Wagenübergabe Prinzen-Garde – wenn echte Fründe sich in der Mercedes Niederlassung treffen

Leev Marie – Autos über Autos in der Mercedes Niederlassung Frechen. Und damit auch die Prinzen-Garde „sicher“ durch die Session kommt traf man sich vor dem Appell zur Wagenübergabe

Prinzen-Garde und Mercedes – Echte Fründe auf Augenhöhe.

Mit nun 48 Jahren in denen Mercedes SUVs und Limousinen stellt, z.B für den Präsidenten Dino Massi und Kommandanten Marcel Kappestein ist man an dem Punkt Brauchtum angekommen. In der heutigen schweren Zeit für die Autobranche ist eine so langjährige Treue zu Mercedes  Seltenheit. Natürlich in der Hybrid-Ausführung wird in der Session sicher über die Strassen gefahren!

Nach der Vorstellung der diesjährigen Wagenflotte erfolgte der Rundgang durch das Mercedes Center Frechen. Lacke, besondere AMG Wünsche wurden bis ins Detail erklärt. Verwundert war nur der ein oder andere Kunde der seinen Wagen abholte von den vielen Karnevalisten im Autohaus.

Und natürlich gab es für das Tanzpaar eine Kleinigkeit von Mercedes für die Session.

Text; Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

Ordensabend Große Mülheimer KG 2026 – Treffen der Karnevalisten – dem Wetter getrotzt

Erinnerungen an einen Ordensabend vor vielen Jahren wurde wach als sich zum diesjährigen Ordensabend in der Stadthalle Köln Mülheim die geneigten Karnevalisten trafen. Damals wie heute war es glatt – dieses Jahr jedoch kein Grund nicht zu kommen. Es ist ein Treffen, das einem Familienfest gleicht. Präsidenten, Pressesprecher, Fotografen, Karnevalisten an diesem Abend sind alle gleich und führen rund um das Programm der GMKG wichtige Gespräche rund um die diesjährige Session. Natürlich trafen sich auch hier die Medienklaafer wie in jedem Jahr, um die Session 2025/2026 ausführlich zu besprechen und Revue zu passieren.

Nach der herzlichen Begrüßung durch GMKG-Präsident Michael Baur wurde der neue Orden präsentiert – ein Blickfang, egal ob Damen oder Herrenorden, herzlichen Glückwunsch!

 

Kurz danach wurde das umfangreiche Buffett freigegeben.

Mit den Rheinmatrosen-Minis ging es weiter im Programm. Nach diversen Tänzen gesellten sich auch die „Teens“ dazu, ein schönes Bild auf einer dann sehr engen Bühne!

In diesem Jahr lag vor allem der Blick auf den neuen Winterjacken für die Auftritte der Tanzgruppe. Danke an den Sponsor und die Spende, die Augen der Tanzgruppe leuchteten!

 

Natürlich erfolgte auch in diesem Jahr wieder die Aufnahme neuer Mitglieder, 16 an der Zahl, davon 7 Damen und 9 Herren die Orden und Krätzjer erhielten.

Ebenfalls folgte auch die Ernennung der neuen Senatoren und Ratsherren. Hier wurden Roman Fischer, Christoph Dohm, Pascal Birker und Roman Sonntag zu Senatoren der GMKG.

Zu Ratsherren wurden Kim von der Beek, Dr Markus Braun und Dominik Laukat.

 

Musikalische Begleitung durch den Abend war wie immer durch Andreas Konrad. Die Band Druckluft sorgte dafür das die  Stimmung hochkochte.

Die Taufe der 33. Ausgabe des GMKG-Magazins durfte an diesem Abend ebenfalls nicht fehlen. Mit den Rheinmatrosen und dem Abschlußwort durch den Präsidenten endete der Abend in der Stadthalle Mülheim 2026 und es ging zufrieden und vorsichtig für die Besucher auf den Heimweg.

