Eine Aussage die zum diesjährigen Dreigestirn wirklich passt. Kaum jemand der auf sie trifft, der nicht ein Selfie ergattert oder das ein oder andere tiefgründige Gespräch führt.
Sie sind auf 457 Veranstaltungen eingeplant, von der Senioren bis zur Prunksitzung. Manchmal hätte das Dreigestirn auch in dem ein oder anderen Saal mehr Zeit für Gespräche.
Prinz Boris liess die Prinzenspange für das Kernproblem sprechen, das Betteln um die Prinzenspange 2023. Wem oder warum sie verliehen wird entscheidet das Dreigestirn selber. Doch wie in jedem Jahr wird der Druck der Jecken auf das Dreigestirn diese besondere Auszeichnung zu bekommen stärker.
Für Selfies steht das Dreigestirn gerne zur Verfügung wünscht sich aber auch in manchen wenigen Augenblicken etwas mehr Verständnis für Privatsphäre. ,, Keiner will Fotos von sich sehen beim Beissen in ein Mettbrötchen“.
Gerade die Jugend die besonders unter Corona gelitten hat holt dieses Dreigestirn ab. Sehr volksnah und am Puls der Zeit Selfietime oder auch für Quatsch in der FunFotobox zu haben.
Bald geht es nach Venedig.
Doch es sind die Jecken in Köln die sie besonders berühren wie am Tag vor der Pressekonferenz bei der Blindensitzung.
Es war ein ernster Termin in der laufenden Karnevalssession – und ein Treffen, das allen Beteiligten sehr wichtig war. Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocausts trafen sich Vertreter der Kölner Karnevals auf dem Jüdischen Friedhof in Köln-Bocklemünd, um an das Schicksal jüdischer Karnevalisten zu erinnern. Sie wurden in Köln in der Zeit des Nationalsozialismus ausgegrenzt, denunziert und verfolgt. Auch die Kölner Juden erlebten die ganze Brutalität der Naziregimes, das sie aus ihrer Heimat vertrieb, ihrer Freiheit und ihres Lebens beraubte. Jülichs Grab – er ist der Schöpfer des Evergreens „Ov krüzz oder quer“, der in diesem Jahr das Motto der Karnevalssession stellt – wurde anlässlich des Gedenktages instandgesetzt.
Zur Gedenkstunde, die auf eine gemeinsame Initiative des Festkomitees Kölner Karneval und der Kölschen Kippa-Köpp zurückgeht, waren auch vier Urenkelinnen und -enkel von Emil Jülich aus Köln, Hamburg und der Schweiz angereist. In den Reden von Michael Rado (Synogogengemeinde Köln), Aaron Knappstein (Kippa-Köpp) und MIchael Kramp (Festkomitee) wurde die besondere Rolle jüdischer Bühnenkünstler und Karnevalisten gewürdigt. Für die musikalische Begleitung sorgte der Geiger Igor Epstein. Festkomitee-Sprecher Michael Kramp betonte: „Die Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft ist ein Teil der 200-jährigen Historie des Festkomitees, den wir niemals vergessen dürfen. Auch Akteure des Kölner Karnevals haben in dieser Zeit einen Teil der Schuld auf sich geladen. Wir können das heute nicht mehr rückgängig machen. Aber wir können alle gemeinsam mit dafür sorgen, dass Ausgrenzung von Menschen sich nicht wiederholt. Gerade der Karneval kann eine große integrative Kraft entfalten, die wir immer wieder auch in den Dienst von Freundschaft, Frieden und Gemeinsamkeit stellen sollten. Wir freuen uns, dass wir heute mit den Kölschen Kippa-Köpp eine Karnevalsgesellschaft mit jüdischem Hintergrund in unseren Reihen haben, die sich insbesondere auch dem jüdischen Erbe des Kölner Karnevals widmet.“
Der bereits 1923 verstorbene Emil Jülich wurde selbst kein Opfer des NS-Regimes, steht aber heute dennoch als einer der Karnevalskünstler jüdischen Glaubens, die das große Fest ihrer Mutterstadt mitprägten und gestalteten. Er war zu seiner Zeit ein populärer Dichter, Komponist und Interpret, der zu den Stars des Kölner Karnevals zählte und ist heute noch durch seine Lieder in Erinnerung, auch wenn seine Werke und sein Andenken sowie das anderer jüdischer Karnevalisten während der NS-Zeit systematisch unterdrückt wurden. Die nun erfolgte Instandsetzung des Grabes des Künstlers würdigte damit nicht nur sein karnevalistisches Schaffen, sondern ist auch ein Akt gegen das Vergessen.
