Presseinformation Köln Bonn Airport neue Nummerierung

Bild Pixabay

Neue Nummern für Check-in-Schalter Einfache Orientierung dank dreistelligem Zahlencode Um die Orientierung in den Terminals zu vereinfachen, haben die Check-in-Schalter am Köln Bonn Airport eine neue Nummerierung erhalten. Ein dreistelliger Code ersetzt die bisherigen Buchstaben-Zahlen-Kombinationen. Die Check-in-Schalter in Terminal 1 beginnen mit einer 1 oder 2, die in Terminal 2 mit einer 3 oder 4. Auch die Benennung der Ankünfte wurde vereinfacht. Die Ankunft in Terminal 1 heißt nun Ankunft 1, die in Terminal 2 heißen Ankunft 2 und 3 (früher Ost und West). Die Bezeichnungen der Gates im Sicherheitsbereich und der Ausgabebänder bei der Ankunft sind unverändert geblieben. „Die neue Nummerierung trägt dazu bei, dass Fluggäste ihren Weg durch die Terminals gewohnt schnell und unkompliziert finden. Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass es auch für Passagiere, die nicht oft fliegen oder für die Deutsch nicht Muttersprache ist, intuitiv verständlich ist“, erklärt Flughafenchef Thilo Schmid. Insgesamt werden ab dem 28. März in den zwei Wochen vor den Osterferien in den Terminals, im Außenbereich, am Fernbusbahnhof und im Flughafenbahnhof über 700 Schilder erneuert. Zudem wurden unter anderem Lage- und Notfallpläne sowie die Homepage angepasst, die IT-Systeme erhielten ein Update.

Pressemitteilung Flughafen

Köln und Düsseldorf: Deine Stadt 2 Tage lang neu entdecken

Hotelangeboten die Rheinmetropolen erleben

Bild Pixabay

 

25.03.2022 Köln und Düsseldorf präsentieren sich 2022 erneut zusammen mit einem besonderen Angebot: Beim Entdecke-Köln/Düsseldorf-Tag am 23. und 24. April gibt es kostenlose Stadtführungen und Hotelangebote zu festen Sonderkonditionen mit exklusiven Highlights. Ab dem 28. März können sind alle Angebote buchbar.

 

Wenn die Namen Köln und Düsseldorf fallen, behaupten böse Zungen häufig, es gäbe eine Rivalität zwischen den Städten – Karneval, Bier, vielleicht sogar der Flughafen. Die Destination Management Organisationen (DMO) der zwei Städte treten zum zweiten Mal an, um das Gegenteil zu beweisen.

Nachdem letztes Jahr die „Entdecke Tage“ an unterschiedlichen Daten waren, trauen sich die Städte dieses Jahr sogar, es am gleichen Wochenende stattfinden zu lassen. Durch den Entdecke-Köln/Düsseldorf-Tag am 23. und 24. April setzen die DMOs ein Schlaglicht auf die lokale Hotellerie und die touristischen Angebote und richten so den Fokus auf eine Branche, die durch die Corona-Krise stark gelitten hat. Da Köln und Düsseldorf nah beieinander liegen und eine sehr gute ÖPNV-Anbindung besitzen, können Interessierte entspannt die Angebote beider Städte erkunden.

 

Entdecke-Köln/Düsseldorf-Tag als Zeichen rheinischer Freundschaft

„Düsseldorf und Köln sind beides sehr attraktive Städte mit tollen touristischen Angeboten. Wir möchten – anstatt Gegensätze zu betonen – lieber unsere rheinische Freundschaft in den Vordergrund stellen. Wir unterstützen mit unserer Arbeit die vielen engagierten Dienstleister vor Ort; das ist das gemeinsame Ziel von Düsseldorf Tourismus und uns“, so Dr. Jürgen Amann, Geschäftsführer der KölnTourismus GmbH.

