewegte Vergangenheit der Kakaobohne, in der sie Zahlungsmittel, Statussymbol und Handelsgut war, werfen eine Woche später Thomas Schiffer vom Schokoladenmuseum Köln und Serge Palasie vom Eine Welt Netz NRW e.V.

In der nächsten Folge thematisiert Marika Liebsch die Verantwortung von Unternehmen. Jelena Radeljić von Ludwig Weinrich und Barbara Schimmelpfennig von der Gepa (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH) informieren über das Lieferkettengesetz und die Möglichkeiten, wie Unternehmen zu mehr Fairness im Handel beitragen können.
Weitere Themen, über die Moderatorin Marika Liebsch mit Expertinnen und Experten spricht, sind unter anderem die Lebenssituation von Kakaobäuerinnen und -bauern, aber auch der Einfluss, den jede Konsumentin und jeder Konsument auf mehr Fairness und die Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung hat.

Hören Sie doch mal rein! Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter dem nachfolgen Link:
Chocolate-Stories – Der Podcast

Dreigestirn 2021/2022 – Trifolium geht in die 2te Runde

Trifolium geht 2022 in die zweite Runde: Altstädter stellen erneut das Dreigestirn

  • Festkomitee stellt Dreigestirn für zweite Amtszeit in Folge vor
  • Prinz Sven I., Bauer Gereon und Jungfrau Gerdemie freuen sich auf stimmungsvolle Session 2022
  • Offizielle Proklamation am 7. Januar im Gürzenich

Und sie machen es noch einmal: Prinz Sven I., Sven Oleff, Bauer Gereon, Gereon Glasemacher, und Jungfrau Gerdemie, Dr. Björn Braun. Das designierte Dreigestirn aus dem Traditionskorps der Altstädter Köln 1922 eV. geht in die Geschichte des Kölner Karnevals ein. Die drei Freunde aus dem Herzen Kölns werden 2022 zum zweiten Mal regieren. Grund für diese geschichtsträchtige Entscheidung war der coronabedingte Ausfall vieler karnevalistischer Veranstaltungen.

„Im Festkomitee haben wir uns damals lange beraten. Schnell wurde klar: Eine Session ohne Dreigestirn, das geht nicht – auch nicht zu Corona-Zeiten“, so Christoph Kuckelkorn, Präsident das Festkomitees Kölner Karneval. „Da in dieser Session aber nicht viel möglich sein würde, haben wir dem Dreigestirn angeboten, zwei Amtszeiten in Folge zu regieren. Und ich muss sagen, die Drei haben uns nicht enttäuscht. Mit ihrem großen Engagement, trotz aller Widrigkeiten ein bisschen Fastelovendsjeföhl zu verbreiten, haben sie gezeigt, was den Karneval wirklich ausmacht: und zwar sein unglaublich sozialer Charakter. Ich bin gespannt, was die Drei nun in ihrer zweiten, ganz normalen Amtszeit noch für uns bereithalten.“

Sven Oleff, der designierte Prinz Sven I., verfügt schon über reichlich Bühnenerfahrung im Kölner Karneval. Seit 20 Jahren ist er aktiv im Tanzsport, dem einen oder anderen Jecken dürfte er noch als das Hännes’chen der Original Tanzgruppe Kölsch Hännes’chen bekannt sein. Der 45-Jährige tanzte auch schon bei den Kölner Rheinveilchen und De Höppemötzjer, seit sechs Jahren ist er zudem Mitglied der Altstädter. Als Meister im Sanitär- und Heizungshandwerk führt er heute seinen eigenen Betrieb. Die Freizeit ist geprägt durch Frau Isabel und Töchterchen Carlotta und durch sportliche Aktivitäten wie Golfen und Radfahren.

