Heute veröffentlicht die Erfolgsgruppe Arcade Fire ihr sechstes Album namens „WE“. Im September 2022 können die Fans die neuen Songs bei der gleichnamigen Tour live erleben. Dabei gastieren Arcade Fire am 14. September 2022 bei ihrem einzigen NRW-Termin in der Kölner LANXESS arena.
Nach dem weltweit durchschlagenden Erfolg der Singles „The Lightning I, II“ und „Unconditional I (Lookout Kid)“ wird am 6. Mai 2022, das „exzellente sechste Album“ (The New Yorker) WE von Arcade Fire veröffentlicht.
Die Veröffentlichung des neuen Albums WE erfolgt parallel zur Ankündigung der World Tour von Arcade Fire im Herbst 2022. Nach Überraschungsauftritten im Toulouse Theatre in New Orleans, im Bowery Ballroom in New York, im Mojave Tent auf dem Coachella Festival und im KOKO in London wird die WE World Tour die Band, die man laut Variety „unbedingt live erleben muss“, endlich wieder auf die Konzertbühnen der Welt bringen. Die Tournee hat ihren Auftakt am 30. August in Dublin und endet am 1. Dezember 2022 in Toronto. Im Rahmen der Europatour wird Arcade Fire auch in Deutschland halt machen und im September 2022 Konzerte in Köln, München und Berlin spielen, begleitet von Special Guest Feist.
Am 14. September 2022 kommen Arcade Fire mit ihrer World Tour in die Kölner LANXESS arena.
Nachdem ihr für den 01. Mai 2022 geplantes Konzert wegen Krankheit des Frontmannes Björn Both kurzfristig abgesagt werden musste, gibt es für Santiano nun einen Nachholtermin. Am 22. September 2022 präsentieren Santiano die Songs ihrer „Wenn die Kälte kommt“-Tournee in der LANXESS arena in Köln. Nachfolgend zitiert die LANXESS arena das Statement des Veranstalters:
„Liebe Santiano-Fans,
wir haben heute mal gute Neuigkeiten für euch!!!
Wie versprochen, haben wir in den letzten Tagen mit Hochdruck an den Ersatzterminen gearbeitet und freuen uns euch diese heute zu verkünden:
11.05.22 Oberhausen, Rudolf Weber-Arena (verlegt vom 28.04.2022)
16.09.22 Riesa, SACHSENarena (verlegt vom 06.05.2022)
17.09.22 Braunschweig, Volkswagen Halle (verlegt vom 30.04.2022)
18.09.22 Mannheim, SAP arena (verlegt vom 02.05.2022)
20.09.22 Frankfurt, Festhalle (verlegt vom 05.05.2022)
Der ehemalige „The Police“-Sänger gastiert im November 2022 in Köln – Im Vorverkauf erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit
Nachdem Sting seine Tournee aufgrund der Corona-Pandemie verschieben musste, konnte auch der geplante Ersatztermin wegen Erkrankung des Sängers nicht stattfinden. Seine ursprünglich für den 15. Juni 2020 und 15. Juni 2021 geplante Show in der LANXESS arena wird daher auf den 23. November 2022 verschoben. Nachfolgend zitiert die LANXESS arena das Statement des Veranstalters:
„Sting hat nunmehr die neuen Termine für seine kürzlich verschobenen Konzerte festgelegt. Die wegen Erkrankung ausgefallenen Veranstaltungen in Hamburg, Leipzig, Köln und Oberhausen werden in der Zeit zwischen dem 20. und 24. November 2022 nachgeholt. Im Vorverkauf erworbene Tickets für die bis auf Restkarten ausverkauften Termine behalten ihre Gültigkeit.
Die Sting My Songs-Tour präsentiert die beliebtesten Hits in der Karriere des 17-fachen Grammy Gewinners sowohl als Solo-Künstler wie auch mit The Police. Nach seiner ausverkauften sechs-tägigen Residenz im Londoner Palladium wurde My Songs als „Meisterklasse“ von der Times bezeichnet. „Sting ist und bleibt ein unglaublich talentierter Performer mit einem vergoldeten back catalogue.“ Als „seltenen Leckerbissen“ beschrieb der Telegraph die musikalische Reise mit Hits wie Fields of Gold, Shape of my Heart, Roxanne und ‚Demolition Man‘. Der Guardian lobte die „sublime Alchemie“. Die Fans dürfen sich auch auf Englishman In New York, Every Breath You Take, Roxanne, Message In A Bottle u.v.a. freuen.