Bilder: Anja Bögge

Text: Elisabeth Martini

“Konzert im Advent“ in St. Engelbert: Abschied undNeubeginn beim Musikkorps “Schwarz-Rot“ Köln e. V.

Köln, 15. Dezember 2025
Rund 800 Besucherinnen und Besucher erlebten am vergangenen Wochenende das
traditionelle “Konzert im Advent“ des Musikkorps “Schwarz-Rot“ Köln in der festlich
geschmückten Pfarrkirche St. Engelbert. Die beiden Konzertabende standen in diesem Jahr
unter einem besonderen Zeichen: Sie markierten zugleich den Abschied von Dirigent Christian
(Chris) Kuhn und den ersten öffentlichen Auftritt des Orchesters mit seinem neuen
musikalischen Leiter Benjamin Schneider.
Christian Kuhn prägte das Orchester über viele Jahre hinweg maßgeblich. Unter seiner
Leitung entwickelte sich das Ensemble kontinuierlich weiter und errang in diesem Jahr den
Titel des Deutschen Meisters. Dem Orchester bleibt Kuhn weiterhin als erster Vorsitzender
sowie als aktiver Waldhornist erhalten.
Ein besonderer Höhepunkt der Konzertabende war die Ehrung des scheidenden Dirigenten
durch Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller, Präsident und 1. Vorsitzender der 1.
Traditionsgesellschaft “Die Grosse“ von 1823 e. V., der ihm als Anerkennung für zwölf Jahre
musikalische Arbeit einen goldenen Taktstock überreichte.
Mit Benjamin Schneider beginnt für das Blasorchester Schwarz-Rot nun ein neues
musikalisches Kapitel. Das Ensemble blickt der weiteren Zusammenarbeit mit großer
Vorfreude entgegen.
Das Orchester bedankt sich bei allen Mitwirkenden und Unterstützenden sowie beim Publikum, das an beiden Abenden für eine besondere Atmosphäre sorgte.

Text: Pressemitteilung

Bild Pixabay

Alle Tipps und Termine zur Session 2026:„Karneval in Köln“ ab sofort erhältlich

  • Sessionsmagazin online und im Handel zu kaufen
  • Alle Termine zu Zügen, Sitzungen und Partys 
  • Leitfaden durch die Session für Kölsche und Imis

In Kooperation mit dem Festkomitee Kölner Karneval erscheint auch in diesem Jahr wieder das Sessionsmagazin „Karneval in Köln“ des BKB-Verlags. Ab heute ist der jecke Kalender zum Preis von 6,00 Euro im Buchhandel, an Kiosken, Theaterkassen und bei KölnTourismus erhältlich oder kann online unter www.bkb-shop.com bestellt werden.

Auf rund 130 Seiten finden Karnevalsbegeisterte nicht nur Partys und Sitzungstermine, sondern auch eine Übersicht aller Veedelszüge. Zudem sind der Zugweg des Kölner Rosenmontagszuges sowie wichtige Tipps für den Straßenkarneval enthalten. Daneben stehen Geschichten und Anekdoten aus dem Fastelovend, viele davon mit Bezug auf das aktuelle Sessionsmotto „ALAAF – Mer dun et för Kölle“.

„Im 21. Jahr unserer Kooperation ist das Sessionsmagazin natürlich schon lange kölsches Brauchtum – ein wunderbarer Leitfaden durch den Karneval, für Kölner und für Imis gleichermaßen“, freut sich Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. 

Alle Termine auf einen Blick gibt es auch online über die App „AppSolut Jeck“ oder unter www.koelnerkarneval.de/session/veranstaltungen.