Der designierte Bauer, Gereon Glasemacher, ist schon seit Kindertagen im Fastelovend aktiv. Seine ersten jecken Schritte unternahm er in der Kindergruppe der Blauen Funken, bevor er zu den Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde wechselte. Seit 2013 sind die Altstädter sein neues Zuhause. Mit seiner Frau Ann Katrin teilt er die Leidenschaft für den Karneval, auch sie ist seit vielen Jahren in einer Tanzgruppe aktiv. Der 32-jährige Wirtschaftspsychologe ist aktuell für einen großen Softwarekonzern tätig und hält sich mit Kraftsport fit.

Komplettiert wird das Trio durch die designierte Jungfrau Gerdemie, Dr. Björn Braun. Schon seit 2003 ist er bei den Altstädtern aktiv, seit 2016 als Schriftführer im Vorstand. Auch bei den Chevaliers von Cöln war Dr. Björn Braun lange aktiv. Als Jurist mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht praktiziert er bei einer Kölner Kanzlei. Der Familienvater hat mit seiner Frau Maike, die ebenfalls Anwältin ist, zwei Söhne: Konstantin und Jonathan. Der außergewöhnliche Name Gerdemie leitet sich von Gerdemie Basseng ab, dem bekanntesten Mariechen der Altstädter, das als erste im Kölner Karneval die Hebefiguren etablierte. Das zukünftige Dreigestirn versteht die Namenswahl als Hommage nicht nur an Gerdemie Basseng, sondern an alle Mariechen und Tänzerinnen im Karneval.

In ihrer ersten Amtszeit 2021 sind die meisten Termine für das Trifolium coronabedingt ausgefallen. Trotzdem sind die Drei dankbar für alles Erlebte. „Wir freuen uns, dass in der letzten Session trotzdem viele schöne und vor allem emotionale Momente in kleinem Rahmen möglich waren“, so der designierte Prinz Sven I. „So konnten wir den Jecken in dieser herausfordernden Zeit trotzdem ein bisschen Trost spenden. Jetzt freuen wir uns aber, eine Session zu erleben, wie wir sie alle kennen und endlich gemeinsam mit den Menschen Karneval zu feiern.“

Am 7. Januar werden die Drei im Kölner Gürzenich von Oberbürgermeisterin Henriette Reker inthronisiert. Dann folgen über 400 Auftritte auf Sitzungen, in Krankenhäusern, Altenheimen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen. Dort wird das Dreigestirn den Jecken wieder ganz nah sein können: Gemeinsam feiern, schunkeln, tanzen, singen und all das nachholen, was in der letzten Session coronabedingt nicht möglich war.

Text und Bild Pressemitteilung Festkomitee

Flughafen Köln Bonn – Oktober 2021

440.000 Fluggäste in Herbstferien erwartet
Neue Gepäck-Stationen für kontaktlosen Check-In

Am Samstag, den 9. Oktober, beginnen in Nordrhein-Westfalen die zweiwöchigen Herbstferien. In diesem Zeitraum erwartet der Flughafen rund 440.000 Passagiere, was knapp zwei Drittel des Vergleichszeitraums des Vorkrisenjahres 2019 entspricht. Der Spitzentag ist der 10. Oktober mit knapp 31.000 erwarteten Fluggästen. Aufgrund der nach wie vor geltenden Corona- und Hygienemaßnahmen sollten Reisende gut vorbereitet und frühzeitig zum Flughafen kommen. Informationen und Hinweise zum coronakonformen Reisen bietet die Airport-Seite www.gesund-ans-ziel.de.

„Wir freuen uns, dass wir unseren zahlreichen Fluggästen in den Herbstferien wieder rund 80 Destinationen in 30 Ländern anbieten können. Die Reiselust der Menschen ist deutlich zu spüren“, sagt Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Im Schnitt finden in den Herbstferien täglich insgesamt rund 190 Starts und Landungen von Passagiermaschinen statt. Das beliebteste Reiseland in den Herbstferien ist die Türkei mit 125.000 Passagieren. Darauf folgen Spanien mit 105.000 Reisenden, wovon gut die Hälfte auf Palma de Mallorca entfällt, Italien (50.000 Passagiere) und Griechenland (35.000 Passagiere).