Auf seiner Tour wird Sting von einem elektrischen Rock Ensemble begleitet. Special Guest bei allen neu angesetzten Konzerten ist Joe Sumner. Am 23. November 2022 ist es dann so weit und Sting gastiert im Rahmen seiner „My Songs Tour“ in der Kölner LANXESS arena.“
Köln. Im zamus: Zentrum für Alte Musik Köln haben der Festivalleiter Ira Givol und die zamus-Geschäftsführerin Mélanie Froehly heute das diesjährige Programm des zamus: early music festival (ehemals ‚Kölner Fest für Alte Musik‘) vorgestellt.
Am Freitag, 20. Mai startet die 12. Ausgabe des neuntägigen Festivals, das sich in diesem Jahr dem großen Thema „Evolution“ in der (Alten) Musik widmet – musikalisch, spielerisch, diskursiv und forschend. Auf dem Programm stehen 19 Konzertemit herausragenden internationalen und regionalen Künstler:innen und deren renommierten Ensembles. Zu Gast sind u.a. der hierzulande sehr selten auftretende Cembalist Skip Sempé (Capriccio Stravagante Renaissance Orchestra), die Flötistin Avery Gosfield (Lucidarium) oder die Cembalistin Catalina Vicens (Servir Antico). Unter den fünfUr- und Erstaufführungen gibt es im „Schütz-Festjahr“ die Rekonstruktion seiner verlorenen Oper„Dafne“ mit dem Kölner Ensemble Musica Fiata (Ltg. Roland Wilson) zu erleben. Elicia Silverstein (Violine) und Alexandra Nepomnyashchaya (Fortepiano) präsentieren zusammen mit der Kölner Akademie die Erstaufführung der „Leipziger Metamorphosen“.
Festival-Start ist am Fr. 20. Mai (19:30) im Ventana in Sülz mit der Uraufführung „Händel im Affekt“ Ein Selbsterfahrungsseminar für acht Stimmen a cappella und ein Donnerblech von & mit THE PRESENT Das Berliner Vokalensemble steht für Neugier, Offenheit und Experiment. In seinem neuesten a-cappella-Programm „Händel im Affekt“ werden Werke von Georg Friedrich Händel mit Neuer Musik von Georges Aperghis, Cathy Berberian, Luciano Berio, Steve Reich und Lucia Ronchetti verknüpft, wobei sich ein Wechselbad der Affekte entfaltet.
Viele Elemente beimjährlichen zamus: early music festival – Programmsindinzwischen festverankert und sorgen immer wieder für künstlerische Höhepunkte und Entdeckungen:
* Der „zamus: early musicmarathon“(So. 22.5. / 13.00–21.15Uhr / Köln-Ehrenfeld). Ein ganzer Tag mit 1 Ticket und6 Kurzkonzerten – Ein Festivalquerschnitt und für jeden Geschmack etwas.
* DasSymposium(Mi. 25.5. / 10.00–16.40 Uhr / Zoogarage) „Stopover evolution” beleuchtet das Festivalthema unter verschiedenen Aspekten, ergänzt durch ein Mittagskonzert (13.00–13.50) des Musikvermittlungsprojektszamus: academy. Referenten: Richard Gwilt, Leonard Schelb, Clara Blessing, Melanie Wald-Fuhrmann, Eckart Altenmüller, Mod. Peter van Heyghen Eintritt frei – live vor Ort & online über zoom // In englischer Sprache
* DasKinder / Familienkonzert zamus: family (Sa. 28.5. / 11.00 Uhr / zamus) „Einmal Baum sein“ Familien-Mitmach-Konzert mit Musica Vanta für Kinder ab fünf Jahren
*Kooperationeninsbesondere mit jungen Künstler:innen, mit Studierenden und Lehrenden sind ein wichtiger Schwerpunkt der gesamten zamus – Arbeit. Hochschulpartner sind die HfMT (Hochschule für Musik und Tanz Köln) bei der Uraufführung„Cello Evolution“(27.5. 17 Uhr / HfMT Eintritt frei). Und die Location ZOOGARAGE wurde von Design-Studierenden der KISD (Köln International School of Design / TH Köln) für zwei Konzerte (24.5.)und für das Symposium (25.5.)mit einer Rauminstallation gestaltet.