 

Ole Friedrich, Geschäftsführer von Düsseldorf Tourismus: „In der viel beschriebene Rivalität steckt für uns Touristiker vor allem Folklore. Wir freuen uns, mit dieser Aktion erfolgreich in die neue Städtereise-Saison am Rhein zu starten. Mit dem Entdecke-Tag können wir gemeinsam das touristische Potenzial beider Städte zeigen, die Vorzüge des Städtetourismus und natürlich auch unsere gemeinsame rheinische Lebensart.“

 

Kostenlose Stadtführungen und Hotelzimmer zu Sonderkonditionen

Insgesamt mehr als 55 kostenfreie Stadttouren zu Fuß und mit dem Rad bieten beide Städte an. In Düsseldorf lassen sich so beispielsweise auf einer neuen Führung “Crafbeer & Streetfood” der berühmten Altstadt entdecken oder auf dem Urban Design & Hotel Walk die neuesten Designhighlights erkunden. Die Musiktour „The Sound of Düsseldorf“ gehört ebenso zum Programm wie eine einstündige Rheinfahrt zum Jungfernfahrtpreis auf der gerade in den Dienst genommenen MS Rheingalaxie.
In Köln kann das urbane Stadtviertel Ehrenfeld auf mehreren Touren entdeckt werden – von Street Art über Clubkultur bis hin zur Modeszene. Bei der EcoHopping Stadtführung lernen die Teilnehmenden die nachhaltigen Angebote in der Südstadt und Mülheim kennen. Wem das Odonien noch nichts sagt, sollte sich unbedingt für die Tour durch den Freistaat anmelden. Dieser einzigartige Ort ist eine feste Größe im Kultur- und Clubleben Kölns.

 

27 Hotels in Köln und 12 Hotels in Düsseldorf bieten ihre Zimmer zu einem Fix-Preis ab 49 Euro pro Person an – das Frühstück ist ebenfalls inbegriffen. In der Riege der Unterkünfte finden sich die bekanntesten und schönsten Häuser der Städte, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Übernachtungsgäste in Köln erhalten zusätzlich zwei kostenlose 30-minütige Fahrten mit den e-Scootern und e-Bikes von Dott. So lässt sich die Stadt bequem, flexibel und nachhaltig erkunden.

In Düsseldorf bekommen die Gäste die Auswahl aus der Düsseldorf Card mit vielen Rabatten in Museen sowie freier Fahrt mit Bus und Bahn oder die Düsseldorf Bike Card, um die Stadt auf einem Leihrad zu entdecken.

Der Buchungsstart ist am 28.03.2022.

Alle Informationen und Angebote gibt es online
Entdecke Köln Tag: www.koelntourismus.de/entdecke-koeln

Entdecke Düsseldorf Tag: www.duesseldorf-tourismus.de/entdecke-tag

PM: Pressekonferenz zum Brand in der Mehrzweckhalle des Tropenhauses

Köln, 18. März 2022. Der Kölner Zoo hat heute bei einer Pressekonferenz über den Brand im Regenwaldhaus informiert. Seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr betroffen über den Verlust der insgesamt 132 verstorbenen Tiere. Durch das greifende Notfallkonzept konnten 485 Tiere, darunter alle Amphibien, alle Reptilien, 163 Vögel und fast alle Säugetiere den Brand überstehen. „Wir sind sehr traurig über den Verlust. Gleichzeitig können wir feststellen, dass der überwiegende Teil der Tiere gerettet werden konnte“, so Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel.

Zu den Informationen im Einzelnen:

​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ Am vergangenen Dienstag haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regulär nach Dienstschluss das Tropenhaus verlassen. Zu diesem Zeitpunkt war alles sichtlich in Ordnung. Rund 20 Minuten später gab es eine Rauchentwicklung. Die Feuerwehr wurde umgehend alarmiert und war überaus schnell vor Ort. Quasi zeitgleich wurde die zoointerne Informationskette ausgelöst, kurze Zeit später waren Verantwortliche aus Vorstand, Kuratorien und der veterinärmedizinischen Abteilung vor Ort; ebenso zahlreiche Tierpflegerinnen und -pfleger.

•​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ Nachdem der Brand durch die sehr gute Arbeit der Feuerwehr nach ca. 1 Stunde unter Kontrolle war, konnte der Zoo eine Teilevakuierung der Tiere durchführen. Erst bei Helligkeit am Morgen und der endgültigen Freigabe durch die Feuerwehr konnte der Tierbestand im Regenwaldhaus regulär gesichtet werden. Der Zoo musste feststellen, dass 21 Prozent der 617 dort lebenden Wirbeltiere verstorben sind. Demgegenüber konnten 79 Prozent der Bewohner durch die schnell ergriffenen Maßnahmen gerettet werden.