Um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden alle Reisenden gebeten, sich im Vorfeld über die für ihr Reiseland geltenden Corona-Auflagen zu informieren und mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport zu sein. Alle erforderlichen Reise-Unterlagen – insbesondere Impf- oder Genesenen-Nachweis bzw. negativer Corona-Test – müssen griffbereit in geforderter Sprache vorliegen. Damit können Fluggäste maßgeblich zu einem guten Start in den Urlaub beitragen. Nach wie vor gibt es eine Vielzahl von coronabedingten Auflagen und Sonderregelungen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Prozesse rund ums Fliegen haben, zum Beispiel am Check-In oder in der Sicherheitskontrolle. Der Flughafen hat das Personal in der Flugzeugabfertigung um 70 Mitarbeiter aufgestockt. Dennoch kann es in besonders verkehrsreichen Stunden vereinzelt zu längeren Wartezeiten kommen.

Neue automatische Gepäckaufgabe

Um die Prozesse beim Check-In zu vereinfachen, findet sich eine wichtige Neuerung in Terminal 1: Dort gehen in dieser Woche zwei neuartige Self-Bag-Drop-Stationen in Betrieb. Kunden der Eurowings können dort erstmals selbstständig und vollkommen kontaktlos einchecken, ihr Gepäck mit einem entsprechenden Label versehen und anschließend ohne Check-In-Personal aufgeben.

Tipps für unsere Fluggäste

Vor Reisebeginn

Für eine stressfreie Anreise mit dem PKW kann man seinen Parkplatz bereits vorab auf der Flughafen-Homepage www.koeln-bonn-airport.de buchen. Wichtig ist auch, sich bei der Anreise mit dem Auto über die aktuelle Verkehrssituation auf den Autobahnen rund um den Flughafen zu informieren.

Am Airport

Hygiene- und Schutzmaßnahmen

Nach wie vor gelten zum Schutz der Passagiere und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Vielzahl von Hygienemaßnahmen. Im gesamten Flughafen besteht für Reisende und Besucherinnen und Besucher ab sechs Jahren die Pflicht, eine medizinische Schutzmaske (mindestens OP-Maske) zu tragen. Masken sind in entsprechenden Automaten erhältlich. Zusätzlich gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. Am gesamten Airport stehen zudem Desinfektionsmittelständer zur Verfügung.

Check-In und Sicherheitskontrolle

Um am Abflugtag Zeit zu sparen, können Fluggäste online einchecken. Eurowings-Gäste können zudem den Vorabend-Check-In und die neuen Self-Bag-Drop-Stationen nutzen. Der Check-In findet in Terminal 1 und Terminal 2 statt, die Sicherheitskontrolle erfolgt zentral in Terminal 1. Jeder Reisende darf nur noch ein Handgepäckstück mitnehmen. Alle weiteren Gepäckstücke müssen beim Check-In aufgegeben werden.

Shops und Restaurants

In Terminal 1 steht den Fluggästen ein vielfältiges Gastronomieangebot zur Verfügung. Landseitig haben unter anderem  Rewe, Starbucks, Burger King, die STäV und Kamps Backstube geöffnet, luftseitig die Sion Bar, Heberer’s Traditional Bakery und das Café Bistro Leysieffer. Der neue R&F Travel Retail Shop, Hallhuber und der vermutlich erste Gin-Automat an einem Flughafen laden zum Stöbern ein. Die Öffnungszeiten der Shops und Restaurants orientieren sich am Flugplan.

Lounge

Die neue Lounge in Terminal 1 bietet allen Fluggästen einen exklusiven Rückzugsraum zum arbeiten und entspannen. Im Tages-Pass sind unter anderem kalte und warme Speisen sowie Getränke (Kaffeespezialitäten, Kaltgetränke und eine Auswahl an alkoholischen Getränken) enthalten. 

