Begeisternder Auftakt: Ausverkaufte Mädchensitzung „Nümaats Wiever“ sorgt für beste Stimmung beim Start ins Zeltsitzungswochenende der K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V.

Strahlende Gesichter – gute Laune – jecke Wiever – am Neumarkt herrschte gute Laune im Zelt.

Rund 2000 Damen stürmten das Zelt zu einem Spitzenprogramm das sie erwartete.

Mit Jochen Langer als Sitzungsleiter hat man Unterhaltung, Witz und Charme der perfekt mit seinem Elferrat interagiert.

Bei der Alt Köllen liegt der Nachwuchs sehr nah am Herzen. Hier ist Platz auch für die Kleinsten. Und bereits vor dem ersten Auftritt zeigt sich da eine junge Dame kess mit viel Selbstvertrauen. Und während einige Zuschauer noch schmunzeln über das Krätzjer vom Präsidenten und Amtskette an der kleinen Tänzerin spiegelt es auch eine Zukunft. Wer weiss was in einigen Jahren ist, ob nicht irgendwann mal eine Tänzerin Präsidentin werden kann.

Der allwissende Fotospiegel der rege genutzt wurde war ebenfalls wieder mit von der Partie. Maritta Köllner, Martin Schopps, die kölschen Harlequins, Willi und Ernst, Cöllner, Domstürmer, das Publikum stürmte begeistert zur Bühne. Es war der Auftakt zu einem “ langem“ Sitzungswochenende auf dem Kölner Neumarkt. Und wer weiss vielleicht wird es in Zukunft noch mit einem Tag hinzu in die Verlängerung gehen. Nichts ist unmöglich, Alt Köllen!

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

Generalkorpsappell Prinzen-Garde Köln – ein Abend der Emotionen, Ehrungen, Freundschaft und des designiertem Dreigestirns

Einen Abend vor der Prinzenproklamation fand im Maritim Köln der Generalkorpsappell der Prinzen-Garde Köln statt. Ein Abend mit viel Tiefgang und Emotionen und Ehrungen.

Unter den Gästen im Saal waren der Präsident Bund Deutscher Karneval Klaus Ludwig Fess und viele Präsidenten namhafter Karnevalsgesellschaften und auch Lutz Schade, Vizepräsident des Festkomitee Kölner Karneval.

Mit den PG Pänz startete der Abend, gefolgt von der Begrüssung durch Kommandant Marcel Kappestein. In seiner Rede hob er das Ehrenamt und die Verantwortung in den Mittelpunkt seiner Rede.

In diesem Jahr ist die Prinzen-Garde Köln “ Dreigestirn“ und das birgt viel Verantwortung vor, während und hinter den Auftritten, ob es nun Kitas oder Seniorenheime sind.

Das Tanzpaar Sandra Wüst und Tommy Engels stellte den neuen Tanz vor der die rund 600 Gäste im Saal mehr als begeisterte.

Vereidigt wurden 11 neue Kameraden ehe das zu dem Zeitpunkt noch designierte Dreigestirn die Bühne betrat.

Prinz Niklas ( Niklas Jüngling), Bauer Clemens ( Clemens von Blanckart) und Jungfrau Aenne ( Stefan Blatt). Marcus Gottschalk hob hervor sin seiner Rede „Es sind 3 von Millionen Kölner die diesen Traum leben dürfen, geniesst jeden Augenblick“

Viele Ehrungen erfolgten an diesem Abend. Kommandant Marcel Kappestein wurde so zum Generaloberst befördert und General Matthias Schenke im Rahmen seines 50 jährigem Mitgliedsjubiläums zum Ehrenratsherren befördert.

2 stolze Präsidenten – 2 Ehrungen

125 Jahre Schnüsse Tring – 100 Jahre Luftflotte Köln

Die Tanzgruppen Kammerkätzchen und Kammerdiener und die Tanzgruppe Sr Tollität Luftflotte boten ein bunte Bild mit ihren Tänzen auf der Bühne.