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten und Kommandanten Björn Griesemann begann der Regimentsappell mit einem gelungenen Auftritt der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.
Die Kinder und Jugendtanzgruppe der Blauen Funken ist die älteste Kindertanzgruppe eines Kölner Traditionskorps und feiert in dieser Session ihren 141. Geburtstag. Zum dritten Mal wurde die Aufnahme der neuen Mitglieder auf der großen Bühne im Gürzenich zu Beginn des Regimentsappells vollzogen und alle neuen Mitglieder erhielten ihren Halsorden von Björn Griesemann.
“Der Karneval muss raus aus dem Krisenmodus und eine positive Stimmung verbreiten!“ Nach einer Ansprache des Präsidenten und Kommandanten Björn Griesemann, in der er über den notwendigen Erhalt der Vielfalt im Kölner Karneval, über die erhebliche Belastung des Ehrenamtes und die Befürchtungen um die Session 2023 sprach, aber auch zu einem Ablegen des Krisenmodus und einer positiven Stimmung aufrief, wurde ein besonderes Jubiläum geehrt: seit 60 Jahren spielen die Kölsche Junge e.V. als Regimentsspielmannszug für die Blauen Funken und dies wurde mit einem Gutschein für ein Fest im Funkenturm ausgezeichnet. Inzwischen sind fast alle volljährigen Mitglieder des Regimentsspielmannzuges auch Mitglieder der Blauen Funken geworden.
Die Wechsel an der Spitze des Korps Nach zwölf Jahren als Korpskommandant trat Thomas Klinnert bei den Wahlen im Juni 2022 nicht mehr zur Wiederwahl an und wurde nach einer Würdigung durch seinen Nachfolger mit dem Geschenk für ausscheidende Vorstandsmitglieder, einem Bild des Künstlers Toni Fuchs, verabschiedet.
Als Zeichen der Dankbarkeit wurde er zum höchsten Dienstrang “Obrist“ befördert. Anschließend wurde sein Nachfolger Jürgen Pesch zum Korpskommandanten ernannt und mit dem Dienstrang Leutnant in den Vorstand aufgenommen. (Verabschiedung und Beförderung des bisherigen Korpskommandanten Thomas Klinnert) (Jürgen Pesch wurde als neuer Korpskommandant ernannt und mit dem Dienstrang Leutnant in den Vorstand aufgenommen.)
Die neue Korpsführung wurde mit dem neuen Wachoffizier Lars Hoffmann und mit dem neuen Spieß Dr. Tobias Zimmermann ergänzt. Weiterhin wurde Michael Baumanns zum neuen Schirrmeister der Blauen Funken ernannt.
Aufnahmen und Vereidigungen
Nachdem der neue Korpskommandant Jürgen Pesch ernannt worden war, konnten die Regularien des Regimentsappells fortgeführt werden und so schloss sich mit der Aufnahme zweier Inaktiver Mitglieder und der Vereidigung der Aktiven Mitglieder eine wichtige Regularie an. Auch nach der Pandemie-bedingten Zwangspause war die Anzahl der neuen Mitglieder wieder sehr hoch und so schworen 25 neue Blaue Funken den Funkeneid (“Auf das Zündloch der Kanone, …“) unter Handauflegung auf die Kanone und erhielten danach ihren Halsorden als Zeichen der Mitgliedschaft.
Der neue Tanzoffizier
Christian Prehl Bereits kurz nach der Session 2022 mussten die Blauen Funken mit der Suche nach einem neuen Tanzoffizier beginnen, da der damalige Tanzoffizier Dennis Sander erkrankte und seine Karriere als Tanzoffizier vorzeitig beenden musste. Im März 2022 konnten erste Bewerber, die sich um die Nachfolge von Dennis Sander beworben hatten, eingeladen werden. In dem Auswahlverfahren hatte sich Christian Prehl schnell durchgesetzt und repräsentiert ab dieser Session zusammen mit Marie Marie Steffens die Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. als Tanzpaar.