Die zamus: Eigenproduktion zum Festivalabschluss (28.5./ 19.30 Uhr / BALLONI) : “Fish ’n’ Chip – Quo Vadis?”Die Koproduktionvon Musiker:innen des zamus: kollektivund den Theatermacher:innen und Musiker:innen des Ensembles Honolulu Star Productionsfragt:“Quo vadis, historische Aufführungspraxis?“und bringtviele Facettendes diesjährigen Festivalthemas „Evolution“humorvoll bis tiefgründig beleuchtet zusammen.
Festivalleiter Ira Givolsagte dazu: „Der Hauptgedanke hinter dem diesjährigen Festivalthema ist für mich, dass die historische Aufführungspraxis der nächste evolutionäre Schritt in der Musikaufführungspraxis ist”. Und so freuen er und Mélanie Froehly sich in diesem Jahr wieder darauf, ganz unterschiedlicheGenerationen von Künstler:innen & Ensembles zusammenbringen zu können – als da wären:
THE PRESENT, Capriccio Stravagante Renaissance Orchestra, Servir Antico, Kölner Vokalsolisten, in-between, Musica Fiata, Lucidarium, Kölner Akademie, Musica Vanta undFlautando Köln, zamus: kollektiv, Honolulu Star Productions, Schwanthaler Trompetenconsort, Ensemble ConTrastes, Duo Enßle – Lamprecht, Altera Pars, ALTA BELLEZZA, Rheinische Kantorei & Das Kleine Konzert sowieStudierende der zamus: academy und der HfMTKöln.
Sie alle versprechen eine große Programmvielfalt mit Musikerlebnissen auf höchstem Niveau und Spannungsbögen vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Ein Interview mit Festivalleiter Ira Givol zum diesjährige Programm finden Sie in unserem podcast hier
Eine vollständige Programmübersicht finden Sie ganz untenundhier
Das Festival-Programm ist online unter:zamusfestival.de Dort kann auch das Programmheft kostenlos bestellt werden
Okka-Esther Hungerbühler zeigt in ihrer Ausstellung „Der Borkenkäfer“ von Donnerstag, 12. Mai, bis Samstag, 25. Juni 2022, Skulpturen und Gemälde in einer ortsspezifischen Installation in der artothek – Raum für junge Kunst. In einem Pressegespräch am Mittwoch, 11. Mai 2022, 11 Uhr, erläutert Hungerbühler die Hintergründe ihrer Ausstellung, die am Abend um 20 Uhr eröffnet wird. Am Mittwoch, 8. Juni 2022, 19.15 Uhr, unterhält sich Kunsthistorikerin Greta Kühnast beim Künstleringespräch „Auf einen Tee mit Okka und Greta“ in der Ausstellung mit Okka-Esther Hungerbühler.
Der Borkenkäfer frisst sich, zunächst unbemerkt, durch die Wälder und sorgt auf lange Sicht für Chaos und Untergang der installierten Ordnung im Forst. Für die wirtschaftliche Nutzung optimierte Anpflanzungen wandeln sich durch Klima und Windeinbrüche beschleunigt zu einem desolaten Haufen wirr durcheinander gestürzter Baumstämme. Ähnliche Störungen und sich auflösende Systeme kreiert Okka-Esther Hungerbühler in ihren Arbeiten. Gemälde mit figurativen Alltagsszenarien verlieren ihre räumliche Stabilität durch stürzende Linien und Flächen, die die Künstlerin bewusst als Element der Auflösung einer herkömmlichen Bildordnung einsetzt. Dargestellte Inhalte geraten dabei genauso ins Wanken, driften auseinander und zersetzen die gestaltete Form.
Eine Skulptur mit dem Titel „Beruf und Karriere“ ist Form und Typ zugleich. Gehetzt, wie auf dem Sprung steht sie in der Mitte des Raumes, beobachtet von der Skulpturenreihe „Einer wird’s werden“ aus Pappmaché und Geschenkpapier, die von der Empore herunterschaut. Auch diese Skulpturen sind Typen in reduzierter Form, Stellvertreter*innen einer potenziellen Gesellschaft. Eine animatronische Skulptur – STEFFI – interagiert mit den Besucher*innen: bei Annäherung entwickelt sie ein geräuschvolles Eigenleben.
Okka-Esther Hungerbühler, 1988 geboren in Bonn, studierte von 2010 bis 2016 an der Universität der Künste in Berlin bei Thomas Zipp und ein Semester an der Cooper Union in New York City.