•​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ Gestorben sind 99 Vögel – darunter das Helmhornvogel-Männchen, Balistare, Blaukappenhäherlinge, Weißkopfbülbüls sowie verschiedene Fruchttaubenarten –, alle 28 Großfische und 5 Säugetiere, namentlich vier Lyle-Flughunde und ein Kurzkopf-Gleitbeutler. Alle 150 Amphibien leben, ebenso alle 150 Reptilien. 163 hochseltene Vögel konnten gerettet werden. Bei den Säugetieren sind Weißhandgibbons, Krallenotter, Bürstenschanz-Rattenkängurus und das Matschie-Baumkänguru unbeschadet.​

•​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ Das Feuer brach nicht im Tierbereich, sondern in der darunter liegenden Mehrzweckhalle aus. Diese entspricht den brandschutzrechtlichen Vorschriften. Ein Fenster, das einen Einblick aus der Mehrzweckhalle in das Tropenhaus gewährte, wurde durch die hohe Brandlast bzw. Hitze zerstört. Dadurch drang der Rauch in die eigentliche Freiflug-Tropenhalle. Die Tiere, die sich in den oberen Bereichen des Hauses in den Bäumen aufhielten, kamen zu Schaden. Die Rauch- und Wärmeabzugsanlage in der Tropenhalle setzte sich vorschriftsmäßig in Gang, d.h. die Dachfenster öffneten sich.

•​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ Am 16. März hat es weitere Untersuchungen zur Ursache durch die Polizeisachverständigen gegeben. Den zuständigen Experten der Brandermittlung zufolge entstand das Feuer in der Zwischendecke, wo mehrere Kabelkanäle verlaufen. Brandstiftung kann demnach ausgeschlossen werden. Der Versicherer war am 17. März vor Ort, eine Schadenssumme kann derzeit noch nicht beziffert werden.

•​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ Der Zoo verfügt über ein Brandschutzkonzept, das regelmäßig überprüft wird sowie über einen Brandschutzbeauftragten und Brandschutzhelfer. Die letzte Begehung mit DEKRA und Feuerwehr fand im November 2021 statt. Alle geforderten Brandschutzmaßnahmen wurden erfüllt.

•​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ Der Brandbereich in der Mehrzweckhalle wird nun fachgerecht gesäubert, entkernt und instandgesetzt. Der Tierbereich wird gereinigt. Er ist derzeit noch geschlossen. Der Zoo informiert rechtzeitig, wenn das Haus wieder Besuchern zur Verfügung steht. Der Zoo hat ansonsten regulär geöffnet (täglich 9 – 18 Uhr).

Elefantenkuh musste eingeschläfert werden

Der Zoo musste Elefantenkuh „Maejaruad“ einschläfern. In einer Auseinandersetzung, die bei Asiatischen Elefanten sowohl in der Wildnis als auch unter Haltungsbedingungen vorkommen kann, hat der Kölner Elefantenbulle „Bindu“ die 33-jährige Kuh „Maejaruad“ unglücklicherweise schwer am rechten Hinterbein verletzt. Dies geschah am späten Nachmittag des gestrigen Tages. Die Elefanten wurden daraufhin alle getrennt und aufgestallt.

„Maejaruad“ wurde umgehend veterinärmedizinisch erstversorgt. Heute am frühen Morgen kamen dann noch Kollegen und Elefantenexperten aus dem Zoo Wuppertal hinzu. Gemeinsam mit den Veterinären des Kölner Zoos und dem Team des Kölner Elefantenparks entschied man, „Maejaruad“ einzuschläfern und weiteres Leid zu ersparen. Das Tier hatte einen komplizierten und bei Elefanten irreparablen Bruch und ist bereits auf dem Weg in die Pathologie. Theo Pagel: „Mein Dank gilt unseren Kollegen aus Wuppertal sowie dem gesamten Team hier, die obgleich emotional sehr angespannt, das alles professionell umgesetzt haben. Wir trauern um diesen Elefanten, der uns über die Jahre sehr ans Herz gewachsen war.“