Schnüsse Tring Präsident Dirk Königs und Luftflotte Präsident Harald Kloiber freuten sich über die Ehrung aus Auszeichnung ihrer Gesellschaften aus der Hand von Dino Massi.

Generalmajor Ulrich Linneberg hatte ebenfalls 50 jähriges und beide erhielten  – erstmals in der Geschichte der Prinzen-Garde Köln den Treueorden in Gold mit Diamanten besetzt. Getoppt wurde dies nur noch mit dem 60 jährigem Jubiläum von Generalleutnant Hans-Karl Jung.

Dieser erhielt als Ehrengabe eine 18 Karat vergoldete Prinzen-Gardist Statue die erstmals vergeben wurde und wurde zum General befördert.

Text: Pressemitteilung/ Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

Goldene Mütze 2026 für Marc Metzger – Dreikönigsappell der KG Alt-Köllen im Kölner Hilton

Mit dem traditionellen Dreikönigsappell eröffnete die K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. am Dienstagabend im Hilton Hotel Cologne offiziell das neue karnevalistische Jahr. Präsident Gregor Berthold begrüßte gemeinsam mit dem 1. Vorsitzenden Bernd Kempa zahlreiche Mitglieder, Ehrengäste sowie Vertreterinnen und Vertreter der Presse zu einer stimmungsvollen und festlichen Veranstaltung.

Bereits zu Beginn des Abends setzten die Kölschen Harlequins ein erstes tänzerisches Ausrufezeichen. Den Auftakt machte die Kindertanzgruppe, die eindrucksvoll zeigte, mit wie viel Engagement, Disziplin und Freude der karnevalistische Nachwuchs der Gesellschaft trainiert. Im weiteren Verlauf überzeugten auch die „großen“ Kölschen Harlequins mit ihrem Highlight-Tanz „Pänz“ und ernteten großen Applaus der Anwesenden.

Neben zahlreichen Jubiläen und gesellschaftsinternen Ehrungen bildete – wie jedes Jahr – die Verleihung der Goldenen Mütze den Höhepunkt des Abends. Bereits zum 53. Mal zeichnete die KG Alt-Köllen damit eine Persönlichkeit aus, die sich in besonderer Weise um den Kölner Karneval verdient gemacht hat. Träger der Goldenen Mütze 2026 ist der Kölner Künstler und Büttenredner Marc Metzger, der seit Jahrzehnten aus dem kölschen Fastelovend nicht wegzudenken ist.

Die Laudatio auf den Preisträger hielt traditionsgemäß der Vorjahreslaudator, in diesem Jahr Willibert Pauels. In sehr persönlichen Worten würdigte er nicht nur den karnevalistischen Werdegang Marc Metzgers, sondern auch dessen besondere Fähigkeit, kölschen Humor, feinsinnige Beobachtungsgabe und gesellschaftliche Themen miteinander zu verbinden. Die anschließende Ehrung wurde von den Anwesenden mit lang anhaltendem Applaus begleitet.

Marc Metzger selbst bedankte sich auf seine unverwechselbare Art und sorgte mit einem kurzen Auftritt für viele Lacher und beste Stimmung im Saal. Auch der Redner Marco Agens („Ne Jung us em Veedel“) trug mit seinem Beitrag zu einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend bei.

Im weiteren Verlauf des Abends zeichnete das Festkomitee Kölner Karneval mehrere verdiente Karnevalisten mit offiziellen Verdienstorden aus. Christoph Kuckelkorn (Präsident) und Michael Kramp (Leiter Kommunikation) verliehen dabei zwei Verdienstorden an die verdienten Mitglieder der K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V.: Uwe Lüdemann erhielt den Verdienstorden in Silber, Michael Hohmann den Verdienstorden in Gold – jeweils in Würdigung und Anerkennung ihrer langjährigen Verdienste um den Kölner Karneval.

Zusätzlich wurde Christoph Kuckelkorn feierlich zum Ehrenratsherrn ernannt, der höchsten externen Auszeichnung der K.G. Alt-Köllen.

