Frack trifft Kostümsitzung Fidele Zunftbrüder – Elfi Scho-Antwerpes und Bernd Stelter erhalten Ehrungen

Auf die Minute trafen zum Start der Sitzung die Altstädter Köln ein, gefolgt vom Sitzungspräsidenten Reinhard Müller und seinem Elferrat.

Erste Neuerung bei dieser Sitzung, vier Damen der in 2018 gegründeten Zunftschätzjer flanierten die Herren in ihren Vereinsfarben.

Das Publikum hatte sich bei dieser Sitzung an das Motto “ Frack trifft Kostüm“ gehalten und erschien entweder im feinen Zwirn oder schickem Kostüm.

Im Publikum an diesem Abend am Präsidententisch sassen RTL Grössen wie Hans Leider und Harry Wijnford.

Das Programm an diesem Tag konnte sich sehen lassen, Bläck Fööss, Klaus und Willi, Bernd Stelter, Höhner, Micky Brühl Band, Redner Motombo, Miljö, die Tanzgruppe Zunftmüüss und die Räuber als Abschluss.

Das Kölner Dreigestirn erhielt auf dieser Sitzung ein besonderes Geschenk. Präsident Theo Schäfges überreichte ein Jubiläumsbild der 100. Jahr-Feier, gestaltet und gemalt von Gerda Laufenberg.

Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes wurde anschliessend auf die Bühne gebeten.

Theo Schäfges ernannte sie zum neuen Ehren-Mitglied der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. und überreichte ihr die Urkunde und Gesellschaftsmütze.

Nach einem bejubelten Auftritt war auch Bernd Stelter gefordert.

Für sein dreissigjähriges Bühnenjubiläum wurde er zum Ehrenschusterjungen ernannt.

Dazu musste er sich das komplette Schusterjungen-outfit anlegen, bestehend aus kariertem Hemd, Schusterjungenschürze und flüssiger Perücke.

Das Herzstück der Fidelen Zunftbrüder ist die eigene Tanzgruppe Zunftmüüss die bei ihrem Auftritt sich mit ehemaligen Tänzerinnen und Tänzer verstärkten.

Danach sorgten die Räuber das perfekte Ende der Sitzung.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

66 Jahre Blindensitzung des BSVK Köln

Wer es schafft 66 Jahre eine Sitzung auf die Beine zu stellen hat es im Kölner Karneval geschafft.

Die “ Muuzemändelcher“ organisieren seit Jahren in Kooperation mit dem Festkomitee Kölner Karneval die Sitzung.

Moderatoren an diesem Tag waren Dagmar Eichberg- Weber und Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitee Kölner Karneval.

Begrüsst wurden die Gäste von Katharina Basten, der ehemaligen ersten Vorsitzenden des BSVK.


Mit den Bläck Fööss startete dann die Sitzung auch musikalisch.

Für die Sitzung wurde extra ein Programm „gestrickt“. Hier ist Klangfarbe bei Musik und Rede wichtig.

Einer der das beherrscht ist Ex Prinz Karneval Wicky Junggeburth. Alfred Wings als “ der Lange“ überzeugte ebenso wie Jürgen Beckers als “ Ne Hausmann“

Mit dem Aufzug des Stammtisch der Kölner Standartenträger der sogenannten Plaggeköpp folgte dann das Highlight der Sitzung.

Sowohl das Kölner Dreigestirn als auch das Kölner Kinderdreigestirn machten sich die Ehre.

“ Der doppelte Kuckelkorn“

Das Kinderprinzenpaar aus Sünten wurde auf die Bühne eingeladen.

Der Kinderprinz heisst Kuckelkorn

“ Wir werden mal die eventuellen Verwandtschaftsgrade abklären“ schmunzelte Festkomitee Präsident Kuckelkorn schmunzelnd.

Nach dem Auftritt liessen sich die Tollitäten im Publikum “ betasten“.

So erfühlen Blinde und Sehbehinderte ihr Umfeld. Natürlich wurde auch das ein oder andere Selfie geschossen.

Mit “ Eefelkank“ ging es nach einer kurzen Verschnaufpause weiter.