Text und Bild Pressemitteilung Festkomitee

Kölner Kinderkarneval:Pänzbox bringt den Fastelovend ins Klassenzimmer 

  • Fünf Erlebnismodule machen Karneval spielerisch erlebbar
  • Kreative, musikalische und interaktive Inhalte wecken das Karnevalsfieber
  • Kostenlose Vergabe an Kölner Schulen von Anfang Januar bis Aschermittwoch

Mit der neuen Pänzbox bringt das Festkomitee Kölner Karneval die Faszination der fünften Jahreszeit direkt in die Kölner Grundschulen. Die Lern- und Erlebnisbox ermöglicht Kindern einen spielerischen Zugang zum Karneval und macht kölsches Brauchtum kreativ, musikalisch und interaktiv erlebbar.
 
Herzstück der Pänzbox sind fünf Erlebnismodule, die zum Mitmachen einladen. Neben einem Pänzquiz und einem farbenfrohen Memoryspiel rund um den Kölner Karneval finden sich darin kreative Elemente wie eine Krätzjer-Vorlage, mit der Schülerinnen und Schüler ihre eigene bunte Karnevalsmütze gestalten können. Musikalisch wird es mit einer Musikbox, die durch die passenden Liedtexte ergänzt wird. Ein besonderes Highlight ist das Jecko-Samenkonfetti, aus dem kleine Pflänzchen wachsen, die langfristige Freude versprechen. 
 
Ziel der Pänzbox ist es, Schulkindern das Brauchtum näherzubringen und sie für die kölsche Kultur zu begeistern. „Durch die Nachwuchsarbeit in Kindergärten und Schulen möchten wir den Karneval zukunftssicher machen“, betont Christine Flock, Vize-Präsidentin des Festkomitees Kölner Karneval und verantwortlich für den Kinder- und Jugendkarneval. „Die Pänzbox, unser neuestes Projekt, ermöglicht durch die Verbindung aus Spiel, Kreativität und Musik einen niedrigschwelligen Zugang, der Wissen vermittelt und gleichzeitig Spaß macht.“ 

Durch die Förderung der Imhoff-Stiftung konnten acht Pänzboxen befüllt werden, der Inhalt eignet sich für die Gestaltung einer Schulstunde bis hin zu einem Projekttag in der dritten oder vierten Klasse. Die Ausleihe der Pänzboxen ist kostenlos und zwischen Anfang Januar und Aschermittwoch möglich. Jede Schule im Kölner Stadtgebiet kann sich bewerben und die Box für jeweils für zwei Wochen nutzen. 
 
Unter https://koelnerkarneval.de/festkomitee/paenzbox sind alle weiteren Informationen zu finden.

Bild und Text: Festkomitee Kölner Karneval

Der 27. BallKRISTALL –

25 Jahre und noch so viel mehr
Musik-Geschichte auf der Bühne im ausverkauftem Gürzenich

Mit dem BallKRISTALL am 22. November 2025 im Gürzenich feierten die Blauen
Funken die Eröffnung der Session 2025/2026 und luden Ihre Gäste zum
siebenundzwanzigsten Mal zu diesem besonderen Highlight im gesellschaftlichen
Leben in Köln und dem TOP-Event im Kölner Ballkalender ein. Auch in diesem Jahr
fand der festliche Ball im stilvollen Ambiente des Gürzenich statt und somit erhielt
dieser wieder einmal seine Funktion als ältester Ballsaal Kölns zurück.
(Stilvolles Ambiente in Blau und Weiß im ältesten Ballsaal Kölns)
Der BallKRISTALL steht immer noch als fröhliche und erfolgreiche Veranstaltung zum Sessionsbeginn in seiner Einzigartigkeit alleine, da er der einzige Ball dieser Grössenordnung in Köln ist.

Blaue Funken Präsident und Kommandant Björn Griesemann begrüßte gegen 19 Uhr
die anwesenden Gäste im ausverkauften Gürzenich zum 27. BallKRISTALL. Ein
besonderer Dank ging dabei an Blaue Funken Senatspräsident Lutz Schade, der für
die Gesamtorganisation des BallKRISTALL verantwortlich ist, und an
Programmgestalter Gerd Wodarczyk, der für das Programm und die technische
Umsetzung vor Ort die Verantwortung trug.

