Wecken der Jecken – Grosse Allgemeine Weiberfastnacht

Der Bellejeckzug „Wecken der Jecken“ der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e.V. ist der erste offizielle Umzug an Weiberfastnacht und eröffnet damit den Kölner Straßenkarneval.

 

2009 griff die Große Allgemeine die historische Figur des Karnevals auf und belebte den „Bellejeck“ wieder. Seinen Ursprung hat er im mittelalterlichen Hofnarren. Damit blickt der „Bellejeck“, der in Köln ausschließlich von der Großen Allgemeinen gestellt wird, auf eine mehr als 500 Jahre alte Tradition zurück.

 

Traditionell nehmen am „Bellejeckzug“ neben den Fahnenträgern („Plaggeköpp“) und Abordnungen vieler Gesellschaften auch ca. 250-300 Jeckinnen und Jecken teil.

 

Am Dorint werden wir das Dreigestirn „wecken“ und den ersten Auftritt des Trifoliums an Weiberfastnacht erleben dürfen.

Bilder und Text: Pressemitteilung

Große Allgemeine KG: „Mer dun et för Kölle“ – Kooperation zwischen dem Nationalpark Eifel und der Großen Allgemeinen

Der Nationalpark Eifel und die Große Allgemeine Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e.V. sind im Zuge der aktuellen Karnevalssession eine gemeinsame Kooperation eingegangen. Auslöser ist das diesjährige Motto „Mer dun et för Kölle“ und Dirk Gemünd. Schließlich ist der passionierte Karnevalist Gemünd nicht nur im Vorstand des Fördervereins Nationalpark Eifel aktiv, sondern in diesem Jahr auch der „Bellejeck“ der Kölner Traditionsgesellschaft.

 

„Mer dun et för Kölle – beides: das Engagement für den Karneval und die ehrenamtliche Arbeit für den Nationalpark“, erklärt Gemünd die Verbindung zwischen rheinischer Lebensfreude und Naturschutz in Anspielung auf das diesjährige Kölner Karnevalsmotto.

 

Mit rund 1,4 Millionen Besucherinnen und Besuchern jährlich zieht der Nationalpark Eifel ebenso viele Menschen an wie der Kölner Karneval. Und in beiden Fällen – so Gemünd – „kommt ein Großteil aus der jeweils anderen Region“. Während es im Karneval um den Erhalt des Brauchtums geht, steht im Nationalpark Eifel der Erhalt des Naturerbes im Mittelpunkt. „Der Erhalt unserer Wurzeln – gesellschaftlich und ökologisch – das ist das verbindende Element.“

 

Mit ihrer Kooperation wollen die Große Allgemeine und der Nationalpark Eifel unter Einbeziehung des Fördervereins ihre wechselseitige, regionale Bedeutung unterstreichen – „för Kölle“. Ausdruck dieser Gemeinsamkeiten sind elf Wildschweine, die die Eifeler Wildniswerkstatt geschnitzt hat und wie der Bellejeck mit Narrenkappe oder kleinem Karnevalsorden ausgestattet sind. Das erste Schwein ging an den Präsidenten der Großen Allgemeinen Markus Meyer Die weiteren Schweine werden während der Session an Menschen vergeben, die sich ebenfalls entsprechend des aktuellen Mottos ehrenamtlich engagieren – „för Kölle“.

 

Höhepunkt der Session ist für den 58-jährigen Gemünd der traditionelle „Bellejeckzug“ an Weiberfastnacht. Mit dem „Wecken der Jecken“ eröffnet die Große Allgemeine am 12. Februar den Kölner Straßenkarneval. Angeführt vom „Bellejeck“, den Abordnungen von rund 20 Karnevalsgesellschaften und einem Musikcorps geht es um 8 Uhr vom Bahnhofsvorplatz zur Hofburg im Dorint Hotel am Heumarkt, wo das Dreigestirn gegen 8:30 Uhr „geweckt“ wird. Seinen Ursprung hat diese historische Figur im mittelalterlichen Hofnarren. Damit blickt der „Bellejeck“, der in Köln ausschließlich von der Großen Allgemeinen gestellt wird, auf eine mehr als 500 Jahre alte Tradition zurück. Zum Umzug und dem ersten Auftritt des Kölner Dreigestirns an Weiberfastnacht lädt die Große Allgemeine jedes Jahr alle Jeckinnen und Jecken ganz herzlich ein.