Text Pressemitteilung
Bild Borkenkäfer_artothek“ Quelle „Okka-Esther Hungerbühler“
Rossitza Bairaktarski, Leiterin der Bulgarischen Schule in „Az Buki Vedi“, Bürgermeister Dr. Ralf Heinen, Cora Pfafferott, Büro für Europa und Internationales der Stadt Köln, und Dr. Dennis Michels, VHS Köln, (v.l.) im Rathaus
Anlässlich des Europatages lud die Stadt Köln gestern erstmalig zu einem „Europa-Hopping“ ein. Dabei fuhren Bürger*innen mit einem eigens angemieteten Bus zu Orten, an denen europäische Kulturen zu Hause sind. Sie besuchten die bulgarische Schule „Az Buki Vedi“ in Kalk, wo sie Einblick in das kyrillische Alphabet, bulgarischen Volkstanz und Landeskunde erhielten.
Zweiter Stopp war das Institut français in der Kölner Südstadt, wo sie sich mit jungen Französ*innen über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Frankreich und Deutschland austauschten. Zum Abschluss empfing Bürgermeister Dr. Ralf Heinen in Vertretung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Teilnehmenden im Rathaus.
Oberbürgermeisterin Henriette Reker betonte:
Die Europäische Union ist ein Projekt, das für Frieden steht sowie für Diversität, Solidarität und Integration. Wir sind gut beraten, diesen Werten auch in Köln wie einem inneren Kompass zu folgen. Mit dem Europa-Hopping erleben Kölner*innen im wahrsten Sinne des Wortes die europäische Vielfalt Kölns. Solche Begegnungen vor Ort sind wichtig, um die europäischen Werte im Alltag zu leben.
In Köln leben 140.000 Bürger*innen mit einem EU-Pass eines anderen europäischen Landes oder haben mindestens ein Elternteil mit Wurzeln in einem anderen Land der EU. Jedes EU-Land ist in Köln vertreten; in der Stadt gibt es eine Vielzahl von Kulturvereinen und -instituten, in denen europäische Sprachen und Kulturen gelebt werden.
Der Europatag erinnert an die visionäre Rede des damaligen französischen Außenministers Robert Schuman am 9. Mai 1950. Sie war Anlass zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, Vorgängerin der heutigen Europäischen Union.
Künstlerin Viola Yeşiltaç lädt zu einem gedanklichen Ortswechsel ein
„Schau’s dir an! Kendin görmen lazım! See it for yourself!“
Das aktuelle Kunstsäulenmotiv stammt von der Künstlerin Viola Yeşiltaç: „Schau’s dir an! Kendin görmen lazım! See it for yourself!“. Zu sehen ist das Bild einer raumgreifenden Wendeltreppe, die skulptural anmutet und dennoch die praktische Verbindung zweier Etagen bildet. Die schwarz-weiß gehaltene Fotografie wirkt wie ein Trompe-l‘œil, bei dem sich die Säule – unser Auge täuschend – in ein völlig anderes dreidimensionales Objekt „verwandelt“, eine Treppe. Oder aber, so intendiert es die Künstlerin, es wird das Innenleben der Litfaßsäule gezeigt.
Ganz konkret führt Yeşiltaç Betrachter*innen mit der Wendeltreppe nach Istanbul in das Archäologische Museum, in die zweite Etage mit Artefakten aus Zypern, Syrien und Palästina. Die abgebildete Wendeltreppe gilt in kulturellen Kreisen Istanbuls als eine Referenz und Erinnerung an die freischwebende Wendeltreppe im Eingangsbereich des ehemaligen, in Taksim gelegenen Atatürk- Kulturzentrums (AKM).
Das AKM war ein symbolträchtiges Gebäude – benannt nach dem Republikgründer Atatürk. Im Jahr 2018 wurde das Atatürk-Kulturzentrum abgerissen. Ein wichtiger Ort für die Istanbuler und die kulturelle Szene wurde somit Geschichte,
erläutert Viola Yeşiltaç.
Die zugrundeliegende Inspiration für ihr Werk stammt aus der Kindheit der Künstlerin – aus dem Kinderfilm „Moritz in der Litfaßsäule“.
Sie erinnert mich an die Geschichte des kleinen Jungen, der fortläuft und sich in einer Litfaßsäule versteckt, mitten auf dem Marktplatz. Diese Kapsel, der enge, begrenzte Raum, wird ihm zum weiten, grenzenlosen Land der Phantasie.