Pressemitteilung Zoo

Fotos: Werner Scheurer

Pressemitteilung: Earth Hour 2022 – „Licht aus“ für einen lebendigen Planeten

bald ist es wieder soweit: Am Samstag, 26. März 2022, werden wieder Millionen Menschen rund um den Globus sowie weltweit tausende Städte, Gemeinden und Unternehmen um 20.30 Uhr für 60 Minuten das Licht ausschalten, um ein deutliches Zeichen für den Klima- und Umweltschutz zu setzen. Auch Pulheim ist wieder mit von der Partie: Bereits zum sechsten Mal wird die vom WWF ins Leben gerufenen Aktion „Earth Hour“ unter dem Motto „Licht aus für einen lebendigen Planeten“ im Stadtgebiet unterstützt.

„Die Kosten für Energie sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Der Krieg in der Ukraine verschärft die Situation zusätzlich. Mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden rückt der eigene Energieverbrauch in den Blick. Zugleich lenkt die Aktion die Aufmerksamkeit auf das Thema Klimaschutz“, sagt Bürgermeister Frank Keppeler.

Egal ob von zuhause oder unterwegs – der WWF lädt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aktion ein, mit den Hashtags #LichtAus und #EarthHour in den sozialen Netzwerken davon zu berichten. Weitere Informationen stehen online unter www.wwf.de/earth-hour zur Verfügung.

Ein Hinweis: Aus Sicherheitsgründen wird die Beleuchtung, die am Abend und in den Nachtstunden auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen für Licht sorgt, im Rahmen der Earth-Hour-Aktion nicht ausgeschaltet.

Pressemitteilung Stadt Pulheim

Foto Pixabay

Stadt Köln Presse-Information: 20 Jahre Celloversum

Ein außergewöhnliches Kölner Streicher-Ensemble feiert in diesem Jahr seinen runden Geburtstag: Seit 20 Jahren probt und spielt die Cello Big Band der Rheinischen Musikschule (RMS) unter der Leitung von Ulrike und Gunther Tiedemann. Ihre Projekte aus unterschiedlichen Stilrichtungen, von Jazz über Rock bis Pop, stellen Künstler wie Ray Charles oder auch Soundtracks wie „The Blues Brothers“ und „Das Dschungelbuch“ in den Mittelpunkt. Das Ensemble ist nicht nur mit seiner stilistischen Ausrichtung sondern auch dank seiner Größe und Zusammensetzung eine Besonderheit. Gunther Tiedemann achtet bei seinen Kompositionen und Arrangements darauf, dass Cellist*innen jeden Alters und instrumentaltechnischen Niveaus teilnehmen können. Die außergewöhnliche Band wuchs im Laufe der Jahre von etwa 30 auf inzwischen rund 60 Musiker*innen an. Im Gegensatz zu den üblichen Ensembles findet bei der Cello Big Band auch kein regelmäßiger Unterricht statt. Für die jährlichen Projekte werden in der Regel drei Probentage angesetzt.

Die RMS Cello Combo, die​ sich derzeit aus acht Cello​ Big Band-Mitgliedern formierte,​ kam ebenfalls 2002 zum ersten Mal als Workshop-Ensemble zusammen. Nach mehreren Projektphasen wurde sie als regelmäßiges Ensemble eingerichtet, in dem sich Cellist*innen mit Stilistik, Spieltechniken und Improvisation in Jazz, Rock, Pop und Weltmusik beschäftigen können. Die​ Arrangements​ entstehen meist für das​ Ensemble​ oder werden gemeinsam entwickelt. Die Teilnehmenden werden beim Projekt​ RMS​ Cello​ Big Band​ ausgewählt, die gemeinsam das jährliche Konzert Celloversum veranstalten.

Seinen ersten runden Geburtstag feierte Celloversum 2012 mit der Kölner Band The Black Sheep um Charlotte und Johanna Klauser (unter anderem Pussy Terror TV).