Ein weiterer Abschied und zwei neue Amtsinhaber
Auch der bisherige Schatzmeister und Leiter der Kartenorganisation Heinrich Straetmans trat im Juni 2022 nicht mehr zur Wiederwahl an und wurde nun während des Regimentsappells mit dem Bild von Toni Fuchs verabschiedet und zum höchsten Dienstrang “Obrist“ befördert. Der bisherige Stellvertretende Schatzmeister Ralf Schmitz wurde zum neuen Schatzmeister ernannt und Patric Levy wurde als neuer Leiter der Kartenorganisation in den Vorstand berufen.
Ein feierlicher Beginn der zweiten Abteilung Direkt nach der Pause wurden drei langjährige Vorstandsmitglieder durch den anwesenden Vorstand des Festkomitees Kölner Karneval e.V. und dessen Präsidenten und Blaue Funken-Senator Christoph Kuckelkorn geehrt. Thomas Klinnert, Heinrich Straetmans und Vizepräsident Dr. Armin Hoffmann wurden mit dem Verdienstorden des Festkomitees Kölner Karneval e.V. in Silber ausgezeichnet.
Noch feierlicher wurde es anschließend bei der Verleihung des Großkreuzes der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.: den beiden Vorstandsmitgliedern Lutz Schade und Toni Henseler wurde die höchste Auszeichnung der Gesellschaft für ihren maßgeblichen Einsatz bei der juristischen Aufarbeitung der Pandemie bzw. für den Einsatz in den Hochwassergebieten an der Ahr verliehen.
Treueorden, Verdienstmedaillen und natürlich Beförderungen Die Treueorden der Gesellschaft für 10-, 20-, 30-, 40- und 50-jährige ununterbrochene Mitgliedschaft wurden nachfolgend verliehen. Darüber hinaus zeichneten die Blauen Funken den Einsatz für die Gesellschaft und die Verdienste der Mitglieder mit der Verleihung der Verdienstmedaillen und mit den Beförderungen aus. Ein beachtenswerter Regimentsappell mit vielen Höhepunkten fand seinen würdigen Abschluss in einem Zapfenstreich, der von der Kapelle Markus Quodt gemeinsam mit dem Regimentsspielmannzug der Blauen Funken dargeboten wurde. Mit den folgenden Worten leitete Präsident und Kommandant Björn Griesemann den Zapfenstreich ein: “Wir Funken haben im letzten Jahr unseren Ehrenpräsidenten und wir unseren Vater verloren. Wir hatten mehrere Gelegenheiten, uns zu verabschieden, und heute wollen wir damit abschließen. Daher hören wir nun zu Ehren unseres Ehrenpräsidenten Peter Griesemann den karnevalistischen Zapfenstreich“.
Text und Fotos : Blaue Funken
Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. / Michael Nopens, Knut Walter
6-8 Stunden Schlaf – Wunschdenken eines Karnevalisten in den jecken Tagen.
So langsam biegt auch die Prinzen-Garde Köln in die Strasse Richtung Ende der Session ein.
Das Wochenende stand im Zeichen der Prinzen-Garde Köln.
Mit dem Prinzenschwoof in der Wolkenburg war man ins Wochenende gestartet. Als Jungmoderatoren führten der ehemalige Tanzoffizier der Prinzen-Garde, Alexander Ritter sowie Niklas Jüngling souverän durch das Programm.
Mit dem Korps der Prinzen-Garde startete die Sitzung im Maritim.
Präsident Dino Massi kam auf die Bühne. Er beförderte den 32ten Kommandeur der Schweizer-Garde, also den ehemaligen Chef der Leibgarde des Papstes, Pius Segmüller, zum Ehrenmajor der Prinzen-Garde.
Der Kontakt zur Prinzen-Garde entstand über den Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Prinzen-Garde, Stefan Bisanz.
Günther und Erna Klum, Eltern von Topmodel Heidi Klum sind treue Besucher der Prinzen-Garde Sitzungen.
Erstklassig wie immer das Programm, Kasalla,Miljö und Klüngelköpp. Redner wie Jürgen Beckers, Marc Metzger,Martin Schopps, das Dreigestirn, Nippeser Bürgerwehr und das Tanzcorps Rheinveilchen. Kurz vor Mitternacht dann der Neunertanz.
Bereits am Donnerstag geht es mit dem Fest in Weiß Rot weiter.
Es gibt Sitzungen die können sich “ legendär“ als Prädikat auf die Fahne schreiben.