In einem Interview mit Daniela Decker (EXPRESS) freute sich Björn Griesemann
sehr, dass “wir bereits zum vierten Mal im ausverkauften Gürzenich feiern dürfen“. Für
ihn hat der Karneval einen ganz wichtigen Hintergrund. “Die Menschen brauchen eine
Auszeit. Natürlich haben wir schlimme Kriege in Europa und der Welt, die wir auf gar
keinen Fall vergessen dürfen. Aber wenn wir als Karnevalsgesellschaften eine
Aufgabe haben, dann die, den Menschen Freude zu schenken.“ Das sei gerade in
dieser so schwierigen Krisenzeit ganz wichtig. „Damit wir weiter mit all den schlimmen
Dingen in der Welt und vor unserer Haustüre fertig werden, müssen wir Kraft tanken.
Genau aus diesem Grund ist der Karneval so wichtig“.
Während des Abends konnte Björn Griesemann wieder eine ganz besondere
Charity-Aktion verkünden, die Blaue Funken Senator Carlos Levy und seine beiden
Söhne, Blaue Funken Generalapotheker Frank Levy und Blaue Funken
Vorstandsmitglied Patric Levy vom Lexus Forum Köln vor über 10 Jahren ins Leben
gerufen hatten: ein Lexus Charity-Roulette zu Gunsten des Vereins “Himmel un Ääd
e.V. – Ein Zweites Zuhause Für Kids“, das immer während des BallKRISTALL
stattfindet. Alle Gäste konnten sich an zwei Roulette-Tischen an einer guten Sache
beteiligen, denn je Spiel wird das Lexus Forum Köln einen Euro an “Himmel un Ääd
e.V.“ spenden. Über die Jahre hinweg wurden dadurch bereits über 30.000 EUR
“erspielt“ und gespendet. Im Foyer des Gürzenich wurden passend dazu zwei
sportliche und elegante Modelle der Marken Lexus und Kia präsentiert.

Zum Ball: Blaue Funken Senatspräsident und Festkomitee-Vizepräsident Lutz
Schade hatte für die 700 Gäste das Programm erstellt und mit den zwei Top-Acts
einen Volltreffer gelandet und so ließ auch der 27. BallKRISTALL keine Wünsche
offen.
No Angels – Eine Zeitreise durch 25 Jahre Band-Geschichte
Als TopAct präsentierten die Blauen Funken mit den No Angels eine Band, die wie
keine andere für die 2000er Jahre steht. Die No Angels wurden durch die erste
deutschsprachige Version der Castingshow “Popstars“ bekannt und quasi über Nacht
zu DEN Stars der deutsche Musikszene. Mit ihrer Debütsingle “Daylight In Your
Eyes“ starteten die No Angels an der Spitze der Charts durch und mit weiteren Hits
wie “There Must Be An Angel“, “Something About Us“ oder “No Angel (It’s All In
Your Mind)“ waren sie auf sämtlichen Bühnen Dauergast. Sie sind sich aber neben
all den Charterfolgen und Musik-Awards immer treu geblieben und dies lässt ihre
Fangemeinschaft auch nach über 25 Jahren immer noch wachsen.

Es darf getanzt werden!
Über den gesamten Abend hinweg begeisterte Michael Kuhl und seine Band das
Publikum im Saal. Gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern sowie der
Unterstützung mehrerer Sängerinnen und Sänger wurde eine musikalische
Unterhaltung auf höchstem Niveau geboten, die auch durch lebendige und
authentische Interpretationen zu einem mitreißenden Erlebnis wurde. Die Gäste der
Blauen Funken konnten so in den Zeiten zwischen den Star-Auftritten ihren
Tanzkünsten freien Lauf lassen.

Der Kölner Karneval zu Gast
Der BallKRISTALL der Blauen Funken entwickelt sich immer mehr zum
Publikumsmagneten und so reihten sich auch viele Freunde und Vertreter anderer
Gesellschaften in die Gästeschar ein.

Die kölsche Mitternachtsshow mit Tommy Engel und Liedern aus über 50 Jahren
Um 23.30 Uhr kündigte Björn Griesemann die obligatorische BallKRISTALLMitternachtsshow mit Tommy Engel mit Familich & Fründe an, zu der sich wieder
alle Gäste auf dem Parkett trafen und mit kölschen Tön bis in den neuen Tag feierten.
Tommy Engel bewies wieder, dass er die musikalische Stimme Kölns ist und fast
schon Synonym für die musikalische Seele Kölns steht. Mit seiner Band Tommy Engel
mit Familich & Fründe warf er poetisch, selbstironisch und kritisch einen Blick auf
sich und seine Stadt. Dazu wurden altbekannte und neue Songs in der ihm eigenen
unverfälschten Art und mit einer unverwechselbaren Stimme gesungen und
dargeboten – mehr als 50 Jahre Kölner Musikgeschichte. Und zur Überraschung
vieler, mischte sich auch der eine oder andere Song in Englisch unter.

Die kölsche Mitternachtsshow mit Tommy Engel und Liedern aus über 50 Jahren


Um 23.30 Uhr kündigte Björn Griesemann die obligatorische BallKRISTALLMitternachtsshow mit Tommy Engel mit Familich & Fründe an, zu der sich wieder
alle Gäste auf dem Parkett trafen und mit kölschen Tön bis in den neuen Tag feierten.
Tommy Engel bewies wieder, dass er die musikalische Stimme Kölns ist und fast
schon Synonym für die musikalische Seele Kölns steht. Mit seiner Band Tommy Engel
mit Familich & Fründe warf er poetisch, selbstironisch und kritisch einen Blick auf
sich und seine Stadt. Dazu wurden altbekannte und neue Songs in der ihm eigenen
unverfälschten Art und mit einer unverwechselbaren Stimme gesungen und
dargeboten – mehr als 50 Jahre Kölner Musikgeschichte. Und zur Überraschung
vieler, mischte sich auch der eine oder andere Song in Englisch unter.

Text und Bild: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. / Michael Nopens

Mer dun et för Kölle“

Der „Ambulante Karnevalsdienst“ der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 tritt in Heimen und Hospizen auf

 

Wovon viele Jecken träumen, ist Programm beim „AKD“: Die Mitglieder des
„Ambulanten Karnevalsdienstes“ (AKD) der Großen Allgemeinen
Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e.V. sind ganzjährig im Einsatz – und das auch
in der Weihnachtszeit; ganz getreu dem Motto der diesjährigen Karnevalssession:
„Mer dun et för Kölle“.
Mit dem aktuellen Motto möchte das Festkomitee Kölner Karneval auf all die
Menschen aufmerksam machen, die sich ehrenamtlich engagieren. „Wir möchten
diesen Menschen eine besondere Bühne geben und zeigen, wie vielfältig und
wichtig das Ehrenamt in Köln ist.“ so das Festkomitee in seiner Begründung. Denn
häufig stehen gerade diese Menschen nicht im Scheinwerferlicht.
Und genau das gilt auch für die besonderen Auftritte des AKD. Weder der Gürzenich
noch die Sartory-Säle, aber auch nicht die Philharmonie oder der Musical Dome
bilden die Bühne für den AKD. Es sind Heime und Hospize, die den Rahmen bieten
für „die Bretter, die die Welt bedeuten“ – zumindest für den AKD, mehr noch aber
für das Publikum, dem es in der Regel nicht mehr möglich ist, die vermeintlich
großen Bühnen zu erreichen.
Mit ihren traditionellen Karnevalsliedern, alten Schlagern und Ohrwürmern bringt
die Gruppe seit nunmehr 18 Jahren den Karneval zu Menschen, die nicht mehr
unmittelbar an der fünften Jahreszeit teilnehmen können – ehrenamtlich und ohne
Gage. Gemeinsames Singen und Schunkeln, humorvolle Gedichte und Krätzcher
sowie Mitmachaktionen sollen den Menschen ein wenig Freude bringen. Es ist das
dankbare Lächeln für berührende Gespräche über persönliche Schicksale oder
fröhliche Erinnerungen von ehemaligen Funkenmariechen, Büttenrednern und
Gesangstalenten, die die Motivation aller Mitglieder für dieses Engagement
ausmachen. Jeder Auftritt ist etwas Besonderes – ein „Highlight“.
Mehr als 300 Auftritte hat die Gruppe in den letzten Jahren während ihrer Sessionsund Sommerprogramme absolviert. „Ich habe großen Respekt vor der Arbeit
unseres AKD.“ so Markus Meyer, der Präsident der Großen Allgemeinen und Bauer
des Kölner Dreigestirns 2018/2019. „Die Weihnachtszeit ist ja eigentlich eine stille,
karnevalsfreie Zeit. Aber solch ein Engagement passt bestens in diese Tage – för
Kölle un för janz besondere Minsche.“


Pressemitteilung/Bild : Grosse Allgemeine

Sessionseröffnung – Überraschung für Cassia Kürten

Am 08.11.2025 fand in der Josef Barten Halle in Köln Dünnwald die Sessionseröffnung statt.

Nach der Begrüssung der Gäste durch Cassia Kürten, unter Ihnen der Ehrenpräsident der Fidelen Fordler erfolgte der erste Auftritt.

Auch der Mann der leisen Töne aber helfenden Hände, Wilfried Wiltschek der stets als Hilfe im Hintergrund für Tanzgruppen und Künstler vor Ort ist wurde namentlich begrüsst durch Cassia Kürten, ein Ausnahmemensch mit dem Herz am rechten Fleck!

Die Kölner Husaren grün-gelb begleitet von den Plaggeköpp nahmen die Bühne für sich ein.

Mit den Stäänefleejerpänz ging es weiter im Programm.

Wenn das Festkomitee vertreten durch Udo Marx, Schatzmeister und zuständig für den Mitgliederservice im Türrahmen steht ist eine Ehrung nicht weit. Und soerhielt die völlig verdutzte Cassia Kürten den Verdienstorden in Gold an diesem Abend!

Mit den “ Jecken Öhrcher“ und Oly Blum ging es weiter im Programm. Sie sind ein inklusiver Chor der zu kölschen Liedern gebärdet und singt!

Die Funky Marys sind weit über Kölns Bühnen bekannt. Mit weit über 20 Bühnenjahren zeigen sie was Frauenpower ist!

Eine Augenweide – die Grosse Tanzgruppe Stäänefleejer!

Auch das designierte Dreigestirn machte seine Aufwartung an diesem Abend ehe die Band Scharmöör den Abend “ abrundete“.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

Grosse Sülz Klettenberger – Sessionseröffnung im Dom im Stapelhaus, volles Haus und gute Stimmung – Ausblick auf 2026

Zufriedene Gesichter – in ihrer “ Stammlocation“ dem Dom im Stapelhaus feierte die Grosse Sülz Klettenberger ihren Start in die neue Session.

Viele Mitglieder, Freunde, Karnevalisten und Vertreter anderer Gesellschaften versammelten sich vor der Bühne. In der letzten Session hatte die Sülz Klettenberger bewiesen das man auch über den Tellerrand blickt – die Gesellschaft wächst stetig, vor allem jüngere Menschen wollen in den Karneval.

Für die musikalische Untermalung war DJ Andy zuständig.

Knapp wurde der Platz als die Drachenhorde, Sugar Girls und Blue Royal Colonia das Dom im Stapelhaus übernahmen.

Doch nicht nur die “ Grossen“ hatten Ihren Auftritt, sondern auch die Kindertanzgruppe Blue Royal. Es folgten direkt darauf die GdK-Pänz us Bickendorf. Was wäre ein Karnevalsverein ohne Partner die oftmals zu Freunden und fast zur erweiterten Familie gezählt werden können.