 

 Bilder und Text: Pressemitteilung

 

 

 

 

GA/Treuer Husar mit ungeplantem Programmpunkt

Ungeplanter, aber gefeierter Höhepunkt der gemeinsamen Mädchensitzung von der Großen Allgemeinen (GA) und dem Treuer Husar: der Auftritt von Kasalla. Während die Musiker am Donnerstagabend pünktlich zum Auftritt im Hotel Pullmann erschienen, steckte ihr Technikfahrzeug mit den Instrumenten im Stau. „Unser Equipment wird von einem Unfall auf der Trankgasse aufgehalten.“ verkündete Front-Mann Bastian Campmann den wartenden Jecken. Doch auch ohne Technik und nur mit vom Saalorchester Markus Quodt geliehenen Instrumenten rockte die Band dem weiblichen Publikum im ausverkauften und bestens gelaunten Saal völlig unbeirrt ein.

„Das war unplugged, aber nicht unbeholfen.“ zeigte sich GA-Präsident Markus Meyer von der Leistung der Musiker bei diesem ganz besonderen Auftritt beeindruckt.

Text und Bild Pressemitteilung

Mer dun et för Kölle“

Der „Ambulante Karnevalsdienst“ der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 tritt in Heimen und Hospizen auf

 

Wovon viele Jecken träumen, ist Programm beim „AKD“: Die Mitglieder des
„Ambulanten Karnevalsdienstes“ (AKD) der Großen Allgemeinen
Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e.V. sind ganzjährig im Einsatz – und das auch
in der Weihnachtszeit; ganz getreu dem Motto der diesjährigen Karnevalssession:
„Mer dun et för Kölle“.
Mit dem aktuellen Motto möchte das Festkomitee Kölner Karneval auf all die
Menschen aufmerksam machen, die sich ehrenamtlich engagieren. „Wir möchten
diesen Menschen eine besondere Bühne geben und zeigen, wie vielfältig und
wichtig das Ehrenamt in Köln ist.“ so das Festkomitee in seiner Begründung. Denn
häufig stehen gerade diese Menschen nicht im Scheinwerferlicht.
Und genau das gilt auch für die besonderen Auftritte des AKD. Weder der Gürzenich
noch die Sartory-Säle, aber auch nicht die Philharmonie oder der Musical Dome
bilden die Bühne für den AKD. Es sind Heime und Hospize, die den Rahmen bieten
für „die Bretter, die die Welt bedeuten“ – zumindest für den AKD, mehr noch aber
für das Publikum, dem es in der Regel nicht mehr möglich ist, die vermeintlich
großen Bühnen zu erreichen.
Mit ihren traditionellen Karnevalsliedern, alten Schlagern und Ohrwürmern bringt
die Gruppe seit nunmehr 18 Jahren den Karneval zu Menschen, die nicht mehr
unmittelbar an der fünften Jahreszeit teilnehmen können – ehrenamtlich und ohne
Gage. Gemeinsames Singen und Schunkeln, humorvolle Gedichte und Krätzcher
sowie Mitmachaktionen sollen den Menschen ein wenig Freude bringen. Es ist das
dankbare Lächeln für berührende Gespräche über persönliche Schicksale oder
fröhliche Erinnerungen von ehemaligen Funkenmariechen, Büttenrednern und
Gesangstalenten, die die Motivation aller Mitglieder für dieses Engagement
ausmachen. Jeder Auftritt ist etwas Besonderes – ein „Highlight“.
Mehr als 300 Auftritte hat die Gruppe in den letzten Jahren während ihrer Sessionsund Sommerprogramme absolviert. „Ich habe großen Respekt vor der Arbeit
unseres AKD.“ so Markus Meyer, der Präsident der Großen Allgemeinen und Bauer
des Kölner Dreigestirns 2018/2019. „Die Weihnachtszeit ist ja eigentlich eine stille,
karnevalsfreie Zeit. Aber solch ein Engagement passt bestens in diese Tage – för
Kölle un för janz besondere Minsche.“


Pressemitteilung/Bild : Grosse Allgemeine

Wecken der Jecken – Umzug zur Hofburg

Der Bellejeckzug „Wecken der Jecken“ der Großen Allgemeinen ist der erste offizielle Umzug an Weiberfastnacht und eröffnet damit den Kölner Straßenkarneval.