Corona-Testzentrum

Das Corona-Testzentrum in Terminal 2 steht allen Passagieren und Gästen zur Verfügung. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten, Tests und Preisen unter Corona Testcenter Köln Bonn Flughafen | Centogene

Weiterführende Informationen

www.gesund-ans-ziel.de

www.koeln-bonn-airport.de

Tanzbrunnen Köln Rückblick 2021

Tanzbrunnen Köln – Saisonrückblick 2021 Wie schon im Sommer 2020 durften auch 2021 in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln wieder Veranstaltungen am Tanzbrunnen stattfinden.

Auf Grund der Infektionsschutz-Auflagen waren anfangs nur 500 Besucher zugelassen, zuzüglich Geimpfte und Genesene. Für den Großteil der Open-Air-Saison wurden dann 1500 Besucher pro Konzert genehmigt. So konnten in der Zeit von Anfang Juni bis Anfang September 28 Veranstaltungen mit insgesamt rund 23.500 Gästen im Open Air stattfinden. Tommy Engel machte den Auftakt, die deutschen Heavy-Metal-Bands Beyond The Black & Kissin‘ Dynamite, das Rock-Projekt Das Lumpenpack, Sängerinnen LINA und Alice Merton, Wincent Weiss und Pietro Lombardi., Rapper Alligatoah oder WiebuschBosseUhlmann – sie alle begeisterten ihre Fans. Comedy mit Helge Schneider und der Stand Up 44-Gruppe um Felix Lobrecht war ebenso vertreten wie Literatur: Wolfgang Niedecken und Campino füllten die Reihen mit ihren jeweiligen Lesungen. Die Bläck Fööss, die zu ihrem traditionellem Sommerkonzert zum 45. Mal auf der Tanzbrunnen-Bühne standen, und die traditionellen Spätsommer-Party von Köbes Underground erwiesen sich als echte Publikumsmagnete – begeistert feierten Bands und Fans die endlich wieder mögliche Nähe und LiveAtmosphäre. „Die Tanzbrunnen-Open-Air-Saison 2021 konnte Corona-konform stattfinden, alle Konzerte wurden im Freien und mit verringerten Zuschauerzahlen durchgeführt. Flexibilität war angesichts kurzfristigster Buchungen und spontaner Absagen unsere wichtigste Stärke; unser wichtigstes Anliegen war und bleibt, den Tanzbrunnen mit Leben zu füllen, wobei sich unsere Gäste bei uns sicher und wohl fühlen können!“, so Bernhard Conin, Geschäftsführer von Koelncongress. Ausblick: Tanzbrunnen-Saison 2022 Der Termin für die Saisoneröffnung steht bereits fest. Am 14. Mai 2022 wird Tommy Engel bereits zum 12. Mal das Publikum am Tanzbrunnen begeistern – ein zuverlässiger Publikumsmagnet, der in seiner langen Karriere ein unerschöpfliches Repertoire gesammelt und sich stets verändert und weiterentwickelt hat. Mit dem Tanzbrunnen-Saisoneröffnungs-Konzert feiert er mit spannenden Gästen gleich mehrere Jubiläen, die aufgrund von Corona aufgeschoben werden mußten: sein 60. Bühnenjubiläum, 40 Jahre als Solo-Künstler, und seinen 70. Geburtstag. Maßgeblichen Anteil an Engels hoher musikalischen Qualität hat sein musikalischer Leiter, der Komponist und Pianist Jürgen Fritz, der unter anderem die Musik für Kult-Titel schrieb wie „Niemals geht man so ganz“, „Du bes Kölle“ oder „Ich ben keine Engel“.

Festkomitee Kartenvorverkauf 2021/2022

Session 2022: Festkomitee startet mit Kartenvorverkauf

Der offizielle Kartenvorverkauf für die Veranstaltungen des Festkomitees in der Session 2022 hat begonnen. Die Karten für die begehrten Sitzungen sowie Tribünentickets für den Rosenmontagszug können über die Homepage des Kölner Karnevals erworben werden.