Musikalisch führte DJ Henry durch den Abend, der in geselliger Runde an der Hotelbar seinen Ausklang fand.

Nach dem gelungenen Auftakt beim Dreikönigsappell richtet sich der Blick der KG Alt-Köllen nun auf das kommende Wochenende: Dann stehen die drei traditionellen, restlos ausverkauften Zeltsitzungen auf dem Neumarkt an – mit der Mädchensitzung „Nümaats Wiever“ am Freitag, der Volkssitzung mit Volksproklamation des Dreigestirns am Samstag sowie einer weiteren Volkssitzung am Sonntag.

Text: Pressemitteilung

Fotos: Juliane Renn

Korpsappell 2026 und Proklamation des Jan un Griet-Paares Tradition, Gefühl und Premiere im musikalischen Duett

Köln, 06. Januar 2026 – In der prachtvollen Kölner Flora feierte das Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V. am Abend des 6. Januar seinen Korpsappell und die feierliche Proklamation des Jan un Griet-Paars 2026, mit Horst-Peter und Melanie Becker als Paar 2026. Erstmals seit vielen Jahren wurde die Proklamation wieder im Rahmen des Korpsappells durchgeführt.

Der festliche Abend begann mit einer Ouvertüre der Korpskapelle Jan von Werth, musikalisch getragen durch die Stimmen von Natascha Balzat und Felix Wengenroth, bevor das Ensemble des Hänneschentheaters mit einer liebevoll inszenierten und von Klaus Peters geschriebenen Darstellung von Jan un Griet das Publikum begeisterte. In den Rollen Jan und Griet überzeugten Markus Potes und Angelika Glasemacher mit wortwitziger Darstellung einer der bekanntesten lokalen Legenden. Im Rahmen des Korpsappells wurden verdiente Mitglieder geehrt, neue Kameraden vereidigt und besondere Leistungen hervorgehoben – darunter die Auszeichnung von Martin Bauer mit dem Verdienstorden des Festkomitees des Kölner Karnevals in Silber.

Insgesamt legten 9 neue Kameraden den Eid auf den Zabel ab und dürfen sich künftig über den Dienstgrad Leutnant im Korps und damit Aufnahme als Vollmitglieder in die Gesellschaft freuen. Weiterhin starten 12 neue Kameraden in ihre zweijährige Hospitantenzeit im Korps und präsentierten sich der Gesellschaft. Den Höhepunkt des Abends bildete die feierliche Proklamation des neuen Jan un Griet-Paars durch Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn und Gabriele Gerard, Präsidentin der Kölsche Madämcher. Mit viel Applaus nahmen Horst-Peter und Melanie Becker ihre Rollen an und traten in die Fußstapfen derjenigen, die seit 1949 diese repräsentative Funktion im Kölner Karneval ausüben. In ihren Ansprachen betonten die beiden die verbindende Kraft des Karnevals: „Wir wollen Brücken bauen! Egal welche Farben wir tragen – in unseren Herzen tragen wir alle die Farben des Kölner Karnevals. Lasst uns feiern, laut und leise, aber immer bunt!“ Ein besonderer emotionaler Moment entstand, als das frisch proklamierte Paar selbst zu singen begann – zum ersten Mal in der 77-jährigen Geschichte dieses Amtes.

Horst-Peter und Melanie Becker erfüllten sich damit einen persönlichen Traum und präsentierten eine eigens umgedichtete Schlager-Version des Hits „Warum hast du nicht nein gesagt“ von Roland Kaiser & Maite Kelly – dessen Text sie liebevoll auf die Jan un Griet-Geschichte adaptierten. Mit Zeilen wie: „Warum hast du nicht ja gesagt? … Im Schein vom Kümpchenshof …“ sorgten sie für die Überraschung des Abends, Lachen und sogar die ein oder andere Freudenträne im Saal. Auch Festkomitee-Präsident Kuckelkorn zeigte sich tief bewegt: Bei der Verleihung einer Ehrung an ihn selbst – zum Generalwachtmeister des Reiter-Korps – kämpfte er mit sichtbarer Rührung, als Präsident Stefan Kühnapfel seine Verdienste würdigte.