Sie begeisterten mit einem besonderen Blechbläser-sound.

„Et Klimpermännche“ überzeugte mit humorigen Erzählungen und Kölschen Tön.

„Zollhus Colonia“ und die Lechenicher Stadtgarde folgten im Programm.

Das Ende läutete HaPe Johnen ein.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

Hüttengaudi holte Legenden nach Köln – von Jürgen Drews bis Mickie Krause

Als sich letzten Freitag die Türen zur grössten Apres Ski Party öffneten, rockten Legenden das Zelt am Südstadion.

Der König von Mallorca, Jürgen Drews stand auf der Mittelbühne im hölzernen Mega- Festzelt.

Mit auf der Bühne auch viele seiner Kollegen aus der Musikszene wie Olaf Henning, Party Star Mary und Mickie Krause, der erschien zusammen mit Torben Klein, Ex Sänger der Räuber und performte zusammen mit ihm den Mega Hit “ Für die Ewigkeit“.

Auch der zweite Hüttengaudi- Abend versprach musikalische Unterhaltung der besonderen Art. Die Schürzenjäger präsentierten Hits wie „Sierra Madre“

Mit im Programm an diesem Tag waren auch Michelle, Mickie Krause und Almklausi, der seinen Hit „Mamma Lauda“ präsentierte.

Es herrschte eine einzigartige Athmosphäre im Holzzelt am Südstadion. Die österreichischen Moderatoren Ulrike Kriegler und DJ Mox trugen dazu bei.

Gastronomisch wurde wirklich alles geboten vom Grillhendel bis zum Schwein am Spiess.

Beim Thema Bier sind die Veranstalter sich einig und gehen keine Experimente ein.

„Bei uns gibt es feinherbes Gaffel Kölsch, frisch gezapft und eiskalt“ so Albert Damaschke.

Für Firmen und grössere Gruppen gibt es besondere Angebote wie den VIP Balkon mit knapp 500 Plätzen.

Text:Pressemitteilung/Elisabeth Martini

Bild: Anja Bögge

Kleines Prinzenessen Fidele Zunftbrüder 2019

Kleines Prinzenessen der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. Auf der 12.Etage in der „LAB12 Bar“ des Hotels Pullman Cologne in Köln, hießen die KKG Fidelen-Zunftbrüder von 1919 e.V. ihre Gäste beim Sektempfang herzlich willkommen.

Dann ging es in den großen Saal Belvedere hoch über den Dächern von Köln mit Blick auf den Dom, wo Präsident Theo Schäfges das „Kleine Prinzenessen“ eröffnete. Mit lieben Worten begrüßte er neben Mitgliedern und Freunden der Zunft, auch einige ehemalige Dreigestirne mit ihren Partnerrinnen sowie die Ehrengäste, Frau Elfi Scho-Antwerpes,1.Bürgermeisterin der Stadt Köln, Wolfgang Bosbach (ehemaliger Politiker) mit Ehefrau Sabine und Marie-Luise Marjan (Mutter Beimer aus der Lindenstraße).


Dann sorgte „Et Klimpermännchen“ (Thomas Cüpper) mit seiner Quetsch für Unterhaltung und brachte das Publikum mit seinem witzigen Humor und seinen Krätzchen immer wieder zum Lachen. Viel Applaus und die Zugabe durften nicht fehlen. Der Präsident Theo Schäfges bat dann die ehemaligen Dreigestirne auf die Bühne. Der Präsident Konstantin Brovot der Traditionsgemeinschaft übernahm dann das Wort und bedankte sich recht herzlich in Namen aller Ehemaligen Tollitäten für diese Einladung.

Nicht alle Dreigestirne konnten in diesem Jahr der Einladung folgen, da sie durch Krankheit – oder anderen Verpflichtungen verhindert waren.

Vizepräsent Ingo Pohlkötter verlieh dann den diesjährigen Sessionsorden 2019 an die ehemaligen Dreigestirne. Der erste Gang des drei gängigen Menüs, wurde serviert und bevor dann das amtierende Dreigestirn 2019 mit Prinz Marc I. (Marc Michelske) Bauer Markus (Markus Meyer) sowie Jungfrau Catharina (Michael Everwand) mit Ihrem Gefolge, vom Präsident Schäfges auf der Bühne begrüßt wurde.