Zum 20. Geburtstag brachten die RMS Cello Big Band und RMS Cello Combo Musik von zwei britischen Pop-Größen auf die Bühne des Konzertsaals der Hochschule für Musik und Tanz: Queen und Adele.

Hinweis an die Redaktionen:

Die Fotos im Anhang stehen bei Angabe der Quelle „Edmond Haghnazar“ honorarfrei zur Verfügung.

“The Masked Singer” geht zum ersten Mal auf Deutschlandtour

Die ProSieben-Erfolgsshow gastiert
als brandneue Live-Produktion in der LANXESS arena

 

Der allgemeine Vorverkauf läuft auf Hochtouren

Ab März 2023 ist die „beste verrückteste Show der Welt“ live und hautnah zu erleben: „The Masked Singer“, Deutschlands erfolgreichster TV-Rätselspaß, geht zum ersten Mal auf große Arena-Tour durch Deutschland. 13 Städte stehen vom 30. März bis zum 15. April 2023 auf dem Plan dieses unterhaltsamen Live-Erlebnisses für die ganze Familie. In diesem Rahmen macht die Show am 05. April 2023 Halt in Köln-Deutz.

 

Wer den ProSieben-Prime-Time-Hit kennt, weiß, dass absolute Geheimhaltung eines der Kernelemente des TV-Formates ist – Und das gilt natürlich auch für die Live-Produktion von „The Masked Singer“. So viel sei an dieser Stelle trotzdem schon verraten: Großartige Masken, die Lieblinge aus dem TV, musikalische Highlights, eine atemberaubende Bühnenshow inklusive Live-Moderator und jede Menge Überraschungen erwarten die Besucher der Live-Shows. Natürlich kommt auch der Ratespaß nicht zu kurz: Wie in der TV-Show können die Besucher bei „The Masked Singer – Live on Tour 2023“ gemeinsam mit einem prominenten Show-Rateteam über die mysteriösen Stars in den fantastischen Outfits spekulieren, bevor das Geheimnis, sprich: die Maske, gelüftet wird.

 

Apropos TV-Show: Nachdem „The Masked Singer“ im Juni 2019 seine fulminante Premiere im deutschen Fernsehen gefeiert und ProSieben aus dem Stand heraus Traumquoten beschert hat, ist die Begeisterung am Raten, spektakulären Masken und tollen Songs auch nach fünf Staffeln ungebrochen. ProSieben zeigt „The Masked Singer“ immer samstags live um 20:15 Uhr.

 

Am 05. April 2023 ist es so weit und „The Masked Singer“ gastiert in der Kölner LANXESS arena. Tickets sind ab sofort erhältlich.

Sichern Sie sich ab sofort Ihre Tickets: im Internet www.lanxess-arena.de oder www.facebook.de/lanxessarena

 

Quelle: FKP Scorpio

Heimat-Preis 2022: Bewerbungsfrist endet am 30. April 2022 – Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro

Bereits zweimal wurde der Heimat-Preis in der Stadt Pulheim vergeben. Auch für dieses Jahr hatte der Rat eine erneute Ausschreibung beschlossen. Die Entscheidung über die Preisträger trifft der Rat auf Grundlage von Vorschlägen, die eine Auswahljury unter Vorsitz von Bürgermeister Frank Keppeler macht. „In den vergangenen Jahren haben die eingegangenen Bewerbungen eindrucksvoll gezeigt, dass sich die Menschen in unserer Stadt in ganz unterschiedlichen Bereichen für ihre Heimat engagieren“, sagt Bürgermeister Keppeler. Je nach Art und Anzahl der Bewerbungen kann das Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro entweder an eine Preisträgerin beziehungsweise einen Preisträger oder auf zwei bis drei Preistragende verteilt werden. Die detaillierten Vergaberichtlinien der Stadt Pulheim sind ebenfalls online hinterlegt. Wer diese erfüllt und mitmachen möchte, schickt das ausgefüllte Bewerbungsformular an die Kulturabteilung der Stadt Pulheim, Alte Kölner Str. 26, 50259 Pulheim. Allgemeine Informationen zum Heimat-Preis Der „Heimat-Preis“ ist eine Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, um herausragendes Engagement von Menschen für die Gestaltung der Heimat vor Ort in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Die Landesregierung übernimmt die Preisgelder für den Heimat-Preis, den Gemeinden und Gemeindeverbände ausschreiben können. Allgemeine Informationen zum „Heimat-Preis“ gibt es auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unter www.mhkbg.nrw und in den sozialen Medien unter dem Hashtag #nrwheimatet. Pressemitteilung Stadt Pulheim Foto Pixabay