Wenn sich Gäste der Blauen Funken, Prinzengarde usw im Gürzenich treffen ist Prunk und Kostümsitzung der Luftflotte angesagt.
Die Sitzung war schon gestartet als Christoph Kuckelkorn mit eiligen Schritten die Treppen des Gürzenich hochstieg.
Noch während des Auftritts der Tanzgruppe erhielt Präsident Harald Kloiber die Ehrung 200 Jahre Kölner Karneval aus den Händen von Christoph Kuckelkorn.
Nach der Ehrung wurde die Tanzgruppe im Foyer mit einem La Ola Spalier begrüßt und für diesen Abend entlassen.
Chefstewardess Ricarda verabschiedet sich nach dieser Session. Als Dank gab es goldene Stiefel die sie den Rest der Session tragen darf!
Wahnsinn was für eine Stimmung! Volker Weininger war die nächste Nummer im Programm und fand ein Publikum vor, das Aufmerksamkeit für einen Redner übrig hatte.
Mit Cat Ballou ging es in die Pause.
Ehrengäste:
• Michael Garvens • Präsident Fortuna Köln Hanns-Jörg Westendorf • Netcologne GF Claus van der Velden • Netcologne Urgestein Werner Hanf • Rainer Herschel Prinz 2008 • Thomas Heinen Jungfrau 2008 • Herbergsvater Hofburg Dorint Marko Markovic und • Sein Stellvertreter Alex Sälzer • Dorint VPO Frank Schönherr • Frankfurter Prinzenpaar Prinzessin Nadin, 1. und Prinz Larry, 1.
Mit dem Kölner Dreigestirn, Rote Funken, ging es nach der Pause im Programm weiter.
Natürlich durfte auch in der zweiten Hälfte kein Redner fehlen, Martin Schopps erzählte aus dem schweren Leben eines Lehrers.
Musikalisch mit Highlights ging es mit Kasalla,Brings und Klüngelköpp in den Abend.
Im Foyer drängelten sich viele Besucher noch Richtung Foto-Box. Gespickt mit flotten Sprüchen gab es hier viele Fotos von einem “ legendärem“ Sitzungsabend.
AUSVERKAUFT- ein Wort das wohl jede Karnevalsgesellschaft in den letzten Tagen gerne hört.
Im Theater am Tanzbrunnen empfing Sitzungspräsident und Präsident der KKG Schnüsse Tring Achim Kaschny.
Mit der Ehrengarde als Opener brach sofort das Eis. Mit der Jugendtanzgruppe Kammerkätzchen und Kammerdiener ging es flott weiter.
Redner waren natürlich auch vertreten, Jürgen Beckers, Jörg Runge und Guido Cantz.
Was gibt es Neues bei der Schnüsse Tring?
Es gibt wieder ein Kathrinchenpaar! Mit Jenny Schulze und Thorben Stiel hat man sich hier bestens aufgestellt!
Christoph Kuckelkorn beehrte auch die Schnüsse Tring und überreichte Achim Kaschny die Ehrung 200 Jahre Kölner Karneval.
Musikalisch war man mit Höhner und Cat Ballou gut aufgestellt.
Text: Elisabeth Martini
Fotos: Anja Bögge
Über 1000 jecke Mädchen wurden zur Mädchensitzung im Maritim Köln erwartet.
Im Foyer heizte der “ Kölschkracher“ vor der Sitzung den Mädels ordentlich ein.
Kurzes Gruppenbild ehe der Elferrat in den Saal zog. Mit den Kölner Husaren grün gelb und der Tanzgruppe “ Kölsche Stäänefleejer „, Kinderdreigestirn, Höhner und Guido Cantz ging es weitercim Programm.
Vor dem Auftritt der Fidelen Sandhasen hatte Plaggenträger Ludwig Sporn die Plagge kurz im Foyer vor dem Saal “ geparkt“. Aus Sorge sie könnte entwendet werden brachte die Narrengilde sie kurzzeitig sicher unter. Kurze Schrecksekunde beim Plaggenträger anschließend und seeliges Aufatmen.
Mit großem Gefolge Zug das Dreigestirn von Bergheim-Thorr in den Maritim Saal. Markus Schwarz, selber Mitglied liess es sich nicht nehmen , den Weg aus dem Erftkreis aufzunehmen.