Anschließend kam noch ein Überraschungsgeschenk von René Weber Konditormeister aus der Eifel, er überreichte jedem der Tollitäten eine Torte, der besonderen Art…. Nach dem das Dreigestirn an verschiedenen Tischen Platz nahm, wurde der Hauptgang serviert.

Für ausgelassene Stimmung sorgte danach die Musikgruppe „Planschemalöör“ und das Publikum sprang von den Stühlen und feierte kräftig mit. Für ein gemeinsames Fotoshotting bat Schäfges nochmals das Kölner Dreigestirn mit deren Frauen und Gefolge auf die Bühne. Schäfges ließ es sich nicht nehmen, auch den Damen der Tollitäten den diesjährigen Damenorden zu verleihen. Dann bedankte er sich beim Dreigestirn sowie auch bei seinem Vorstand und ein schöner Abend ging zu Ende.

Text: Andreas Wolf

Fotos: Anja Bögge

Grosse von 1823 – Familienstimmung bei der Mädchensitzung

Wir begegnen auf dem Weg zum Gürzenich dem Präsidenten der Grossen von 1823. Gut gelaunt begrüsst er im Foyer viele jecke Mädchen die in den Gürzenich strömen.

„Familiengefühl“ herrscht auch vor dem Saal des Gürzenich. Die Grosse von 1823 hat seit dem Grossen Kölschen Countdown am Tanzbrunnen eine Wandlung durchgemacht und Dinge im Ablauf einer Sitzung „perfektioniert“.

Bereits beim Einlass in den Saal findet man seinen Platz nach Farben geordnet, wie im Urlaubsflieger.

Im Saal leitete Sitzungspräsident Winfried Granitzka durch die Sitzung.

Am letzten Freitag wurde bekannt gegeben, dass Granitzka am Karnevalssonntag die letzte Sitzung leiten wird.

Die Klüngelköpp sind Ehrensenatoren der Grossen, und mit ihnen startete die Sitzung.

Guido Cantz sorgte dann für die Ruhe nach soviel Bewegung.


Das Tanzcorps Fidele Sandhasen ist ein Hingucker, sowohl die Minis, auch Schmunzelhasen genannt und die Grossen.

Bei den Minis sorgte mal wieder Charmeur Leon für Ahs und Oohs im Publikum.

Mit den Bläck Fööss, Bernd Stelter, Martin Schopps hatte man ein Spitzenprogramm aufgestellt.

Kasalla enterten die Bühne. Das Musikcorps „Schwarz-Rot“ brachte den Gürzenich zum Kochen.

Mit einer Rakete an Musik und Zugaben für die Paveier endete die Sitzung 2019.

Social Jeck wie das Social Team der Grossen von 1823 nunmal ist fanden sich Bilder der Sitzung binnen von Minuten auf Facebook und Instagram wieder.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

„Fast 50“ für die Sitzung der Grossen Allgemeinen für die Arbeiterwohlfahrt (AWO) 49. Mal

49. Mal, und somit fast 50. Mal findet die Sitzung für die Arbeiterwohlfahrt ( AWO) der Grossen Allgemeinen statt.

In diesem Jahr könnte man die verkauften Karten nochmals steigern und rund 500 Jecken hatten sich im Ostermann Saal versammelt.

Was fehlt noch? Kuchen, Kaffee und ein gutes Programm.

Durch den Nachmittag führte Präsident Bernd Tewes.


‚De Pänz ja dem ahle Kölle‘ Tanzgruppe startete die Sitzung. Klaus und Willi führten ihr jeckes Zwiegespräch ehe LUPO für einen Bewegungsmarathon führte.

„Frau Kühne“ folgte im Programm und leitete in die Pause über. Mac Kalenberg war früher ein „Räuber“ und tritt seit Jahren als “ Ne Landmetzger“ auf.

Martin Schopps folgte im Programm ehe die GA Flöhe ihr Können zeigten.