Mit dieser gelungenen Mischung aus Tradition, Jubel und musikalischer Premiere ist die Session 2026 offiziell eröffnet. Das Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V. blickt erwartungsfroh auf eine bunte, herzliche und jecke Saison voller schöner Begegnungen und gemeinsamer Freude.

Text Pressemitteilung

Fotos: Copyright: Jordi Mergen – Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V.

Wagenübergabe Prinzen-Garde – wenn echte Fründe sich in der Mercedes Niederlassung treffen

Leev Marie – Autos über Autos in der Mercedes Niederlassung Frechen. Und damit auch die Prinzen-Garde „sicher“ durch die Session kommt traf man sich vor dem Appell zur Wagenübergabe

Prinzen-Garde und Mercedes – Echte Fründe auf Augenhöhe.

Mit nun 48 Jahren in denen Mercedes SUVs und Limousinen stellt, z.B für den Präsidenten Dino Massi und Kommandanten Marcel Kappestein ist man an dem Punkt Brauchtum angekommen. In der heutigen schweren Zeit für die Autobranche ist eine so langjährige Treue zu Mercedes  Seltenheit. Natürlich in der Hybrid-Ausführung wird in der Session sicher über die Strassen gefahren!

Nach der Vorstellung der diesjährigen Wagenflotte erfolgte der Rundgang durch das Mercedes Center Frechen. Lacke, besondere AMG Wünsche wurden bis ins Detail erklärt. Verwundert war nur der ein oder andere Kunde der seinen Wagen abholte von den vielen Karnevalisten im Autohaus.

Und natürlich gab es für das Tanzpaar eine Kleinigkeit von Mercedes für die Session.

Text; Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

Ordensabend Große Mülheimer KG 2026 – Treffen der Karnevalisten – dem Wetter getrotzt

Erinnerungen an einen Ordensabend vor vielen Jahren wurde wach als sich zum diesjährigen Ordensabend in der Stadthalle Köln Mülheim die geneigten Karnevalisten trafen. Damals wie heute war es glatt – dieses Jahr jedoch kein Grund nicht zu kommen. Es ist ein Treffen, das einem Familienfest gleicht. Präsidenten, Pressesprecher, Fotografen, Karnevalisten an diesem Abend sind alle gleich und führen rund um das Programm der GMKG wichtige Gespräche rund um die diesjährige Session. Natürlich trafen sich auch hier die Medienklaafer wie in jedem Jahr, um die Session 2025/2026 ausführlich zu besprechen und Revue zu passieren.

Nach der herzlichen Begrüßung durch GMKG-Präsident Michael Baur wurde der neue Orden präsentiert – ein Blickfang, egal ob Damen oder Herrenorden, herzlichen Glückwunsch!

 

Kurz danach wurde das umfangreiche Buffett freigegeben.

Mit den Rheinmatrosen-Minis ging es weiter im Programm. Nach diversen Tänzen gesellten sich auch die „Teens“ dazu, ein schönes Bild auf einer dann sehr engen Bühne!

In diesem Jahr lag vor allem der Blick auf den neuen Winterjacken für die Auftritte der Tanzgruppe. Danke an den Sponsor und die Spende, die Augen der Tanzgruppe leuchteten!

 

Natürlich erfolgte auch in diesem Jahr wieder die Aufnahme neuer Mitglieder, 16 an der Zahl, davon 7 Damen und 9 Herren die Orden und Krätzjer erhielten.

Ebenfalls folgte auch die Ernennung der neuen Senatoren und Ratsherren. Hier wurden Roman Fischer, Christoph Dohm, Pascal Birker und Roman Sonntag zu Senatoren der GMKG.

Zu Ratsherren wurden Kim von der Beek, Dr Markus Braun und Dominik Laukat.