Yeşiltaç erzählt:
Die Litfaßsäule wurde ein Projektionsraum für mich und jedes Mal, wenn ich eine Litfaßsäule sah, suchte ich nach einer Tür oder klopfte die Säule ab, um zu horchen, ob sie tatsächlich hohl war, ob es eine Möglichkeit gab, in den Raum einzutreten.“ Was damals für die Künstlerin die Litfaßsäule war, eine Tür, die Zugang zu Geschichten und Imaginationen ermöglichte, wurden später die Galerien und Museen der Welt, sie klopfte an und durfte eintreten, neue Geschichten erkunden und andere Welten erleben. Ihr Apell lautet: „Wir brauchen Räume, die uns einen Zugang zu anderen Kulturen ermöglichen!
Über die Künstlerin:
Viola Yeşiltaç war von April bis Juni 2018 Atelier-Galata-Stipendiatin der Stadt Köln und hat in Istanbul gelebt und gearbeitet. Ihr Kunstsäulen-Motiv ist noch bis Mitte Juni 2022 an 25 Orten in der Stadt zu sehen. Viola Yeşiltaç (geboren 1975 in Hannover) lebt und arbeitet in Köln. Ihre Ausbildung führte sie von der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig über die Kunstakademie in Düsseldorf bis zum Royal College of Art in London. Unterschiedliche Stipendien, beispielsweise in China, der Türkei und New York sowie zahlreiche Ausstellungen und Preise zeigen und würdigen das künstlerische Werk von Viola Yeşiltaç.
Die Erfolgsreihe „Disney in Concert“ kehrt 2023 mit einer Jubiläumsausgabe zurück. Zum 100-jährigen Bestehen von The Walt Disney Company wird das musikalisch Beste aus einem Jahrhundert märchenhafter Unterhaltung zusammengetragen. Am 26. April 2023 kann man die Produktion in der Kölner LANXESS arena live erleben.
Seit ihrer Gründung 1923 steht The Walt Disney Company für Fantasie, Zauber, große Emotionen, Träume und Wunder, welche die unterschiedlichsten Helden und Heldinnen in faszinierenden Welten erleben. Ob unter Wasser oder auf hoher See, in den Weiten des Universums oder auch nur im Kinderzimmer – stets gehen die Geschichten ans Herz und berühren Menschen aller Generationen – immer begleitet von großartigen oftmals Oscar® prämierten Melodien und Liedern.
Mit diesen legendären Soundtracks verzaubert auch die erfolgreiche Konzertreihe „Disney in Concert“ seit 2016 ihre Fans. Im Jubiläumsjahr widmet sich dieses großartige Konzerterlebnis einer Reise durch die beste Musik aus 100 Jahren Disney Geschichte. Starsolistinnen und Starsolisten erschaffen gemeinsam mit dem fantastischen Hollywood Sound Orchester unvergessliche Augenblicke in diesem multimedialen Live-Erlebnis und feiern mit dem Publikum 100 Jahre Abenteuer, 100 Jahre Wunder, 100 Jahre Emotionen und 100 Jahre Disney Zauber.
Am 26. April 2023 findet das Musical in der Kölner LANXESS arena statt.
Am Donnerstag (5. Mai 2022) hat der Rat der Stadt Köln endgültig die Weichen in Richtung Erweiterung des Sachsenturms der Blauen Funken gestellt. In der Sitzung wurde der vorhabenbezogene Bebauungsplan als Satzung beschlossen und damit das Planungsrecht als Grundlage für das Bauantragsverfahren geschaffen. Das heißt, daß nun die Baugenehmigung erteilt werden kann. Den Antrag für die Baugenehmigung hatte der Gemeinnützige Bauverein Sachsenturm e.V., der den Sachsenturm für die Blauen Funken verwaltet, bereits im März 2022 eingereicht. Der übliche Prozeß zur Erteilung der Baugenehmigung kann nun abgeschlossen werden. Alle weiteren Voraussetzungen für den Erweiterungsbau, wie der Abschluß des Durchführungsvertrages zwischen dem Gemeinnützigen Bauverein Sachsenturm e.V. und der Stadt Köln sowie die notarielle Hinterlegung des 99jährigen Erbbaurechtes, sind bereits erfüllt.
Auf der Grundlage des Wettbewerbsergebnisses eines architektonischen Gutachterverfahrens im Jahr 2018 hat die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Gemeinnützigen Bauverein Sachsenturm e.V., in einem mehr als fünf Jahre andauernden Planungsprozeß eine bauliche Lösung ausgearbeitet, die mit dem Denkmalschutz des Sachsenturms und der denkmalwerten Grünfläche vereinbar ist. Der geringfügige Eingriff in Natur und Landschaft wird durch externe Ausgleichsmaßnahmen (Flächenentsiegelung und Anpflanzung von insgesamt acht standorttypischen Einzelbäumen) vollständig kompensiert.