Von dort aus werden Sie auf den Online-Shop von ticket.io weitergeleitet, über welchen das Festkomitee in diesem Jahr erstmalig den Kartenvorverkauf abwickelt

Dort erhalten Sie die Tickets für folgende Veranstaltungen in der Session 2022:

• 19. Januar 2022 um 15.00 Uhr
ZDF-Mädchensitzung
Eine Sitzung nur für (kölsche) Mädche aus dem Satory, die an Weiberfastnacht im ZDF-Fernsehen übertragen wird. Hier geben sich die großen Karnevalskünstler und -bands die Klinke in die Hand und sorgen in einem karnevalistischen Rahmenprogramm für ausgelassene Stimmung.

• 11. Februar 2022 um 19.30 Uhr
WDR-Hörfunksitzung: Kölle Alaaf
Auf der Hörfunksitzung in Kooperation mit dem WDR stehen Top-Redner und -Bands aus dem Kölner Karneval auf der Bühne. Mit einem bunten karnevalistischen Programm aus dem Gürzenich, können sich die kostümierten Jecken schon einmal auf die Straßenkarnevalstage einstimmen. Fastelovendsjeföhl garantiert!

• 16. und 18. Februar 2022 um 19.30 Uhr

  1. und 2. WDR-Fernsehsitzung
    Sie erwartet ein Abend voller karnevalistischer Highlights im Kölner Gürzenich. Die Sitzung, die traditionell am Abend des Rosenmontags im Fernsehen übertragen wird, bietet ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm mit den Topstars des Kölner Karnevals. Bütt, Bands, Tanz und Gesang – hier ist für jeden Jeck etwas dabei.

• 28. Februar 2022
Rosenmontagszug
Mittendrin und trotzdem ganz exklusiv: Direkt am Zugweg mit einem tollen Blick auf das bunte Treiben, ermöglichen die Tribünen des Festkomitees, den Rosenmontagszug hautnah mitzuerleben. Ganz nah dran an den typisch kölschen Persiflage- und Prunkwagen können Sie den Zoch aus einer ganz anderen Perspektive bestaunen. Komfortabel und trotzdem gemeinsam – mit einer Vielzahl an Fußgruppen, Kappen und Tanzgruppen – den Höhepunkt der Karnevalssession feiern.

Anmerkung: Aus technischen Gründen sind noch nicht alle Ticketoptionen für die Tribünen des Rosenmontagszuges online verfügbar. Der öffentliche Verkauf findet voraussichtlich Anfang November 2021 statt. Ab voraussichtlich 7. Oktober 2021 können dann auch die Tickets für die Tribünen am Rande der Schull- un Veedelszöch käuflich erworben werden. Weitere Informationen über den Verkaufsstart der Kinderproklamation erhalten Sie in Kürze von uns.

Wichtiger Hinweis zum Corona-Virus: Bei allen Veranstaltungen des Festkomitees im Jahr 2022 gilt die 2G-Plus-PCR-Regelung. Damit kann sowohl geimpften, genesenen und mittels PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) negativ getesteten Personen der Zutritt zu einer Veranstaltung gewährt werden. Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren dürfen bei Vorlage eines Schülerausweises an den Veranstaltungen teilnehmen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren benötigen weder einen Immunisierungs- oder Testnachweis noch einen Schülerausweis. Nach der Eingangskontrolle darf der Mundschutz für die Dauer der Veranstaltung abgenommen werden.

Sie haben noch Fragen zum Kartenvorverkauf? Unser Kartenserviceteam berät und unterstützt Sie gerne von montags bis freitags zwischen 9:.00 und 16.00 Uhr unter den folgenden Kontaktdaten:

Telefon +49 (0) 2 21/5 74 00-24 oder +49 (0) 2 21/5 74 00-31
eMail: kartenservice@koelnerkarneval.de

Quelle: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.

Stammtisch Kölner Karnevalisten – Endlich wieder Karneval – Satory Oktober Köln

“ Endlich wieder Karneval“ das sagten viele, die den Satory betraten. Nach einer viel zu langen Durstrecke präsentierte man sich im großen Satory zu Köln.