 

Musikalische Begleitung durch den Abend war wie immer durch Andreas Konrad. Die Band Druckluft sorgte dafür das die  Stimmung hochkochte.

Die Taufe der 33. Ausgabe des GMKG-Magazins durfte an diesem Abend ebenfalls nicht fehlen. Mit den Rheinmatrosen und dem Abschlußwort durch den Präsidenten endete der Abend in der Stadthalle Mülheim 2026 und es ging zufrieden und vorsichtig für die Besucher auf den Heimweg.

Bilder: Anja Bögge

Text: Elisabeth Martini

“Konzert im Advent“ in St. Engelbert: Abschied undNeubeginn beim Musikkorps “Schwarz-Rot“ Köln e. V.

Köln, 15. Dezember 2025
Rund 800 Besucherinnen und Besucher erlebten am vergangenen Wochenende das
traditionelle “Konzert im Advent“ des Musikkorps “Schwarz-Rot“ Köln in der festlich
geschmückten Pfarrkirche St. Engelbert. Die beiden Konzertabende standen in diesem Jahr
unter einem besonderen Zeichen: Sie markierten zugleich den Abschied von Dirigent Christian
(Chris) Kuhn und den ersten öffentlichen Auftritt des Orchesters mit seinem neuen
musikalischen Leiter Benjamin Schneider.
Christian Kuhn prägte das Orchester über viele Jahre hinweg maßgeblich. Unter seiner
Leitung entwickelte sich das Ensemble kontinuierlich weiter und errang in diesem Jahr den
Titel des Deutschen Meisters. Dem Orchester bleibt Kuhn weiterhin als erster Vorsitzender
sowie als aktiver Waldhornist erhalten.
Ein besonderer Höhepunkt der Konzertabende war die Ehrung des scheidenden Dirigenten
durch Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller, Präsident und 1. Vorsitzender der 1.
Traditionsgesellschaft “Die Grosse“ von 1823 e. V., der ihm als Anerkennung für zwölf Jahre
musikalische Arbeit einen goldenen Taktstock überreichte.
Mit Benjamin Schneider beginnt für das Blasorchester Schwarz-Rot nun ein neues
musikalisches Kapitel. Das Ensemble blickt der weiteren Zusammenarbeit mit großer
Vorfreude entgegen.
Das Orchester bedankt sich bei allen Mitwirkenden und Unterstützenden sowie beim Publikum, das an beiden Abenden für eine besondere Atmosphäre sorgte.

Text: Pressemitteilung

Bild Pixabay

Aufsichtsrat von KölnTourismus neu konstituiert

 

Aufsichtsrat von KölnTourismus neu konstituiert

 

KÖLN, 22. Dezember 2025 Der neue Aufsichtsrat der KölnTourismus GmbH hat sich vergangene Woche, am 18. Dezember 2025, konstituiert. Einstimmig wurde Max Derichsweiler (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) erneut zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Derichsweiler ist Lehrer für Geschichte und evangelische Religionslehre sowie stellvertretender Bezirksbürgermeister in Köln-Mülheim.

Zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates wurde Kristian Beara (CDU) gewählt.

 

Der Aufsichtsrat des Unternehmens besteht aus neun Personen und setzt sich aus einem Entsandten des Oberbürgermeisters, Vertreter*innen der Stadt, der Kölner Politik und der Mitarbeitenden von KölnTourismus zusammen.

 

Gemeinsame Perspektiven im Fokus

Max Derichsweiler zu seiner Wiederwahl: „Ich danke dem Aufsichtsrat für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich, den Vorsitz weiterhin wahrzunehmen und gemeinsam verlässlich daran zu arbeiten, Köln als attraktives und zukunftsfähiges Reiseziel national und international zu positionieren.“ Stellvertreter Kristian Beara ergänzt: „Ich freue mich darauf, die KölnTourismus GmbH im Aufsichtsrat bei der verantwortungsvollen Aufgabe zu unterstützen, Köln für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie für unsere Gäste noch lebens- und erlebenswerter zu gestalten.“

 

Während der konstituierenden Sitzung wurden dem Gremium die aktuellen strategischen Schwerpunkte der KölnTourismus GmbH präsentiert, inklusive geplanter Projekte und Initiativen, um das Profil Kölns als Reisedestination weiter zu stärken.