Der Präsident des Gemeinnützigen Bauvereins Sachsenturm e.V. Peter Griesemann und Vizepräsident Michael Müller freuen sich sehr über den Beschluß des Rates der Stadt Köln am gestrigen Tag. Waren sie es doch, die mit allen Gremien der Stadt Köln den gesamten Prozeß über mehr als fünf Jahre hinweg vorangetrieben haben und alle Hürden beseitigt haben. Beide wollen schnellstmöglich mit dem Bau beginnen, sobald die Baugenehmigung vorliegt. Die Erweiterung des Sachsenturms ist für die Heimat der Blauen Funken dringend erforderlich, da durch den Mitgliederzuwachs der letzten Jahre die bisherigen Räumlichkeiten nicht mehr ausreichend sind.
Weiterhin erfolgen die nächsten Schritte der Bearbeitung in enger Abstimmung mit der Stadt Köln.
Foto 1: Wappen der Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.
Foto 2: Der Siegerentwurf des Teams Anderhalten Architekten, aus dem Architektenwettbewerb im Jahr 2018: Entwurf betrachtet vom Sachsenring
Foto 3: Entwurf betrachtet vom Kartäuserwall
Foto 4: Ein erster Vorschlag für die Gestaltung eines neuen Saales im Erweiterungsbau. Dieser wird auch der Öffentlichkeit als Veranstaltungsort zur Verfügung stehen
Foto 4: Eine neue Ansicht vom Kartäuserwall
Pressemitteilung:
Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V., Grafiken: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. und Anderhalten Architekten
Bildunterschrift (honorarfrei): Torsten Schrank (l., Geschäftsführer Köln Bonn Airport) und Jörg Rösemeier (Geschäftsführer Wöllhaf-Gruppe) eröffnen die neugestaltete Pianobar „Chillout – by Wöllhaf“ am Köln Bonn Airport.
Köln Bonn Airport CGN die Pianobar unter dem neuen Namen „Chillout – by Wöllhaf“ wiedereröffnet. Auf 100 Quadratmetern im öffentlichen Bereich des Terminals 1 können Reisende und andere Gäste rund um die Uhr in gemütlicher Atmosphäre in der neu gestalteten Bar verweilen. Der Gastronomiespezialist Wöllhaf überzeugt dabei mit einem Angebot für den ganzen Tag: Am Morgen gibt es zum Beispiel belegte Brötchen, ab mittags Kuchen und am Abend in erster Linie Snacks und Cocktails. Zum Konzept gehört auch das Piano in der Bar.
Mitten im Herzen unseres Flughafens, an dem sich unsere ankommenden und abfliegenden Passagiere sowie Abholer und Bringer begegnen, haben wir mit unserer Pianobar einen neuen Ort zum Verweilen und Genießen geschaffen“, sagt Torsten Schrank, Geschäftsführer des Köln Bonn Airport. „Es gibt am Flughafen keinen besseren Ort, von dem aus das internationale Treiben in entspannender Atmosphäre beobachtet werden kann.“
Mit der Investition in die neue Pianobar ‚Chillout – by Wöllhaf‘ setzen wir ein Zeichen: Wir glauben an den Standort Köln Bonn und an die Attraktivität von Flughäfen. Die Passagierzahlen steigen und wir spüren das in unseren Restaurants und Bars“, sagt Jörg Rösemeier, Geschäftsführer der Wöllhaf-Gruppe.
Das Unternehmen betreibt am Flughafen insgesamt acht Einrichtungen wie unter anderem die traditionsreiche Ständige Vertretung, das Fast-Food-Restaurant Burger King, das Bistro-Café Leysieffer sowie das Konferenz- und Bankettcenter und hat eine große Verbundenheit zum Standort CGN.
Das Geschäft beim Gastronomiespezialisten zieht mit der steigenden Zahl der Reisenden am Köln Bonn Airport in den vergangenen Wochen wieder an. Die Wöllhaf-Gruppe sucht Arbeitskräfte in unterschiedlichsten Bereichen und bietet Ausbildungsplätze an. Weitere Informationen gibt es unter woellhaf-airport.de.
Zu Wöllhaf:
Die Wöllhaf-Gruppe ist einer der führenden Dienstleistungsanbieter an deutschen Flughäfen und verfügt über fast 40 Jahre Branchenkenntnis. Neben dem Köln Bonn Airport ist das Unternehmen auch an den Flughäfen in Berlin und Frankfurt etabliert.