Der Empfang des Dreigestirn fiel frenetisch aus, schließlich ist der Dreigestirn Bauer Markus ( Markus Meyer) Präsident der Grossen Allgemeinen K.G.

Das Ende im Programm stimmten dann „De Blömcher“ ein.

Text: Elisabeth Martini + Fotos

Mädchensitzung Kölner Narrengilde – Let’s Dance im Foyer und ein gut gefüllter Sitzungssaal

Erst vor ein paar Tagen hatte eine Kölner Tageszeitung über Karnevalsgesellschaften berichtet ,die in Sachen Besucherzahlen Rückläufe hätten. Dort fand sich auch der Name Kölner Narrengilde wieder.

“ Totgesagte leben länger“ nach dem Motto feierte man die Mädchensitzung im Foyer. Jecke Besucherinnen glühten im Foyer vor, tanzten zu den Klängen des DJ.

Wir führen ein kurzes Gespräch mit Uwe Mädchen, Pressesprecher der Narrengilde.

“ Wir haben bei der Belegung des Saales die oberen Balkone ausgeklammert.

Somit nutzen wir zwar nicht das Maximum an Kapazität, sind aber auch weit entfernt vom angedichtetem Minimum.“


Wir machen uns selber ein Bild, der Saal des Maritim Köln ist mit weit über 1000 Mädchen gut gefüllt.

Den Jecken Elferrat an diesem Tag bildet eine Abordnung von Damen der Narrengilde, Mitglieder der Stäänefleejer und Damen der Kölner Husaren Grün Gelb.

Letztere zogen mit dem Vorstand auf die Bühne. Sauna-time im Maritim beim Auftritt von Querbeat.

Die Kindertanzgruppe Stäänefleejer präsentierte sich anschliessend auf der Bühne. Noch sind es nur die „Minis“ die von Leiterin Cassia Kürten betreut werden. Geplant ist in Zukunft auch der Aufbau einer „grossen“ Tanzgruppe.

Martin Schopps erzählte aus dem Leben eines Lehrers ehe die Paveier die Bühne betraten. Ehe es in die Pause ging, folgte das Tanzcorps der K.G Sr Tollität Luftflotte.

Mit dem Corps der Fidelen Bröhler Falkenjäger ging es nach der Pause weiter. Einen Wunsch erfüllten sich an diesem Abend das Bonner Prinzenpaar.

Diese kamen zusammen mit Christoph Kuckelkorn im Foyer an. So ergab sich ein „jeckes“ Bild für die Mädchen auf der Bühne.

Guido Cantz, Höhner, Stattgarde Colonia Ahoi und die Bläck Fööss rundeten die Sitzung ab.

Noch während der Sitzung gingen die ersten Bestellungen für Sitzungskarten für das Jahr 2020 ein.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

Grosse Allgemeine Einmarsch Dreigestirn wird zur Überraschung

Ausverkauft! Das konnte auch die Grosse Allgemeine auf ihrer Kostümsitzung am letzten Wochenende vermelden.

Unter den Jecken im Saal befand sich auch Wolfgang Bosbach, EX – MdB.

Ebenfalls unter den Gästen war auch Astrid Schmitz, Geschäftsführerin GS Schmitz. Die Firma Schmitz war auch in diesem Jahr wieder für den schmackhaften Flönz Orden zuständig, den die Künstler für ihre Auftritte bekamen.


Die Altstädter samt Tanzpaar zogen in den Grossen Saal ein.

Anschließend sorgte Fritz Schopps alias Et Rumpelstilzje für News aus dem Märchenwald.

Der ganze Stolz der Grossen Allgemeinen sind die GA Flöhe. Vor der Pause folgten Bernd Stelter, die MBB Band.

Mit den Zunftmüüs, der Tanzgruppe der Fidelen Zunftbrüder ging es in die 2.te Abteilung.

Guido Cantz und die Bläck Fööss sorgten für gute Unterhaltung.

Mit Druckluft ging es Richtung Höhepunkt des Abends, den Einzug des Dreigestirns.

Im hinteren Teil des Satory hatte man 500 Ballons deponiert, 1000 Fähnchen wurden verteilt.