 

Über KölnTourismus
Die KölnTourismus GmbH ist die offizielle Tourismusorganisation für Köln und verantwortlich für die Entwicklung der Reisedestination und des Kongress-Standorts am Rhein. Ihr Ziel, das sie gemeinsam mit ihren Partner*innen verfolgt, ist eine qualitative und nachhaltige Entwicklung des Tourismus für Köln, die Stärkung der touristischen Marke und die integrierte Erhöhung der Wertschöpfung für die Stadt, im Einklang mit den Interessen der Kölnerinnen und Kölner. In der B2C-Kommunikation tritt KölnTourismus als VisitKöln auf.

Text: Pressemitteilung

Foto: Pixabay 

Parkentgelte der städtischen Tiefgaragen und Parkhäuser werden angepasst

Tarife liegen weiterhin unterhalb des Durchschnitts umliegender Parkquartiere

Für folgende Parkhäuser und Tiefgaragen werden die Parkentgelte auf einen durchschnittlichen Stundentarif in Höhe von 2,10 Euro angepasst: Dies betrifft die Tiefgaragen Am Dom, Breslauer Platz/Hauptbahnhof, Groß St. Martin, Philharmonie, Kaiser-Wilhelm-Ring, Mülheim, Kalk, Neptunplatz sowie das Parkhaus Am Zoo. Dies hat der Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung am Dienstag, 16. Dezember 2025, beschlossen.

In den genannten Parkhäusern und Tiefgaragen kostete das Parken je Stunde bisher im Durchschnitt nur 1,44 Euro. Sie liegen auch nach der Anhebung weiterhin unterhalb der Tarife umliegender nicht städtischer Garagen. Die Erhöhung der Parkentgelte war bereits Gegenstand der Konsolidierungsvorschläge, die der Rat im Rahmen des Haushaltsplans 2025/2026 beschlossen hatte.

Die Stadt Köln ist Eigentümerin der Tiefgaragen Am Dom, Breslauer Platz/Hbf., Philharmonie, Kaiser-Wilhelm-Ring, Neptunplatz, Kalk, Mülheim sowie des Parkhaues Am Zoo. Zudem ist sie Teil-Eigentümerin der Tiefgarage Groß St. Martin. Diese Garagen bilden den Betrieb gewerblicher Art (BgA) „Tiefgaragen und Parkhäuser“.

Die Parkentgelte der Garagen berechnen sich tagsüber je angefangenen 20 Minuten und liegen bei einem maximalen Tageshöchstsatz. Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht der Entgelte am Beispiel des jeweiligen 20-Minuten-Tarifs und der Tageshöchstsätze:Tiefgarage bzw. ParkhausJe angefangene 20 Min.Je angefangene 20 Min.TageshöchstsatzTageshöchstsatz bisher:neu:bisher:neu:TG Dom0,80 Euro0,80 Euro24,00 Euro24,00 EuroTG Breslauer Platz0,60 Euro0,80 Euro18,00 Euro24,00 EuroTG Groß St. Martin0,60 Euro0,80 Euro18,00 Euro24,00 EuroTG Philharmonie0,60 Euro0,80 Euro18,00 Euro24,00 EuroTiefgarage bzw. ParkhausJe angefangene 20 Min.Je angefangene 20 Min.TageshöchstsatzTageshöchstsatz bisher:neu:bisher:neu:TG Kaiser-Wilhelm-Ring0,50 Euro0,70 Euro15,00 Euro21,00 EuroTG Mülheim0,30 Euro0,60 Euro8,60 Euro18,00 EuroTG Neptunplatz0,30 Euro0,60 Euro8,60 Euro18,00 EuroTG Kalk0,30 Euro0,60 Euro8,60 Euro18,00 EuroParkhaus Zoo0,30 Euro0,60 Euro8,60 Euro18,00 Euro

Das Tagesticket für Zoobesucher*innen liegt bei vier Euro und hat sich nicht erhöht. Der Veranstaltungstarif in der Tiefgarage Philharmonie für Konzertbesucher*innen liegt weiterhin bei 2,50 Euro.