2009 griff die Große Allgemeine die historische Figur des Karnevals auf und belebte den „Bellejeck“ wieder. Seinen Ursprung hat er im mittelalterlichen Hofnarren. Damit blickt der „Bellejeck“, der in Köln ausschließlich von der Großen Allgemeinen gestellt wird, auf eine mehr als 500 Jahre alte Tradition zurück.



Traditionell nehmen am „Bellejeckzug“ neben den Fahnenträgern („Plaggeköpp“) und Abordnungen vieler Gesellschaften auch ca. 250-300 Jeckinnen und Jecken teil.

Pressemitteilung inkl Bild

Mädchensitzung: Jecke Mädcher, beste Stimmung und ein süßes Jubiläumsgeschenk

Fotos Leon Groß

Köln, 09.02.2025 – Volles Haus, beste Stimmung und ein hochkarätiges Programm: Die 8. Mädchensitzung der KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln und der Großen Allgemeinen von 1900 Köln e.V. war ein voller Erfolg! Am vergangenen Freitag feierten die Mädcher im ausverkauften Pullman Hotel.

Die diesjährige Sitzung hatte für die Treuen Husaren einen besonderen Moment parat: Markus Meyer, Präsident der Großen Allgemeinen, gratulierte der Gesellschaft herzlich zum 100-jährigen Bestehen. Als süße Überraschung überreichte er eine wunderschöne Jubiläumstorte an Präsident Markus Simonian und Schatzmeister Kurt Wietheger – ein Zeichen der freundschaftlichen Verbundenheit zwischen beiden Gesellschaften.

Durch den Abend führten – wie in den vergangenen Jahren – die beiden Präsidenten Markus Simonian und Markus Meyer, die mit Witz und Charme für eine mitreißende Atmosphäre sorgten. Schon zu Beginn brachten der Elferrat beider Gesellschaften gemeinsam mit den GA Flöhen und den Husaren Pänz den Saal in Bewegung. Danach folgte Top-Unterhaltung mit Guido Cantz, Ingrid Kühne sowie Cat Ballou, Paveier, Räuber, Miljö und Brings zum Finale. Auch die Tanzgruppe der Großen Allgemeinen begeisterte mit ihren energiegeladenen Darbietungen und natürlich durfte das Tanz, Musik- und Offizierskorps der Treuen Husaren nicht fehlen. Für die musikalische Begleitung des Abends sorgte das Orchester Markus Quodt unter der Leitung von Bernhard Heinl.

Die Mädchensitzung 2025 hat wieder einmal bewiesen: Wenn Treuer Husar und Große Allgemeine zusammen feiern, gibt es beste Unterhaltung für die kölschen Mädcher!

Bild und Text: Treuer Husar

Bellejeck – Wecken der Jecken

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

der Bellejeckzug der Großen Allgemeinen ist der erste offizielle Umzug an Wieverfastelovend und eröffnet damit den Kölner Straßenkarneval.

 

2009 griff die Große Allgemeine die historische Figur des Karnevals auf und belebte den „Bellejeck“ wieder. Seinen Ursprung hat er im mittelalterlichen Hofnarren. Damit blickt der „Bellejeck“, der in Köln ausschließlich von der Großen Allgemeinen gestellt wird, auf eine mehr als 500 Jahre alte Tradition zurück.

 

Traditionell nehmen an dem „Bellejeckzug“ neben den Fahnenträgern („Plaggeköpp“) und Abordnungen vieler Gesellschaften auch ca. 250-300 Jeckinnen und Jecken teil.

Natürlich freut sich die Gesellschaft wenn sich Publikum dem “ jecken “ Zug zur Hofburg anschliesst.

Text: PM/ Elisabeth Martini

Foto: GA 

Herrenfrühschoppen GA – “ dann gehn die Lampen an“

Längst ist es kein Geheimtipp mehr sondern gelebter Karneval der guten Laune. Im Festsaal des SION versammelten sich rund 250 gut gelaunte Herren.

Und das Programm an diesem Tag bunt gemischt. Harald Voß stimmte die Herren mit Krätzchen auf den Vormittag ein.

Scharmöör, Filue und Boore standen im musikalischen Programm. Vor allem die Boore begeisterten mit ihren Bierlichtern.

Kann Präsident Markus Meyer singen? Er kann und bewies das mit “ Do bes Kölle“ eindringlich!

In Sachen Rede spannte “ Dä Nubbel“ den Bogen in Sachen Politik bis zum 1. FC Köln.