GA Präsident Markus Meyer, seines Zeichens Kölner Bauer, hatte sich zum Einmarsch den “ Larida Marsch“ gewünscht.

Doch anstatt der Saalkapelle spielten 30 Personen, bestehend aus Freunden und Familie die Instrumente.

Mit den Domstürmern ging es ins Finale der Sitzung.

Text; Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

KKG Blomekörfge startet in die jecke Session an neuem Austragungsort

In die jecke Sitzungszeit startete auch die KKG Blomekörfge 1867 e.V

Mit der Veranstaltung „Blome Jeck“ war man diesmal in den Saal Heumarkt des Maritim Köln gezogen. In den letzten Jahren fand die Veranstaltung noch im Saal des Dorint am Heumarkt statt.

Ein Glücksgriff dieser Umzug?

Kann man so sagen, denn die familiäre Atmosphäre unterstrich dieser Saal mit perfekter Sicht von allen Tischen aus.

Sitzungsleiterin Carina Autermann begrüsste die Gäste Punkt 11.11 Uhr. Sie zeigt einmal mehr das eine Gesellschaft mit der Zeit geht und Frauen in den Karneval gehören.

Zu den Gästen gehörte auch der Stammtisch der Medienklaafer, die diese Zeit auf Sitzungen nutzen um ihre Tätigkeiten als Zusammenschluss abzustimmen.

Mit dem Musikkorps Schwarz/Rot Köln e.V startete man dann die Veranstaltung.

Die „Magic Girls“ aus Odendorf folgten im Programm.

Wieder zurück auf der Bühne ist die beliebte „Blome Comedy“, mit den Szenen einer Hochzeit bis zur Goldhochzeit.

Ex Präsident Reinhold Masson wurde zum Ehrenpräsident ernannt.

Die Laudatio hielt Hannelore Kraft, ihres Zeichens Ministerpräsidentin a.D.


Für die musikalische Unterhaltung waren an diesem Tag Nadine Fiegen “ Domhätzje“ und Tommy Walter zuständig.

Dann folgte auch eine Ehrung an Hannelore Kraft für 10 Jahre Mitgliedschaft.

Das „kleine“ Dreigestirn der Stadt Köln und das Dreigestirn aus Ründerroth beehrten auch diese Veranstaltung.

„Schrubb Schrubb“ hiess es dann beim Auftritt der Original Kölsche Domputzer.

Neues aus dem Märchenwald gab es dank Fritz Schopps.

Mit den Kläävbotze endete die Veranstaltung.

Fazit: Ortswechsel, gelungen, Publikum begeistert, 2020 kann kommen.

Text: Elisabeth Martini

Fotos: Anja Bögge

Goodbye Galasitzung 2019 – Herzlich willkommen „Alaaf les Bleus“ in 2020 – wenn der „Literat“ die Sitzung übernimmt

Goodbye Galasitzung 2019 – Herzlich willkommen „Alaaf les Bleus“ in 2020 – wenn der „Literat“ mal richtig aus sich rauskommt

Nein Wehmut kam nicht auf, schließlich war es die letzte Galasitzung dieser Art. Ab 2020 wird das Format „Alaaf les Bleus“ die Galasitzung ablösen.

Was war los bei den Blauen Funken am gestrigen Abend? Das Dreigestirn erhielt eine Beförderung der besonderen Art, sie wurden zum „Leutnant der Reserve“ der Blauen Funken ernannt.

Er ist der Mann mit der Uhr – und ein Liebling der Besucher, Rüdiger Schlott, seines Zeichens Prinzenführer in der letzten Session. Grund genug also für die Blauen Funken auch ihn zu ehren und zum „Major der Reserve“ zu befördern.

Dieser Beförderungsgrad ist eigentlich nur Präsidenten vorbehalten, aber Rüdiger Schlott hat es mehr als verdient. Im Publikum sass auch Marc Metzger, neugebackener “ Leutnant der Reserve“. Er durfte sich freuen die Sitzung aus der vordersten Reihe zu geniessen und mal selber nicht im Mittelpunkt zu stehen. Er befindet sich im Jahr 2019 im selbst verordnetem „Sabbatical Jahr“.

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