Die neuen Parkentgelte werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt eingeführt, nach aktuellem Planungsstand voraussichtlich zum 1. Februar 2026.

Text: Pressemitteilung

Foto: Pixabay


Stadt Köln plant erstes Suchthilfezentrum in der Innenstadt

Angebot für Suchtkranke und Entlastung für den öffentlichen Raum

Das erste Kölner Suchthilfezentrum (SHZ) soll auf einer Fläche am Perlengraben/Wilhelm-Hoßdorf-Straße entstehen. Darüber soll der Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung am 5. Februar 2026 entscheiden. Der Festlegung auf diesen Standort in der Innenstadt (Altstadt/Süd) ging ein intensiver Prüfprozess von Flächen und Gebäuden voran. Voraussetzungen waren zum Beispiel, eine Fläche in einem Umkreis von einem Kilometer Entfernung vom Neumarkt zu finden, Abstände zu Kinder- und Jugendeinrichtungen einzuhalten und möglichst wenig Belastungen der Anwohnenden, etwa durch Ausgestaltung der Zugangswege.

Suchthilfezentren sind zentrale Bestandteile des Kölner Suchthilfekonzeptes, dessen Weiterentwicklung die Verwaltung dem Hauptausschuss des Rates am 11. August 2025 vorgelegt hatte. Eine Weiterentwicklung ist nötig geworden, weil sich die Situation um die offene Drogenszene in Köln in den vergangenen Monaten zugespitzt hat, was vor allem auf den stark zunehmenden Crack-Konsum zurückzuführen ist. Suchthilfezentren leisten einen wesentlichen Beitrag, schwerstabhängige Menschen zu schützen. Sie geben ihnen die Möglichkeit, in sicherer Umgebung zu konsumieren. Die Verwaltung prüft derzeit die Möglichkeiten einer Fertigbauweise in Modulbau oder Containerbau. Ziel ist es, dass das neue Suchthilfezentrum mit Drogenkonsumraum noch im kommenden Jahr seinen Betrieb aufnimmt.

Oberbürgermeister Torsten Burmester:

Mit diesem Suchthilfezentrum können wir suchtkranken Menschen noch besser helfen. Gleichzeitig verfolgen wir damit das Ziel, den öffentlichen Raum rund um den Neumarkt endlich zu entlasten. Die aktuelle Situation ist für niemanden hinnehmbar – weder für die Suchtkranken noch für die Anwohnenden und Passant*innen. Mit dem neuen Angebot machen wir einen wichtigen Schritt in der Hilfe für Schwerstsuchtkranke und tragen zum anderen dem berechtigten Wunsch der Kölner*innen nach mehr Sicherheit und Sauberkeit Rechnung.

Dr. Harald Rau, Beigeordneter für Soziales, Gesundheit und Wohnen:

Der wachsende Crack-Konsum hat zu spürbar mehr Verelendung geführt. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dem Suchthilfezentrum drogensüchtigen Menschen eine bedarfsgerechtere Unterstützung anbieten und ihre Lebenssituation verbessern können.

Für das Suchthilfezentrum am geplanten Standort ist perspektivisch ein täglicher Betrieb rund um die Uhr geplant.

Informationen zur Weiterentwicklung des Suchthilfekonzeptes sind im Ratsinformationssystem verfügbar unter: Mitteilung Hauptausschuss 2448/2025. Fragen und Antworten zum Suchthilfezentrum sind hier zu finden: https://meinungfuer.koeln/suchthilfezentrum

Text: Pressemitteilung

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