70 Jahre Stammtisch Kölner Karnevalisten – Vorstellabend im Satory Köln mit Oscar-Flair

Am 02.10.2021 lud der Stammtisch Kölner Karnevalisten zum Vorstellabend im Satory zu Köln ein.
Die große Künstlervereinigung präsentierte dort die neuen Programmpunkte der kommenden Session 2021/2022 .

Mit einem „ausgeklügelten“ Corona-Sicherheits-Kontroll-Konzept ging es über den Ostermann-Saal in den großen Satory.

Pünktlich auf die Minute 18 Uhr startete das Programm mit den „Domstädter Köln“. Diese waren auch zuletzt schon Opener bei der Matinee auf der Pferderennbahn Köln. Die Bühne präsentierte sich als Karnevals-Zirkus.
Damian ist ein „Newcomer“ in Sachen Rede. Aus dem Grenzgebiet in Belgien kommend erzählte er aus den Erlebnissen eines „Teenies“ unter Corona. Wie man so schön zu sagen pflegt “ Da ist noch Luft nach oben“. Sich dem zahlreichen Publikum im Satory zu präsentieren unter den Augen vieler Literaten, dazu gehört schon wirklich viel Mut. Mit viel Spucke und guter medialer Auftritte könnte daraus was Gutes werden.

Weiter ging es mit der Kinder und Jugendtanzgruppe „Flöhe der Großen Allgemeine K.G“ und „Kammerkätzchen und Kammerdiener“. Leider versagte beim Auftritt der „Großen Flöhe“ die Technik.  Wo der Fehler lag – man konnte es nicht herausfinden. Schade man hätte sicherlich gerne das Können gezeigt.
„Wo sind nur die ganzen Männer“ fragte man sich dann beim Aufzug der „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ der K.G Schnüsse Tring. Hier fehlt wie bei so vielen Tanzgruppen der „männliche “ Nachwuchs in Sachen Tanz.
Das Thema in diesen turbulenten Tagen rund um die Wahl ist das Thema „Kanzlerschaft“.
Der „Schöfför der Kanzlerin“ gab Auskunft über mögliche Koalitionen und war sehr nah an der Materie.
Jens Singer ist Jurist im Bundestag ( Parlamentsjurist)  und begeisterte mit seiner Rede zur frühen Stunde das Publikum. Sein kurzer „Zwischen-Tel-Talk“ mit einem möglichen Kanzler sorgte für die ersten Lacher des Abends. Solche Redner die so tagesaktuell am Geschehen sind wünscht man sich häufiger.  Ein Muss für Sitzungen!
Philipp Oebel folgte im Programm. Seine Spezialität sind Krätzjer. Und da wird es dann ruhig im Saal. Ruhig bis auf diejenigen unter den Besuchern die den Vorstellabend für die ersten Ausschweifungen in Sachen Alkohol nutzten. Schade für einen auftretenden Künstler.  Aber diese unschönen „Nebengeräusche“ verstummten schnell als das Publikum in die Krätzjer mit einstimmte.
Dä Tuppes vum Land – über ihn braucht man nicht mehr viel sagen – er ist und bleibt Profi auf der ganzen Linie. Wer es schafft nicht nur die aktuelle Lage in Berlin in die Rede einfliessen zu lassen sondern auch noch das aktuelle Tagesthema „Helene Fischer  ist schwanger“ mit einzubauen, der schafft es sich “ nicht sich selber zu covern“  sondern aufzuzeigen “ Ich bin am Ball“.
Da wunderte es kaum das es dann noch Standing Ovations vom Publikum gab und für 10 Jahre Mitgliedschaft im Stammtisch  die Ehrenurkunde.
Danke lieber Tuppes – Du hast den Abend bereichert!
Mit „De Höppemötzjer“ und der Kinder-und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Rhing“ ging es weiter im Programm.
„Ne komische Hellije“ Peter Kolb – gut wäre es gewesen das Thema Kirche und Kardinal z. B in die Rede einfliessen zu lassen. Da war sehr, sehr viel Luft nach oben. Während viele die lange Auszeit genutzt hatten alles an Themen förmlich „aufzusaugen“ hatte man hier den „Karnevals-Zug “ verpasst. Wohlgemeinter Rat – wie die Herren Kollegen tagesaktuell am Geschehen bleiben dann gibt es auch keine Kritik!

„Blom und Blömcher“ folgten im Programm. Oft hatte man sich selber neu erfunden mit immer neuen Gesichtern die Wandelbarkeit bewiesen. Nun ist Oly Blum fest beim Hänneschen Theater und was nun liebe Blömcher?  Man zeigte auch hier tagesaktuell wie wichtig Social Media ist. Dann wird halt auf der Bühne „Face-Time“ in einem Video-Call gemacht.  „Spielt doch schon mal ein Lied “ meinte Oly Blum aus dem Hänneschen.
Gemacht, getan. Doch wer sollte dann Oly Blum ersetzen? Da gibt es nur einen, den BESTEN, seinen Vater Hannes Blum. Bejubelt betrat der „Rentner“ die Bühne, als wäre er nie von dieser Bühne gegangen stimmte er seine besten Parodien an. Ob nun als Wolfgang Niedecken „De Mösch“ auf „Verdamp lang her“ von BAP. Er zeigt der Jugend die Wandelbarkeit in Zeiten der Neuorientierung des Karnevals. Wandelbarkeit in Zeiten des Gender-Themas wichtig auch im Kölner Karneval. Und nach einer erneuten Face-Time mit Oly Blum unter der Dusche traten dann Vater und Sohn gemeinsam auf. Wer da keine Freudentränchen verdrückte war es selbst schuld.
Willi und Ernst- die Spitzenredner aus Koblenz.
Als Typ “ Rentner“ hat man viele Themen. Auch tagesaktuell wie viele Kollegen nah am Thema Wahl. Wer bei ihrer Corona-Rede nicht lacht ist selber schuld. Stehende Ovationen gab es aber dann zum „Tattoo-Fail“, viel sei nicht verraten es ist sehr hörenswert!
Hier zeigte sich einmal mehr was so eine lange Auszeit bewirken kann. Wurden sie einst als „Nachwuchs“ belächelt haben sie sich in Jahren danach im Karneval fest „etabliert“ und stetig ihre „Type“auf das nächste Level gebracht.  Damit füllen sie die Lücke die seit Jahren solche Zwiegespräche hat vermissen lassen.
Dirk Zimmer und Markus Kirschbaum so ihre realen Namen sind in Köln angekommen. Nicht erst seit dem 02.10.2021 aber in den Herzen der Kölner- DANKE AN EUCH dafür.
Nach kurzer Mutterpause präsentierte sich dann auch Nadine Fiegen wieder dem Publikum. Als „Domhätzjer Nadine “ verzauberte sie auch wieder das geneigte Publikum im Saal.  Leider versagte auch hier wieder die Technik im Saal – ein Thema wo man dran arbeiten müsste bei kommenden Karnevalsveranstaltungen. Oft dröhnte es an den Seiten der eigentliche Beitrag in Sachen Musik klang dann etwas „seltsam“.
„Ratsherren aus Unkel“ der nächste Programmpunkt. Mit „God save the Queen“ hatte man ein Wagnis in den Saal gebracht.
„Dä Nubel“ Michael Hehn präsentierte sich zwar nicht tagesaktuell aber dennoch wortgewandt wie man ihn kennt.
“ Original Kölsch Hänneschen“ zeigte dann im Satory sein Können. TOP wie immer. Daumen hoch.
„De Knallblech“ musikalisch einzuordnen zwischen „Druckluft“ und „Querbeat“ können Laut das bewiesen sie wirklich im Satory. Mit sattem Disco-Sound war man wohl ein Lückenfüller bis zum nächsten Auftritt. Unser Eindruck, perfekt für Jugendbälle, aber auf normalen Sitzungen eher problematisch.
Jürgen B. Hausmann – da bleibt nicht viel zu sagen.