Mit den Klüngelköpp ging es in die Pause. Mit der Bürgergarde Blau Gold von 1904 e.V, Paveier, Kölner Dreigestirn, Stattgarde Colonia Ahoij endete der Abend.
Eine besondere Überraschung gab es für Präsident Helmut Kopp. Aus den Händen von Festkomitee Präsident Christoph Kuckelkorn gab es die Auszeichnung 200 Jahre Kölner Karneval.
Am Freitag hatte die KG Alt-Köllen wieder zur Brauhausparty in den historischen Gewölbekeller des „früh am Dom“ eingeladen und die 550 Karten waren schon weit im Voraus ausverkauft. Mit dem Kartenpreis von 19,90 EUR hat Alt-Köllen dabei wieder bewiesen, dass ein tolles Programm auch zu erschwinglichen Preisen möglich ist.
Die vom Präsidenten Stephan Degueldre moderierte Party startete mit dem Auftritt von Ralf Dreßen. Der kölsche Musiker und Liedermacher, der bereits zahlreiche Mitsingkonzerte bestritten hat, schaffte es mit Leichtigkeit, das bunte Publikum in die richtige Stimmung zu bringen. Im gesamten Gewölbekeller wurde mitgesungen, geschunkelt und getanzt.
Auch beim Auftritt der Band Kölschraum bebte der Gewölberkeller. Ihr Motto „100% Stimmung- 100% Kölsch – 100% Live“ ging hier voll und ganz auf.
Ein Überraschungsauftritt kam quasi aus den eigenen Reihen von Alt-Köllen, als Harry Jung – alias KG-Vorstandsmitglied Moritz Wellerdick die Bühne betrat und seinen ersten eigenen Song „Rusemondach“ zum Besten gab.
Ein weiterer Höhepunkt war natürlich der Auftritt der Bläck Fööss. Die Jecken zeigten sich absolut textsicher und forderten direkt zwei Zugaben ein. Um halb zwölf heizte dann noch Kuhl un de Gäng den Jecken ein. Über sich selbst sagen die vier Jungs „Wenn wir feiern, dann feiern wir hart“. Und genau so ging es dann auch ab.
Über 6.000 Jecke haben in dieser Session nun bereits auf fünf Veranstaltungen der KG Alt-Köllen gefeiert. Und weitere vier stehen noch an. Von der bereits ausverkauften Benefizsitzung im Alten Braunhaus (ZAB) auf der Severinsstraße über die Party in der Hofburg und die traditionelle Kostümsitzung im Sartory bis zum legendären Paprikaball in der Wolkenburg am Karnevalssamstag. Wer noch dabei sein möchte sollte schnell sein und unter www.alt-koellen.de Karten bestellen.
Die Auftaktshow am heutigen Freitag, den 20. Januar 2023, markiert den Startschuss für 15 Termine voller Freude, Brauchtum und Tradition. Mit der „Lachenden FC-Arena“, anlässlich des 75-jährigen Vereinsjubiläums des 1. FC Köln, gibt es in 2023 sogar noch einen weiteren Termin, an dem die schönste „Zick des Johres“ entsprechend zelebriert werden kann. Für einige Ausgaben sind noch letzte Tickets verfügbar.
Arena-Chef Stefan Löcher zeigt sich hocherfreut ob des Comebacks der „Lachenden …“: „ENDLICH! Zwei Jahre ohne „Lachende…“ waren definitiv zu lang. Nicht nur für die Gastspieldirektion und uns als Veranstalter, sondern vor allem für die zahlreichen Jecken! In unserem 25-jährigen Jubiläumsjahr können wir endlich wieder gemeinsam lachen, tanzen und singen. Gleichzeitig werden wir während dieser „Lachenden…“-Periode den 2,5 Millionsten Jecken bei der „Lachenden Kölnarena“ begrüßen dürfen. Was für ein tolles Jubiläum! Wir gratulieren der Gastspieldirektion und danken wiederum für diesen wundervoll und liebevoll gestalteten Jubiläums-Award, den unsere langjährigen Partner uns heute überreicht haben.“
In diesem besonderen Jahr wird einmal mehr das Who is Who des Kölner Karnevals bei der „Lachenden Kölnarena“ am Start sein. Mit dabei sind: Querbeat, Kasalla, Cat Ballou, Brings, Bläck Fööss, Domstürmer, Höhner, Kuhl un de Gäng, Klüngelköpp, Miljö, Lupo, Paveier, Räuber, Planschemalöör, Stadtrand, Kempes Feinest, Eldorado, Mo-Torres, Marita Köllner, Dä Blötschkopp, Et Klimpermännche, JP Weber, Stattgarde Colonia, Luftflotte, Kölner Rheinveilchen, Wahner Wibbelstetze, Rezag Husaren, Colonia rut-wiess, Zunft Müüs, Müllemer Junge, TG Greesberger, Orchester Ted Borgh, Bückeburger Jäger und natürlich das Kölner Dreigestirn & Traditionskorps.