Im Fall der Sülz-Klettenberger sind das Müller Touristik und der ACV.

ACV? 1962 von der DEVK gegründet ist der ACV- Automobil Club Verkehr mit rund 500 000 Mitgliedern gut aufgestellt. Als Vertreter vor Ort war Pedro Manuel Gonzalez vertreten, ein bekanntes Gesicht im Kölner Karneval.

Da durfte sich Präsident Peter Butzon auch direkt über eine Spende über 111,11 Euro freuen.

Freundschaft ist ein Geben und Nehmen. Vom Partner Müller Touristik gab es einen Auftritt – Jenny Budek glänzte auf der Bühne.

Das Allroundtalent erobert seit 2023 das Rheinland, egal ob nun kölsche Töne oder Musical.

Die Prinzengarde Richterich kam direkt mit ihrem ganzen Hofstaat, Anne Schmalen ist hier die neue Karnevalsprinzessin.

Der Programmablauf ließ sich sehen, Bianca Schüller, Tommy Walter, Julie Voyage, Pures Party Glück, Kwien Stäänefleejer vum Rhing und J.P Weber.

Eindrucksvoll zeigt die Grosse Sülz Klettenberger das Verbindungen über Kölns Grenzen fruchtbar sein können. Auch die Liebe für den Tanznachwuchs zeichnet die Sülz-Klettenberger aus.

Und 2026 steht etwas Grosses an “ Tanz in den Mai“ zusammen mit weiteren befreundeten Gesellschaften wird aus der Taufe gehoben.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

KG Kölsche Grielächer – Ehrung auf Ehrung im Saal Heumarkt

Im Saal Heumarkt des Maritim Köln fand am letzten Samstag die Sessionseröffnung der KG Kölsche Grielächer statt.

Weit über 200 Gäste hatten sich eingefunden um in die neue Session zu starten.

Bild @ Schosch Jäckel

Zum Einlaß gab es für jeden Gast durch den Vorstand den Sessionsorden.

Udo Schaaf, Präsident der Grielächer begrüsste die anwesenden Gäste anschliessend gab es ein Buffett im Foyer.

Ein paar Tränchen flossen als Henry Schroll zum Ehrenmitglied ernannt wurde.

Schroll ist ein Allroundtalent und war im Laufe der Jahre in vielen Ämtern unterwegs, Pressesprecher, Verantwortlicher für die Internetpräsens der Kölschen Grielächer.

Ausgezeichnet wurde er bereits öfters innerhalb der Gesellschaft, auch vom Festkomitee Kölner Karneval. Es folgten Standing Ovations nach der Ehrung!

J.P Weber ist der Mann mit der spitzen Zunge vor der selbst Henriette Reker nicht verschont blieb.

Karneval, Politik, Festkomitee, kein Thema das bei ihm zu kurz kommt!

Anschliessend gab es auch für 22 Jahre eine Auszeichnung für Wolfgang Knebel, Daniel Krömpke und Horst Eicher in Gold.

Dirk Schallat, Armin Weber und Silvio Vallecoccia erhielten die silberne Verdienstnadel.

Wenn das Festkomitee erscheint steht eine Ehrung im Türrahmen.

Zugleiter Marc Michelske überreichte den silbernen Verdienstorden des BDK an Peter Muhrmann, den Verdienstorden in Silber an Horst Eicher.

Nr 3 in Sachen Ehrung war der Mann der “ leisen Töne“ aber des schnellen Auslösers, Jürgen Vahlenkamp, Pressesprecher und Archivar. Er erhielt die Auszeichnung in Gold!

Eingeführt in die Grielächer Familie wurden an diesem Abend noch 8 Neuzugänge.

Und zum krönenden Abschluss gab es noch den Auftritt von Jörg Runge alias “ Dä Tuppes vum Land“.

Text: Elisabeth Martini

Fotos@ Anja Bögge und Schosch Jäckel