Erneuter Streik an den Passagier-Kontrollen

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat das Sicherheitspersonal an den Passagier-Kontrollstellen am Flughafen Köln/Bonn für den morgigen Dienstag, 22. März, von 0 Uhr bis 24 Uhr erneut zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Dadurch ist mit erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs in Köln/Bonn sowie umfangreichen Flugstreichungen zu rechnen. An den Fluggastkontrollen wird es voraussichtlich zu deutlichen Verzögerungen kommen.

Reisende, die für morgen einen Flug ab Köln/Bonn gebucht haben, werden dringend gebeten, sich frühzeitig und insbesondere vor der Anreise zum Flughafen bei ihren Fluggesellschaften oder den Reiseveranstaltern über den Status ihres Fluges zu erkundigen. Um die Kontrollprozesse zu beschleunigen, sollten Fluggäste grundsätzlich ihr Handgepäck auf nur das Nötigste beschränken.

Insgesamt stehen für Dienstag (22.3.) in Köln/Bonn planmäßig 123 Passagierflüge auf dem Flugplan (60 Abflüge, 63 Ankünfte). Der Flughafen erwartet demzufolge planmäßig rund 12.000 Fluggäste.

 Passagierkontrollen am Flughafen Köln/Bonn sind eine hoheitliche Aufgabe der Bundespolizei, die dafür private Sicherheitsdienstleister einsetzt. Der Flughafen ist nicht Tarifpartner, sondern lediglich die Arbeitsstätte, an der der Arbeitskampf ausgetragen wird.

Pressemitteilung Flughafen Köln

Bild Pixabay

Rhein Erft Kreis – Neue Priorisierung im Gesundheitsamt

Foto von cottonbro von Pexels

Neue Priorisierung im Gesundheitsamt

Die tägliche Zahl der Neuinfektionen und die Informationen zur 7-Tages-Inzidenz des Rhein-Erft-Kreises sind künftig nur noch über die Homepage des Landeszentrums für Gesundheit NRW einsehbar. Das bisher parallel gepflegte Corona-Dashboard des Kreises wird ab dem 21.03.2022 eingestellt. Ein Grund dafür ist eine Neupriorisierung des Gesundheitsamtes um zusätzliche Aufgaben zu bewältigen.

Da viele Coronaschutzmaßnahmen mit der kommenden Novelle des Infektionsschutzgesetzes aufgegeben werden und die Infektionszahlen der einzelnen Kommunen mit keiner Steuerungsfunktion verbunden sind, wie beispielsweise die Verknüpfung von Maßnahmen mit der 7-Tages-Inzidenz einer einzelnen Kommune, wird der Kreis das kreiseigene Dashboard ab dem 21.03.2022 nicht mehr aktualisieren. Weitere Gründe sind die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht seit dem 16.03.2022 und der zunehmende Aufwuchs an Aufgaben durch die Situation der Vertriebenen aus der Ukraine, dessen Auswirkungen zu einer Neupriorisierung der personellen Aufgaben im Gesundheitsamt führt.

Das Gesundheitsamt gibt damit ab dem genannten Zeitpunkt keine kommunenscharfen, sondern nur noch kreisweite Zahlen zu den Neuinfektionen und zur 7-Tages-Inzidenz bekannt. Wie bisher werden die kreisweiten Zahlen täglich über das Landeszentrum für Gesundheit NRW an das RKI übersandt. Daher verweist die Homepage des Kreises künftig auf die Seite des Landeszentrum für Gesundheit NRW https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html auf der die wesentlichen Zahlen des Rhein-Erft-Kreises auch jetzt schon einsehbar sind.

Quelle: Pressestelle Rhein-Erft-Kreis
Symbolfoto: pexels.com