Letzte Tickets für die verschiedenen Ausgaben in 2023 gibt es im Online-Shop der LANXESS arena oder an der Abendkasse im Vorfeld des jeweiligen Termins.
Jetzt letzte Tickets sichern:
an der LANXESS arena-Tickethotline 0221-8020 im LANXESS arena Ticketshop (Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln) im Internet www.lanxess-arena.de oder www.facebook.de/lanxessarena und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
Fans bekommen am Wochenende vier Spitzenpartien geboten – REWE Final4 zum ersten Mal in Köln-Deutz
In Absprache mit den Medienpartnern Sky und ARD hat die Handball-Bundesliga GmbH die Anwurfzeiten für das Saison-Highlight REWE Final4 2023 festgelegt. Das große Finalwochenende um den DHB-Pokal feiert in diesem Jahr nicht nur seine Premiere in der Kölner LANXESS arena, sondern bietet den Fans mit dem Spiel um Platz drei erstmals eine weitere hochklassige Partie.
Das erste Halbfinale wird am 15. April um 16:10 Uhr angepfiffen und ist live im Free-TV in der ARD und bei Sky zu sehen. Das zweite Halbfinale läuft ab 19:00 Uhr exklusiv bei Sky, wird über skysport.de aber ebenfalls frei empfangbar sein.
Das große Finale um den DHB-Pokal steigt dann am Sonntag, den 16. April, um 15:40 Uhr und wird live in der ARD und bei Sky zu sehen sein.
Zuvor stehen sich die beiden unterlegenen Teams aus den Halbfinals um 12:45 Uhr im Spiel um Platz 3 gegenüber. Der Sieger dieser Partie steigt im Folgejahr eine Runde später in den DHB-Pokal ein.
Neben dem sportlichen Wert bietet sich für alle Fans vor Ort in der LANXESS arena der zusätzliche Vorteil, das eigene Team auf jeden Fall zwei Mal spielen zu sehen und insgesamt eine Partie mehr geboten zu bekommen.
Wer alle vier Spiele live in einer der größten und modernsten Multifunktionsarenen Europas verfolgen will, kann sich jetzt noch Tickets sichern. Für das Highlight-Event des deutschen Club-Handballs sind noch Karten in allen Kategorien verfügbar und über www.rewefinal4.de erhältlich.
Das REWE Final4 im Überblick:
Samstag, 15. April
16:10 Uhr: Halbfinale 1 (ARD und Sky)
19:00 Uhr: Halbfinale 2 (Sky)
Sonntag, 16. April
12:45 Uhr: Spiel um Platz 3
15:40 Uhr: Finale um den DHB-Pokal 2022/23 (ARD und Sky)
Welche vier Teams sich am 15. & 16. April beim REWE Final4 gegenüberstehen werden, entscheidet sich am 04. und 05. Februar, wenn die Viertelfinalpartien anstehen. Bereits am 08. Februar werden dann in Köln die Halbfinalbegegnungen ausgelost, was live auf dem Facebook- und Youtube-Kanal der LIQUI MOLY HBL übertragen wird.
Die Viertelfinals im Überblick:
Samstag, 4. Februar 2023
18:00 Uhr: SG Flensburg-Handewitt vs. HSG Wetzlar (Sportdeutschland.tv)
18:30 Uhr: TSV Hannover-Burgdorf vs. Rhein-Neckar Löwen (Sportdeutschland.tv)
19:00 Uhr: VfL Gummersbach vs. TBV Lemgo Lippe (Sportdeutschland.tv)
Sonntag, 5. Februar 2023
15:00 Uhr: THW Kiel vs. SC Magdeburg (in Hamburg, live bei Sky)
Quelle: LIQUI MOLY HBL
Jetzt Tickets sichern:
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