Er, der Oldie unter den Rednern hatte zwar eine unglückliche Startzeit so spät am Abend. Aber als er dann nach Rennfahrer-Art mit seiner Rede anfing war klar auch dieser Redner hat die Corona-Zeit sinnvoll genutzt um tagesaktuell zu bleiben. Ob nun Armin Laschet dran glauben musste oder die Corona-Zeit zu Hause mit der lieben Ehefrau, der „Hausmann“ wusste wie immer zu begeistern. Chapeau!
Mit den Kammerkätzchen und Kammerdiener ging es weiter im Programm, diesmal mit den „Großen“.
Als Schlusspunkt dieses Abend gab es dann die HÖHNER.
Oder sollte man sagen die „neuen“ Höhner?
Die Gesichter haben sich verändert, der altbekannte Sound bleibt. Für viele war an diesem Abend “ Hey Kölle“ nach dem Weggang von Hannes Schöner als Hauptstimme etwas befremdlich. Man muss sich daran gewöhnen das sich die Gesichter der Band verändern. So wie sich jeder von uns verändert werden auch viele Wechsel in Bands stattfinden. Die HÖHNER sind dabei nur eine von vielen Bands in denen Wechsel erfolgt sind oder noch erfolgen werden.
Das Publikum oder geneigte Fans werden dazu ihre eigene Meinung haben. Wer die HÖHNER bucht kann nichts falsch machen.

Fazit: Ein Abend der nicht besser hätte sein können. Startend mit dem Einlass-Konzept und der Programmpunkte zeigte der Stammtisch hier wie der kommende Karneval 2021/2022 sein kann,bunt teilweise laut.
Mit dem „Zirkus Thema “ und den beiden Moderatoren Manfred Schweinheim und Stephan Henseler hat man eine gute Bank in Sachen Moderation.

Text und Fotos: Anja Bögge für www.music-colonia.de

Kölle singt 2021 – Sold Out Award

Endlich – Die erste große Show seit Pandemiebeginn. „Kölle singt“ findet am 03. Oktober 2021 in der LANXESS arena unter 2G-Bedingungen statt. Somit kehrt ein weiteres Stück Normalität ins Henkelmännchen zurück, wenn Björn Heuser zum Mitsingen kölscher Lieder einlädt. Aufgrund der besonderen Bedingungen bei einem Mitsing-Konzert haben sich der Veranstalter und die Arena zu dieser Regelung entschieden. Die ausverkaufte Show stellt das bundesweit größte Indoor-Event seit Pandemiebeginn dar.

Das Mitsing-Konzert findet in diesem Jahr endlich wieder statt, wenn auch etwas anders als gewohnt. Aufgrund der behördlichen Auflagen gibt es trotz der Durchsetzung der 2G-Regelung eine Kapazitätsbeschränkung. Zudem wurden alle Stehplätze in Sitzplätze umgewandelt. Durch die Mittelbühne, die einen 360-Grad-Blick auf den Künstler erlaubt, finden in der Arena am heutigen 03. Oktober dennoch etwa 12.600 Menschen Platz.

Auch Arena-Geschäftsführer Stefan Löcher freut sich über das legendäre Mitsing-Konzert: „Das ist ein weiterer Schritt in Richtung Normalität. Eine Indoor-Veranstaltung dieser Größenordnung ist immer noch etwas ganz Besonderes in diesen Zeiten. Wir haben heute gezeigt, dass es funktioniert! Im nächsten Schritt hoffen wir natürlich, dass bald auch eine hundertprozentige Auslastung in der Arena möglich sein wird und im nächsten Jahr wieder 20.000 Menschen mit Björn singen.“

Quelle: Kölle singt/AMG inkl Fotos