Die Tanzgruppe der GA und das Niehler Dreigestirn beehrten ebenfalls das SION.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

„Wecken der Jecken“: Bellejeck eröffnet Straßenkarneval

Mit dem „Wecken der Jecken“ hat auch in diesem Jahr wieder an Weiberfastnacht ganz traditionell der Straßenkarneval in Köln begonnen. Nach den vielen Sitzungen und Gesellschaftsveranstaltungen der vergangenen Wochen nimmt das närrische Treiben in den nächsten Tagen nun die komplette Stadt ein. Und so waren es rund 500 Karnevalistinnen und Karnevalisten, die es trotz der frühen Uhrzeit am Donnerstag nicht erwarten konnten, das Dreigestirn in seiner Hofburg, dem Dorint-Hotel am Heumarkt, zu wecken, um sich gemeinsam in den Straßenkarneval zu stürzen. Um 8 Uhr hatten sie sich angeführt von „Bellejeck“ Alfred Wolf von der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e.V. in Begleitung von Abordnungen aus über 20 Karnevalsgesellschaften vom Hauptbahnhof aus auf den Weg zur Hofburg gemacht. Dort bedurfte es nicht vieler „opstonn“-Rufe bis sich das Kölner Dreigestirn blicken ließ. Denn auch für Jungfrau Agrippina (André Fahnenbruck), Prinz Boris I. (Boris Müller) und Bauer Marco (Marco Schneefeld) beginnen mit Weiberfastnacht die „tollen Tage“ als Höhepunkt ihrer Regentschaft.

In der Session 2008/2009 hat die Große Allgemeine KG von 1900 den „Bellejeck“ wiederbelebt, aber seine Tradition reicht mehr als 500 Jahre zurück. „Kritik zu halten“ ist seit dem Mittelalter die Rolle des „Bellejeck“. Und dem wird auch der aktuelle „Bellejeck“ gerecht. Aber an Weiberfastnacht geben die Frauen den Ton an. Und so überließ Prinz Boris I. auch zu großen Teilen Jungfrau Agrippina die Bühne in der Hofburg. Die strapazierte, tiefe Stimme von André Fahnenbruck gab dabei Anlaß für den ein oder anderen Lacher. Und so sprach Prinz Boris I. „das Schönste, was der Kölner Karneval zu bieten hat“ dann auch lieber mit „et“ Agrippina an, um die weibliche Anrede zu umgehen. Mit ihren inzwischen legendären Pirouetten ließ die Jungfrau aber keine Zweifel an ihrer Weiblichkeit aufkommen.

Auch bei der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e.V. sind es die Frauen, die nicht nur an Weiberfastnacht ganz entscheidend den Ton mitangeben. Bei der Familiengesellschaft mit mehr als 100jähriger Tradition tragen neben der 1. Vorsitzenden Angi Meis unter anderem auch Marion Weis als Literatin, Ute Schneider für den Rosenmontagszug und Brigitte Normann-Timpe für die Damen-Sektion „Kayjass Wiewer“ Verantwortung für das karnevalistische Leben der Gesellschaft.

 

 

alle Fotos: Leon Maxim Gruss (LMG Fotografie)

Text: Pressemitteilung

Grosse Allgemeine- Frühschoppen nach 3 Jahren Pandemie wieder möglich

Es war wie im Märchen – wie wachgeküsst nach 3 Jahren Pandemie Zeit fand wieder der Frühschoppen der Großen Allgemeinen im Brauhaus SION statt.

Mit der Auswahl der Lokalität hat man ins Schwarze getroffen. Uriges Ambiente gepaart mit deftigen Speisen und was fürs Auge und Ohr, dazu ein aufmerksames Publikum, fertig ist der perfekte Vormittag.

Getrennt in den Farben aber das Herz schlägt für den Karneval – viele kleine und auch größere Anordnungen diverser Karnevalsvereine wie der Kölner Narrenzunft hatten den Weg ins SION gefunden.

Nach der Begrüßung durch Präsident Markus Meyer folgte der Auftritt der Tanzgruppe.

Mit Botz und Bötzje ging es weiter im Programm. Aufmerksamkeit für Redner auch beim Beitrag von Martin Schopps.

Mit den Filue, Unkeler Rstsbläsern und der Domstadtbande ging es dem Ende zu. Schlusspunkt war Ken Reise alias Julie Voyage.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge